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Mord an beliebtem Obdachlosen in Immenstadt: Prozess gegen Jugendlichen begonnen
Acht Monate nach der deutschlandweit für Aufsehen sorgenden tödlichen Attacke auf einen Obdachlosen in Immenstadt im Allgäu hat der Mordprozess gegen den jugendlichen Tatverdächtigen begonnen. Dies bestätigte ein Sprecher des Landgerichts Kempten am Mittwoch. Da der Angeklagte zur Tatzeit 17 Jahre alt war, ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Mit einem Urteil wird für Mitte Februar gerechnet.
Nach Unfall: Ersatztor an Moselschleuse soll zwei Monate früher eingebaut werden
Nach dem Ausfall einer Moselschleuse wegen eines Schiffsunfalls soll ein Ersatzschleusentor schon Ende Januar - und damit zwei Monate früher als ursprünglich vorgesehen - eingebaut und betriebsbereit sein. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) samt Taucherinnen und Tauchern sei bei den Arbeiten extrem schnell vorangekommen, teilte das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium in Mainz am Mittwoch mit.
Bombenfund bei Abriss von Dresdner Carolabrücke - Entschärfung am Donnerstag
Beim Abriss der teilweise eingestürzten Carolabrücke in Dresden ist am Mittwoch eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Nach Angaben der Polizei in der sächsischen Landeshauptstadt soll der Blindgänger am Donnerstag vor Ort entschärft werden. Die Behörden bereiteten deshalb Evakuierungen in einem Radius von etwa einem Kilometer um die Fundstelle in der Innenstadt vor.
36-Jähriger nach Geiselnahme in hessischer Bankfiliale in Untersuchungshaft
Nach einer Geiselnahme in einer Bankfiliale in Hessen ist der 36-jährige Festgenommene in Untersuchungshaft genommen worden. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauerten an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Darmstadt am Mittwoch mitteilten. Ermittelt werde wegen des Verdachts der Geiselnahme.
Getöteter Arzt in Chemnitz: Prozessauftakt gegen Witwe und zwei weitere Verdächtige
Zehn Monate nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einem Arzt aus Chemnitz hat der Prozess gegen die Witwe des Manns und zwei weitere Verdächtige begonnen. Am ersten Verhandlungstag wurde die Anklage verlesen, wie eine Sprecherin des Landgerichts in der sächsischen Stadt am Mittwoch sagte. Den Beschuldigten wird gemeinschaftlicher Mord vorgeworfen.
Im Iran inhaftierte italienische Journalistin wieder frei und auf dem Weg in die Heimat
Die im Iran inhaftierte italienische Journalistin Cecilia Sala ist freigelassen worden und auf dem Weg in ihre Heimat. Die italienische Staatsbürgerin sei "von den iranischen Behörden freigelassen" worden und kehre nach Italien zurück, hieß es in einer am Mittwoch von der italienischen Regierung veröffentlichten Erklärung. "Das Flugzeug, das die Journalistin Cecilia Sala zurückbringt, hat vor wenigen Minuten abgehoben", erklärte die Regierung in Rom.
Evakuierungen nach Fund von Weltkriegsbombe bei Abriss von Dresdner Carolabrücke
Bei den Abrissarbeiten an der teilweise eingestürzten Carolabrücke in Dresden ist am Mittwoch eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die Behörden bereiteten Evakuierungen in einem Sperrkreis mit einem Durchmesser von einem Kilometer vor, wie die Polizei in der sächsischen Landeshauptstadt mitteilte.
In Brandenburg getöteter Polizist: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes
Nach dem Tod eines sächsischen Polizisten im brandenburgischen Lauchhammer ermittelt die Staatsanwaltschaft Cottbus gegen einen 37-Jährigen wegen Mordes. Der Pole steht im Verdacht, am Dienstag den 32-jährigen Beamten aus Dresden getötet zu haben, wie die Anklagebehörde und die Polizei am Mittwoch gemeinsam mitteilten. Er soll den Polizisten überfahren haben, als dieser aus seinem Auto stieg und zum Kofferraum des Polizeiwagens gehen wollte. Noch am Mittwoch sollte er einem Haftrichter vorgeführt werden.
