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Razzia gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch in Hessen
Mit einer Razzia ist die Polizei in Hessen gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch vorgegangen. Im Fokus der Ermittler standen 75 Beschuldigte in mehreren hessischen Städten und Landkreisen, wie das Landeskriminalamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Verbindungen zwischen den 73 Männern und zwei Frauen gebe es nicht.
Prozess gegen Ex-Kommandeur von Bundeswehreliteverband KSK startet erst Freitag
Der ursprünglich für Montag angesetzte Prozess gegen den ehemaligen Kommandeur des Bundeswehrverbands Kommando Spezialkräfte (KSK), Markus Kreitmayr, wegen der sogenannten Munitionsaffäre startet erst am Freitag. Grund für die Verschiebung des Beginns ist nach Angaben des Landgerichts im baden-württembergischen Tübingen die kurzfristige Verhinderung eines Prozessbeteiligten. Laut Anklage soll der Brigadegeneral Straftaten von ihm untergebenen Soldaten trotz gesetzlicher Pflichten nicht an Vorgesetzte und Strafverfolger gemeldet haben.
Hundehalter aus Geesthacht stirbt nach Bissen durch eigenes Tier
Ein Mann, der in der vergangenen Woche in Geesthacht von seinem eigenen Hund gebissen wurde, ist im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen gestorben. Die Polizei in Ratzeburg teilte den Tod des 35-Jährigen am Montag mit. Eine Spaziergängerin hatte den Verletzten am Mittwoch in einem Waldstück nahe der Stadt in Schleswig-Holstein entdeckt und den Notruf gewählt.
Mann bei Angriff in Istanbuler Kirche getötet - IS reklamiert Tat für sich
Bei einem Anschlag in einer Kirche der türkischen Metropole Istanbul ist ein Gottesdienst-Besucher getötet worden. Zwei maskierte Männer eröffneten laut Innenminister Ali Yerlikaya am Sonntagvormittag in einer katholischen Kirche das Feuer. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat für sich. Die zwei mutmaßlichen Täter wurden festgenommen.
Mann bei Angriff in katholischer Kirche in Istanbul getötet
Zwei vermummte Angreifer haben in einer Kirche der türkischen Metropole Istanbul einen Gottesdienst-Besucher anscheinend gezielt getötet. Zwei maskierte Männer eröffneten laut Innenminister Ali Yerlikaya am Sonntagvormittag in einer katholischen Kirche das Feuer. "Wir verurteilen diesen abscheulichen Angriff auf das Schärfste", erklärte Yerlikaya. Nach Einschätzung der Behörden richtete sich der Angriff offenbar nicht gegen die katholische Kirche gerichtet. Einem Medienbericht zufolge wurde ein Verdächtiger festgenommen.
Zehntausende protestieren in Spanien gegen Amnestie für katalanische Aktivisten
Zwei Tage vor einer wichtigen Abstimmung im spanischen Parlament haben in Madrid zehntausende Menschen gegen die von Regierungschef Pedro Sánchez geplante Amnestie für katalanische Unabhängigkeitsbefürworter protestiert. Schätzungen der Polizei zufolge folgten etwa 45.000 Menschen dem Aufruf der konservativen Oppositionspartei PP zu der Demonstration auf der zentralen Plaza de España. Das umstrittene Amnestiegesetz soll am Dienstag dem Unterhaus des spanischen Parlaments vorgelegt werden.
Irans Justiz fordert Höchststrafe für inhaftierten schwedischen EU-Diplomaten
Im Prozess gegen einen im Iran inhaftierten schwedischen EU-Diplomaten hat die Staatsanwaltschaft die Höchststrafe gefordert. Laut der Nachrichtenagentur Misan Online warf der Staatsanwalt dem Diplomaten Johan Floderus in seinem Plädoyer am Sonntag vor, zugunsten Israels "geheimdienstliche Handlungen in großem Umfang" begangen zu haben. "Aufgrund der Bedeutung und der schädlichen Auswirkungen der Tätigkeiten des Angeklagten" beantrage er die Höchststrafe.
Auch Deutschland setzt Unterstützung aus: UN-Palästinenserhilfswerk massiv unter Druck
Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) ist nach schweren Anschuldigungen gegen Mitarbeiter massiv unter Druck geraten. Nach den USA, Großbritannien und anderen Ländern setzte am Wochenende auch die Bundesregierung ihre Unterstützung für das Hilfswerk vorerst aus. UN-Generalsekretär António Guterres appellierte an die Geldgeber, ihre Finanzhilfen nicht gänzlich einzustellen. Derweil machen die Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen und die Freilassung von Hamas-Geiseln offenbar Fortschritte.
