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Deutschland: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 353,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen lag der Wert bei 353,0. Am Vortag hatte er noch bei 375,0 gelegen, vor einer Woche bei 427,0. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 51.301 Neuinfektionen verzeichnet.
Ex-Football-Star OJ Simpson ist nun wieder ein freier Mann
Der ehemalige US-Football-Star OJ Simpson ist vorzeitig aus der Bewährung entlassen worden. Die Bewährungskommission des US-Bundesstaats Nevada teilte am Dienstag mit, dass sie dem 74-Jährigen die restlichen Bewährungsauflagen erlassen habe. Simpson hatte 2007 zusammen mit Handlangern versucht, unter vorgehaltener Waffe Sportandenken aus einem Casino in Las Vegas zu holen. 2017 war er vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden, nun kann er sich völlig frei bewegen.
PEI: Omikron-Impfstoffe in "drei bis vier Monaten" verfügbar
Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, rechnet, dass die Entwicklung eines an die neue Omikron-Variante des Coronavirus angepassten Impfstoffs noch wenige Monate dauern wird. "Die Hersteller der mRNA-Impfstoffe (Biontech und Moderna) haben signalisiert, dass sie in der Lage wären, innerhalb von sechs Wochen eine Stammanpassung umzusetzen und dann innerhalb von wenigen Wochen Millionen Dosen herstellen zu können", sagte Cichutek der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Omikron: Biontech-Booster schützt vor schwerer Erkrankung
Zwei Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer bieten einer südafrikanischen Studie zufolge einen guten Schutz vor schweren Krankheitsverläufen bei einer Infektion mit der Omikron-Variante. "Die doppelte Dosis des Impfstoffs von Pfizer/Biontech zeigt eine 70-prozentige Wirksamkeit bei der Verringerung des Risikos von Krankenhausaufenthalten", sagte der Leiter der an der Studie beteiligten privaten Krankenversicherung Discovery, Ryan Noach, am Dienstag.
58-jähriger Arbeiter gerät in NRW zwischen tonnenschwere Werkstücke und stirbt
Bei Arbeiten mit einem Schwerlastkran ist ein 58-Jähriger in Nordrhein-Westfalen zwischen zwei tonnenschwere Werkstücke geraten und dabei tödlich verletzt worden. Der schwere Arbeitsunfall ereignete sich am Dienstag in einem metallverarbeitenden Betrieb in Wiehl, wie die Polizei des Oberbergischen Kreises in Gummersbach mitteilte. Demnach zog sich der Mitarbeiter so schwere Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort starb.
Dutzende Tote und viele Verletzte bei Tanklastwagen-Explosion in Haiti
Bei der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti sind dutzende Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Er habe am Unglücksort zwischen 50 und 54 Opfer gesehen, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt gewesen seien, berichtete der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Dienstag. Die Zahl der Opfer dürfte noch weiter steigen. Dass so viele Menschen starben, hat auch mit der massiven Treibstoffknappheit im Land zu tun.
Mindestens 50 Tote und viele Verletzte bei Tanklastwagen-Explosion in Haiti
Bei der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti sind mindestens 50 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Er habe am Unglücksort zwischen 50 und 54 Opfer gesehen, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt gewesen seien, erklärte der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Dienstag. Es sei unmöglich, sie zu identifizieren.
Mehr als 500.000 Menschen in China wegen dutzender Corona-Fälle in Quarantäne
In einer von Chinas wirtschaftsstärksten Provinzen sind wegen eines Corona-Ausbruchs eine halbe Million Menschen unter Quarantäne gestellt worden. Mehr als 540.000 Menschen in der Provinz Zhejiang seien betroffen, erklärten die Behörden am Dienstag. Aus dem östlichen Landesteil waren zuvor 44 von 51 Corona-Fällen gemeldet worden. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der registrierten Fälle seit vergangener Woche auf knapp 200.
Zahl der Verkehrstoten in Deutschland dürfte 2021 auf neuen Tiefstand sinken
Die Zahl der Verkehrstoten wird dieses Jahr nach einer Prognose des Statistischen Bundesamts voraussichtlich auf einen neuen Tiefstand fallen. Sie dürfte auf 2450 sinken und so niedrig ausfallen wie nie zuvor seit Einführung der Statistik vor mehr als 65 Jahren, teilte das Amt am Dienstag in Wiesbaden unter Berufung auf eigene Schätzungen mit. Sie basieren auf den bundesweiten Unfallzahlen bis einschließlich September.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 375,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag der Wert bei 375,0. Am Vortag hatte er noch bei 389,2 gelegen, vor einer Woche bei 432,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 30.823 Neuinfektionen verzeichnet.
