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Rheinland-Pfalz: Staatsakt für Hochwasseropfer am Nürburgring
Mit einem Staatsakt gedenkt das Land Rheinland-Pfalz am Mittwoch (17.00 Uhr) am Nürburgring der Opfer der Flutkatastrophe von vor rund sieben Wochen. Dazu eingeladen sind die Angehörigen der Toten und Vermissten, Verletzte, Geschädigte, Hilfskräfte sowie die Bürgermeister der mehr als 250 betroffenen Orte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) wollen Ansprachen halten.
Pentagon dementiert Berichte über zurückgelassene Hunde am Kabuler Flughafen
Das Pentagon hat Berichte dementiert, wonach die US-Armee bei ihrem Abzug aus Afghanistan mehrere Hunde am Kabuler Flughafen zurückgelassen hat. "Das US-Militär hat keine Hunde in Käfigen am internationalen Hamid-Karsai-Flughafen zurückgelassen, auch keine Militärhunde", schrieb Pentagon-Sprecher John Kirby am Dienstag im Onlinedienst Twitter. Auf Fotos, die in sozialen Medien gepostet wurden, seien Hunde in einem afghanischen Tierheim zu sehen und nicht Tiere, für die das US-Militär Verantwortung trage.
Wilder Puma aus New Yorker Wohnung geholt
Die New Yorker Behörden haben einen 80 Pfund schweren Puma aus einer Wohnung im Stadtteil Bronx geholt. An der Aktion nahmen neben der Polizei und städtischen Beamten Mitarbeiter des Bronx Zoos sowie Tierschützer von der Humane Society of the United States teil, wie die Retter am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten. Der Besitzer habe die elf Monate alte Großkatze Sasha freiwillig "ausgehändigt".
Auswahl der Geschworenen in Verfahren gegen Bluttestfirma-Gründerin Holmes
Im Betrugsverfahren gegen die frühere Bluttest-Unternehmerin und Silicon-Valley-Milliardärin Elizabeth Holmes hat die Auswahl der Geschworenen begonnen. Die Gründerin des einst umjubelten Start-up-Unternehmens Theranos erschien am Dienstag vor einem Bundesgericht im kalifornischen San José. Die 37-Jährige trug dabei schwarze Kleidung, wie es ihr Markenzeichen ist. Der eigentliche Prozess-Beginn ist für kommende Woche geplant. Bei einer Verurteilung wegen Betrugs und Verschwörung zum Betrug drohen der Angeklagten bis zu 20 Jahre Haft.
Triceratops "Big John" wird erstmals versteigert
Das Auktionshaus Giquello will im Oktober das weltweit größte bekannte Exemplar eines Triceratops in Paris versteigern. Der zwei Meter breite Schädel, etwa 200 Knochen und die großen Hörner wurden am Dienstag in Ausstellungsräumen im Marais-Viertel der französischen Hauptstadt zusammengesetzt. Dort können Dinosaurier-Fans "Big John" bewundern, bevor er am 21. Oktober versteigert wird.
Slowakei beendet Impfungen mit russischem Corona-Impfstoff Sputnik V
Die Slowakei hat die Verwendung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V offiziell beendet. Wie das Gesundheitsministerium in Bratislava mitteilte, erhielten am Dienstag die letzten sechs Menschen den Vektorimpfstoff. Die Slowakei war nach Ungarn das zweite EU-Land, das Sputnik im Rahmen seiner Corona-Impfkampagne eingesetzt hatte. Das Vakzin ist von der EU-Arzneimittelbehörde EMA nicht zugelassen.
Rückschlag bei Suche nach Impfstoff gegen HIV/Aids
Der US-Pharmakonzern Johnson&Johnson hat bei seiner Suche nach einem Impfstoff gegen HIV/Aids einen Rückschlag erlitten: Ein Impfstoffkandidat erwies sich bei einer großangelegten klinischen Studie in südafrikanischen Staaten als wenig wirksam. Der Schutz vor einer Infektion mit dem HI-Virus betrug nur 25 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die 2017 gestartete sogenannte Imbokodo-Studie mit mehr als 2600 jungen Frauen in Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika wurde deswegen eingestellt.
Kuba will Schulen erst nach Corona-Impfung aller Schüler wieder öffnen
Die kubanische Regierung will die Schulen des Landes nicht öffnen, bevor jedes Kind gegen das Coronavirus geimpft ist. Wie die Bildungsministerin Ena Elsa Velázquez am Dienstag mitteilte, soll das neue Schuljahr am kommenden Montag mit Distanzunterricht beginnen. Die Regierung habe zudem einen dreistufigen Zeitplan für die Impfung der Schüler beschlossen.
