Letzte Nachrichten
AfD-Chef Chrupalla wirft französischem Rechtspopulisten Bardella Anbiederung an Merz vor
AfD-Co-Chef Tino Chrupalla hat dem französischen Rechtspopulisten und möglichen Präsidentschaftskandidaten Jordan Bardella ein Anbiedern an die Bundesregierung vorgeworfen. Bardella solle "erst mal Präsident werden", anstatt sich "an den Hals von Friedrich Merz" zu werfen, sagte Chrupalla am Mittwoch dem Sender Welt TV. Bardella hatte am Vortag erklärt, dass er "ideologische Übereinstimmungen" mit dem CDU-Kanzler Merz erkenne, unter anderem in der Einwanderungspolitik.
Macrons ehemaliger Stabschef Moulin wird neuer Zentralbankchef Frankreichs
Der ehemalige Stabschef des französischen Präsidenten, Emmanuel Moulin wird voraussichtlich der nächste Chef der französischen Zentralbank. Die Finanzausschüsse beider Parlamentskammern stimmten am Mittwoch in Paris zwar mit einer knappen Mehrheit von 58 zu 52 Stimmen gegen die Ernennung des von Präsident Emmanuel Macron vorgeschlagenen Kandidaten - doch es hätte eine Dreifünftelmehrheit gebraucht, um dies zu verhindern.
Bundesregierung bereitet Weg für Einführung von digitaler Brieftasche
Die Bundesregierung bereitet gesetzlich den Weg für die Einführung einer digitalen Brieftasche vor: Mit der sogenannten EUDI-Wallet sollen "sich Bürgerinnen und Bürger künftig europaweit digital ausweisen und Nachweise nutzen können - etwa bei Behördengängen, der Eröffnung eines Bankkontos oder sicheren Anmeldung bei Online-Diensten", erklärte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) am Mittwoch. "Die Nutzung ist freiwillig und erfüllt hohe Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz."
Selfies und Toffees: Meloni und Modi lächeln sich durch Rom-Besuch des Inders
Selfies vor dem Kolosseum, Toffees für die Dame: Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat dem indischen Regierungschef Narendra Modi am Mittwoch ein Wohlfühlprogramm in Rom geboten. Modi war am Dienstag als erster indischer Ministerpräsident seit 26 Jahren zu einem bilateralen Besuch nach Italien gereist. Im Mittelpunkt der Gespräche sollte der Handel zwischen beiden Ländern stehen.
32-jähriger Radfahrer in Niedersachsen von Güterzug erfasst und tödlich verletzt
Ein 32 Jahre alter Radfahrer ist in Delmenhorst von einem Güterzug erfasst und tödlich verletzt worden. Der Mann überquerte am Mittwochmorgen mit seinem Pedelec einen unbeschrankten Bahnübergang, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt mitteilte. Der Übergang sei nur für Fußgänger freigegeben. Nach Zeugenaussagen soll die dortige Ampel Rot gezeigt haben. Zudem habe ein Warnton auf den herannahenden Zug hingewiesen.
Hecking warnt vor Paderborn: "Kein Selbstläufer"
Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg warnt im Kampf um den Klassenerhalt vor den Stärken des Relegations-Gegners SC Paderborn. "Wir haben zwei Aufgaben vor uns, die uns alles abverlangen werden. Das wird kein Selbstläufer. Davon bin ich überzeugt", sagte Hecking vor dem Hinspiel gegen den Zweitliga-Dritten am Donnerstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky): "Natürlich hat Paderborn auch Schwächen. Die haben wir gesehen und die wollen wir natürlich auch nutzen für unser Spiel."
Grüne dringen auf mehr digitale Selbstbestimmung in Deutschland und Europa
Die Grünen dringen auf mehr deutsche und europäische Selbstbestimmung im digitalen Raum. "In zentralen sicherheitspolitischen Bereichen sollten Behörden in europäischen Ländern nur Produkte nutzen, die nicht der Kontrolle oder dem Zugriff nicht-europäischer Regierungen unterliegen", forderte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge in einem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Positionspapier. Des gelte für Software ebenso wie für Cloud-Lösungen, Zahlungsdienstleistungen und andere digitalen Dienste.