Kim Kardashian besteht im vierten Anlauf wichtige Jura-Prüfung
US-Reality-Star Kim Kardashian hat im vierten Anlauf eine wichtige Jura-Prüfung bestanden - und ist damit ihrem Ziel einen Schritt näher gekommen, Rechtsanwältin zu werden. Die 41-Jährige verkündete am Montag auf der Online-Plattform Instagram, das sogenannte baby bar exam - auf Deutsch etwa: die kleine Anwaltsprüfung - im Bundesstaat Kalifornien abgelegt zu haben.
Russische Justiz verhängt wegen Mordes von 2009 langjährige Haftstrafen
Ein russisches Gericht hat am Montag langjährige Haftstrafen gegen zwei Männer verhängt, die im Jahr 2009 an der Ermordung eines bekannten Mafiabosses beteiligt gewesen sein sollen. Wjatscheslaw Iwankow alias Japontschik ("Der kleine Japaner") wurde im Juli 2009 von Heckenschützen getroffen, als er ein schickes Thai-Restaurant in der Hauptstadt Moskau verließ. Er erlag im Oktober 2009 seinen Verletzungen.
"Belfast" und "The Power of the Dog" mit den meisten Golden-Globes-Nominierungen
Das Drama "Belfast" und der Western "The Power of the Dog" sind die Top-Favoriten für die US-Filmpreise Golden Globes. Beide Filme wurden am Montag von der Hollywood Foreign Press Association (HFPA) für jeweils sieben Auszeichnungen nominiert. Die Golden Globes gelten als die zweitwichtigsten Filmpreise Hollywoods nach den Oscars. Allerdings stehen die Organisatoren seit dem vergangenen Jahr massiv in der Kritik.
Zahl der Toten in Kentucky nach Tornado-Katastrophe liegt offiziell bei 64
Zwei Tage nach der Tornado-Katastrophe in den USA haben die Behörden in Kentucky 64 Todesopfer offiziell bestätigt. Wie der Gouverneur des schwer getroffenen Bundesstaats, Andy Beshear, am Montag sagte, wird die Opferzahl aber "zweifellos" noch steigen. "Wir gehen davon aus, dass es sicherlich über 70 sein werden, vielleicht sogar 80", sagte Beshear, der zuvor eine vorläufige Zahl von mindestens 80 Todesopfern angegeben hatte.
Autofahrer fährt 21-Jährige in Euskirchen offenbar mehrfach vorsätzlich an
In Mechernich in Nordrhein-Westfalen hat ein Autofahrer offenbar mehrfach und vorsätzlich eine 21-Jährige angefahren und verletzt. Nach ersten Ermittlungen wollte die Frau am vergangenen Mittwoch zu Fuß eine Straße überqueren, wobei sie offenbar absichtlich von einem dunklen Auto mit Euskirchener Kennzeichen angefahren wurde, wie die Polizei in Euskirchen am Montag mitteilte. Zeugenaussagen zufolge stürzte sie auf den Gehweg. Danach hbe sich der Vorgang "mehrfach" wiederholt.
Streit auf niedersächsischer Autobahn - Beifahrer steigt aus und wird überrollt
Offenbar nach einem Streit mit seiner Lebensgefährtin ist ein 26-Jähriger auf einer niedersächsischen Autobahn aus einem Auto ausgestiegen und von einem anderen Wagen überrollt worden. Der Mann sei tödlich verletzt worden, teilte die Polizei am Montag in Braunschweig mit. Der Vorfall ereignete sich demnach in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn 2 bei Braunschweig während der Rückfahrt von einer Weihnachtsfeier.
30.000 Menschen auf La Palma müssen wegen Vulkan stundenlang zu Hause bleiben
Weil ein Vulkan auf La Palma erneut giftige Gase ausstößt, haben auf der spanischen Kanareninsel mehr als 30.000 Menschen über Stunden ihre Häuser nicht verlassen dürfen. Nach mehreren Tagen geringer Aktivität erwachte der Cumbre Vieja am Sonntag wieder zum Leben, am Montagmorgen ordnete die Regionalregierung dann eine Ausgangssperre für drei Orte an. Erst am Nachmittag wurde sie wieder aufgehoben.
