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Letzte Nachrichten
Britischer Popstar Ed Sheeran wurde positiv auf Corona getestet
Der britische Popstar Ed Sheeran ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Nur eine kurze Nachricht, um euch wissen zu lassen, dass ich leider positiv auf Covid getestet wurde", schrieb der Sänger am Sonntag auf Instagram - weniger als eine Woche vor der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung seines neuen Albums.
Archäologen finden 2700 Jahre alte "Weinfabrik" im Nordirak
Archäologen haben im Nordirak die Überreste einer rund 2700 Jahre alten "Weinfabrik von industriellem Ausmaß" gefunden. Der italienische Ausgrabungsleiter Daniele Morandi Bonacossi sagte der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag: "Wir haben vierzehn Anlagen gefunden, mit denen die Trauben gepresst und der Saft gewonnen wurde, der dann zu Wein verarbeitet wurde". Ihm zufolge handelte es sich um die erste Entdeckung dieser Art im Irak.
Neue Trägerin von Friedenspreis des Buchhandels fordert neue Denkmuster
Die am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnete simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga hat das derzeitige Gesellschaftssystem als "No-Win-Situation" beschrieben. In ihrer Dankesrede sagte Dangarembga, dass die innerhalb imperialer Strukturen ausgeübte physische, psychologische, politische, ökonomische, metaphysische und genozidale Gewalt sukzessive zu dieser Situation geführt habe. Derweil wurde die in den vergangenen Tagen geführte Debatte über rechte Buchverlage auf der Buchmesse auch bei der Preisverleihung Thema.
Mann in Italien will lieber ins Gefängnis als bei Ehefrau zu leben
Weil er das Zusammenleben mit seiner Ehefrau unter Hausarrest nicht mehr aushielt, hat ein Mann in Italien die Polizei gebeten, ihn stattdessen ins Gefängnis zu stecken. Der 30-jährige albanische Staatsbürger, der in der römischen Vorstadt Guidonia Montecelio lebt, "war nicht mehr in der Lage, mit dem erzwungenen Zusammenleben mit seiner Frau zurechtzukommen", teilte die italienische Polizeibehörde Carabinieri am Sonntag mit.
Elf Gemälde von Picasso für 108,9 Millionen Dollar versteigert
Elf Gemälde des spanischen Malers Pablo Picasso sind in Las Vegas für 108,9 Millionen Dollar (93,5 Millionen Euro) versteigert worden. Das Glanzstück der Sammlung mit dem Titel "Frau mit rot-oranger Mütze" war auf 20 bis 30 Millionen Dollar geschätzt worden und wurde am Samstag (Ortszeit) für 40,47 Millionen Dollar (34,7 Millionen Euro) verkauft. Die Werke wurden vom Auktionshaus Sothebys im Luxushotel Bellagio versteigert.
Frankreich bringt hochmodernen Satelliten für militärische Kommunikation ins All
Frankreich hat einen hochmodernen Kommunikationssatelliten für militärische Zwecke ins All befördert. Eine Ariane-5-Trägerrakete startete am Samstagabend (Ortszeit) vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana und brachte erfolgreich zwei Satelliten in den Orbit, wie das für den Raketenstart zuständige Unternehmen Arianespace mitteilte. Die Mission dauerte demnach 38 Minuten und 41 Sekunden.
Wuhan verschiebt Marathon nach Anstieg der Corona-Fälle
Angesichts eines Anstiegs der Corona-Fälle in China ist der für Sonntag geplante Marathon in der zentralchinesischen Stadt Wuhan kurzfristig abgesagt worden. Die Organisatoren des Marathons erklärten, dass die Veranstaltung verschoben werde, "um das Risiko einer epidemischen Ausbreitung zu verhindern". Die Behörden in Peking meldeten am Sonntag 26 inländische Corona-Ansteckungen.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 106,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 106,3. Binnen eines Tages wurden demnach 13.732 Neuinfektionen registriert.