Mann bei Streit in Berliner Wohnung getötet - Tatverdächtiger festgenommen
In einer Wohnung in Berlin-Hellersdorf ist ein Mann getötet worden. Der 43-Jährige soll zuvor am Dienstagnachmittag mit einem 51 Jahre alten Mann in Streit geraten sein, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in der Bundeshauptstadt mitteilten. Dabei erlitt er schwere Verletzungen. Alarmierte Polizisten leisteten erste Hilfe, dennoch erlag der Mann noch vor Ort seinen Verletzungen.
Hightechspionage für chinesischen Geheimdienst: Ehepaar in München festgenommen
Ihr Ziel waren militärisch nutzbare Informationen aus dem Hightechbereich: Ermittler haben am Mittwoch in München ein mutmaßlich für einen chinesischen Geheimdienst arbeitendes Ehepaar festgenommen. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, soll es sich teils als Dolmetscher und Mitarbeiter eines Automobilzulieferers ausgegeben haben, um Kontakte zu Spezialisten an Hochschulen und Forschungsinstituten aufzubauen.
Mann mit Gaszylinder erschlagen: Unterbringung in Psychiatrie in Bayern
Weil er unter Wahnvorstellungen mit einem Gaszylinder mindestens 28 Mal auf einen Mann einschlug und ihn tötete, hat das Landgericht Nürnberg-Fürth die dauerhafte Unterbringung des 39-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann galt wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig, wie eine Sprecherin des bayerischen Gerichts am Mittwoch mitteilte.
Prozess um 23 Jahre zurückliegenden Mordfall: Lebenslange Haft in Paderborn
Im Prozess um einen rund 23 Jahre zurückliegenden Mordfall ist ein inzwischen 57 Jahre alter Mann vom Landgericht Paderborn zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Angeklagte wurde wegen Mordes aus Habgier schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch in der nordrhein-westfälischen Stadt sagte. Er soll 2003 in Bad Driburg seinen 29-jährigen Nachbarn getötet haben, um dessen Bargeld sowie weitere Wertgegenstände zu stehlen.
Führerschein soll günstiger werden - Regierung beschließt Reform
Den Führerschein machen - das soll in Deutschland günstiger werden. Die Regierung beschloss am Mittwoch eine Reform der Fahrschulausbildung. Geplant sind etwa weniger teure Sonderfahrten, Theorieunterricht auch komplett online und die Möglichkeit privater Übungsstunden mit den Eltern. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sagte, er sei zuversichtlich, dass die Reform bis Ende des Jahres abgeschlossen sei - die Änderungen könnten dann ab Januar 2027 gelten.
69-Jähriger bei Waldarbeiten in Bayern von Traktor eingeklemmt und getötet
Bei Waldarbeiten im mittelfränkischen Arberg ist ein 69 Jahre alter Mann von einem umkippenden Traktor eingeklemmt und getötet worden. Der Mann starb noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen, wie die bayerische Polizei am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Der 69-Jährige war am Dienstagnachmittag in einem Waldstück im Gemeindeteil Großlellenfeld mit Holzfällarbeiten beschäftigt.
Industrie und Handel kritisieren "Recht auf Reparatur"
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) sieht den Gesetzesentwurf für ein sogenanntes Recht auf Reparatur kritisch. "Ein Recht auf Reparatur funktioniert nur, wenn die Vorgaben realistisch und auch für kleine wie mittlere Unternehmen machbar sind", erklärte DIHK-Bereichsleiter Dirk Binding am Mittwoch. "Der aktuelle Gesetzentwurf weist hier deutliche Schwächen auf."
Zum Trinken von tödlicher Menge Alkohol animiert: Jugendliche verurteilt
Weil sie einen Mann dazu animierten, eine tödliche Menge Alkohol zu trinken, sind vier Jugendliche in Baden-Württemberg zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Heidelberg sprach die zur Tatzeit 15 und 16 Jahre alten Angeklagten am Mittwoch der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Studie: Jeder dritte ausgeschriebene Job hat mit "Green Economy" zu tun
Ob Jobs im Recycling oder für mehr Energieeffizienz: Arbeitsplätze in der sogenannten Green Economy spielen einer Studie zufolge für Unternehmen in Deutschland eine wachsende Rolle. Wie die Bertelsmann-Stiftung am Mittwoch mitteilte, hatte im Jahr 2025 jede dritte ausgeschriebene Stelle "einen Bezug zur Green Economy – Tendenz steigend". In der Industrie hatten demnach sogar 44 Prozent der ausgeschriebenen Stellen einen Bezug zu Bereichen wie der Kreislaufwirtschaft oder der Verkehrswende.