30.000 Menschen auf La Palma müssen wegen Vulkan in ihren Häusern bleiben
Weil ein Vulkan erneut giftige Gase ausstößt, dürfen auf der spanischen Kanareninsel La Palma rund 30.000 Menschen ihre Häuser nicht verlassen. Nach mehreren Tagen geringer Aktivitäten erwachte der Cumbre Vieja am Sonntag wieder zum Leben, am Montag ordnete die Regionalregierung deshalb einen Lockdown für drei Orte an: "Schließen Sie die Türen, die Fenster, die Fensterläden und verhindern Sie, dass Luft von außen eindringt."
Galerie zu 17.000 Euro Schadenersatz für Transportschäden an Skulptur verurteilt
Im Streit um eine beim Transport beschädigte Skulptur des Künstlers Jeff Koons muss eine Galerie mehr als 17.000 Euro Schadensersatz an den Besitzer des Kunstwerks zahlen. Damit gab das Landgericht Düsseldorf dem Kunstliebhaber zwar Recht, gestand ihm aber deutlich weniger als die ursprünglich geforderten 50.000 Euro zu, wie das Gericht am Montag mitteilte. Dem Besitzer stünden nur die Kosten für die Reparatur zu, weil das Kunstwerk danach nicht an Wert verliere.
Dreijährige bei Zugfahrt in Niedersachsen von Familie getrennt
Eine Dreijährige ist während einer Zugfahrt im Bahnhof von Bad Bentheim von ihrer Familie getrennt worden. Wie die Bundespolizei in der niedersächsischen Stadt am Montag mitteilte, vergaßen die Eltern das Mädchen beim Einsteigen in einen Regionalzug. Demnach mussten sie außerdem mehrere weitere Kinder sowie Gepäckstücke in die Bahn bringen und übersahen dabei offenbar ihre dreijährige Tochter. Diese blieb allein am Bahnsteig zurück.
Schweizer Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zu Guthaben von Juan Carlos ein
Die Schweizer Justiz hat ihre Ermittlungen zu mysteriösen Guthaben von Spaniens Ex-König Juan Carlos in dem Alpenland eingestellt. Die Geldbewegungen seien nicht mehr genau nachzuverfolgen, erklärte am Montag die Generalstaatsanwaltschaft in Genf nach dreijährigen Untersuchungen. Das Strafverfahren werde deshalb eingestellt. Zu den untersuchten Guthaben gehören auch von Saudi-Arabien an Juan Carlos überwiesene 100 Millionen Dollar, bei denen Schmiergeld- und Geldwäscheverdacht besteht.
Fünf Tote bei Feuer in Haus mit Sozialwohnungen auf La Réunion
Bei einem verheerenden Brand auf der beliebten Urlauberinsel La Réunion sind fünf Menschen ums Leben gekommen. "Zum jetzigen Zeitpunkt steht die Identität dieser Personen nicht fest", erklärten die Behörden der im Indischen Ozean liegenden und zu Frankreich gehörenden Insel. Zwei Menschen seien lebensgefährlich verletzt worden, 19 weitere schwer verletzt.
Großbritannien meldet ersten Todesfall durch Omikron-Variante
Großbritannien meldet den ersten Todesfall nach einer Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus: Mindestens ein mit Omikron infizierter Patient sei gestorben, sagte Premierminister Boris Johnson am Montag in London. Die neue Corona-Variante breite sich mit "phänomenaler" Geschwindigkeit aus, "wie wir es noch nicht erlebt haben", sagte Gesundheitsminister Sajid Javid dem Sender Sky News. Die Zahl der Neuinfektionen verdoppelt sich derzeit alle zwei bis drei Tage.
Lockdown: Briten wegen Omikron-Variante wieder im Homeoffice
Wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus sind die Briten seit Montag wieder aufgerufen, im Homeoffice zu arbeiten. Omikron breite sich mit "phänomenaler" Geschwindigkeit aus, "wie wir es noch nicht erlebt haben", sagte Gesundheitsminister Sajid Javid dem Sender Sky News. Die Infektionszahlen verdoppelten sich alle zwei bis drei Tage.
Ostsee: Zwei Vermisste nach Zusammenstoß von Frachtschiffen
Nach dem Zusammenstoß zweier Frachtschiffe in der Ostsee werden zwei Menschen vermisst. Der Unfall habe sich mitten in der Nacht südlich von Schweden ereignet, teilte am Montag die schwedische Schifffahrtsbehörde mit. Ein größerer Frachter aus Großbritannien sei mit einem kleineren Schiff aus Dänemark kollidiert, das dann gekentert sei. Die Besatzung des britischen Frachters habe noch Hilferufe aus dem eiskalten Wasser gehört - "aber sie haben niemanden gefunden".
