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Letzte Nachrichten
Behörden beschlagnahmen Löwen aus einer Luxusvilla in Phnom Penh
In Kambodscha haben die Behörden am Sonntag in einer Luxusvilla in Phnom Penh einen jungen Löwen beschlagnahmt, der dort als Haustier gehalten wurde. Die Behörden waren erstmals im April durch TikTok-Videos auf das inzwischen 18 Monate alte Männchen aufmerksam geworden. Beschlagnahmt wurde es aber erst einen Tag nachdem ein Twitter-Nutzer eine Luftaufnahme von dem Tier im Garten der Villa veröffentlicht hatte.
Zahl der Toten durch Hauseinsturz in Florida auf neun gestiegen
Drei Tage nach dem Teileinsturz eines Wohnhochhauses in Florida hat sich die Zahl der Toten auf neun erhöht. Wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Sonntag mitteilte, wurden vier weitere Leichen in den Trümmern gefunden. Damit liege die Zahl der Todesopfer nun bei neun. Vier der Toten seien bereits identifiziert worden.
Würzburg gedenkt mit Trauerfeier der Opfer des tödlichen Messerangriffs
Zwei Tage nach der Messerattacke in Würzburg mit drei Toten und sieben Verletzten hat die bayerische Stadt mit einem Trauergottesdienst unter großer bundesweiter Anteilnahme der Opfer gedacht. Das Geschehen bleibe "unfassbar sinnlos", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Sonntag bei der Veranstaltung im Würzburger Dom. Der Zustand einer von dem Täter schwerverletzten 39-Jährigen besserte sich derweil.
"Enkelin im Regenmantel" droht Klage nach Massensturz bei Tour de France
Nach einem Massensturz bei der Tour de France hat die Polizei am Sonntag mit öffentlichen Aufrufen nach Zeugen und der Zuschauerin gesucht, welche die dramatische Kettenreaktion auslöste. Der Veranstalter des Rennens kündigte seinerseits an, die offenbar deutschsprachige Frau zu verklagen. Diese hatte am Samstag im gelben Regenmantel offenbar ihre Großeltern grüßen wollen. Sie trat mit dem Rücken zum heranrasenden Feld auf die Straße und hielt ein Schild mit der Aufschrift "Allez Omi-Opi" in die Kameras.
Indonesien verzeichnet Rekordwert neuer Corona-Ansteckungen
Indonesien hat mit mehr als 21.000 neuen Fällen innerhalb von 24 Stunden einen Rekordwert der Corona-Ansteckungen verzeichnet. "Wir haben einen Anstieg der Fallzahlen erwartet", sagte eine Sprecherin der behördlichen Pandemie-Taskforce am Sonntag. Die Experten gehen demnach von weiterhin steigenden Ansteckungsraten in den kommenden zwei bis drei Wochen aus.
Einbrecher versteckt sich in Kühlschrank von bayerischer Gaststätte
Im bayerischen Vöhringen hat sich ein ertappter Einbrecher in einem Kühlschrank vor der Polizei versteckt. Wie die Beamten am Sonntag in Kempten mitteilten, drang der 40-Jährige am frühen Samstagmorgen in eine Gaststätte ein. Eine Anwohnerin hörte verdächtige Geräusche und alarmierte die Polizei.
Acht Verletzte durch Benzin-Verpuffung bei Sonnenwendfeier in Sachsen
Bei einer Verpuffung während einer Sonnenwendfeier in Sachsen sind vier Kinder und vier Erwachsene verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag in Görlitz mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Samstag bei einer von Mitgliedern einer Freiwilligen Feuerwehr organisierten Veranstaltung mit mehr als 300 Gästen in der Gemeinde Steinigtwolmsdorf. Beim Anzünden eines Lagerfeuers verwechselte ein 20-Jähriger Kanister und goss Benzin die Flammen.
Bedrohte Zwergwildschweine in Indien in freie Wildbahn entlassen
Naturschützer haben im Nordosten Indiens im Rahmen eines Erhaltungsprogramms eine Rotte der weltweit kleinsten Schweine-Art in die freie Wildbahn entlassen. "Dieses Mal lassen wir zwölf Zwergwildschweine frei, darunter sieben männliche und fünf weibliche Tiere", sagte der leitende Wissenschaftler des Programms, Dhritiman Das, am Samstag im Manas-Nationalpark im Bundesstaat Assam. Weitere Auswilderungen in den nächsten Jahren sollen den Bestand der Art sichern.