NSU-Helfer Ralf Wohlleben aus Gefängnis entlassen: Haft vollständig verbüßt
Der als Helfer der rechtsextremistischen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) verurteilte frühere NPD-Funktionär Ralf Wohlleben ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Der 51-Jährige sei am Mittwoch aus der Haft entlassen worden, seine Strafe von zehn Jahren Gefängnis habe er mit diesem Tag vollständig verbüßt, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft auf Anfrage. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung".
Spionage für chinesischen Geheimdienst: Ehepaar in München festgenommen
Ermittler haben am Mittwoch in München zwei mutmaßliche chinesische Spione festgenommen. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, handelt es sich bei den beiden Verdächtigen um ein Ehepaar, das für einen chinesischen Geheimdienst arbeiten und "wissenschaftliche Informationen über militärisch nutzbare Hochtechnologie" etwa im Bereich Luft- und Raumfahrtechnik und Künstlicher Intelligenz ausgekundschaftet haben soll. Außerdem wurden demnach Wohnräume und Arbeitsplätze der beiden durchsucht.
Nach neuen Trump-Drohungen: Irans Revolutionsgarden warnen vor weitreichender Reaktion
Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump zu möglichen Angriffen auf den Iran haben die iranischen Revolutionsgarden eine scharfe Reaktion mit weitreichenden Folgen in den Raum gestellt. "Sollte sich die Aggression gegen den Iran wiederholen, wird sich der angekündigte regionale Krieg dieses Mal weit über die Region hinaus ausbreiten", erklärten die Revolutionsgarden am Mittwoch auf ihrer Website Sepah News.
Leichter Rückgang antisemitischer Vorfälle in Berlin - aber weiter hohes Niveau
Die Zahl dokumentierter antisemitischer Vorfälle in Berlin ist 2025 leicht gesunken. Allerdings lag sie mit 2200 Fällen immer noch deutlich über dem Niveau von vor dem Hamas-Großangriff vom 7. Oktober 2023, wie die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) Berlin am Mittwoch mitteilte. 2024 waren in der Bundeshauptstadt 2500 antisemitische Äußerungen oder Handlungen registriert worden - zwischen 2018 und 2022 waren es hingegen durchschnittlich rund tausend Fälle pro Jahr gewesen.
IEA rechnet mit 30 Prozent E-Autos an 2026 verkauften Neuwagen
Der weltweite Anteil von E-Autos steigt weiter und könnte nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur 2026 auf 30 Prozent aller verkauften Autos steigen. Im Jahr 2025 stiegen die weltweiten Verkäufe von Elektroautos um 20 Prozent auf über 20 Millionen, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der IEA zur E-Mobilität. Dies entspricht etwa einem Viertel aller Neuwagen.
Pro Asyl fordert Abschiebestopp nach Afghanistan - Kritik an Asyl-Entscheidungen
Angesichts der Menschenrechtslage in Afghanistan dringt die Organisation Pro Asyl auf einen sofortigen bundesweiten Abschiebestopp in das von den radikalislamischen Taliban beherrschte Land. Scharfe Kritik übte die Menschenrechtsorganisation in einem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Positionspapier am Umgang mit Asylanträgen insbesondere männlicher, alleinstehender Afghanen. Verwiesen wird auf eine von Anfang 2025 bis Anfang 2026 dramatisch gesunkene Schutzquote - obwohl sich die Lage in dem Land nicht verbessert habe.
Niedersachsen: 91-Jähriger übergibt Goldmünzen in Wert von 300.000 Euro an Betrüger
Goldmünzen im geschätzten Wert von rund 300.000 Euro hat ein 91-Jähriger im niedersächsischen Nienburg an Betrüger übergeben. Wie die örtliche Polizei am Mittwoch mitteilte, setzten unbekannte Täter ihn am Telefon unter Druck. Daraufhin holte er die Münzen aus einem Bankschließfach und gab sie einem Abholer.
