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Neuseeland entsendet Militär in von Unwetter betroffene Gebiete
Wegen schwerer Regenfälle auf der Südinsel Neuseelands ist am Montag das Militär ausgerückt, um hunderte Menschen aus dem Hochwassergebiet zu retten. In der Stadt Ashburton bei Christchurch mussten drei Menschen mit einem Hubschrauber in Sicherheit gebracht werden, wie die Armee mitteilte. Die Stadt mit ihren 35.000 Einwohnern sei von der Außenwelt abgeschnitten, erklärte der Bürgermeister.
Sprengstoffverdacht führt zu außerplanmäßiger Landung von Ryanair-Maschine in Berlin
Eine Maschine der irischen Fluggesellschaft Ryanair ist am Sonntagabend auf dem Berliner Flughafen BER außerplanmäßig gelandet und von der Bundespolizei durchsucht worden. Bei der Fluggesellschaft sei ein Hinweis eingegangen, wonach sich an Bord der Maschine Sprengstoff befinde, teilte eine Sprecherin der Brandenburger Polizeidirektion Süd in Cottbus am Montag mit. Der Pilot habe daraufhin eine Ausweichlandung in Berlin vorgenommen.
Drogenbeauftragte verteidigt geplante Anhebung der Tabaksteuer
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat die geplante Erhöhung der Tabaksteuer als wirksames Mittel gegen das Rauchen verteidigt. "Rauchen ist und bleibt legale Droge Nummer eins, die darf es nicht zum Dumpingpreis geben", sagte Ludwig der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag.
Argentinien muss Fußballturnier Copa América wegen hoher Corona-Zahlen abgeben
Zwei Wochen vor Beginn der Südamerikameisterschaft Copa América hat das Fußballturnier keinen Ausrichtungsort mehr. Wegen eines starken Anstiegs von Corona-Fällen in Argentinien sei die Meisterschaft "angesichts der aktuellen Umstände" ausgesetzt worden, erklärte der Kontinentalverband Conmebol am Sonntag. Erst in der vergangenen Woche war Kolumbien das Turnier wegen der tödlichen Unruhen entzogen worden, Argentinien verblieb als alleiniger Gastgeber.
Sieben-Tage-Inzidenz sinkt erneut leicht auf 35,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 35,1 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 1978 Neuinfektionen und 36 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Montag waren noch 2682 Neuinfektionen gezählt worden.
Beteiligter an Entführung der achtjährigen Mia in Malaysia festgenommen
Nach der Entführung der achtjährigen Mia in Frankreich hat die Polizei einen mutmaßlich Beteiligten in Malaysia festgenommen. Die Festnahme des Franzosen Rémy D. sei bereits am Samstag erfolgt, verlautete am Sonntag aus französischen Justizkreisen. Der 54-jährige Verschwörungsanhänger, gegen den ein internationaler Haftbefehl vorlag, soll die Entführung des Kindes mit organisiert haben.
Internationaler Klimagipfel in Südkorea eröffnet
Bei einem virtuellen Klimagipfel haben Staats- und Regierungschefs aus aller Welt ein entschlosseneres Handeln und die Einbeziehung aller Länder in die globalen Bemühungen um einen saubereren und grüneren Planeten gefordert. "Südkorea wird eine verantwortungsvolle Rolle als Brückennation zwischen Entwicklungs- und Industrienationen spielen", sagte Präsident Moon Jae In am Sonntag bei der Eröffnung des Gipfels für grünes Wachstum und globale Ziele 2030 (P4G).
Mindestens zwei Tote bei Angriff auf Konzertgäste im US-Bundesstaat Florida
Bei einem Angriff auf Konzertgäste im US-Bundesstaat Florida sind mindestens zwei Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden. Nach Polizeiangaben standen mehrere Menschen in der Nacht zum Sonntag vor einem Club in Miami, als ein SUV vorfuhr, drei Männer ausstiegen und ziellos in die Menge schossen. Anschließend seien die Angreifer in dem Wagen geflohen.
Sri Lanka kündigt Klage nach Containerschiff-Brand an
Nach der Umweltkatastrophe infolge eines Containerschiff-Brands hat Sri Lanka Klage gegen den Eigner des Schiffes angekündigt. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben am Sonntag strafrechtliche Ermittlungen zu dem Brand an Bord der "X-Press Pearl" auf.