Bundeswehr beendet Hilfseinsatz in Hochwassergebieten
Rund sieben Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe beendet die Bundeswehr ihren Hilfseinsatz. Die Arbeitsaufträge der letzten 86 Soldatinnen und Soldaten laufen im Lauf der Woche aus, wie das Verteidigungsministerium am Dienstag in Berlin mitteilte. Weitere Bitten um Amtshilfe aus dem Hochwassergebieten in Westdeutschland lägen zunächst nicht vor.
Arzt in Karlsruhe soll Impfbescheinigungen ohne Impfung ausgestellt haben
Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen Arzt eingeleitet, der Corona-Impfbescheinigungen ohne Impfung ausgestellt haben soll. Mehrere Anzeigen und Hinweise seien bei der Polizei eingegangen, teilte die Behörde am Dienstag mit. Ein Anzeigenerstatter habe während seines Impftermins einen Tonmitschnitt angefertigt.
Dreyer fordert nach Flutkatastrophe Pflichtversicherung gegen Elementarschäden
Anderthalb Monate nach der Flutkatastrophe im rheinland-pfälzischen Ahrtal hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ein Nachdenken über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden gefordert. "Die dagegen vorgebrachten verfassungsrechtlichen Bedenken müssen ausgeräumt werden", sagte Dreyer am Dienstag in Mainz in einer Regierungserklärung. Extremwetterlagen und Großschadensereignisse würden weiter zunehmen. "Alle gemeinsam müssen diese Risiken schultern, damit sie bewältigt werden können", sagte Dreyer.
Dreieinhalb Jahren Haft für Mann wegen Aufbaus von Waffenarsenal in Kreis Calw
Im Prozess um den Aufbau eines illegalen Waffenarsenals hat das Tübinger Landgericht den Hauptangeklagten zu dreieinhalb Jahren Haft und drei Mitangeklagte zu Bewährungsstrafen verurteilt. Die Urteile erfolgten wegen Verbrechen nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz sowie Verbrechen und Vergehen nach dem Waffengesetz, wie das Gericht am Dienstag mitteilte.
Zoll gelingt bisher größter Fund von Cannabissamen am Flughafen Köln-Bonn
Am Flughafen Köln-Bonn ist dem deutschen Zoll sein bisher größter Fund von Cannabissamen gelungen: Bei Frachtkontrollen entdeckten die Beamten mehr als 2,3 Millionen Cannabissamen in einer Nacht. Die Sendung sei bereits im Mai auf ihrem Weg aus den USA nach Litauen abgefangen worden, erklärte das Hauptzollamt in Köln am Dienstag. Dabei handelte es sich demnach um vier Pakete mit einem Gesamtgewicht von fast 50 Kilogramm.
Experte besorgt über Zustand von russischem ISS-Modul
Ein russischer Raumfahrtexperte hat sich besorgt über den Zustand des russischen Teils der Internationalen Raumstation ISS geäußert. Etwa 80 Prozent der Bordsysteme hätten "das Ende ihrer Wartungszeit erreicht", sagte der Chefingenieur des Raketen- und Raumfahrtunternehmens Energia, Wladimir Solowjow, am Dienstag der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Das bedeute, dass jederzeit "irreparable Fehler auftreten könnten".
Prozess um Millionenbetrug mit erfundenen Windparks in Niedersachsen gestartet
Vor dem Landgericht in Osnabrück hat am Dienstag ein Großprozess um einen mutmaßlichen Millionenbetrug mit frei erfundenen Windparkprojekten begonnen. Fünf Beschuldigte müssen sich in der niedersächsischen Stadt wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs in acht Fällen verantworten. Laut Anklage sollen sie als Vertreter einer Firmengruppe verschiedene Energiekonzerne durch großangelegte Täuschungsmanöver um rund zehn Millionen Euro betrogen haben.
Torte für Berliner Pandazwillinge zu ihrem zweitem Geburtstag
Die Berliner Pandazwillinge Pit und Paule haben ihren zweiten Geburtstag mit einer Bambustorte gefeiert. Womöglich war es der letzte Geburtstag, den die beiden Pandas in Berlin feierten, wie Zoodirektor Andreas Knieriem am Dienstag durchblicken ließ. "Noch steht jedoch nicht fest, wann und wohin Pit und Paule ziehen werden", fügte er hinzu.
