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Panasonic stößt seine kompletten Anteile an Autobauer Tesla ab
Der japanische Elektronikkonzern Panasonic hat all seine Anteile am US-Elektroautobauer Tesla abgestoßen und damit rund 400 Milliarden Yen (drei Milliarden Euro) eingenommen. Eine Unternehmenssprecherin sagte am Freitag, die Aktien seien mit dem Ende des Geschäftsjahres veräußert worden, das bis Ende März ging. Tesla sei über den Verkauf informiert worden.
Formel 1: Türkei-Rennen finden nun am 3. Oktober 2021 statt
Die Umbauarbeiten im Formel-1-Kalender dauern an, die Türkei ist zurück im Rennen: Der Große Preis in Istanbul wird nun am 3. Oktober stattfinden und damit den Platz des gestrichenen WM-Laufs in Singapur einnehmen. Das teilte die Königsklasse am Freitag mit. Das Rennen in der Türkei hatte eigentlich schon Mitte Juni stattfinden sollen, aufgrund der coronabedingten Reiserestriktionen war das aber nicht möglich.
F1: Verstappen gewinnt in Frankreich und baut WM-Führung aus
Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat den Großen Preis von Frankreich gewonnen und damit seine Führung in der Formel-1-WM ausgebaut. Der Niederländer setzte sich am Sonntag in Le Castellet vor Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien) im Mercedes durch, sein Teamkollege Sergio Perez (Mexiko) holte Rang drei. Im Klassement liegt Verstappen nun zwölf Punkte vor Hamilton, den er erst in der vorletzten Runde überholte.
Motorsport - DTM: Audi-Pilot van der Linde gewinnt in Monza
Der Südafrikaner Kelvin van der Linde hat am Auftaktwochenende der "neuen" DTM das Sonntags-Rennen gewonnen. Der Audi-Pilot siegte in Monza vor dem Schweizer Nico Müller (Audi), Vizemeister der vergangenen beiden Jahre. Lucas Auer (Mercedes) aus Österreich komplettierte das Podest. Am Samstag hatte Debütant Liam Lawson (Neuseeland) den ersten Saisonlauf für sich entschieden und Ferrari damit einen Erfolg beim Heimspiel beschert.
Neuseeländer Lawson gewinnt ersten Lauf der "neuen" DTM
Debütant Liam Lawson hat das erste Saisonrennen in der "neuen" DTM gewonnen. Der 19-jährige Neuseeländer, der in diesem Jahr auch in der Formel 2 gemeldet ist, sorgte beim Jahresauftakt im italienischen Monza für einen Ferrari-Sieg. Zweiter wurde der Monegasse Vincent Abril, bester Deutscher war sein Mercedes-Markenkollege Maximilian Götz (Uffenheim) auf Rang drei.
Deutschland: Fast neun von 10 Berufspendlern nutzen das Auto
Die große Mehrheit der Berufspendlerinnen und -pendler nutzt das Auto zumindest für einen Teil des Arbeitswegs. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, traf dies im Jahr 2017 auf 18,4 Millionen Pendler zu. Das entspricht einem Anteil von 88 Prozent.
Betrugsverfahren gegen VW nun auch in Frankreich
Im Dieselskandal bei Volkswagen hat nun auch die französische Justiz ein Betrugsverfahren eröffnet. Wie der Wolfsburger Konzern am Mittwoch mitteilte, läuft bereits seit dem 6. Mai ein offizielles Ermittlungsverfahren gegen VW. Nach Angaben aus Justizkreisen wurde der Konzern angewiesen, Sicherheiten in Höhe von insgesamt 70 Millionen Euro zurückzustellen.
VW einigt sich mit Winterkorn auf 11,2 Millionen Euro Schadenersatz
Der Aufsichtsrat des Autobauers Volkswagen hat sich mit dem früheren Konzernchef Martin Winterkorn auf Schadenersatz in zweistelliger Millionenhöhe im Zusammenhang mit dem Dieselskandal geeinigt. Wie VW am Mittwoch mitteilte, sieht die bereits am vergangenen Samstag vom Aufsichtsrat gebilligte Vereinbarung zwischen dem Unternehmen und Winterkorn einen Betrag von 11,2 Millionen Euro vor. Eine Einigung über Entschädigungszahlungen gibt es demnach auch mit weiteren früheren Verantwortlichen sowie der Managerhaftpflichtversicherung.