Verdächtige nach Seilbahnunglück in Italien aus Untersuchungshaft entlassen
Nach dem Seilbahnunglück in Italien hat eine Richterin drei zunächst festgenommene Mitarbeiter des Seilbahnbetreibers aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Servicemanager der Seilbahngesellschaft wurde stattdessen unter Hausarrest gestellt, der technische Leiter und der Unternehmenschef auf freien Fuß gesetzt. Richterin Donatella Banci Bonamici sehe einen "totalen Mangel an Beweisen" gegen letztere zwei, berichtete die Zeitung "Corriere della Sera" am Sonntag.
Downing Street bestätigt Eheschließung von Premier Johnson und Carrie Symonds
Ein Sprecher hat die Vermählung von Großbritanniens Premierminister Boris Johnson und seiner Verlobten Carrie Symonds offiziell bestätigt. Das Paar habe am Samstagnachmittag in "einer kleinen Zeremonie" in der Westminster-Kathedrale in London geheiratet, erklärte ein Sprecher Johnsons am Sonntag. Johnson und Symonds würden ihre Hochzeit "im nächsten Sommer mit Familie und Freunden" nachfeiern.
Fast 300 Menschen nach Brand auf Fähre in Indonesien gerettet
Nach einem Brand auf einer Fähre in Indonesien sind fast alle der knapp 300 Menschen an Bord gerettet worden. Die Rettungskräfte suchten am Sonntag nach Behördenangaben noch nach einem vermissten Passagier. Die "KM Karya Indah" war auf dem Weg nach Sanana im Nordosten Indonesiens, als kurz nach dem Ablegen das Feuer ausbrach. Die 275 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter mindestens 35 Kinder, sprangen über Bord.
Chinesischer Transporter an Modul der neuen Weltraumstation angedockt
Der chinesische Raumtransporter mit Ausrüstung für die künftige Raumstation "Tiangong" hat am Sonntag erfolgreich am Kernmodul der Station angedockt. Der unbemannte Transporter vom Typ Tianzhou-2 hat Treibstoff, Lebensmittel und anderes Material für die Raumstation an Bord, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Raumfahrtbehörde CMSA berichtete.
Schauspieler Gavin MacLeod im Alter von 90 Jahren gestorben
Der aus der Sitcom "Love Boat" bekannte Schauspieler Gavin MacLeod ist tot. MacLeod starb am Samstag im Alter von 90 Jahren, wie die Branchenzeitschrift "Variety" unter Berufung auf den Neffen des Schauspielers, Mark See, berichtete. Die Todesursache wurde nicht genannt.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 35,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 35,2 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 3852 Neuinfektionen und 56 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert.
Sri Lanka droht nach Schiffsunglück Umweltkatastrophe
Sri Lanka droht nach dem Schiffsunglück vor seiner Küste eine beispiellose Umweltkatastrophe. "Dies ist wahrscheinlich die schlimmste Strandverschmutzung unserer Geschichte", sagte der Vorsitzende der srilankischen Meeresschutzbehörde, Dharshani Lahandapura, am Samstag. Durch die tonnenweise angespülten Plastikkügelchen drohten der Insel im Indischen Ozean jahrelange Umweltschäden.
Kneipen-Gäste in Leipzig prügeln bei Corona-Kontrolle auf Polizisten ein
Mit gewaltsamen Attacken auf Polizeibeamte haben sich Gäste einer Bar in Leipzig gegen eine Corona-Kontrolle gewehrt. Drei Beamte wurden bei dem Einsatz in der Nacht zum Samstag verletzt, zwei von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Angreifer hätten erst von einem bereits am Boden liegende Beamten abgelassen, als ein weiterer Polizist einen Warnschuss abgegeben habe.
Vietnam meldet neue Variante des Coronavirus
Die vietnamesischen Behörden haben nach eigenen Angaben eine neue Variante des Coronavirus nachgewiesen, die sich über die Luft rasch weiterverbreitet. Es handele sich um eine Kombination aus dem indischen und dem britischen Virusstamm, sagte Gesundheitsminister Nguyen Thanh Long am Samstag laut Staatsmedien.
Weitere Frau erhebt Vergewaltigungsvorwürfe gegen Marilyn Manson
Eine weitere Frau hat Vergewaltigungsvorwürfe gegen US-Schock-Rocker Marilyn Manson erhoben. In einer am Freitag (Ortszeit) bekannt gewordenen Klage wirft die anonyme Frau dem Musiker vor, sie vergewaltigt und wiederholt sexuell missbraucht zu haben. Zudem habe er ihr ein Video gezeigt, in dem zu sehen gewesen sei wie er eine junge Anhängerin an einen Stuhl fesselte, demütigte und zwang, Urin zu trinken.
