Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Kein Bestandsschutz für nie fertiggestelltes Adenauer-Haus in der Eifel
Der neue Besitzer des nie fertiggestellten Adenauer-Hauses in der rheinland-pfälzischen Eifel darf nicht ohne Weiteres die neben der Ruine stehenden Bäume roden und mit dem geplanten Aufbau des Hauses beginnen. Das Verwaltungsgericht Trier lehnte in einer am Freitag veröffentlichten Entscheidung die von dem neuen Besitzer geforderte Feststellung ab, dass er keine Genehmigung für die Rodung und Umwandlung in eine andere Nutzungsart brauche.
Mindestens 15 Tote bei Brand in russischer Sprengstoff-Fabrik
Bei einem Brand in einer russischen Sprengstoff-Fabrik sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Ein Opfer werde mit schwersten Brandverletzungen im Krankenhaus behandelt, ein Mensch gelte noch als vermisst, teilte die Regierung der zentralrussischen Region Rjasan am Freitag mit. Das russische Ermittlungskomitee entsandte Spezialisten, um eine mögliche Verletzung der Sicherheitsstandards zu untersuchen.
Lokführer in Brandenburg bei Arbeiten nach Sturm erschlagen
Infolge des Herbststurmtiefs ist in der brandenburgischen Uckermark ein Lokführer ums Leben gekommen. Der Mann habe nahe Templin am Donnerstag zusammen mit einem Kollegen Gleise von im Sturm herabgestürzten Ästen freiräumen wollen, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums in Frankfurt an der Oder am Freitag. Während dieser Arbeiten sei der Mann von einem umstürzenden Baum getroffen und so schwer verletzt worden, dass er bald darauf starb.
Stargeigerin Anne-Sophie Mutter sieht sich als Pescetarierin
Die Stargeigerin Anne-Sophie Mutter beschreibt sich selbst als Pescetarierin - sie isst Fisch, aber kein Fleisch. "Wenn ich etwas bedaure, dann, dass ich lange in meinem Leben Fleisch gegessen habe", sagte die 58-Jährige dem "Mannheimer Morgen" vom Freitag. Das finde sie "ethisch nicht vertretbar" und "ökologisch schon gar nicht".
USA: Wegen Mordes Verurteilter 30 Jahre nach Tat hingerichtet
Der US-Bundesstaat Alabama hat einen 52-Jährigen Afroamerikaner nach 30 Jahren in der Todeszelle hingerichtet. "Der Gerechtigkeit ist Genüge getan worden", sagte Generalstaatsanwalt Steve Marshall, nachdem Willie Smith am Donnerstagabend (Ortszeit) eine tödliche Injektion erhalten hatte. Smith war für die Tötung der 22-jährigen Sharma Ruth Johnson bei einem Überfall 1991 verurteilt worden.
Neuseeland: Ende von Lockdown bei 90 Prozent Impfquote
Neuseeland will bei Erreichen einer Impfquote von 90 Prozent auf weitere Corona-Lockdowns verzichten. "Wir können geimpfte Menschen nicht ewig bitten, zu Hause zu bleiben", sagte Premierministerin Jacinda Ardern am Freitag. Das Ziel ihrer Regierung sei nun nicht mehr, das Virus gänzlich loszuwerden, sondern Menschen stattdessen durch Impfungen zu schützen.
Hollywood: Schauspieler Alec Baldwin erschießt Kamerafrau
Bei den Dreharbeiten für den Western-Film "Rust" mit Alec Baldwin hat der Schauspieler eine Kamerafrau erschossen. "Nach Angaben der Ermittler scheint es, dass beim Filmen einer Szene eine Requisitenwaffe zum Einsatz kam, die abgefeuert wurde", erklärte der Sheriff von Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico am Donnerstag. Später erklärte er, dass es Baldwin gewesen sei, der die Waffe abfeuerte.
US-Gericht: Pablo Escobars Nilpferde sind juristische Personen
Ein US-Gericht hat erstmals Tiere als juristische Personen anerkannt - genauer gesagt die Nachkommen der Nilpferde des verstorbenen kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar. Der Beschluss eines Bezirksgerichts im Bundesstaat Ohio "wird den Flusspferden in ihrem Prozess helfen, nicht zu sterben", sagte Christopher Berry, von der Tierschutzorganisation Animal Legal Defense Fund (ALDF) am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Hippos können nun vor Gericht auf Unterstützung aus den USA hoffen.