Dramatischer Anstieg der Corona-Zahlen durch Delta-Variante in Russland
In Russland setzt sich der dramatische Anstieg der Infektionen mit der Delta-Variante des Coronavirus fort: Die Hauptstadt Moskau registrierte am Sonntag mit 144 Todesfällen die höchste Zahl an Corona-Toten in einer russischen Stadt seit Beginn der Pandemie. Die zweitgrößte Stadt des Landes, die EM-Austragungsstätte St. Petersburg, hatte erst am Samstag mit 107 Todesfällen einen Höchststand verzeichnet. Die Impfbereitschaft in Russland ist sehr niedrig.
39-Jährige nach Messerangriff von Würzburg nicht mehr in Lebensgefahr
Zwei Tage nach dem Messerangriff in Würzburg hat sich der Zustand eines der fünf schwerverletzten Opfer gebessert. Eine 39-Jährige schwebe inzwischen nicht mehr in akuter Lebensgefahr, teilte die Polizei in der bayerischen Stadt am Sonntag mit. Dort hatte ein 24-Jähriger am Freitag zahlreiche Menschen mit einem Messer angegriffen. Drei seiner Opfer starben, insgesamt sieben Menschen wurden bei der Tat leicht und schwer verletzt.
Vater ertrinkt bei Rettung seines Sohnes aus Fluss in Bayern
In Bayern ist ein 53-Jähriger bei einer versuchten Rettung seines sechsjährigen Sohnes aus einem Fluss ertrunken. Wie die Polizei am Sonntag in Regenburg mitteilte, war der Mann seinem Jungen hinterhergesprungen, nachdem dieser am Samtagnachmittag in Zeitlarn beim Spielen an einem Wehr ins Wasser gefallen war. Als der Vater nicht sofort helfen konnte, sprangen zwei Freunde der Familie hinterher.
Zweiwöchiger Corona-Lockdown in Metropolregion Sydney in Kraft getreten
Australiens größte Stadt Sydney ist seit Samstagabend wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus für mindestens zwei Wochen abgeriegelt. Nach einem Lockdown für Teile der Stadt weiteten die Behörden die Maßnahme auf den Großraum Sydney sowie umliegende Regionen aus. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von den Einschränkungen betroffen. Am Sonntag begann auch in der Stadt Darwin im Norden des Landes ein zweitägiger Lockdown.
Neun junge Menschen bei Einsturz von Holzbalkon in Nordrhein-Westfalen verletzt
Beim Einsturz eines Holzbalkons im nordrhein-westfälischen Horn-Bad Meinberg sind neun junge Menschen teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr stürzten sie während einer Feier in der Nacht auf Sonntag aus Höhe des zweiten Obergeschosses in die Tiefe. Mehrere Verletzte wurden unter Trümmern eingeklemmmt, konnten von Rettungskräften jedoch schnell befreit und versorgt werden.
Zahl der Toten durch Hauseinsturz in Florida auf fünf gestiegen
Die Zahl der Toten durch den teilweisen Einsturz eines Wohnhochhauses in Florida in dieser Woche hat sich auf fünf erhöht. Die Such- und Rettungsteams hätten am Samstag einen weiteren Leichnam in den Trümmern des Gebäudes gefunden, sagte die Verwaltungschefin des Verwaltungsbezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, bei einer Pressekonferenz. Die Zahl der Vermissten sank demnach auf 156.
Sehr spendabel: 16.000 US-Dollar Trinkgeld für zwei Hotdogs
16.000 Dollar Trinkgeld (knapp 13.400 Euro) hat ein Gast in einem Grill-Restaurant im US-Bundesstaat New Hampshire gegeben. Die Rechnung für zwei Hotdogs mit Chilisauce, Pommes und Getränke belief sich eigentlich nur auf 37,93 Dollar, wie der Lokalsender WMUR unter Berufung auf das Restaurant Stumble Inn Bar and Grill in der Stadt Londonderry berichtete. Bevor der Kunde mit seiner Kreditkarte bezahlte, erhöhte er die Summe auf 16.037,93 Dollar.
Johnson&Johnson will in den USA keine Opioid-Schmerzmittel mehr verkaufen
Der US-Pharmakonzern Johnson&Johnson will in den USA keine Opioid-Schmerzmittel mehr herstellen und verkaufen. Wie die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James am Samstag mitteilte, verpflichtete sich der Arzneimittelhersteller in einem millionenschweren Vergleich mit dem Bundesstaat New York, "landesweit aus dem Opioid-Geschäft auszusteigen". Johnson&Johnson stimmte demnach zudem einer Entschädigungszahlung von 230 Millionen Dollar (192,6 Millionen Euro) zu, die über neun Jahre gestreckt werden kann.