Klagen gegen Erdkabel unter Äckern scheitern vor Bundesverwaltungsgericht
Klagen von Landwirten aus Nordrhein-Westfalen gegen die Verlegung von Erdkabeln auf ihren Flächen sind vor dem Bundesverwaltungsgericht gescheitert. Das Gericht erklärte den Planfeststellungsbeschluss am Dienstag in Leipzig für zulässig. Im Rahmen der Energiewende werden in vielen Regionen neue Stromtrassen gebaut, oft als Erdkabel. Im konkreten Fall sollen sie einen 4,2 Kilometer langen Teil einer neuen Höchstspannungsleitung von Wehrendorf nach Gütersloh bilden. (Az. 11 A 23.23 u.a.)
Verdächtiger nach Geldautomatensprengungen in Hessen und Rheinland-Pfalz überstellt
Nach mehreren Geldautomatensprengungen in Hessen und Rheinland-Pfalz haben Ermittler die Auslieferung eines Tatverdächtigen aus den Niederlanden nach Deutschland erwirkt. Der 30-Jährige sei am Dienstag überstellt und umgehend in Untersuchungshaft genommen worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main am Mittwoch mit. Er soll unter anderem an einer Sprengung von Automaten in einer Bank im hessischen Knüllwald beteiligt gewesen sein.
Waldbrände in und um Los Angeles treiben Anwohner in die Flucht
In und um Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien haben heftige Waldbrände tausende Menschen in die Flucht getrieben. Panische Bewohner des Stadtteils Pacific Palisades ließen ihre Autos am Dienstag auf einer der wenigen Ausfallstraßen stehen und flohen zu Fuß vor dem Flammenmeer, das rasend schnell 1260 Hektar erfasste. In Pasadena nördlich der Stadt gingen ebenfalls hunderte Hektar in Flammen auf. Die US-Regierung hat laut dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom bereits Hilfe zugesagt.
Zwei Tote bei Brand von Wohnhaus in Stuttgart
Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Stuttgart sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Toten wurden bei den Löscharbeiten leblos in der Brandwohnung im ersten Obergeschoss gefunden, wie die Feuerwehr in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am späten Dienstag mitteilte. Trotz Wiederbelebungsversuche konnten die beiden Opfer nicht mehr gerettet werden.
90-Jährige stirbt bei Küchenbrand in Baden-Württemberg
Bei einem Küchenbrand im baden-württembergischen Mosbach ist eine Frau ums Leben. Bei der Frau handelt es sich um eine 90-Jährige, wie die Polizei in Heilbronn am späten Dienstag mitteilte. Sie konnte nur noch tot aus dem Haus geborgen werden. Wie es zu dem Brand in der Küche kam, war zunächst unklar.
Panische Evakuierungen wegen heftigem Waldbrand in Vorort von Los Angeles
Ein sich rasant ausbreitendes Feuer in einem Vorort von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien hat am Dienstag panische Evakuierungen ausgelöst. Verängstigte Bewohner des Stadtteils Pacific Palisades ließen ihre Autos auf einer der einzigen Straßen in und aus der Gegend stehen und flohen zu Fuß vor dem 1260 Hektar umfassenden Flammenmeer. Die Feuerwehr schob Dutzende Fahrzeuge mit einem Bulldozer an die Straßenseite, wo viele Autos zerdrückt und mit schallenden Alarmanlagen verblieben.
Champions Oncology erweitert sein klinisch-bioanalytisches Leistungsportfolio mit neuer Technologie und zusätzlichem Führungsexperten
Champions Oncology, Inc. (NASDAQ: CSBR), eine führende technologiegestützte Organisation im Bereich der onkologischen Forschung, die spezielle Testdienstleistungen anbietet, kann mit Freude über wesentliche Fortschritte in seinem bioanalytischen Leistungsportfolio berichten. Im Wesentlichen geht es um den Ausbau des Leistungsspektrums durch die Einbindung einer Reihe von globalen Durchflusszytometern der Marke Cytek Aurora und um die Ernennung von Herrn Troy Tremaine, MBA zum Leiter seiner „Bioanalytical Commercial Strategy" (Vermarktungsstrategie für den Bereich Bioanalytik).
Evakuierungen wegen heftigem Lauffeuer in Vorort von Los Angeles
Ein sich rasant ausbreitendes Feuer in einem Vorort von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien hat am Dienstag zur Evakuierung von Einwohnern geführt. Am Mittag (Ortszeit) hatte sich der Waldbrand bereits über eine Fläche von 80 Hektar ausgebreitet, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Feuer war am späten Vormittag im Stadtteil Pacific Palisades ausgebrochen, der an die Santa-Monica-Berge im Nordwesten der Stadt grenzt.