USA: Hurrikan "Ida" richtet "große" Schäden in Louisiana an
Einen Tag nach seinem Landfall sind die "katastrophalen" Schäden durch den Hurrikan "Ida" im US-Bundesstaat Louisiana sichtbar geworden. Am Montag saßen Menschen vielerorts noch in den steigenden Fluten fest, abgerissene Dächer von Häusern lagen in den Straßen. Die Stadt New Orleans war 24 Stunden nach dem Eintreffen von "Ida" immer noch fast gänzlich ohne Strom. Die Zahl der Opfer erhöhte sich auf zwei.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 74,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist nach mehr als einem Monat erstmals wieder leicht gesunken und liegt nun bei 74,8. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 5750 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum wurde mit 60 angegeben.
USA: Waldbrand in Kalifornien bedroht beliebte Touristengegend
Wegen eines riesigen Waldbrandes in der Nähe der beliebten Touristengegend des Lake Tahoe im US-Bundesstaat Kalifornien sind tausende Menschen aus ihren Häusern geflohen. Am Montag zog das sogenannte "Caldor Fire" in Richtung South Lake Tahoe, dem wichtigsten Ferienort in dem bekannten Urlaubsgebiet an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada. Die Menschen fanden sich umhüllt von dichten Rauch inmitten des sonst so idyllischen Bergpanoramas der Sierra Nevada wieder.
Mexikanische Schüler kehren nach einem Jahr Fernunterricht in Klassenräume zurück
Nach mehr als einem Jahr Fernunterricht sind in Mexiko Millionen Schülerinnen und Schüler in ihre Klassenräume zurückgekehrt. "Ich bin nervös und aufgeregt", sagte die achtjährige Anna Alvarez, eine von rund 25 Millionen Schülern, die am Montag ihren ersten Schultag hatte. Während die Regierung argumentiert, die Öffnung der Schulen sei "freiwillig und sicher" fürchten viele Eltern in Mexiko um die Gesundheit ihrer Kinder.
Erstmals männlicher Zeuge in Missbrauchsprozess gegen R. Kelly angehört
Im Prozess gegen den wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigten RnB-Star R. Kelly hat erstmals ein männlicher Zeuge ausgesagt. Der Mann, der in der Öffentlichkeit das Pseudonym Louis verwendet, warf Kelly am Montag bei einer Gerichtsanhörung in New York vor, ihn im Alter von 17 Jahren sexuell missbraucht zu haben.
Hochwasser im Nordosten Indiens bedroht hunderttausende Menschen
Hochwasser bedroht hunderttausende Menschen im Nordosten Indiens. Am Montag saßen zahlreiche Menschen in den Bundesstaaten Bihar und Assam auf den Dächern ihrer Häuser fest oder mussten sich in höhergelegene Gebiete flüchten. Seit einer Woche anhaltende Regenfälle hatten den Brahmaputra und zahlreiche andere Flüsse über die Ufer treten lassen. Durch die bis zu zwei Meter hohen Fluten sind zehntausende Menschen in ihren Dörfern eingeschlossen.
EU führt USA nicht mehr auf Ausnahmen-Liste für Corona-Einreisebeschränkungen
Die EU hat die USA von der Liste der Länder gestrichen, die von den Corona-Einreisebeschränkungen in die EU ausgenommen sind. Wie der Europäische Rat am Montag mitteilte, stehen auch Israel, das Kosovo, der Libanon, Montenegro und Nordmazedonien nicht mehr auf dieser Liste. In den USA steigt die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen derzeit wieder stark an.
Erste Schulen in Jakarta öffnen nach anderthalb Jahren wieder
Nach mehr als anderthalb Jahren Online-Unterricht wegen der Corona-Pandemie haben in der indonesischen Hauptstadt Jakarta am Montag die ersten Schulen wieder geöffnet. Vorerst bieten aber nur 610 der mehr als 10.000 Bildungseinrichtungen der Stadt Präsenzunterricht an. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden diese Schulen ausgewählt, weil die Lehrer dort alle geimpft sind und genügend Platz zum Abstandhalten zur Verfügung steht.