Delta-Variante ist nun vorherrschende Coronavirus-Variante in Portugal
In Portugal ist die Delta-Variante des Coronavirus inzwischen die vorherrschende Virusvariante. Wie aus Daten der Gesundheitsbehörde DGS von Freitagabend hervorgeht, macht sie landesweit mittlerweile mehr als 50 Prozent aller Neuinfektionen aus - im Großraum Lissabon sind es sogar mehr als 70 Prozent. Die zuerst in Indien aufgetretene Delta-Variante hat in Portugal damit die zuerst in England entdeckte Alpha-Mutante überholt, die im Mai noch vorherrschend war.
Tausende bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in London
In London haben am Samstag tausende Menschen gegen die anhaltenden Corona-Maßnahmen in England demonstriert. Die Menschenmenge zog vom Hyde Park und durch die Einkaufsstraße Oxford Street bis zum Parlament. Die Demonstranten forderten eine sofortige Aufhebung aller Beschränkungen. Das Parlament und der Regierungssitz von Premierminister Boris Johnson in der Downing Street wurden mit Tennisbällen beworfen, auf einem Plakat wurde die Festnahme von Gesundheitsminister Matt Hancock gefordert.
Coronavirus: Keine Maskenpflicht im Freien mehr in Spanien
Nur wenige lächelnde Gesichter auf den Straßen Madrids: Obwohl in Spanien die Pflicht zum Tragen von Corona-Schutzmasken seit Samstag weitgehend aufgehoben ist, waren in der Hauptstadt kaum Passanten ohne Gesichtsschutz unterwegs. Dafür nannten sie unterschiedliche Gründe. Einige fühlen sich mit Maske sicherer, andere fanden es zu kompliziert, dass sie weiterhin Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, wenn sich der Mindestabstand von eineinhalb Metern nicht einhalten lässt.
Navigationsgerät führt Autofahrerin in abgelegenen Wassergraben
Auf Abwege geraten ist eine Autofahrerin in Mecklenburg-Vorpommern, die sich nach eigenen Angaben auf ihr Navigationsgerät verließ. Wie die Polizei am Samstag in Neubrandenburg mitteilte, meldete sich die 62-Jährige am späten Freitagabend beim Notruf der Polizei und gab an, mir ihrem Wagen in einem Wassergraben zu stehen. Dabei habe sie allerdings nicht gewusst, wo genau sie sich befinde.
159 Menschen nach Hauseinsturz in Florida weiterhin vermisst
Drei Tage nach dem teilweisen Einsturz eines Wohnhochhauses in Florida ist die Suche nach Vermissten in der Nacht zu Samstag fortgesetzt worden. Bei den Bergungsarbeiten wurden bis Freitag vier Leichen geborgen, der Verbleib von 159 Menschen war weiter unklar, wie die Behörden mitteilten. Die Rettungsmannschaften suchten in den Trümmern weiter fieberhaft nach möglichen Überlebenden, obwohl die Chancen immer geringer wurden.
48-Millionen-Euro-Jackpot in Brandenburg geknackt
Ein noch unbekannter Glückspilz in Brandenburg hat beim Lottospielen den Eurojackpot geknackt - und kann sich nun über einen Millionengewinn freuen. Wie Lotto Brandenburg am Freitagabend mitteilte, darf der oder die Glückliche insgesamt 48.195.035,90 Euro mit nach Hause nehmen. Zu dem Geldregen führten demnach die Glückszahlen 4,17,22,30,47 und die Eurozahlen 1 und 8.
Betrunkener Lkw-Fahrer hinterlässt in Duisburg Spur der Verwüstung
Ein betrunkener Sattelzugfahrer hat in Duisburg nach Polizeiangaben ein "Trümmerfeld" hinterlassen. Der 29-Jährige habe zunächst die Autobahn A40 befahren und diese dann an einer Anschlussstelle in Duisburg verlassen, teilte die Politei am Samstag mit. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung sei er danach mit seinem Lkw zunächst von der Fahrbahn abgekommen und über einen Grünstreifen gefahren.