Berlusconi: Keinerlei Bestechung in "Rubygate"-Affäre
Der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi ist vom Vorwurf der Zeugenbestechung im Prozess um die "Rubygate"-Affäre freigesprochen worden. Sein Mandant sei "erleichtert und zufrieden", sagte Berlusconis Anwalt Federico Cecconi am Donnerstag laut italienischen Medien nach der Entscheidung des Gerichts in Siena. Auch der mitangeklagte Pianist Danilo Mariani wurde freigesprochen.
US-Polizei identifiziert Leiche von Verlobtem von Gabby Petito
Die US-Polizei hat die am Mittwoch in Florida gefundenen menschlichen Überreste dem Verlobten der bei einem Roadtrip getöteten Gabby Petito zugeordnet. Ein Abgleich mit Zahnunterlagen habe ergeben, dass es sich um die Überreste von Brian Laundrie handle, erklärte die Bundespolizei FBI am Donnerstagabend auf Twitter. Der Fall hatte die USA wochenlang in Atem gehalten und auch international für Medieninteresse gesorgt.
Queen Elizabeth II. verbrachte Nacht im Krankenhaus
Queen Elizabeth II. hat zwecks medizinischer Untersuchungen eine Nacht im Krankenhaus verbracht. "Auf ärztlichen Rat hin, sich ein paar Tage auszuruhen, begab sich die Königin am Mittwochnachmittag für einige Voruntersuchungen ins Krankenhaus", erklärte das britische Königshaus am Donnerstagabend. Die 95-Jährige sei dann am Donnerstag um die Mittagszeit zurück ins Windsor Caslte gebracht worden.
Mexiko: Deutsche Touristin bei Fight von Drogenbanden getötet
Bei einer Schießerei im mexikanischen Urlaubsort Tulum sind eine deutsche und eine indische Touristin getötet worden. Zwei Frauen aus Deutschland und eine Niederländerin seien zudem verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Ersten Erkenntnissen zufolge seien die Frauen am Mittwochabend während einer Auseinandersetzung rivalisierender Drogenbanden zwischen die Fronten geraten.
Sturmtief fegt über Europa hinweg
Stromausfälle, abgedeckte Dächer und Verkehrsbehinderungen: Sturmtief "Aurore" hat am Donnerstag für erhebliche Schäden in mehreren europäischen Ländern gesorgt. In mehreren Regionen Frankreichs und Deutschlands kam es zu größeren Störungen im Bahnverkehr. Im Norden Frankreichs waren zeitweise rund 250.000 Haushalte ohne Strom und auch in Teilen Deutschlands kam es zu Stromausfällen durch beschädigte Leitungen. In Polen starben vier Menschen bei unwetterbedingten Unfällen.
Staatsanwaltschaft fordert Bewährungsstrafe für Benzema in Sexvideo-Affäre
Die Staatsanwaltschaft hat in der sogenannten Sexvideo-Affäre eine Bewährungsstrafe von zehn Monaten gegen den französischen Fußballstar Karim Benzema beantragt. Zudem verlangte die Anklage am Donnerstag eine Geldstrafe von 75.000 Euro für den Nationalspieler. Für die vier Mitangeklagten des Real-Madrid-Stars forderte die Staatsanwaltschaft Freiheitsstrafen zwischen 18 Monaten auf Bewährung und vier Jahren.
Triceratops "Big John" für 6,6 Millionen Euro an US-Sammler versteigert
Das weltweit größte bekannte Exemplar eines Triceratops ist am Donnerstag in Paris für 6,6 Millionen Euro an einen US-Sammler versteigert worden. Die Summe für das 66 Millionen Jahre alte und etwa acht Meter lange Skelett lag deutlich über den erwarteten 1,5 Millionen Euro. Nach Angaben des Auktionshauses "verliebte" sich der Käufer in Big John, als er das Skelett des Pflanzenfressers in der französischen Hauptstadt besichtigte.
WHO: Bis zu 180.000 Covid-Tote im Gesundheitswesen zwischen Januar und Mai 2020
Nach einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind zwischen Januar und Mai des vergangenen Jahres weltweit zwischen 80.000 und 180.000 Mitarbeiter im Gesundheitswesen an Covid-19 gestorben. "Aus diesem Grund ist es wichtig, dass medizinisches Fachpersonal vorrangig geimpft wird", betonte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bei der Vorstellung der Zahlen am Donnerstag in Genf.
