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Formel 1: Erstes Sprintrennen in Silverstone
Das erste von insgesamt drei Sprintrennen in dieser Formel-1-Saison findet in Silverstone statt. Dies teilte der Veranstalter am Mittwoch mit. Das Sprintrennen über knapp 100 km steigt am Samstag (17. Juli) und entscheidet über die Startreihenfolge des eigentlichen Rennens am Sonntag (18. Juli), bei dem mehr als 300 km zurückgelegt werden müssen. Das Qualifying rückt auf Freitag und ist maßgeblich für das Sprintrennen.
Formel 1: Großer Preis von Kanada abgesagt - Türkei springt ein
Der Große Preis von Kanada findet auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht statt. Die Absage des traditionsreichen Grand Prix auf dem Circuit Gilles Villeneuve gaben die Formel 1 und der Veranstalter am Mittwoch bekannt. In Montreal sollte am 13. Juni das siebte von 23 geplanten Saisonrennen über die Bühne gehen. An diesem Termin fährt die Königsklasse nun stattdessen in der Türkei.
Produktionsstart für Tesla-Fabrik in Brandenburg verschiebt sich
Der Produktionsstart für das derzeit im Bau befindliche Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide verschiebt sich wahrscheinlich um Monate. Tesla wolle den Genehmigungsantrag für die Fabrik ändern, teilte das brandenburgische Umweltministerium am Dienstag mit - ergänzt um Bau und Betrieb einer Anlage zur Batteriezellfertigung. Es sei davon auszugehen, dass aufgrund dieser Änderung eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit erforderlich wird, erklärte das Ministerium.
Spektakuläre Flucht von Ex-Automanager Ghosn aus Japan wird verfilmt
Die filmreife Flucht des ehemaligen Automanagers Carlos Ghosn aus Japan wird jetzt tatsächlich verfilmt. Die französische Produktionsfirma Federation Entertainment kündigte am Dienstag eine Mini-Serie über das "verrückte, spannende, gehetzte Leben" des Franko-Libanesen Ghosn an; es werde ein wahrer "Thriller". Ghosn war Ende 2019 in einem großen Koffer versteckt an Bord eines Privatjets von Osaka nach Istanbul geflogen und von dort dann weiter nach Beirut, wo er sich heute aufhält.
Bei drei Grand Prix: Formel 1 beschließt Sprintrennen schon für 2021
Die Formel 1 hat die Einführung von Sprintrennen schon in der laufenden Saison beschlossen. Wie der Automobil-Weltverband FIA am Montag mitteilte, habe die Formel-1-Kommission einstimmig für das neue Qualifying-Format gestimmt. Der neue Modus soll zunächst bei drei Rennen, zwei davon in Europa, zum Einsatz kommen. Welche dies sein werden, ließ die FIA noch offen. Medienberichte nennen Silverstone (17./18. Juli), Monza (11./12. September) und Interlagos (6./7. November).
Umwelthilfe darf von VW an Verkehrsministerium übermittelte Unterlagen einsehen
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) darf Unterlagen zu Messungen des CO2-Ausstoßes einsehen, die Volkswagen 2015 vertraulich an das Bundesverkehrsministerium weiterleitete. Das Ministerium sei informationspflichtig, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Montag. Es lehnte die Revision von VW ab. (Az. 10 C 2.20)
Weniger Führerscheinprüfungen in Corona-Jahr 2020 - aber höhere Erfolgsquote
Im Corona-Jahr 2020 ist die Zahl der Führerscheinprüfungen gesunken. Dafür stieg bundesweit die Quote der erfolgreich bestandenen theoretischen und praktischen Prüfungen, wie das Kraftfahrtbundesamt am Montag in Flensburg mitteilte. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1,7 Millionen theoretische Fahrerlaubnisprüfungen vorgenommen. Das waren sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der praktischen Führerscheinprüfungen sank sogar um elf Prozent auf anderthalb Millionen.
Daimler startet Online-Registrierung für Impfung von Beschäftigten
Die deutsche Wirtschaft drückt beim Impfen gegen das Coronavirus aufs Tempo. Der Autobauer Daimler teilte am Montag mit, er habe "alle Vorbereitungen getroffen, um sofort mit den Impfungen loslegen zu können, sobald dies für Werksärzte möglich ist", wie Personalvorstand Wilfried Porth erklärte. Bereits seit Montag können sich die Beschäftigten in einem ersten Schritt demnach für eine Impfung durch den werksärztlichen Dienst über eine Online-Plattform registrieren.
Formel 1: Großer Preis von Japan drei weitere Jahre in Suzuka
Die Formel 1 wird für mindestens drei weitere Jahre beim Großen Preis von Japan in Suzuka zu Gast sein. In einem gemeinsamen Statement mit dem japanischen Veranstalter wurde die Vertragsverlängerung bis 2024 verkündet. Es sei das Ergebnis einer fruchtbaren Beziehung beider Seiten und ein Teil der langfristigen Strategie, mit der Formel 1 in Asien zu expandieren, heißt es in der Begründung.
Autofahrerin wegen Unfallserie mit einem Toten in Psychiatrie eingewiesen
Wegen einer Serie von absichtlich herbeigeführten Unfällen mit einem Toten und mehreren Schwerverletzten hat das Landgericht Münster am Freitag eine 44-jährige Autofahrerin dauerhaft in eine Psychiatrie eingewiesen. Einer Sprecherin zufolge sahen es die Richter als erwiesen an, dass die Frau im September 2020 mit ihrem Auto mehrere Radfahrer gerammt hatte. Sie ist wegen einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung allerdings schuldunfähig.
Temposünder müssen künftig höhere Bußgelder zahlen
Die Verkehrsministerkonferenz mit Vertretern von Bund und Ländern hat sich am Freitag auf höhere Geldbußen für Raser geeinigt. Das teilte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit. "Alle haben sich bewegt" und hätten über Parteigrenzen einstimmig der Reform der Straßenverkehrsordnung (StVO) zugestimmt. "Das ist ein Riesendurchbruch", erklärte Scheuer.
Woods nach Autounfall in L.A. verwirrt: Wähnte sich in Florida
Golf-Superstar Tiger Woods war nach seinem Autounfall in Los Angeles Ende Februar offenbar verwirrt. Wie das zuständige Polizeibüro im L.A. County am Freitag mitteilte, wähnte sich der 15-malige Major-Champion bei seiner Befragung im Krankenhaus in Florida. Dies geht aus einem 22-seitigen Bericht hervor, der weitere Details zum Hergang enthielt.
Im ersten Quartal ganze 6,4 Prozent weniger Neuzulassungen
Deutschlands Automarkt erholt sich, hat aber noch lange nicht das Niveau von vor der Corona-Krise erreicht. Von Januar bis Ende März wurden hierzulande rund 656.450 fabrikneue Pkw verkauft, wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) in Flensburg am Mittwoch mitteilte. Das waren 6,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Im März stiegen die Neuzulassungen dabei aber kräftig, vor allem von E-Autos. Kräftig wuchs die Zahl der neu angemeldeten elektrischen Autos: Sie nahm im März um 191 Prozent auf rund 30.100 Pkw zu, wie das KBA mitteilte. Bei den Plug-in-Hybriden betrug der Zuwachs sogar 277 Prozent auf 81.200 Wagen. Der Marktanteil reiner E-Autos stieg im März auf 10,3 Prozent, der von Plug-in-Hybriden auf 12,2 Prozent, wie das KBA mitteilte. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw verringerte sich so um 15,3 Prozent und lag bei 126,2 Gramm pro Kilometer. (B.Brunner--BTZ)
Bundesbürger bevorzugten im Sommer 2020 Campingplätze
Angesichts der Reisebeschränkungen in der Corona-Krise schwenken die Menschen zunehmend auf Urlaub auf Campingplätzen und im eigenen Wohnmobil um. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, stieg die Zahl dieser Übernachtungen inländischer Gäste im Sommerhalbjahr 2020 um 15 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum auf rund 31 Millionen. Das Sommerhalbjahr geht von Mai bis Oktober.
F1: Hamilton über den Sieg in Bahrain: Immer wie das erste Mal
Jeder Sieg fühlt sich an wie das allererste Mal - sagt Lewis Hamilton, und der siebenmalige Formel-1-Weltmeister muss es ja wissen. Sein Erfolg am vergangenen Sonntag in Bahrain sei allerdings ein sehr spezieller gewesen, schrieb der Brite bei Instagram: "Da gab es auf einmal ganz andere Belastungen - Belastungen, die daran erinnern, dass es leicht ist, in der Komfortzone zu bleiben, aber dass wir uns erst dann wirklich entwickeln, wenn wir uns selbst herausfordern."
Tost: Der Name "Schumacher" ist für Mick eher ein Nachteil
AlphaTauri-Teamchef Franz Tost sieht in den Erfolgen von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher eine Bürde für dessen Sohn Mick. "Mick hat den Nachteil, dass er Schumacher heißt. Dadurch ist die Erwartungshaltung viel größer", sagte Tost im "AvD Motor&Sport Magazin" auf Sport1.
Autofahrer fährt bei Kontrolle in Berlin direkt auf Polizisten zu
In Berlin ist ein Autofahrer am Samstagnachmittag mit seinem Wagen direkt auf einen Polizisten zugefahren, so dass dieser zur Seite springen musste. Danach habe sich der 26-Jährige eine Verfolgungsjagd mit dem Polizisten geliefert, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Mann konnte schließlich festgenommen werden.
Formel 1: Sebastian Vettel scheitert im Qualifying sehr früh
Sebastian Vettel hat einen kapitalen Fehlstart in seine neue Formel-1-Mission bei Aston Martin hingelegt. Der 33-Jährige schied im Qualifying zum Saisonauftakt in Bahrain bereits im ersten Abschnitt aus und belegte nur den 18. Rang - einen Platz vor Debütant Mick Schumacher, für den war im unterlegenen Haas-Boliden allerdings auch nicht viel mehr möglich.
F1: Max Verstappen kann "zwei Zehntel pro Runde wettmachen"
Formel-1-Pilot Max Verstappen muss laut eigener Aussage nicht im schnellsten Auto sitzen, um in der Königsklasse des Motorsports um Siege mitzufahren. "Zwei Zehntel pro Runde. Die traue ich mir zu, zusammen mit dem Team wettzumachen", behauptete der Red-Bull-Fahrer im Sport1-Interview. "Darüber hinaus wird es schwierig."
Dieselskandal: VW will Schadenersatz von Winterkorn und Stadler
Im Dieselskandal macht der Autobauer Volkswagen Schadenersatzansprüche gegen den früheren Konzernchef Martin Winterkorn und Ex-Audi-Chef Rupert Stadler geltend. Wie VW am Freitag in Wolfsburg mitteilte, beendete der Aufsichtsrat des Konzerns seine Prüfung von Haftungsansprüchen und kam dabei zu dem Schluss, dass Winterkorn und Stadler im Zuge des Abgasskandals ihre Sorgfaltspflichten verletzten. Auf welche Summe sich die Forderungen belaufen könnten, blieb zunächst unklar.
Motorsport, Aston Martin: Zwei Coronafälle im F1-Vettel-Team
Kurz vor dem Saisonauftakt der Formel 1 in Bahrain hat es in Sebastian Vettels Team Aston Martin zwei Coronafälle gegeben. Das bestätigte ein Sprecher des Rennstalls am Freitag dem SID. Das Fachportal racefans.net hatte zuerst davon berichtet. Die betroffenen Mitarbeiter seien in Quarantäne, auch mit Blick auf die Kontaktpersonen würden "alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen" getroffen.
Zahl der Verkehrstoten im Januar um fast ein Drittel gesunken
Die Zahl der Toten im Straßenverkehr ist im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast ein Drittel gesunken. Im Januar 2021 starben 141 Menschen bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Ein Jahr zuvor waren es noch 65 mehr. Auch die Zahl der Verletzten sank gegenüber Januar 2020 um rund 40 Prozent auf etwa 15.500.
Formel 1: Stefano Domenicali rechnet mit vielen Unwägbarkeiten
Formel-1-Chef Stefano Domenicali rechnet für die neue Saison mit weiteren Unwägbarkeiten durch die Corona-Pandemie. "Zunächst müssen wir schauen, dass wir diese Saison überhaupt durchziehen können. Während einer Pandemie gibt es keine Sicherheiten", sagte er im ServusTV-Interview vor dem Auftaktrennen am Sonntag in Bahrain (17.00 Uhr MESZ/Sky).
Raserprozess: Verurteilung zu lebenslanger Haft wegen Mordes
Im Münchner Raserprozess um den Tod eines 14 Jahre alten Schülers hat das Landgericht München I den Angeklagten wegen Mordes, versuchten Mordes und einer Reihe weiterer Taten verurteilt. Das Gericht ordnete für Victor-Friedrich B. am Dienstag eine lebenslange Haftstrafe sowie die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Der verurteilte Drogendealer hatte auf der Flucht vor der Polizei als Geisterfahrer den Schüler überfahren und tödlich verletzt.
Autohändler kritisieren andauernde Schließung ihrer Autohäuser
Deutschlands Autohändler haben mit Unverständnis auf die Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns reagiert. Autohäuser seien mit ihren großen Verkaufsräumen, der geringen Kundenfrequenz und Schutzauflagen laut Robert-Koch-Institut fast so sicher wie Aufenthalte im Freien, erklärte am Dienstag der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Jürgen Karpinski. Die Geduld und das Verständnis seien aufgebraucht.
Motorsport: Sophia Flörsch startet in 2021 der DTM für Audi Abt
Die Münchner Rennfahrerin Sophia Flörsch wechselt in die DTM. Dort wird die 20-Jährige für das Team Abt im Audi R8 LMS starten, dies teilte der Rennstall am Montag mit. Flörsch hat bei Abt prominente Unterstützung: Der frühere DTM-Champion Mike Rockenfeller (Neuwied) und der Südafrikaner Kelvin van der Linde, zweimal Meister im ADAC GT Masters, fahren ebenfalls für das Traditionsteam aus dem Allgäu.
Formel Eins, Ecclestone: Vettel muss Ferrari schnell vergessen
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel kann nach seinem Wechsel zu Aston Martin wieder an alte Erfolge anknüpfen - wenn er seinen bisherigen Arbeitgeber aus seinem Gedächtnis streicht. Das jedenfalls glaubt der langjährige Formel-1-Chef Bernie Ecclestone. "Das Beste, was er machen kann und was jeder machen kann: die Vergangenheit bei Ferrari vergessen", sagte der 90-Jährige als Gast beim AvD Motor und Sport Magazin bei Sport 1.
Eineinhalbjähriger Junge vor Kita in Hannover von Auto seiner Eltern überrollt
Ein eineinhalbjähriger Junge ist vor einer Kita in Hannover vom Auto seiner Eltern überrollt und tödlich verletzt worden. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei am Donnerstag, als die Eltern ihre vierjährige Tochter zu der Einrichtung brachten. Demnach war ein Elternteil mit den beiden Kindern ausgestiegen. Dabei setzte sich das Familienauto aus bislang noch ungeklärter Ursache in Bewegung.
Mobilität in Deutschland nimmt in erster Märzhälfte nicht weiter zu
Die Mobilität in Deutschland ist in der ersten Märzhälfte im Schnitt nicht weiter angestiegen. Das berichtete das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden. Die Mobilität war in diesem Zeitraum 13 Prozent geringer als in der ersten Märzhälfte des Vorjahres. Damit kehrte sich der zuletzt vorherrschende Trend wieder um. Im Februar hatte die Mobilität zugenommen und zwischenzeitlich nur acht Prozent unter dem Vorkrisenniveau gelegen.
Uber: Fahrer in Großbritannien haben erstmals Arbeiter-Status
Der US-Fahrdienstvermittler Uber stellt seine Mitarbeiter in Großbritannien von nun an als bezahlte Arbeiter ein - ein Novum für das US-Unternehmen. Ab Mittwoch werden "mehr als 70.000 Fahrer in Großbritannien als Arbeiter behandelt, die mindestens den nationalen existenzsichernden Lohn verdienen", erklärte Uber am Dienstag. Die Fahrer würden außerdem Urlaubsgeld und Rentenzahlungen erhalten.
Volkswagen will 2021 eine Million Elektroautos verkaufen
Im Rennen mit dem US-Elektropionier Tesla will Volkswagen im laufenden Jahr eine Million Elektroautos weltweit ausliefern und den Markt in vier Jahren dominieren. "Bis spätestens 2025 will der Konzern Weltmarktführer für E-Mobilität werden", teilte Volkswagen am Dienstag anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichts 2020 mit. Dafür will der Autobauer in den nächsten fünf Jahren 46 Milliarden Euro in die Elektromobilität investieren.
Autofahrer fährt in Leipzig in Fußgängergruppe - drei Senioren tot
Ein 50-jähriger Autofahrer ist am Dienstag in Leipzig in eine Fußgängergruppe gefahren und hat Tote und Verletzte hinterlassen. Eine 85-jährige Frau und ein 80-jähriger Mann starben bei dem Unfall noch vor Ort, wie die Polizei mitteilte. Eine 80-Jährige erlag einige Stunden später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Eine weitere Schwerverletzte lag auf der Intensivstation.