Isländer: Trotz Coronavirus-Infektion auf Mount Everest
Zwei Isländer haben trotz einer Coronavirus-Infektion den Mount Everest erklommen. In rund 7000 Metern Höhe hätten sie beide angefangen zu husten, berichteten die Bergsteiger Sigurdur Sveinsson und Heimir Hallgrímsson am Donnerstag auf der Website der isländischen Hilfsorganisation Umhyggja, für die sie Spenden sammeln. "Da wir uns gut fühlten, sahen wir keinen Grund, unsere Pläne zu ändern." Zudem habe es dort oben keine Möglichkeit gegeben, sich testen zu lassen. In den vergangenen Wochen mussten mehr als 30 Bergsteiger aus Krankheitsgründen aus dem Basislager gebracht werden. Obwohl neben den beiden Isländern auch andere Infektionsfälle am Mount Everest bekannt sind, bestreiten die nepalesischen Behörden, dass es am Berg Covid-19-Fälle gab. (Y.Leyard--DTZ)
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf nur 37,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 37,5 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 5426 Neuinfektionen und 163 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Samstag waren 7082 Fälle gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz geht derzeit stetig zurück. Am Mittwoch war sie erstmals seit Oktober auf unter 50 gefallen und hatte bei 46,8 gelegen. Der Wert ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie registrierten Corona-Infektionen in Deutschland liegt jetzt bei 3.675.296. Die Zahl der Todesopfer liegt bei 88.350. (N. Nilsson--BTZ)
Niederlande und Irland lockern Corona-Maßnahmen
Angesichts sinkender Infektionen mit dem Coronavirus werden die Corona-Beschränkungen in immer mehr europäischen Ländern gelockert. Das "Ende des Lockdowns" verkündete am Freitag der niederländische Regierungschef Mark Rutte. Ab dem 5. Juni würden die Innengastronomie, Museen und Kinos wieder geöffnet, kündigte er an. Auch in Irland sollen Restaurants und Pubs in den kommenden Wochen wieder öffnen. "Wir gehen ein kalkuliertes Risiko ein", sagte Rutte bei einer Pressekonferenz. "Sollten in der kommenden Woche die Zahlen wieder hochgehen, haben wir eine andere Situation." Seinem Expertenteam zufolge sei dies aber "unwahrscheinlich". Bereits seit Ende April ist in den Niederlanden die Außengastronomie wieder geöffnet, auch eine umstrittene Ausgangssperre wurde damals aufgehoben. Im Mai traten in dem Land weitere Lockerungen in Kraft. Unter anderem durften Zoos wieder öffnen und Sexarbeiter und Sexarbeiterinnen ihre Arbeit wieder aufnehmen. Auch nach dem ab Samstag kommender Woche geltenden Öffnungsschritt bleiben in den Niederlanden Einschränkungen bestehen. So dürften Restaurants keine Spiele der Fußball-EM auf Leinwänden übertragen, sagte Rutte. Für Museen gilt das Prinzip ein Gast pro Quadratmeter. Noch bis zum 7. Juni müssen sich die Betreiber von Pubs, Bars und Restaurants in Irland gedulden - dann dürfen sie ihre Außenbereiche wieder öffnen, wie Premierminister Micheal Martin am Freitag ankündigte. Knapp einen Monat später, am 5. Juli, soll auch die Innengastronomie wiederöffnen dürfen. Ebenfalls ab dem 7. Juni wieder erlaubt werden in Irland der Besuch von Fitnessstudios, Kinos und Theatern. Angesichts "erheblicher Fortschritte" in der irischen Impfkampagne kündigte Martin das Ende der Beschränkungen für den internationalen Reiseverkehr ab dem 19. Juli an. Dann will Irland auch das neue digitale Impfzertifikat der EU einführen. (A. Bogdanow--BTZ)
"Friends"-Fans in China empört über Zensur der Spezialfolge
Empörung bei den Fans der US-Kultserie "Friends" in China: Vor der Ausstrahlung der mit Spannung erwarteten Spezialfolge zum Wiedersehen der Hauptdarsteller haben staatliche Zensoren die Auftritte von Stars wie Lady Gaga, Justin Bieber und der koreanischen Boyband BTS herausgeschnitten, die bei der Führung der Kommunistischen Partei in Ungnade gefallen sind.