Deutsche Sieben-Tage-Inzidenz sinkt nur leicht auf 389,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen lag der Wert bei 389,2. Am Vortag hatte er noch bei 390,9 gelegen, vor einer Woche bei 441,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 21.743 Neuinfektionen verzeichnet. Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 6.531.606 Fälle gemeldet. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 5.435.700. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Deutschland stieg um 116 auf 105.754. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Von Anfang November an war der Wert rasant angestiegen. In der Folge wurden täglich neue Höchststände registriert. Seit einer Woche ist die Inzidenz wieder kontinuierlich gesunken. Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder am 18. November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Ab einem Wert von drei gilt in einem Bundesland flächendeckend für Veranstaltungen die 2G-Regel - das heißt, nur gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene sind zugelassen. Am Freitag lag die Hospitalisierungsinzidenz laut RKI bundesweit bei 5,71. (O. Larsen--BTZ)
Jäger bei Suche nach Hund im Schwarzwald tödlich verunglückt
Ein Jäger ist vermutlich bei der Suche nach seinem Hund im Schwarzwald tödlich verunglückt. Ein Polizeihubschrauber fand den leblosen Mann am Sonntagabend in der Gemeinde Oberried im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, wie die Polizei in Freiburg am Montag mitteilte. Die Beamten gehen davon aus, dass der 64-Jährige auf der Suche nach seinem Hund verunglückte. Die Bergung des Leichnams und des Hunds, der sich mit am Fundort befand, dauerte mehrere Stunden.
Zoll hebt zwei Cannabisplantagen in Haus im Saarland aus
In einem Gebäude im saarländischen Landkreis Merzig-Wadern sind zwei Plantagen mit etwa 100 erntereifen Cannabispflanzen entdeckt worden. Ermittler der Frankfurter Zollfahndung hätten zudem mehr als 320 Gramm verkaufsfertiges Marihuana gesichert, teilte der Zoll am Montag mit. Der Verdächtige habe das Haus augenscheinlich nur für die Cannabiszucht gemietet.
Vier weitere Leichen nach Häuserexplosion auf Sizilien geborgen
Nach der vermutlich durch ein Gasleck ausgelösten Häuserexplosion auf Sizilien sind vier weitere Leichen geborgen worden. Damit sei die Zahl der Todesopfer auf sieben gestiegen, teilte am Montag die Feuerwehr in der Stadt Ravanusa mit. Unter den Opfern sei auch eine schwangere Krankenschwester, berichtete die Zeitung "Corriere della Sera". Die 30-Jährige hätte ihr Kind kommende Woche zur Welt bringen sollen.
Krankenkasse: Zahl der Rauschtrinker in Deutschland gestiegen
Die Zahl der sogenannten Rauschtrinker in Deutschland ist deutlich gestiegen. Wie die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Montag in Hannover mitteilte, wurden im Corona-Jahr 2020 bundesweit rund 34 Prozent mehr Versicherte wegen einer Abhängigkeit, Entzugserscheinungen, eines akuten Rausches oder psychischer Probleme aufgrund von Alkohol ärztlich behandelt als noch vor zehn Jahren.
#Metoo: Kabarettistin Kroymann sieht sich als "Vorkämpferin"
Die Kabarettistin und Schauspielerin Maren Kroymann betrachtet sich selbst als Vorkämpferin der #Metoo-Bewegung. "Ich engagiere mich sehr dafür, dass Frauen sagen können und sollen, was ihnen widerfahren ist, und unterstütze sie, wo ich kann", sagte die 72-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Montag. Sie selbst könne sich noch an Zeiten erinnern, in denen übergriffiges Verhalten als "ganz normal" empfunden worden sei.
USA: Tornado weht Familienfoto mehr als 200 Kilometer weit
Bei den verheerenden Tornados in den USA ist ein Familienfoto vom Wind mehr als 200 Kilometer weit bis in einen anderen Bundesstaat geweht worden. Wie Katie Posten aus New Albany in Indiana im Internet berichtete, fand sie am Morgen nach dem Tornado ein Foto auf der Windschutzscheibe ihre Autos. Das Schwarz-Weiß-Bild zeigte eine Frau im gestreiften Kleid mit einem Kind auf dem Arm, auf der Rückseite stand "Gertie Swatzell und JD Swatzell, 1942".