Betrunkener Autofahrer stiehlt nach Panne in Baden-Württemberg kurzerhand Bagger
Ein mit seinem Auto liegengebliebener betrunkener Mann hat bei Freiamt in Baden-Württemberg kurzerhand einen Bagger gestohlen. Der 23-Jährige habe das Baufahrzeug nach seiner Panne am Sonntag auf einem nahen Bauernhof mit steckendem Zündschlüssel entdeckt, teilte die Polizei in Freiburg am Dienstag mit. Er setzte sich damit in Bewegung, rammte aber schon nach wenigen Metern einen Mast. Danach ließ er den Bagger stehen und ging zum Auto zurück.
Ermittlungen gegen Bonner Polizisten nach Schüssen auf Messerangreifer eingestellt
Nach tödlichen Schüssen durch einen Polizisten auf einen 42-jährigen Messerangreifer in Bonn hat die zuständige Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Dies sei bereits am 26. November erfolgt, sagte ein Behördensprecher am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers". Es habe sich um Notwehr gehandelt, sagte der Sprecher zur Begründung.
Ermittlungen wegen versuchten Mordes: 13-Jähriger sticht in Bayern auf Jugendlichen ein
Ein 13-Jähriger hat am Dienstag an einer Bushaltestelle im bayerischen Schnelldorf mit einem Messer auf einen 14-Jährigen eingestochen und diesen oberflächlich am Hinterkopf verletzt. Wie die Polizei in Nürnberg mitteilte, wählte der mutmaßliche Täter anschließend selbst den Notruf und wurde noch vor Ort in Gewahrsam genommen. Er sollte in eine Fachklinik kommen, sein Motiv war noch unklar.
Sächsischer Polizist wird bei Einsatz in Brandenburg überrollt und stirbt
In Brandenburg ist ein Polizist bei einem Einsatz überfahren und getötet worden. Der 32-jährige Beamte wollte am Dienstagvormittag in Lauchhammer ein verdächtiges Fahrzeug kontrollieren und wurde von diesem erfasst, wie die Polizei in Cottbus mitteilte. Trotz sofortiger medizinischer Nothilfe und des Einsatzes eines Rettungshubschraubers erlag der aus Sachsen stammende Polizist seinen schweren Verletzungen.
Nach tödlichem Schuss ins Gesicht: Weiterer Verdächtiger in Untersuchungshaft
Nach dem Tod eines Manns durch einen Schuss ins Gesicht im nordrhein-westfälischen Detmold ist ein weiterer Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Dem 19-Jährigen werde Beihilfe zum Mord vorgeworfen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in Bielefeld und Detmold mit. Bei ihm handelt es sich um einen Begleiter des mutmaßlichen Schützen, der ebenfalls 19 Jahre alt ist.
Anklage 30 Jahre nach gescheitertem Anschlag auf Gefängnis in Berlin
Fast 30 Jahre nach einem gescheiterten Sprengstoffanschlag auf ein Gefängnis in Berlin hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen zwei Männer erhoben, die den Anschlag geplant haben sollen. Dies erklärte die Behörde am Dienstag in Karlsruhe. Die beiden Deutschen Peter K. und Thomas W. waren mit einem mutmaßlichen Komplizen nach dem Anschlagsversuch im April 1995 geflohen und nach Venezuela gereist, von wo aus sie verschiedenen deutschen Medien Interviews gaben. Der dritte Mann starb inzwischen.
18-Jähriger in Hessen von einstürzender Mauer erschlagen
Ein 18-Jähriger ist bei Bauarbeiten in Hessen von einer einstürzenden Mauer erschlagen worden. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Wiesbaden und die Staatsanwaltschaft Limburg am Dienstag mitteilten. Demnach war der Mann am Donnerstag mit einem Verwandten in einem Krankenhaus erschienen. Grund für die Verletzungen sei angeblich ein Fahrradunfall ohne fremde Beteiligung gewesen.
Polizist wird bei Einsatz in Brandenburg überrollt und stirbt
In Brandenburg ist ein Polizist bei einem Einsatz überfahren und getötet worden. Der 32-jährige Beamte wollte am Dienstagvormittag in Lauchhammer ein verdächtiges Fahrzeug kontrollieren und wurde von diesem erfasst, wie die Polizei in Cottbus mitteilte. Trotz sofortiger medizinischer Nothilfe und des Einsatzes eines Rettungshubschraubers erlag er seinen schweren Verletzungen.