Experten diskutieren auf Weltgesundheitsgipfel in Berlin
Rund 6000 Expertinnen und Experten aus 100 Nationen diskutieren ab Sonntag auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin über die globale Gesundheitsversorgung. Als Sprecher werden unter anderem der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, UN-Generalsekretär António Guterres, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Virologe Christian Drosten erwartet, wie die Berliner Charité mitteilte.
Kolumbiens meistgesuchter Drogenboss festgenommen
Bei einem Großeinsatz im Nordwesten Kolumbiens haben Sicherheitskräfte den meistgesuchten Drogenboss des Landes festgenommen. Der Anführer des Golf-Clans, Dairo Antonio Úsuga alias Otoniel, sei in einem Waldgebiet nahe der Grenze zu Panama gefasst worden, teilte die Regierung am Samstag mit. Präsident Iván Duque sprach von einem wichtigen Schlag gegen die Drogenkriminalität in Kolumbien. Er verglich die Festnahme des 50-Jährigen mit dem Fall des Drogenbarons Pablo Escobar.
Zwei Set-Mitarbeiter nach tödlichem Schuss von Baldwin im Fokus der Ermittler
Nach dem tödlichen Schuss des Hollywood-Stars Alec Baldwin auf eine Kamerafrau konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Waffenmeisterin und den Regieassistenten des Filmdrehs. Die 24-jährige Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed war während des Drehs für die Unglücks-Waffe sowie zwei weitere verantwortlich, wie US-Medien am Samstag aus einem vorläufigen Untersuchungsbericht der Polizei zitierten.
Sprint-Star Álex Quiñónez in Heimat Ecuador erschossen
Der ecuadorianische Sprint-Star und Weltmeisterschafts-Dritte über 200 Meter, Álex Quiñónez, ist erschossen aufgefunden worden. Er wurde nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) in der Hafenstadt Guayaquil neben einem weiteren Toten entdeckt. "Mit großer Trauer bestätigen wir den Mord an unserem Sportler Álex Quiñónez", teilte das ecuadorianische Sportministerium auf Twitter mit.
Moskau fahndet nach Informanten zu Foltervideos in russischen Gefängnissen
Russland fahndet nach einem ehemaligen Sträfling, der Videos über Folter und Missbrauch in russischen Gefängnissen an Menschenrechtler weitergegeben hat. Laut einer am Samstag auf der Website des russischen Innenministeriums veröffentlichten Mitteilung wird der belarussische Staatsbürger Sergej Saweljew im Zusammenhang mit einem nicht näher bezeichneten Strafverfahren gesucht. Saweljew befindet sich mittlerweile in Frankreich, wo er Asyl beantragt hat.
Russland meldet neuen Höchststand bei Corona-Toten und Neuansteckungen
Russland hat am Samstag erneut einen Höchststand bei der Zahl der täglichen Corona-Toten verzeichnet. Nach Angaben der Regierung starben innerhalb von 24 Stunden 1075 Menschen an den Folgen der Virus-Erkrankung. Auch bei den Corona-Neuinfektionen registrierte das Land einen neuen Höchststand: Am Samstag wurden 37.678 Ansteckungen gemeldet.
Vier Tote bei Brand in Mehrfamilienhaus in Niederbayern
Bei einem Großbrand in einem Mehrfamilienhaus im niederbayerischen Reisbach sind in der Nacht zum Samstag vier Menschen ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Samstagmorgen mitteilte, wurden 23 Menschen verletzt. Drei von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Betriebsärzteverband: 1,5 Millionen Corona-Impfungen vermutlich nicht gemeldet
Der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte geht davon aus, dass rund 1,5 Millionen Corona-Impfungen in Deutschland vorerst nicht gemeldet wurden. Die meisten Impfungen seien über das kassenärztliche System eingegangen – wie viele nicht gemeldet wurden, sei aber unklar, sagte Verbandsvizepräsidentin Anette Wahl-Wachendorf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). Wie das RND unter Berufung auf eine Schätzung des Betriebsärzteverbandes berichtete, könnte sich die Zahl auf 1,5 Millionen belaufen.