Streit um Transsexuelle: Frauenfitnessstudio soll 6000 Euro zahlen
Die Betreiberin eines Frauenfitnessstudios soll 6000 Euro an eine von ihr abgewiesene Transsexuelle bezahlen, die nach dem Transsexuellengesetz ihren Personenstand von männlich auf weiblich änderte. In einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil stellte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main eine Vielzahl von Persönlichkeitsrechtsverletzungen gegen die Frau fest.
Führerschein soll "bezahlbarer und moderner" werden - Kabinett beschließt Reform
Der Erwerb des Führerscheins in Deutschland soll "bezahlbarer und moderner" werden. Das Bundeskabinett beschloss am Mittoch eine Reform der Fahrschulausbildung. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) erklärte: "Der Führerschein ist ein Schlüssel zur eigenen Freiheit - besonders dort, wo Bus und Bahn nicht regelmäßig fahren. Mobilität darf kein Privileg sein." Er betonte, mit der Reform würden die "Sicherheitsstandards auf höchstem Niveau" bleiben.
Nach Messerangriff in Stuttgart: Ermittler gehen von rechtsextremem Hintergrund aus
Nach einem schweren Messerangriff im Stuttgarter Norden gehen die Ermittler von einer politisch motivierten Tat aus. Mindestens ein Beschuldigter werde der rechtsextremen Szene zugeordnet, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Mittwoch mit. Der Angriff hatte sich am 24. April ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen zwei damals 19 und 21 Jahre alte Männer gemeinschaftlich auf einen 44-Jährigen eingestochen haben.
Bundesregierung beschließt Ausbau von Zivilschutz
Die Bundesregierung hat ihr Ausbauprogramm für den Zivilschutz auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss am Mittwoch von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) vorgelegte Eckpunkte für einen "Pakt für den Bevölkerungsschutz". Bis 2029 sollen damit zehn Milliarden Euro investiert werden.
Prozess um mutmaßlichen Mord an Gerichtsvollzieher in Saarbrücken begonnen
Vor dem Landgericht Saarbrücken hat am Mittwoch der Prozess um die Tötung eines Gerichtsvollziehers bei einer Zwangsräumung im saarländischen Bexbach begonnen. Die Anklage wirft einem 42-Jährigen Mord aus niedrigen Beweggründen und Heimtücke vor. Er soll den Gerichtsvollzieher im November bei der Räumung seiner Wohnung mit einem Jagdmesser erstochen haben.
Fahrlehrer fordern Nachbesserungen bei Führerschein-Reform
Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände kritisiert die geplante Führerscheinreform von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) und verlangt Nachbesserungen. "Wir erwarten, dass Minister Schnieder im weiteren Verfahren endlich auf die Expertise von Fahrlehrern und Wissenschaftlern hört", sagte Vizechef Kurt Bartels der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Er wies zugleich die Darstellung zurück, ein Führerschein koste bis zu 4000 Euro.
"Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst
Trainer Ralf Kettemann sieht seinen SC Paderborn in der Relegation nicht als krassen Außenseiter. "Wir müssen vieles richtig machen, aber es ist auch nicht so, dass es ein Fußball-Wunder braucht. Es wäre kein Fußball-Märchen", sagte der 39-Jährige vor dem Hinspiel beim VfL Wolfsburg am Donnerstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky).
Nordrhein-Westfalen: Betrüger nutzen Ebola-Epidemie für Schockanruf bei Seniorin
Telefonbetrüger haben im nordrhein-westfälischen Iserlohn den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo für einen Schockanruf ausgenutzt. Unbekannte setzten eine 86-Jährige am Telefon mit der Masche unter Druck, ihre Enkelin sei an Ebola erkrankt und müsse dringend behandelt werden, wie die örtliche Polizei am Mittwoch mitteilte. Andernfalls würde die medizinischen Behandlung eingestellt.
Drei Vermisste nach Hauseinsturz in Görlitz: Rettungskräfte setzen Suche fort
Zwei Tage nach dem mutmaßlich durch eine Gasexplosion ausgelösten Einsturz eines Wohnhauses in Görlitz ist das Schicksal von drei womöglich verschütteten Vermissten weiter unklar. Die Such- und Rettungsmaßnahmen dauerten am Mittwoch an, wie die Polizei in der sächsischen Stadt mitteilte. In der Nacht konnte demnach das Gas am Unglücksort abgestellt werden, dafür musste der Sucheinsatz vorübergehend gestoppt werden.