Festnahmen bei propalästinensischer Besetzung von Berliner Hochschule
Am Rande der Besetzung einer Berliner Hochschule durch propalästinensische Aktivisten hat die Polizei sechs Menschen vorübergehend festgenommen. Diese hätten sich am Montagabend an einer Kundgebung außerhalb des Hochschulgebäudes beteiligt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Es seien Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung eingeleitet worden. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) lobte die Beamten für ihren Einsatz und übte Kritik am Hochschulpräsidium.
Südkorea: Neuer Haftbefehl gegen Präsident Yoon ausgestellt
Nach Auslaufen eines ersten Haftbefehls gegen den vom Parlament entmachteten südkoreanischen Präsidenten Yoon Suk Yeol hat ein Gericht in Seoul einen neuen Haftbefehl ausgestellt. "Der erneut beantragte Haftbefehl gegen den Verdächtigen Yoon wurde heute Nachmittag ausgestellt", teilte das gemeinsame Ermittlerbüro am Dienstag mit. Wie lange der neue Haftbefehl gültig ist, wurde nicht erklärt. Auch das Gericht wollte sich auf Anfrage nicht äußern.
Autofahrer in Deutschland standen 2024 im Schnitt 43 Stunden im Stau
Autofahrerinnen und Autofahrer haben vergangenes Jahr einer Studie zufolge im Durchschnitt 43 Stunden im Stau verbracht. Das waren drei Stunden mehr als im Vorjahr, wie der Verkehrsdaten-Dienstleister Inrix am Dienstag mitteilte. Besonders viel Geduld mussten demnach die Pendlerinnen und Pendler in Düsseldorf mitbringen.
Französische Justiz verbietet Verkauf von "Emily-in-Paris"-Cocktail
Die französische Justiz hat den Verkauf eines mit der Serie "Emily in Paris" in Verbindung gebrachten Cocktails verboten. Die Supermarktkette Carrefour wurde zudem zu einer Strafe in Höhe von 8000 Euro verurteilt, wie AFP am Dienstag aus Justizkreisen erfuhr. Geklagt hatte eine Vereinigung gegen Suchtgefahren.
Betrugsverdacht: Frau zieht mit Kindern als falsche Sternsingergruppe durch Vechta
Eine 39-jährige Frau soll im niedersächsischen Vechta als falsche Sternsingerin mit ihren Kindern an Haustüren Geld und Süßigkeiten gesammelt haben. Die Polizei leitete nach Angaben vom Dienstag ein Strafverfahren wegen Betrugs gegen die Beschuldigte ein. Die Frau gab sich gegenüber den Beamten demnach reumütig und sagte zu, die gesammelten Geldspenden zurückzugeben sowie die Süßigkeiten zu ersetzen.
Macron gedenkt der Opfer des islamistischen Angriffs auf "Charlie Hebdo" 2015
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat am Dienstag schweigend der Opfer des islamistischen Anschlags auf die Satirezeitung "Charlie Hebdo" vor zehn Jahren gedacht. Er nahm gemeinsam mit Premierminister François Bayrou, mehreren Regierungsmitgliedern und der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo an einer Gedenkfeier vor dem ehemaligen Redaktionssitz von "Charlie Hebdo" teil und legte ein Blumengebinde nieder. Die Angehörigen der Opfer hatten sich gegen eine Ansprache des Präsidenten ausgesprochen.
Geiselnahme in Bankfiliale in Hessen - 36-Jähriger festgenommen
Wegen einer Geiselnahme in einer Bankfiliale in Hessen ist die Polizei am Dienstag zu einem Großeinsatz ausgerückt. Ein tatverdächtiger 36-Jähriger wurde festgenommen, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Den Ermittlungen zufolge betrat der Mann am Morgen in Rimbach die Bank und bedrohte eine Mitarbeiterin mit einem Werkzeug. Anschließend soll er sie gegen ihren Willen festgehalten haben.
Prozess in Mannheim: Ehepaar soll zwei Frauen getötet und Baby entführt haben
Nach dem mutmaßlichen Mord an zwei Ukrainerinnen in Baden-Württemberg steht seit Dienstag ein Ehepaar in Mannheim vor Gericht. Die Eheleute sollen im März die geflüchtete Frau und ihre erwachsene Tochter getötet haben, um das Baby der Tochter zu entführen. Hintergrund der Tat ist der Staatsanwaltschaft zufolge offenbar ein unerfüllter Kinderwunsch.