Anklage gegen Ex-VW-Chef Winterkorn wegen Falschaussage
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn Anklage wegen uneidlicher Falschaussage im Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Abgasaffäre erhoben. Der heute 74-Jährige soll "bewusst falsche Angaben" zur Frage gemacht haben, zu welchem Zeitpunkt er über den Einsatz einer Software zur Manipulation der Abgaswerte unterrichtet war, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Die Anklage wurde am Landgericht Berlin erhoben.
Formel 1: Perez gewinnt nach Verstappen-Drama vor Vettel
Der Mexikaner Sergio Perez hat vom Reifenplatzer seines Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen profitiert und den turbulenten Großen Preis von Aserbaidschan gewonnen. Bei seinem zweiten Formel-1-Erfolg verwies Perez in Baku den Heppenheimer Sebastian Vettel im Aston Martin und den Franzosen Pierre Gasly (AlphaTauri) auf die Plätze.
Nach Verstappen-Crash: Formel-1-Rennen in Baku unterbrochen
Nach dem spektakulären Crash von Spitzenreiter Max Verstappen offenbar wegen eines Reifenschadens ist der Große Preis von Aserbaidschan drei Runden vor dem Rennende unterbrochen worden. Red-Bull-Star Verstappen, der auf dem Weg war, seine WM-Führung mit einem Sieg deutlich auszubauen, crashte auf der Start-Ziel-Geraden bei mehr als 300 km/h.
Nach Verstappen-Crash: Formel-1-Rennen in Baku wird um 16.10 Uhr fortgesetzt
Nach dem spektakulären Crash von Spitzenreiter Max Verstappen offenbar wegen eines Reifenschadens ist der Große Preis von Aserbaidschan drei Runden vor dem Rennende unterbrochen worden und wird um 16.10 Uhr (MESZ) fortgesetzt.
Schadenersatz-Einigung zwischen VW und Winterkorn vor dem Abschluss
Die Schadenersatz-Vereinbarung zwischen dem Ex-VW-Chef Martin Winterkorn und seinem früheren Unternehmen steht kurz vor dem Abschluss. Der Aufsichtsrat habe in seiner Sitzung am Samstag "die wesentlichen Konditionen" des Vergleichs beschlossen, teilte ein Konzernsprecher am Sonntag auf Anfrage mit. "Die Vereinbarungen sollen in den kommenden Tagen abgeschlossen werden."
Zwei Zusammenstöße mit Streifenwagen nach Verfolgungsjagd auf Berliner Kudamm
In Berlin hat sich ein Autofahrer in der Nacht zu Sonntag eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Dabei sei es zu zwei Verkehrsunfällen gekommen, teilte die Polizei in der Hauptstadt mit. Insgesamt fünf Menschen seien verletzt worden.
Auto rast bei illegalem Rennen in Dortmund gegen Hauswand
In Dortmund ist am späten Samstagabend ein Auto gegen eine Hauswand gerast. Zuvor hätten Zeugen gesehen, wie sich der Audi mit einem Mercedes ein Rennen geliefert habe, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Fahrer des Audi habe über eine Linksabbiegerspur zum Überholen angesetzt und dabei ein abbiegendes unbeteiligtes Auto erfasst, dann sei der Audi außer Kontrolle geraten und in die Hausfassade gekracht.
Formel 1: Ferrari-Pilot Leclerc holt sich die Pole Position in Baku
Ferrari-Pilot Charles Leclerc startet von der Pole Position in den Großen Preis von Aserbaidschan (Sonntag, 14.00 Uhr/Sky). Der Monegasse setzte sich im Qualifying in Baku vor Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton (England/Mercedes) und WM-Spitzenreiter Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) durch. Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) geht im Aston Martin von Startplatz elf ins sechste Saisonrennen.
F1: Hamilton und Mercedes vor Baku-Quali: "Einfach langsam"
Jede Menge Köpfe wurden bei Mercedes in der Nacht zum Samstag gekratzt, das hatte Lewis Hamilton schon angekündigt. Vor dem Qualifying zum Großen Preis in Baku (14.00 Uhr MEZ/Sky) grübelte das Weltmeisterteam ausgiebig, denn das Problem war ein ziemlich seltenes: Der Silberpfeil war bei weitem nicht schnell genug.