Krankenkasse: Immer weniger junge Frauen nehmen die Antibabypille
Immer weniger junge Frauen in Deutschland verhüten mit der Antibabypille. Das berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben) unter Berufung auf eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ließ sich im Jahr 2020 ein Drittel (33 Prozent) der weiblichen 14- bis 19-jährigen Versicherten die Antibabypille verschreiben. Vor fünf Jahren lag dieser Wert dem Bericht zufolge noch bei 44 Prozent.
Peru überschreitet Schwelle von 200.000 Corona-Toten
In Peru sind inzwischen mehr als 200.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Mit 200.003 Todesfällen wurde die Schwelle am Freitag (Ortszeit) überschritten, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Peru verzeichnet die weltweit höchste Corona-Todesrate pro Kopf. In dem Land mit 33 Millionen Einwohnern wurden seit Pandemiebeginn zudem 2,2 Millionen Infektionen registriert.
Alec Baldwin schockiert über tödlichen Unfall bei Dreharbeiten
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich nach dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau bei einem Filmdreh schockiert über den Vorfall gezeigt. "Es bricht mir das Herz", schrieb er am Freitag auf Twitter. Der 63-jährige US-Schauspieler hatte die Kamerafrau Halyna Hutchins am Donnerstag während der Filmarbeiten den Western "Rust" im US-Bundesstaat New Mexico offenbar versehentlich erschossen, als er eine Requisitenwaffe abfeuerte. Die Polizei durchsuchte das Filmset.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 100 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen liegt erstmals seit Monaten wieder im dreistelligen Bereich. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen mitteilte, stieg der Wert auf 100,0. Binnen eines Tages wurden demnach 15.145 Neuinfektionen registriert.
New Yorker Immobilienerbe Durst auch der Ermordung seiner Frau beschuldigt
Der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst ist nach seiner Verurteilung wegen der Ermordung einer engen Freundin auch des Mordes an seiner Ehefrau beschuldigt worden. Die Staatsanwaltschaft des Landkreises Westchester County im Bundesstaat New York bestätigte am Freitag, Anklagedokumente gegen den 78-Jährigen eingereicht zu haben. Kathleen Durst war im Januar 1982 verschwunden. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
Kroatien und Bulgarien neue Corona-Hochrisikogebiete
Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) haben die EU-Staaten Kroatien und Bulgarien neu als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft. Gleiches gilt für Kamerun, Singapur und die Republik Kongo, wie das RKI am Freitag mitteilte. Dagegen wurden Honduras, der Irak, Kenia und das Kosovo von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen.
Elefant trampelt mutmaßlichen Wilderer in Südafrika zu Tode
Im bekannten Krüger-Nationalpark in Südafrika ist ein mutmaßlicher Wilderer von einem Elefanten zu Tode getrampelt worden. Die Leiche des Mannes sei während eines Einsatzes gegen die Wilderei gefunden worden, sagte Park-Sprecher Isaac Phaahla am Freitag. "Erste Untersuchungen lassen darauf schließen, dass der Verstorbene von einem Elefanten getötet und von seinen Komplizen zurückgelassen wurde."
Urteil in Sexvideo-Prozess gegen Benzema fällt am 24. November
Das Urteil gegen den französischen Fußballstar Karim Benzema in der sogenannten Sexvideo-Affäre wird am 24. November verkündet. Benzemas Verteidiger forderten am letzten Prozesstag am Freitag den Freispruch ihres Mandanten. Die Anklage stütze sich allein auf "Hypothesen und Spekulationen" sowie das "Empfinden" des Opfers des Erpressungsversuchs, erklärte der Anwalt Antoine Vey.
Alec Baldwin zeigt sich schockiert über tödlichen Unfall bei Dreharbeiten
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich schockiert über den tödlichen Vorfall bei einem Filmdreh gezeigt, bei dem er offenbar versehentlich eine Kamerafrau erschossen hatte. "Keine Worte können meinen Schock und meine Trauer angesichts des tragischen Unfalls zum Ausdruck bringen, der das Leben von Halyna Hutchins genommen hat", erklärte der US-Schauspieler am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Es bricht mir das Herz für ihren Mann, ihren Sohn, und alle, die Halyna gekannt und geliebt haben."