China beschränkt Zugang zu Internet-Spielen für Minderjährige drastisch
Mit harten Beschränkungen will China die Abhängigkeit Minderjähriger von Videospielen im Internet verringern. Künftig dürfen Kinder und Jugendliche nur noch drei Stunden pro Woche spielen - und zwar freitags, samstags und sonntags jeweils von 20.00 bis 21.00 Uhr, wie die Behörden am Montag mitteilten. Bisher war es Minderjährigen lediglich verboten, zwischen 22.00 Uhr und 8.00 Uhr an Video-Spielen im Internet teilzunehmen.
Deutschland erlebte regenreichsten Sommer seit zehn Jahren
Unter anderem wegen der extremen Starkregenfälle durch Tief "Bernd" im Juli hat Deutschland den nassesten Sommer seit zehn Jahren erlebt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach in einer ersten Bilanz der Monate Juni bis August mitteilte, gehörte er mit einem bundesweiten Niederschlagsschnitt von 310 Litern je Quadratmeter insgesamt zu einem der feuchtesten seit Beginn der Aufzeichnungen 1881.
Haftstrafen in Berliner Prozess um tödliche Teufelsaustreibung
Im Prozess um den Tod einer 22-Jährigen bei einer sogenannten Teufelsaustreibung durch einen Wunderheiler hat das Berliner Landgericht am Montag den Ehemann und die Schwiegermutter des Opfers zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Schwiegervater erhielt eine Bewährungsstrafe, die Urteile erfolgten wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der ebenfalls angeklagte sogenannte Wunderheiler Mazen K. wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung sowie einer Zahlung von 1500 Euro verurteilt.
Familienmitglieder in Berliner Prozess um tödliche Teufelsaustreibung verurteilt
Im Prozess um eine tödliche Teufelsaustreibung durch einen Wunderheiler hat das Berliner Landgericht am Montag zwei Familienmitglieder des Opfers zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Ein weiteres Familienmitglied erhielt eine Bewährungsstrafe, die Urteil erfolgten wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der ebenfalls angeklagte sogenannte Wunderheiler Mazen K. wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung sowie einer Zahlung von 1500 Euro verurteilt.
WHO: 236.000 neue Corona-Tote in Europa möglich
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet im Zeitraum bis zum 1. Dezember 236.000 neue Corona-Todesfälle in Europa. In der vergangenen Woche sei die Zahl der Covid-19-Toten in der Region um elf Prozent gestiegen, berichtete am Montag WHO-Europadirektor Hans Kluge. "Eine glaubwürdige Hochrechnung kommt auf 236.000 Todesfälle von jetzt bis zum 1. Dezember." Bisher starben in Europa 1,3 Millionen Menschen an den Folgen einer Corona-Erkrankung. Zugleich äußerte sich Kluge besorgt über den Verlauf der Impfkampagne in vielen Ländern. "Die Stagnation bei den Impfzahlen in unserer Region bereitet uns ernsthafte Sorge". Das Europa-Büro der WHO ist für 53 Länder und Regionen zuständig, darunter auch einige Länder in Zentralasien. (H. Müller--BTZ)
Schwaneneltern in Sachsen von Zug überrollt
In Machern bei Leipzig sind Schwaneneltern und ein Jungtier von einem Zug überrollt und getötet worden. Um drei überlebende junge Schwäne aus den Gleisen zu bergen, musste die Bahnstrecke zeitweise gesperrt werden, wie die Bundespolizei in Leipzig am Montag mitteilte. Zwei Beamten gelang es, die aufgeregten Tiere einzufangen.
Frau vertreibt in Erfurt spielende Kinder mit Schreckschusswaffe
Eine Frau hat in Erfurt spielende Kinder mit einer Schreckschusswaffe vertrieben. Die 65-Jährige fühlte sich am Sonntag von drei Jungen im Alter von zehn bis zwölf Jahren, die vor ihrem Haus spielten, gestört, wie die Polizei in der thüringischen Landeshauptstadt am Montag mitteilte. Weil die Kinder mehrfach in eine Tiefgarage rannten, forderte die Frau diese vom Balkon aus zum Gehen auf.
Frankreich: 3G-Regel für Mitarbeiter in Zügen oder in Cafés
In Frankreich müssen 1,8 Millionen Beschäftigte in Fernzügen, der Gastronomie oder Kulturstätten seit Montag ihren 3G-Status nachweisen. Dafür müssen sie ihren Arbeitgebern einen Gesundheitspass vorlegen, der Aufschluss über eine Impfung, eine überstandene Corona-Infektion oder einen negativen Test gibt. Die neue Maßnahme gilt vor allem für Beschäftigte mit Kundenkontakt.