Fotos von Holocaustopfern in Leipzig beschmiert: Ermittlungen wegen Volksverhetzung
In Leipzig sind mehrere öffentlich gezeigte Porträts von Holocaustüberlebenden geschändet und mit Farbe beschmiert worden. Nach Polizeiangaben vom Sonntag beschädigten der oder die unbekannten Täter die rund im und am Leipziger Hauptbahnhof aufgestellten großformatigen Fotos in der Nacht zum Samstag, dem internationalen Holocaustgedenktag.
Gruselgeschichte verängstigt 14-Jährige: Jugendliche in Thüringen wählt Notruf
Eine Gruselgeschichte hat eine 14-Jährige in Thüringen derart in Angst versetzt, dass sie den Polizeinotruf gewählt hat. Wie die Polizei in Saalfeld am Sonntag mitteilte, war die Jugendliche am Samstagabend mit Freunden an der Heidecksburg in Rudolstadt unterwegs.
Oppositionskandidatin Machado von Präsidentschaftswahl in Venezuela ausgeschlossen
Die venezolanische Oppositionskandidatin María Corina Machado ist von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen worden. Die Bestätigung eines 15-jährigen Ämterverbots gegen die 56-Jährige durch den Obersten Gerichtshof sorgte bei den Gegnern von Präsident Nicolás Maduro und im Ausland für Empörung. Die Opposition forderte am Samstag eine Aufhebung des Ämterverbots, die USA drohten Venezuela mit neuen Sanktionen.
Trump in Verleumdungsprozess zu Zahlung von 83 Millionen Dollar verurteilt
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist im Verleumdungsprozess in New York zu einer Zahlung in Höhe von 83,3 Millionen Dollar (76,7 Millionen Euro) an die Kolumnistin E. Jean Carroll verurteilt worden. Die Jury in dem Zivilprozess kam am Freitag nach etwa dreistündigen Beratungen zu ihrer Entscheidung, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Carroll hatte in dem Prozess mehr als zehn Millionen Dollar (9,1 Millionen Euro) Schadenersatz für verunglimpfende Äußerungen gefordert.
Trump stürmt in Verleumdungsprozess in New York aus dem Gerichtssaal
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist während der Schlussplädoyers in seinem Verleumdungsprozess in New York aus dem Gerichtssaal gestürmt. Trump sprang am Freitag plötzlich von seinem Stuhl auf und verließ den Raum, nicht aber das Gerichtsgebäude, wie ein AFP-Journalist berichtete. Die Anwältin der Klägerin E. Jean Carroll hatte gerade gesagt, dass der Ex-Staatschef ihre Mandantin während des gesamten Prozesses weiter diffamiert habe.
Details zu Großeinsatz bei Zwangsräumung: Mann installierte Zündvorrichtungen
Nach einem stundenlangen Großeinsatz bei einer Zwangsräumung im baden-württembergischen Unterkirnach haben Polizei und Staatsanwaltschaft weitere Einzelheiten mitgeteilt. Der später festgenommene 62-jährige Hausbewohner verschüttete demnach rund 80 Liter Benzin in dem Gebäude und bereitete Zündvorrichtungen an Boden und Türrahmen vor, um dieses in Brand zu setzen. Diese seien aber nicht scharf geschaltet gewesen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Freitag in Konstanz mit.
Kolumbien bittet im Kampf gegen verheerende Waldbrände um internationale Hilfe
Angesichts der verheerenden Waldbrände im ganzen Land hat Kolumbiens Regierung um internationale Unterstützung gebeten. Er habe bereits Hilfsangebote aus den USA, Chile, Peru und Kanada bekommen, teilte Präsident Gustavo Petro am Donnerstag mit. Derzeit zählen die Behörden über 30 Großbrände in fünf Regionen, darunter allein vier in der Umgebung der Hauptstadt Bogotá. Am östlichen Stadtrand näherten sich die Flammen bereits den ersten Häusern.
17-Jähriger vor Wohnblock in Hamburg erstochen - Suche nach Verdächtigem läuft
In Hamburg ist ein 17-Jähriger bei einem Streit vor einem Wohnblock erstochen worden. Nach Erkenntnissen der Polizei ereignete sich das Verbrechen am Donnerstagabend auf dem Vorplatz eines größeren Wohngebäudes im Stadtteil Billstedt. Nach einem tatverdächtigen Mann wurde gesucht, dieser befand sich aber am Freitag weiter auf der Flucht.
Querdenken-Initiator Ballweg muss wegen versuchten Betrugs vor Gericht
Der Gründer und Organisator der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, muss wegen versuchten Betrugs vor Gericht. Wegen des Vorwurfs der Geldwäsche wird sich Ballweg allerdings nicht juristisch verantworten müssen, wie das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart am Freitag mitteilte. Damit hatte eine sofortige Beschwerde der Stuttgarter Staatsanwaltschaft gegen die Nichteröffnung des Hauptverfahrens durch das Landgericht nur teilweise Erfolg.
Arbeiter stürzt in Sachsen von Hallendach: Mann stirbt am Unfallort
Ein Arbeiter ist in Sachsen beim Sturz von einem Hallendach ums Leben gekommen. Der 47-Jährige stürzte am Donnerstag in Mühlau im Landkreis Mittelsachsen bei Arbeiten durch Teile der Dachkonstruktion mehrere Meter in die Tiefe, wie die Polizei in Chemnitz am Freitag mitteilte.
84-jähriger Autofahrer soll Frau in Parkhaus in Hannover tödlich verletzt haben
Nach dem Fund einer tödlich verletzten Frau in einem Parkhaus in Hannover wird gegen einen 84-jährigen Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Eine biomechanische Unfallrekonstruktion habe ergeben, dass die 68-Jährige von dessen Auto erfasst und mitgeschleift worden sei, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in der niedersächsischen Landeshauptstadt am Freitag mit. Durch einen etwaigen vorherigen Sturz seien die tödlichen Verletzungen der Frau nicht entstanden.
Arzt nach tödlicher Geburt vor Gericht - Prozess in Düsseldorf begonnen
Nach einer tödlichen Geburt muss sich seit Freitag ein Arzt vor dem Landgericht Düsseldorf verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 59-jährigen Mediziner unter anderem Körperverletzung mit Todesfolge vor. Zum Auftakt habe sich der Angeklagte über seinen Verteidiger umfassend geäußert, sagte eine Gerichtssprecherin. Das Neugeborene war laut Anklage nach der Geburt an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas gestorben.
Erste Hinrichtung mit Stickstoffgas in den USA - UNO prangert mögliche Folter an
In den USA ist erstmals ein zum Tode verurteilter Häftling mit Stickstoffgas hingerichtet worden. Der wegen Mordes verurteilte Kenneth Smith wurde im US-Bundesstaat Alabama am Donnerstagabend im Gefängnis der Stadt Atmore mit der umstrittenen neuen Hinrichtungsmethode getötet, wie Alabamas Generalstaatsanwalt Steve Marshall mitteilte. Die UNO verurteilte die Methode als mögliche "Folter" und auch die EU übte scharfe Kritik.
Cannabisplantagen in Schleswig-Holstein: Ermittler nehmen sechs Verdächtige fest
Ermittler haben in Schleswig-Holstein bei einer Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler zwei Cannabisplantagen mit knapp 1200 Pflanzen sowie fünf Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Sechs Verdächtige im Alter zwischen 23 und 50 Jahren wurden bei der Aktion in Kiel und Wrohe im Kreis Rendsburg-Eckernförde festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Kiel gemeinsam erklärten.
U-Haft für US-Reporter Gershkovich in Russland um zwei Monate verlängert
Der in Russland wegen Spionagevorwürfen inhaftierte US-Journalist Evan Gershkovich muss weiter in Untersuchungshaft bleiben. "Die Haftzeit von Evan Gershkovich (...) wird um zwei Monate (...) bis zum 30. März 2024 verlängert", erklärte ein Gericht in Moskau am Freitag.
Anschlag auf japanisches Trickfilmstudio: Täter legt Berufung gegen Todesurteil ein
Der wegen eines verheerenden Brandanschlags auf das japanische Zeichentrickfilmstudio Kyoto Animation zum Tode verurteilte Täter hat Berufung eingelegt. Seine Anwälte reichten am Freitag einen entsprechenden Antrag ein, wie das Gericht in Kyoto mitteilte.
Alabama richtet erstmals in US-Geschichte Häftling mit Stickstoffgas hin
Im US-Bundesstaat Alabama ist erstmals in der US-Geschichte ein zum Tode verurteilter Häftling mit Stickstoffgas hingerichtet worden. Der wegen Mordes verurteilte Kenneth Smith wurde am Donnerstagabend im Gefängnis der Stadt Atmore mit der umstrittenen neuen Hinrichtungsmethode getötet, wie Alabamas Generalstaatsanwalt Steve Marshall mitteilte. Der 58-Jährige wurde demnach um 20.25 Uhr Ortszeit für tot erklärt, 29 Minuten nach Beginn der Hinrichtung.
Internationaler Gerichtshof entscheidet in "Völkermord"-Klage gegen Israel
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag verkündet am Freitag eine Entscheidung in dem von Südafrika angestrengten Verfahren gegen Israel wegen des Vorwurfs des "Völkermords" im Gazastreifen. Nach Angaben des Gerichts soll der Beschluss um 13.00 Uhr bekannt gegeben werden. Südafrika fordert von dem UN-Gericht, Israel wegen Verstoßes gegen die Völkermordkonvention im Eilverfahren anzuweisen, seinen Militäreinsatz im Gazastreifen sofort einzustellen.
Medien: Erstmals US-Häftling mit Stickstoffgas hingerichtet
Im US-Bundesstaat Alabama ist erstmals in der US-Geschichte ein zum Tode verurteilter Häftling mit Stickstoffgas hingerichtet worden. Der des Mordes schuldig gesprochene Kenneth Smith wurde am Donnerstagabend im Gefängnis der Stadt Atmore mit der umstrittenen neuen Hinrichtungsmethode getötet, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Die Vereinten Nationen hatten Alabamas Vorgehen im Vorfeld verurteilt und von möglicher "Folter" gesprochen.
Brasilianischer Geheimdienstchef soll unter Bolsonaro politische Gegner ausspioniert haben
Der brasilianische Geheimdienstchef unter dem früheren Präsidenten Jair Bolsonaro soll illegal politische Gegner ausspioniert haben. Die Polizei durchsuchte am Donnerstag nach Behördenangaben Häuser und Büros in der Hauptstadt Brasília, im Bundesstaat Minas Gerais und in der Großstadt Rio de Janeiro. Die Durchsuchungen in 21 Objekten richteten sich demnach gegen zwölf Verdächtige, darunter gegen den früheren Geheimdienstchef Alexandre Ramagem, der jetzt Abgeordneter ist und Bürgermeister von Rio werden will.
OLG: Notarielle Testamente zugunsten von Berufsbetreuern können sittenwidrig sein
Von Berufsbetreuern durch die Beeinflussung eines ihnen anvertrauten gebrechlichen Menschen zustande gekommene notarielle Testamente können sittenwidrig und damit nichtig sein. Das bekräftigte das Oberlandesgericht (OLG) im niedersächsischen Celle nach Angaben vom Donnerstag in einem von einer gerichtlich bestellten Berufsbetreuerin angestrengten Zivilverfahren, mit dem sich die Frau gegen die Verweigerung eines Erbscheins wehrte. (Az. 6 U 22/20)
Gedenken an Messerattacke von Brokstedt - Günther bekräftigt Pflicht zum Lernen
Ein Jahr nach dem Messerangriff mit zwei Toten in einem Regionalzug bei Brokstedt in Schleswig-Holstein hat die Kieler Landesregierung gemeinsam mit Hinterbliebenen der Opfer und Vertretern der Lokalpolitik der Tat gedacht. "Es ist unsere Pflicht, aus diesem schrecklichen Ereignis zu lernen", erklärte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Donnerstag zur Gedenkveranstaltung in Brokstedt. Die Messerattacke habe das Land nachhaltig erschüttert.
Wildcamper an Rheinufer in Baden-Württemberg getötet: 13 Jahre Haft für 39-Jährigen
Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Wildcampers am Rheinufer in Baden-Württemberg ist der Angeklagte zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Waldshut-Tiengen sprach den 39-Jährigen am Donnerstag des Totschlags schuldig und verhängte gegen ihn 13 Jahre Haft, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Prozess am Landgericht Stendal: Halle-Attentäter wegen Geiselnahme vor Gericht
Der Halle-Attentäter Stephan B. muss sich seit Donnerstag wegen einer Geiselnahme in einer Haftanstalt in Sachsen-Anhalt erneut vor Gericht verantworten. Nach der Verlesung der Anklage habe sich der Angeklagte geständig eingelassen, sagte ein Sprecher des Landgerichts Stendal. Anschließend wurden Aufnahmen der Videokameras abgespielt. Der Prozess findet nicht in Stendal, sondern in einem Hochsicherheitssaal des Landgerichts Magdeburg statt.