Gebete in Teheraner Universität nach Rückgang der Corona-Zahlen wieder erlaubt
Rund 20 Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie im Iran hat das Land seinen Gläubigen erstmals wieder die Teilnahme an den Freitagsgebeten in der Universität von Teheran erlaubt. Hunderte Menschen strömten am Freitag zu dem größten Gottesdienst der Hauptstadt. Dabei trugen sie Mund-Nase-Bedeckungen und hielten Abstand zueinander, wie ein AFP-Reporter berichtete.
Biontech-Impfstoff laut Unternehmen bei Kindern zu knapp 91 Prozent wirksam
Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer hat nach Konzernangaben bei Kindern eine Wirksamkeit von knapp 91 Prozent. Laut einem von Pfizer bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereichten Dokument beträgt der Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung bei Fünf- bis Elfjährigen 90,7 Prozent. Die Angaben basieren auf einer Untersuchung mit 2250 Teilnehmern. Ein schwerer Krankheitsverlauf wurde nicht registriert.
Zwischen Lavaströmen eingeschlossene Hunde auf La Palma plötzlich verschwunden
Mit einer beispiellosen Rettungsaktion per Drohne sollten vier Hunde von der Kanaren-Insel La Palma gerettet werden - doch am Freitag waren die Tiere offenbar verschwunden. Bilder der abgemagerten Hunde, die nach dem Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja zwischen Lavaströmen eingeschlossen waren, hatten in den vergangenen Tagen im Netz für Furore gesorgt. Nach besorgten Aufrufen von Tierschützern hatte das spanische Drohnen-Unternehmen Aerocameras am Mittwoch eine Rettungsaktion vorbereitet.
Zögerliche Herausgabe von Infos zum Zustand der Queen sorgt für Kritik
Betont beruhigend klingen die Erklärungen des Buckingham-Palasts zu Queen Elizabeth II. - doch nach einem Krankenhausaufenthalt wächst in der britischen Öffentlichkeit die Sorge um den Gesundheitszustand des Staatsoberhaupts. Die 95-Jährige hatte die Nacht zum Donnerstag im Hospital verbracht. Befördert wurden die Spekulationen nicht zuletzt durch die Pressepolitik des Palasts, der nur scheibchenweise Informationen veröffentlichte. Dies sorgte am Freitag für einige Kritik.
Scheibchenweise Herausgabe von Infos zum Zustand der Queen sorgt für Kritik
Obwohl die Erklärungen des Buckingham-Palasts zur Queen betont beruhigend klingen, wachsen nach einem Krankenhausaufenthalt die Sorgen um den Gesundheitszustand von Elizabeth II. Die 95-Jährige hatte die Nacht zum Donnerstag im Hospital verbracht. Befördert wurden die Spekulationen in der britischen Öffentlichkeit über ihren Zustand nicht zuletzt die Pressepolitik des Palasts, der nur scheibchenweise Informationen veröffentlichte. Dies sorgte am Freitag für einige Kritik.
Frau und Säugling in schleswig-holsteinischem Itzehoe tot aufgefunden
Die Polizei hat in einer Wohnung im schleswig-holsteinischen Itzehoe eine Frau und ihren einjährigen Säugling tot aufgefunden. Beamte fanden die beiden Toten am Donnerstagabend nach einem Hinweis, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen gingen die Ermittler den Angaben zufolge davon aus, dass die 34-Jährige Suizid beging, die genaue Todesursache des Kinds war hingegen noch unklar.
Britisches Parlamentsgebäude weist zahlreiche altersbedingte Mängel auf
Das britische Parlament bröckelt - jedenfalls in architektonischer Hinsicht: Experten haben am Westminster-Palast in London tausende altersbedingte Baumängel festgestellt, darunter Risse im Gemäuer und mehrere Wasserschäden. "Trotz eines Projekts zur Instandhaltung zerfällt das Gebäude schneller, als es repariert werden kann, und benötigt dringend ein Programm zur grundlegenden Sanierung", sagte die Beauftragte der Regierung für das Oberhaus, Natalie Evans, am Freitag.