Knapp neun Jahre Haft für 36-Jährigen wegen Kindesmissbrauchs in Fall Münster
Im Missbrauchskomplex Münster hat das Landgericht Neubrandenburg einen 36-Jährigen aus Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs zu acht Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Zusätzlich ordnete es nach Angaben eines Gerichtssprechers vom Donnerstag die Prüfung einer anschließenden Sicherungsverwahrung an. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Angeklagte im Frühjahr 2019 in einer Gartenlaube in Ueckermünde den damals neunjährigen Jungen aus Münster teilweise zusammen mit dessen Stiefvater missbrauchte.
Herbststurm über Deutschland sorgt für Schäden und Verkehrsprobleme
Die erste heftige Herbsturmfront des Jahres hat am Donnerstag weite Teile Deutschlands erfasst und für Schäden gesorgt. Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei stürzten vielerorts Bäume um, vereinzelt gab es Verletzte. Die Deutsche Bahn stellte den Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen zeitweise ein, auch im Regionalverkehr kam es in vielen Regionen wegen des Sturms zu Ausfällen und Verspätungen.
Fünf Marihuanaplantagen bei Razzia gegen Drogenbande in NRW entdeckt
Bei einer Razzia gegen organisierten Drogenhandel in mehreren nordrhein-westfälischen Städten hat die Polizei fünf Marihuanaplantagen entdeckt. Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen in neun Städten wurden sieben Menschen vorläufig festgenommen, wie die Polizei in Hagen am Donnerstag mitteilte. Sie würden unter anderem verdächtigt, in den Plantagen gearbeitet zu haben.
Prozess wegen zweifachen Kindsmords eröffnet
Vor dem Landgericht Ulm hat am Donnerstag ein Prozess gegen eine 36-jährige Frau begonnen, die ihre beiden Kinder getötet haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau vor, im April in einer Wohnung im Alb-Donau-Kreis die Kinder im Alter von drei und sechs Jahren im Schlaf mit Helium erstickt haben. Danach soll sie versucht haben, sich selbst zu töten.
Hohe Belohnung für Hinweise auf Verbleib von Vierjähriger in Australien
Die Behörden des Bundesstaats Western Australia haben eine Belohnung von einer Million australische Dollar (über 640.000 Euro) für Hinweise auf den Verbleib eines von einem Campingplatz verschwundenen vierjährigen Mädchens ausgesetzt. Nach tagelanger vergeblicher Suche bat die Polizei am Donnerstag die Öffentlichkeit eindringlich um Unterstützung. "Irgendjemand in unserer Gemeinde weiß, was mit Cleo passiert ist. Jemand weiß etwas, was uns helfen kann", sagte Vize-Polizeichef Col Blanch.
Haftstrafen in Prozess um tot in Weser gefundene 19-jährige Zwangsprostituierte
Im Prozess um eine tot in der Weser gefundene Zwangsprostituierte hat das Landgericht im niedersächsischen Verden drei Angeklagte am Donnerstag zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Gegen den 41-jährigen Hauptbeschuldigten verhängten die Richter nach Angaben eines Sprechers eine achtjährige Haftstrafe unter anderem wegen schwerer Zwangsprostitution, Vergewaltigung sowie gefährlicher Körperverletzung durch Unterlassen. Zwei Mitangeklagte wurden wegen Beihilfe verurteilt.
Rückschlag im Rettungsprogramm für Nördliches Breitmaulnashorn
Der Versuch zur Rettung des so gut wie ausgestorbenen Nördlichen Breitmaulnashorns hat einen Rückschlag erlitten. Eines der beiden letzten Weibchen der Unterart werde nicht mehr für Eizellen-Spenden herangezogen, teilte das für das einzigartige Zuchtprogramm zuständige wissenschaftliche Konsortium Biorescue am Donnerstag mit. Es habe beschlossen, das ältere der beiden Weibchen, die 32-jährige Najin, als Spenderin in den Ruhestand zu schicken.
Totes Reh in Teich sorgt für Polizeieinsatz in Niedersachsen
Ein totes Reh hat in der niedersächsischen Gemeinde Faßberg einen Polizeieinsatz nach sich gezogen. Ein 13-Jähriger fand am Samstag in einem kleinen Waldstück in der Nähe eines Wohngebiets den Kadaver und informierte die Polizei, wie die Beamten am Donnerstag in Celle mitteilten. Auffällig war demnach eine Schlinge aus blauem Seil um den Hals des Tiers.
Nordrhein-westfälische Justiz startet erste Auktion beschlagnahmter Bitcoins
Nach langer Vorbereitung startet die nordrhein-westfälische Justiz in der kommenden Woche ihre erste Auktion für die Digitalwährung Bitcoin. Versteigert werden ab Montag im Zusammenhang mit Straftaten beschlagnahmte Bitcoins, wie das Justizministerium am Donnerstag mitteilte. Demnach besitzen die Strafverfolgungsbehörden derzeit Bitcoins im Wert eines zweistelligen Millionenbetrags.