Mexiko rügt internationale Modeketten für Aneignung indigener Muster
Das mexikanische Kulturministerium hat drei internationale Bekleidungsketten für die ungefragte Nutzung indigener Muster scharf kritisiert. In Schreiben an das spanische Unternehmen Zara und die beiden US-Ketten Anthropologie und Patowl forderte die Ministerin Alejandra Frausto eine öffentliche Erklärung für die Aneignung des "Gemeinschaftsbesitzes" verschiedener indigener Völker sowie Vorschläge für deren Entschädigung, wie ihr Ministerium am Freitag mitteilte.
Maneskin-Sänger schwört auf gesunde Ernährung und genügend Schlaf
Für Damiano David, Sänger der ESC-Siegerband Maneskin, ist nicht nur der Verzicht auf Drogen Voraussetzung für Erfolg. Um gute Auftritte hinzulegen, müsse man gesund sein, sagte der Italiener dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. "Keine Drogen, kein Junkfood, genug Zeit zum Schlafen und all das", fasste David sein Erfolgsrezept zusammen. Ein solches Leben lasse auch mehr Zeit, gute Songs zu schreiben.
Großbritannien erteilt Corona-Vakzin von Johnson&Johnson Zulassung
Nach den USA und der EU hat auch Großbritannien den Corona-Impfstoff von Johnson&Johnson zugelassen, von dem eine Dosis für den Impfschutz reicht. Die britische Arzneimittelbehörde MHRA gab am Freitag grünes Licht für das Vakzin des US-Unternehmens. "Dies ist ein weiterer Schub für das enorm erfolgreiche Impfprogramm des Vereinigten Königreichs", kommentierte der britische Gesundheitsminister Matt Hancock die Entscheidung.
Lage nach Vulkanausbruch im Kongo beruhigt sich leicht
Sechs Tage nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo hat sich die Lage etwas beruhigt. Zahl und Intensität der Erdbeben infolge des Vulkanausbruchs nahmen am Freitag ab, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
84-Jähriger wegen Besitzes von Weltkriegspanzer in Kiel vor Gericht
Wegen des Besitzes eines alten Panzers und anderer Weltkriegswaffen muss sich ein 84-Jähriger seit Freitag vor dem Landgericht in Kiel verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Sammler in ihrer Anklage diverse Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie Waffen- und Sprengstoffgesetze vor. Auf dem Grundstück des Manns in Heikendorf hatten Polizisten 2015 unter anderem einen deutschen Kampfpanzer aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Hinweis aus Australien führt zu mutmaßlichem Kinderschänder in Flensburg
Nach einem Hinweis aus Australien ist ein 39-Jähriger aus Schleswig-Holstein wegen des Verdachts des jahrelangen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter festgenommen worden. Der Mann sei durch akribische weitere Ermittlungen der deutschen Behörden identifiziert und letztlich in Flensburg gefasst worden, teilte die dortige Polizei am Freitag mit. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.
Japans Regierung verlängert Corona-Notstand in Tokio und anderen Regionen
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Japan hat die Regierung den Notstand in Tokio und anderen Regionen noch bis mindestens einen Monat vor den Olympischen Spielen verlängert. "Die Zahl der neuen Fälle ist seit Mitte des Monats zurückgegangen, aber die Lage ist weiterhin unsicher", begründete Japans Regierungschef Yoshihide Suga am Freitag die Entscheidung, den Notstand bis zum 20. Juni zu verlängern.
Heimkehr nach Rom zum Geburtstag seiner Tochter bringt Drogenhändler in den Knast
15 Jahre lang ist ein italienischer Drogenhändler seiner Festnahme entgangen - und am Ende doch geschnappt worden, als er wegen des Geburtstags seiner Tochter nach Hause zurückkehrte. Wie die italienischen Polizei am Freitag mitteilte, war David Cittadini wegen internationalen Drogenhandels und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zu 13 Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt worden, seiner Festnahme aber entgangen.
Brigitte Bardot beschimpft Jäger als "Untermenschen" - Geldstrafe gefordert
Die frühere französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot hat Jäger mit dem Nazi-Ausdruck "Untermenschen" beschimpft und steht deshalb vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Arras forderte eine Geldbuße von 6000 Euro gegen die 86-jährige Bardot, die seit Jahren als militante Tierschützerin auftritt. Der französische Jagdverband hat das ehemalige Sex-Symbol wegen Verleumdung verklagt.