Erdbeben der Stärke 3,9 erschüttert Region um Straßburg
Ein Erdbeben der Stärke 3,9 hat am Samstagmorgen die Region um Straßburg erschüttert. Das Epizentrum des Bebens wurde nach Angaben des nationalen seismischen Überwachungsnetzes (Renass) in fünf Kilometern Tiefe in der Gemeinde La Wantzenau, nördlich des Großraums Straßburg, gemessen. Fünf Minuten später sei an der gleichen Stelle ein Nachbeben der Stärke 2,3 registriert worden.
Behörden verhängen zweiwöchigen Lockdown über Sydney
Australiens größte Stadt Sydney wird wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus abgeriegelt. Nach einem Lockdown für Teile der Stadt weiteten die Behörden am Samstag die Maßnahme auf den Großraum Sydney sowie umliegende Regionen aus. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von den Einschränkungen betroffen.
Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 5,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist erneut zurückgegangen und liegt nun bei 5,9. Dies teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 6,2 gelegen, vor einer Woche bei 9,3.
Jodie Foster wundert sich über ihre lange Schauspiel-Karriere
US-Hollywood-Star Jodie Foster ist selbst verwundert über ihre lange Schauspiel-Karriere. Sie habe nie erwartet, dass sie Schauspielerin werden würde, sagte die zweifache Oscar-Preisträgerin der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). "Ja, mit drei habe ich Werbespots gedreht, aber nie gab es den Plan, das mein Leben lang fortzusetzen. Ich kann es selbst kaum glauben, dass ich mit 58 immer noch das Gleiche mache."
Kunstwerk von David Bowie für mehr als 100.000 kanadische Dollar versteigert
Ein erst kürzlich in einem kanadischen Spendenshop entdecktes Kunstwerk der britischen Pop-Ikone David Bowie ist für mehr als 100.000 kanadische Dollar (rund 73.500 Euro) versteigert worden. Wie das Auktionshaus Cowley Abbot am Freitag mitteilte, ging das Bild, dessen Wert auf 9000 bis 12.000 Dollar geschätzt wurde, für 108.120 Dollar an einen Sammler aus den USA. Nach Angaben von Auktionator Rob Cowley hatten sich ein Dutzend Interessenten an der Online-Versteigerung beteiligt.
Psychiaterin von Maradona weist jegliche Schuld von sich
Die Psychiaterin von Diego Maradona hat jegliche Schuld am Tod des argentinischen Fußball-Nationalhelden von sich gewiesen. Maradona sei an Herzversagen gestorben, sagte der Anwalt von Agustina Cosachov am Freitag vor einer der Anhörung in San Isidro bei Buenos Aires. Mit den "psychiatrischen Problemen", die seine Mandantin behandelt habe, hätten Maradonas Herzprobleme nichts zu tun gehabt. Als Psychiaterin sei sie auch nicht an seiner medizinischen Versorgung beteiligt gewesen.
US-Geheimdienste veröffentlichen mit Spannung erwarteten Ufo-Bericht
Die US-Geheimdienste haben einen mit Spannung erwarteten Bericht über Ufo-Sichtungen des Militärs veröffentlicht - und viele Fragen bleiben offen. In dem am Freitag vorgelegten Dokument heißt es, es gebe keine eindeutige und einheitliche Erklärung für die unbekannten Flugobjekte. "In unserem Datensatz fehlt es derzeit an ausreichenden Informationen, um Vorfälle spezifischen Erklärungen zuzuordnen." Hinweise auf mögliches außerirdisches Leben finden sich in dem Bericht nicht.
Symbolische Strafe für Französin für Mord an ihrem Vergewaltiger
Die Französin Valérie Bacot ist wegen des Mordes an ihrem Mann, der sie jahrelang verprügelt und vergewaltigt hatte, zu einer symbolischen Haftstrafe verurteilt worden. Das Schwurgericht in Chalon-sur-Saône in Ostfrankreich verurteilte die 40-Jährige am Freitag zu vier Jahren Haft und setzte drei davon zur Bewährung aus. Bacot kommt damit nun frei, weil ihr ein Jahr in Untersuchungshaft angerechnet wird.
Drei Tote und mehrere Schwerverletzte bei Messerangriff in Würzburg
Bei einem Messerangriff in der Würzburger Innenstand sind am Freitag drei Menschen getötet worden. Es gebe zudem "fünf weitere Schwer- und Schwerstverletzte und noch weitere Verletzte", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Abend in der unterfränkischen Stadt. Bei den sehr schwer Verletzten sei noch nicht sicher, ob alle überleben. Bei dem Täter handelt es sich um einen 24-jährigen Somalier, der Herrmann zufolge zuvor psychisch auffällig war.