Moskaus nicht lebensnotwendige Geschäfte und Firmen schließen ab 28. Oktober
Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Russlands Hauptstadt Moskau hat Bürgermeister Sergej Sobjanin vom 28. Oktober bis zum 7. November die Schließung aller für die Grundversorgung nicht notwendigen Geschäfte, Unternehmen und Dienstleistungen angeordnet. Nur der Verkauf von Medikamenten, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern sei davon nicht betroffen, teilte Sobjanin am Donnerstag mit. Erst am Dienstag hatte er erstmals seit dem Sommer wieder Corona-Restriktionen verhängt.
Nicht lebensnotwendige Geschäfte müssen ab 28. Oktober in Moskau schließen
Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Moskau hat Bürgermeister Sergej Sobjanin die Schließung aller nicht für die Grundversorgung notwendigen Geschäfte und Organisationen vom 28. Oktober bis zum 7. November angeordnet. Der Verkauf von Medikamenten, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern sei davon nicht betroffen, teilte Sobjanin am Donnerstag mit. Erst am Dienstag hatte Sobjanin erstmals seit dem Sommer wieder Corona-Restriktionen verhängt.
Rückschlag für südkoreanisches Raumfahrtprogramm trotz erfolgreichen Starts
Südkoreas ambitioniertes Raumfahrtprogramm hat trotz des erfolgreichen Starts einer ersten komplett selbstentwickelten Satelliten-Trägerrakete einen Rückschlag erlitten. Die dreistufige "Nuri"-Rakete hob am Donnerstag vom Raumfahrtzentrum Goheung ab und erreichte binnen weniger Minuten ihre angestrebte Höhe von 600 Kilometern. Allerdings gelang es ihr dann nicht, die 1,5 Tonnen schwere Satelliten-Attrappe wie geplant auf ihre Erdumlaufbahn zu bringen, wie Präsident Moon Jae-in mitteilte.
Südkoreanische Rakete kann Fracht nach erfolgreichem Start nicht in Orbit bringen
Südkoreas ambitioniertes Raumfahrtprogramm hat eine große Hürde genommen und erstmals eine komplett selbstentwickelte Weltraum-Rakete ins All geschickt. Die dreistufige "Nuri"-Rakete hob am Donnerstag vom Raumfahrtzentrum Goheung ab und erreichte binnen weniger Minuten ihre angestrebte Höhe von 600 Kilometern. Allerdings gelang es ihr dann nicht, die 1,5 Tonnen schwere Satelliten-Attrappe wie geplant in die Erdumlaufbahn zu bringen, wie Präsident Moon Jae-in mitteilte.
250.000 Haushalte nach Durchzug von Sturmtief in Nordfrankreich ohne Strom
Für zehntausende Menschen in Frankreich ist nach dem Durchzug von Sturmtief "Aurore" der Strom ausgefallen. Nach Angaben des Netzbetreibers Enedis waren am Donnerstag rund 250.000 Haushalte im Norden des Landes ohne Strom. Rund 3000 Enedis-Techniker waren demnach seit dem Morgen in den betroffenen Regionen in Einsatz, um die Versorgung wiederherzustellen.
Arbeitsprozess um Kündigung von Potsdamer Todespflegerin muss stattfinden
Unabhängig vom bevorstehenden Strafverfahren gegen eine Potsdamer Behindertenpflegerin wegen vierfachen Mordes muss auch über das Kündigungsschutzverfahren der Frau verhandelt werden. Die Aussetzung des Verfahrens, in dem sich die mutmaßliche Mörderin gegen ihre Kündigung wehrt, durch das Potsdamer Arbeitsgericht hob das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg am Donnerstag auf. Die Landesrichter gaben damit der Beschwerde des Arbeitgebers, des Oberlinhauses, Recht.
Abfüllanlage für Flüssiggas steht in Dresden in Flammen
In Dresden ist in einer Abfüllanlage für Flüssiggas ein Feuer ausgebrochen. "Es kommt immer wieder zu Explosionen und einer starken Rauchentwicklung", teilte die Feuerwehr in der sächsischen Hauptstadt am Donnerstag mit. Die nähere Umgebung der Industrieanlage im Stadtteil Albertstadt wurde vollständig für den Verkehr gesperrt. Autofahrer wurden aufgefordert, die Gegend zu umfahren.