Formel 1: Nachtrennen in Singapur abgesagt
Das für den Herbst geplante Gastspiel der Formel 1 in Singapur ist angesichts der Corona-Pandemie abgesagt worden. Das bestätigten die Organisatoren des Nachtrennens am Freitag. Schon in der vergangenen Saison hatte das Stadtrennen in Südostasien nicht ausgetragen werden können, dieses Jahr war es auf den 3. Oktober terminiert.
CSU kritisiert Grüne in Debatte um Benzinpreise scharf
Die CSU hat die Forderung der Grünen nach einer Erhöhung der Spritpreise scharf kritisiert. "Klimaschutz ist für Annalena Baerbock vor allem ein Kampf gegen die Autofahrer", sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Er warf den Grünen beim Klimaschutz ein ideologisches Vorgehen vor. Mobilität dürfe kein Luxus sein, betonte Blume: "Klimaschutz geht nur mit den Menschen, nicht gegen sie. Wir werden nicht zulassen, dass der ländliche Raum und die Pendler einseitig die Lasten tragen sollen." Hintergrund der Debatte ist, dass durch die Einführung von CO2-Preisen für mehr Klimaschutz auch die Spritpreise in die Höhe gehen. Sie waren deshalb auch schon zum Jahresbeginn gestiegen. Der CO2-Preis pro Tonne Kohlendioxid liegt derzeit bei 25 Euro und soll nach der bisherigen Beschlusslage schrittweise auf 55 Euro im Jahr 2025 steigen. Die Grünen wollen die Erhöhung des CO2-Preises auf 60 Euro auf das Jahr 2023 vorziehen. Baerbock sagte vor diesem Hintergrund dem "Handelsblatt", der CO2-Preis müsse weiter steigen, um weitere Anreize für Klimaschutzinnovationen zu schaffen. Das mache beim Benzin bei 60 Euro dann nochmal zehn Cent aus. (A. Lefebvre--BTZ)
Autofahrer bei Wendemanöver in steilem Weinberg tödlich verunglückt
Ein 47-jähriger Autofahrer ist bei einem Wendemanöver in einem steilen Weinberg im baden-württembergischen Mundelsheim tödlich verunglückt. Wie die Polizei in Ludwigsburg am Freitag mitteilte, stürzte er mit seinem Wagen etwa 50 Meter einen Hang hinab und überschlug sich dabei mehrfach.
Sattelzug erfasst 18-Jährigen auf Standstreifen - Autofahrer tot
Ein Sattelzug hat auf der A96 in Bayern einen 18-Jährigen auf dem Standstreifen erfasst und getötet. Der junge Mann starb noch am Unfallort, wie das Polizeipräsidium in Kempten am Donnerstag mitteilte. Der Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag kurz vor der Ausfahrt Bad Wörishofen.
Prozess um Lkw-Anschlag von Nizza beginnt im kommenden Jahr
Der Prozess um den Lkw-Anschlag von Nizza mit 86 Toten von 2016 beginnt im kommenden Jahr. Er ist vom 5. September bis zum 15. November 2022 angesetzt, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Justizkreisen in Paris erfuhr. Vor einem Pariser Sonderschwurgericht sollen sich acht mutmaßliche Helfer des tunesischen Täters verantworten, der nach seiner Todesfahrt von der Polizei erschossen wurde.
Deutschland - ADAC: Spritpreise im Mai massiv angestiegen
Autofahren ist im Mai erneut teurer geworden. Für einen Liter E10 verlangten die Tankstellen im Schnitt 1,483 Euro und somit 1,7 Cent mehr als im April, wie der ADAC am Dienstag mitteilte. Auch der Preis für Diesel erhöhte sich demnach um 2,2 Cent auf durchschnittlich 1,331 Euro. Der Benzinpreis erreichte laut ADAC somit den höchsten Preis seit Mai 2019, der Dieselpreis seit November 2018.
Gewinne der weltweiten Automobilindustrie steigen über Vorkrisenniveau
Die Geschäftszahlen der Automobilindustrie haben sich im ersten Quartal 2021 stark erholt. Der Umsatz der 16 größten Autokonzerne weltweit stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund zehn Prozent, der Gewinn vervierfachte sich, wie die Beratungsgesellschaft EY am Montag erklärte. Der Gewinn lag somit über dem Vorkrisenniveau, der Absatz blieb hingegen noch dahinter zurück. Insbesondere deutsche Unternehmen schnitten demnach bei Umsatz, Gewinn und Marge gut ab.
Lkw-Fahrer mit mehr als zwei Promille fährt Schlangenlinien auf der Autobahn 61
Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat einen Lkw-Fahrer gestoppt, der mit mehr als zwei Promille auf der Autobahn 61 in Richtung Ludwigshafen unterwegs war. Der Autobahnpolizei sei am Samstagabend ein Lkw mit slowakischem Kennzeichen gemeldet worden, der starke Schlangenlinien gefahren sei und teilweise die ganze Fahrbahnbreite in Anspruch genommen habe, teilte die Verkehrsdirektion Mainz in der Nacht zum Montag mit.
Umstieg auf E-Mobilität wirkt sich auf hunderttausende Arbeitsplätze aus
Die Umstellung auf Elektromobilität hat erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsplätze bei den Autobauern - und macht bereits heute mehr Anstrengungen etwa bei Umschulungen nötig. Durch die schrumpfende Produktion von Verbrennungsmotoren entfallen in den kommenden Jahren voraussichtlich mehr Jobs als Beschäftigte in Rente gehen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Münchner Ifo-Instituts im Auftrag des Autoindustrieverbands (VDA). Bis 2030 sind demnach mehr als 200.000 Arbeitsplätze von der Transformation betroffen.
Volkswagen macht im ersten Quartal 3,4 Milliarden Euro Gewinn
Volkswagen hat in den ersten drei Monaten des Jahres trotz Corona-Pandemie und Chipmangels einen Milliardengewinn eingefahren. Unter dem Strich blieben 3,4 Milliarden Euro, wie VW am Donnerstag mitteilte. Der Konzern verkaufte 2,4 Millionen Fahrzeuge und damit rund 21 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Der Absatz von E-Autos verdoppelte sich auf rund 133.300.
Im April 90 Prozent mehr Pkw-Neuzulassungen - Vorkrisenniveau aber weit entfernt
Deutschlands Automarkt setzt seine Erholung fort, bleibt jedoch deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Im April wurden 229.650 Pkw neu zugelassen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Mittwoch mitteilte. Damit stieg die Zahl der Neuzulassungen im Jahr 2021 auf rund 886.000 und liegt 7,8 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums.
Neue Opel-Mutter Stellantis leidet massiv unter Chipmangel
Die neue Opel-Mutter Stellantis leidet unter dem Chipmangel in der Autoindustrie. Wegen der Probleme bei der Versorgung mit Halbleitern seien in den ersten drei Monaten dieses Jahres 190.000 Fahrzeuge oder elf Prozent weniger produziert worden als geplant, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Stellantis war im Januar aus der Fusion der US-italienischen Gruppe Fiat-Chrysler mit der französischen Opel-Mutter PSA hervorgegangen.
Formel Eins: Hamilton plant, "nächstes Jahr noch da zu sein"
Die Zukunft von Rekordweltmeister Lewis Hamilton ist ein Dauerthema in der Formel 1. Nachdem sich die Verlängerung seines Vertrags für die Saison 2021 bis Anfang Februar hingezogen hatte, ließ der Mercedes-Star nun durchblicken, auch unter grundlegend verändertem Reglement 2022 fahren zu wollen. Er plane, "nächstes Jahr noch da zu sein", sagte Hamilton am Rande des Großen Preises von Portugal (Sonntag, 16.00 Uhr MESZ/Sky).
ADAC-Pannenhelfer rücken wegen Corona-Auswirkungen deutlich seltener aus
Das geringere Verkehrsaufkommen während der Corona-Pandemie hat auch in der Pannenstatistik des ADAC seine Spuren hinterlassen. Wie der Automobilklub am Donnerstag in München mitteilte, sank die Zahl der Einsätze seiner eigenen Pannenhelfer 2020 im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent auf rund 3,4 Millionen. Am häufigsten waren dabei weiterhin Batterieprobleme.
Anklage gegen Tatverdächtigen wegen Amokfahrt von Trier erhoben
Knapp fünf Monate nach der Amokfahrt in der Trierer Fußgängerzone hat die Staatsanwaltschaft der rheinland-pfälzischen Stadt Anklage wegen fünffachen Mordes gegen den 51-jährigen Tatverdächtigen erhoben. Darüber hinaus soll er sich unter anderem wegen versuchten Mordes in 18 Fällen sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung in 14 Fällen vor Gericht verantworten, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte.