Letzte Nachrichten
Douglas schließt 500 Filialen in Europa
Die Parfümeriekette Douglas gibt hunderte ihrer Filialen auf: Bis Herbst 2022 sollen rund 500 der europaweit 2400 Douglas-Filialen geschlossen werden, wie das Unternehmen am Donnerstag ankündigte. Demnach sind rund 60 von 430 Standorten in Deutschland von den Schließungen betroffen. Etwa 600 von 5200 deutschen Douglas-Mitarbeitern verlieren damit ihren Job. Eine Transferagentur soll sie laut Unternehmen "bei ihrer beruflichen Neuorientierung" unterstützen.
Höchststrafe für Hauptangeklagten Stephan E. in Lübcke-Mordprozess
Im Prozess um den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist der Hauptangeklagte Stephan E. zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts in Frankfurt am Main stellte in seinem Urteil wegen Mordes am Donnerstag zudem die besondere Schwere der Schuld des 47-Jährigen fest. Demnach wird bei ihm außerdem die Anordnung der Sicherungsverwahrung nach der Haftverbüßung vorbehalten.
Aus für den "Airbus der Meere"
Aus für den "Airbus der Meere": Wegen der Corona-Krise haben Frankreich und Italien ihre geplante Werften-Fusion vorerst abgeblasen. Die neue Gruppe hätte auch deutschen Schiffbauern Konkurrenz gemacht.
China warnt USA vor "Politisierung" der WHO-Expertenmission in Wuhan
China hat die US-Regierung vor einer "Politisierung" der WHO-Expertenmission in Wuhan gewarnt. Die Wissenschaftler müssten ihre Untersuchungen zum Ursprung der Corona-Pandemie "frei von politischer Einmischung" vornehmen können, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Zhao Lijan, am Donnerstag vor Journalisten. Das zehnköpfige Expertenteam der WHO beendete unterdessen seine 14-tägige Quarantäne im zentralchinesischen Wuhan und begann mit den Untersuchungen.
Ehemaliger Formel-1-Fahrer Campos verstorben
Der ehemalige Formel-1-Fahrer Adrian Campos ist tot. Der Spanier, der als Entdecker von Ex-Weltmeister Fernando Alonso gilt, starb im Alter von 60 Jahren, wie der von ihm gegründete Rennstall mitteilte. Campos fuhr 1987 und 1988 insgesamt 17 Grand Prix für den italienischen Minardi-Rennstall.
Bei Großrazzia in Hessen mehr als halbe Millionen Euro beschlagnahmt
Bei einer Großrazzia in Hessen im Zusammenhang mit Betrugsfällen im Baugewerbe haben die Ermittler insgesamt Bargeldbeträge in Höhe von mehr als 500.000 Euro beschlagnahmt. Die Durchsuchungen am Mittwoch erstreckten sich auf insgesamt 20 Einsatzorte, davon 15 in Hessen und fünf in Bayern, wie die Polizei in Darmstadt am Donnerstag erklärte.
Elfeinhalb Jahre Haft für mutmaßlichen IS-Anwerber Abu Walaa gefordert
Im dem seit bereits knapp dreieinhalb Jahren laufenden Prozess gegen den mutmaßlichen deutschen IS-Chefanwerber Abu Walaa hat die Bundesanwaltschaft eine Haftstrafe von elfeinhalb Jahren gefordert. Sie sprach sich nach Angaben eines Sprechers des Oberlandesgerichts (OLG) im niedersächsischen Celle in ihrem Plädoyer am Mittwoch für eine Verurteilung des ehemaligen islamistischen Predigers wegen der Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung aus.
Meiste Deutsche befürworten Reisebeschränkungen wegen Corona
Die meisten Deutschen würden zusätzliche Reisebeschränkungen zum Schutz vor Corona-Infektionen befürworten. 57 Prozent sprachen sich in dem am Donnerstag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" für Grenzschließungen in der EU aus, um eine Ausbreitung des Virus zu bremsen. 40 Prozent hielten demnach eine solche Maßnahme für falsch.
Flugverkehr einschränken ist Ablenkung von Impfskandal
Es ist die pure Verzweiflung der Regierung von Angela Merkel (CDU) welcher das Versagen bescheinigt werden muss, genug Impfstoff bestellt zu haben, daher versucht diese unfähige Merkel-Regierung nunmehr von ihren erbärmlichen Fehlern abzulenken! Wenn Angela Merkel in diesem Jahr endlich aus dem Amt scheidet, wird ihr offfenbar kein Bürger eine Träne nachweinen und 10 Kreuze machen das sie endlich weg ist.Aus angeblicher Angst vor der Ausbreitung neuer Corona-Mutanten machen immer mehr Länder ihre Grenzen dicht. Laut einem Bericht vom Mittwoch plant auch die Bundesregierung eine drastische Einschränkung des Flugverkehrs aus Hochrisikogebieten. Das Kabinett beauftragte Innenminister Horst Seehofer (CSU) demnach bereits mit der Vorbereitung einer entsprechenden Verfügung. Mit Blick auf eine neue Virusvariante aus Brasilien strich Portugal sämtliche Flugverbindungen mit dem Land. Laut "Bild" könnte die drastische Einschränkung des Flugverkehrs nach Deutschland bereits nächste Woche umgesetzt werden. Einreisesperren soll es demnach für Flüge aus Risikoländern geben, in denen es bereits Virus-Mutanten gibt. Dazu gehören Großbritannien, Südafrika, Brasilien und Portugal. Ebenfalls treffen könnte es dem Bericht zufolge die Niederlande und Dänemark. Bereits jetzt dürfen Reisende aus Hochrisikogebieten nicht ohne negativen Corona-Test nach Deutschland befördert werden. Bei Reisen mit dem Flugzeug ist die Fluggesellschaft verpflichtet, das Testergebnis vor Abflug zu kontrollieren. Als "Hochrisikogebiete" gelten Länder, bei denen der so genannte Inzidenzwert bei mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen liegt. Auch Länder mit einer besonderen Ausbreitung der als hochansteckend geltenden Virus-Mutanten sind aufgeführt. Die gesamte Liste ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu finden. Über geplante Einreiseverbote berichtete auch das Magazin "Der Spiegel". Deutsche Staatsbürger seien aber von dem geplanten Verbot nicht betroffen. Ausnahmen solle es zudem für Berufspendler und Diplomaten geben. Eine Entscheidung des Bundeskabinetts über die Verbote soll laut übereinstimmenden Informationen von "Bild" und "Spiegel" bereits am Freitag fallen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte bereits am Dienstag schärfere Regeln für Urlaubsreisen empfohlen. Dem schlossen sich am Mittwoch mehrere Unionspolitiker an. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, Wolfgang Reinhart, sagte der Zeitung "Die Welt": "Es kann nicht sein, dass durch Flüge hochgefährliche Virus-Mutationen nach Deutschland eingeschleppt werden." Der CSU-Fraktionschef im bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, sagte derselben Zeitung: "Damit Beschränkungsmaßnahmen im eigenen Land Erfolg haben können, muss eine dauernde Einschleppung des Virus aus dem Ausland unterbunden werden." In anderen Ländern gelten bereits strikte Einreisebeschränkungen. Portugal stellte am Mittwoch sämtliche Flugverbindungen mit Brasilien ein, wo vor kurzem eine neue Corona-Mutante entdeckt worden war. Norwegen kündigte an, ab Donnerstag um Mitternacht seine Grenzen für fast alle Ausländer dicht zu machen. Finnland untersagte alle nicht notwendigen Reisen mit dem Flugzeug. Israel kündigte derweil an, auch seine Landgrenzen zu Jordanien und Ägypten für Reisende zu schließen. Bereits seit Dienstag ist der internationale Flugverkehr in Israel weitgehend eingestellt. Auch die britische Regierung kündigte Verschärfungen an. Künftig müssten sich britische Reiserückkehrer, die aus Hochrisikogebieten eintreffen, für zehn Tage in eine Hotel-Quarantäne begeben, sagte Innenministerin Priti Patel im Parlament in London. Wann genau die Regelung in Kraft treten soll, sagte sie nicht. Die neuen Varianten des Coronavirus breiteten sich zuletzt in immer mehr Ländern aus. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde die zunächst in Großbritannien registrierte Mutante inzwischen in 70 Ländern nachgewiesen. Die zunächst in Südafrika nachgewiesene Mutante wurde demnach inzwischen in 31 Ländern festgestellt. Für die zuerst in Brasilien aufgetauchte Mutante gab die WHO nun an, dass acht Länder betroffen seien. Trotz massiver Einschränkungen in vielen Ländern steigt die Zahl der Corona-Toten weltweit weiter deutlich an. Erstmals überschritt die Zahl der täglich verzeichneten Corona-Toten weltweit am Mittwoch die Schwelle von 18.000. (M. Tschebyachkinchoy--BTZ)
Ursula von der Leyen und ihr erbärmliches Versagen
Das vollkommene Versagen, hervorgerufen durch eine zu späte Bestellung von Coronavirus-Impfstoff, in der Verantwortung von Ursua von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, seit em 01. Dezember 2019 kostet Menschenleben, wobei sich de Frage stellt: Wie kann eine derart unfähige Politikern weiterhin in ihrem Amt belassen werden? Das die EU im Streit mit dem Pharma-Unternehmen Astrazeneca dann auch noch fadenscheinig darauf besteht, mit Impfstoff auch aus britischen Werken beliefert zu werden, ist indess der Gipfel der Frechheit. Im Vertrag der EU mit dem britisch-schwedischen Unternehmen seien zwei Produktionsstätten in Großbritannien "für unseren Bedarf" aufgeführt, sagte ein EU-Vertreter am Mittwoch. Es sei "nicht akzeptabel", dass Astrazeneca zunächst nur ein Viertel der vereinbarten Menge liefern wolle. Astrazeneca hatte vergangene Woche bekanntgegeben, der EU wegen Produktionsproblemen in einem Werk in Belgien zunächst deutlich weniger Impfstoff liefern zu können als vorgesehen. Zunächst war von einer Verringerung um 60 Prozent der Lieferungen im ersten Quartal die Rede gewesen. Nun sprach der EU-Vertreter von 75 Prozent. Brüssel stört auch, dass das Unternehmen Großbritannien und andere Nicht-EU-Länder aber offenbar weiterhin mit ungekürzten Mengen beliefert. Bei zwei Treffen mit EU-Vertretern am Montag hatte das Unternehmen nach Darstellung Brüssels nicht ausreichend erklären können, wie es zu den Lieferengpässen kam. "Uns wird nicht gesagt, wo das Problem ist", sagte eine andere EU-Vertreterin. "Nur dass es ein Problem in einem Werk gibt, aber was ist mit den anderen Werken?" Astrazenecas Darstellung des Sachverhalts sei "inkonsistent". Den Angaben zufolge sind im Liefervertrag der EU mit dem Unternehmen vier Produktionsstätten vorgesehen: zwei in Großbritannien, eine in Belgien und eine in Deutschland. Nun sage Astrazeneca, "dass sie die Produktionskapazitäten für Großbritannien auf der einen und der EU auf der anderen geteilt hätten". "Das entspricht nicht dem, was in unserem Vertrag steht." Astrazeneca-Chef Pascal Soriot hatte zuvor in einem Interview mit mehreren europäischen Zeitungen bestritten, dass sich sein Unternehmen überhaupt zu festen Liefermengen für die EU verpflichtet habe. Er habe lediglich zugesichert, "dass wir unser Bestes geben werden". Vielmehr sei das Problem, dass die EU ihren Liefervertrag mit Astrazeneca drei Monate später als Großbritannien abgeschlossen habe. Um ein am Mittwochabend angesetztes Treffen der EU mit Unternehmensvertreten hatte es zuletzt Verwirrung gegeben. Nach Angaben der EU-Kommission hatte Astrazeneca das Treffen kurzfristig abgesagt. Ein Unternehmenssprecher widersprach dem. Die EU-Vertreter bestätigten nun, dass das Treffen am Abend wie gehabt stattfinden sollte. (Y. Rousseau--BTZ)
Spahn befürwortet Bund-Länder-Gipfel zu den Corona-Impfstoffen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) spricht sich ebenso wie eine Reihe von SPD-Politikern für einen Impfgipfel aus. "Vertrauen in dieser Krise erhalten wir nur, wenn Bund und Länder an einem Strang ziehen", schrieb Spahn am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Daher schlage er "eine extra Ministerpräsidentenkonferenz nur zum Impfen" vor.
Bundesgesundheitsminister Spahn zeigt sich offen für Impfgipfel
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für ein von mehreren SPD-Politikern geforderten Impfgipfel offen gezeigt. Im Norddeutschen Rundfunk schlug Spahn am Donnerstag ein gesondertes Treffen mit den Ministerpräsidenten der Länder vor. Ob es Impfgipfel heißen solle, lasse er dahingestellt. Inhaltlich müsse es um das weitere Vorgehen gegen die Pandemie gehen. An dem Treffen sollten auch Vertreter der Pharmahersteller teilnehmen.
Studie: Deutschlands Umgang mit der Corona-Pandemie nur mittelmäßig
Deutschland landet mit seinem Corona-Management im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. Eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Lowy Institute im australischen Sydney sieht die Bundesrepublik auf Platz 55 von 98 Ländern. Am besten schnitt demnach Neuseeland ab, auf dem letzten Platz landete Brasilien. "Einige Länder haben die Pandemie besser gehandhabt als andere - aber die meisten Länder übertrafen sich gegenseitig nur durch ihre unzureichende Leistung", erklärten die Forscher.
RKI: Coronavirus-Inzidenz in Deutschland erstmals seit drei Monaten unter 100
Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland liegt erstmals seit drei Monaten wieder unter der Marke von 100. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) sank der Wert am Donnerstag auf 98. Zudem meldete das RKI 941 neue Todesfälle von Corona-Infizierten innerhalb von 24 Stunden.
Biontech-Vakzin gegen wichtigste britische und südafrikanische Virus-Mutanten wirksam
Der Impfstoff von Biontech ist gegen die wichtigsten in Großbritannien und Südafrika aufgetauchten Coronavirus-Mutanten wirksam. In-Vitro-Tests hätten gezeigt, dass die Entwicklung eines neuen Impfstoffs für diese Varianten des Coronavirus nicht notwendig sei, teilten das Mainzer Unternehmen und sein US-Partner Pfizer am Donnerstag mit. Die Virus-Varianten würden jedoch weiterhin auf mögliche Resistenzen gegen den Impfstoff beobachtet.
Verkaufte Autos: Toyota überholt Volkswagen - dies spricht Bände
Der japanische Autohersteller Toyota hat den Volkswagen-Konzern erstmals seit fünf Jahren bei der Zahl der verkauften Autos überholt. Toyota setzte im vergangenen Jahr 9,53 Millionen Fahrzeuge ab, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte - VW verkaufte 9,3 Millionen. Toyota hatte zuletzt 2015 mehr Fahrzeuge abgesetzt als Volkswagen.
WHO-Experten in Wuhan beginnen mit Untersuchung zu Corona-Ursprung
Nach zweiwöchiger Quarantäne hat ein Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seine Arbeit im chinesischen Wuhan zur Erkundung der Ursprünge des Coronavirus begonnen. Die Mitglieder der Expertengruppe bestiegen am Donnerstag einen Bus vor dem Hotel, in dem sie nach der Ankunft in China ihre Quarantäne verbracht hatten, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten. Das erste Ziel der Experten in Wuhan war zunächst unklar.
Populist Schaparow als Präsident Kirgistans vereidigt
Der Populist Sadyr Schaparow ist als neuer Präsident von Kirgistan vereidigt worden. Nach seinem Erdrutschsieg bei der Präsidentschaftswahl am 10. Januar versicherte der 52-Jährige am Donnerstag, "die Integrität des Volkes und die Sicherheit des Landes zu bewahren". Während seines Amtseides legte er seine Hand auf die Verfassung, die in den kommenden Monaten überarbeitet werden soll.
Tübinger Curevac will über Kapitalerhöhung 450 Millionen Dollar einsammeln
Im Rennen um die schnellstmögliche Bereitstellung eines Corona-Impfstoffs will das Tübinger Unternehmen Curevac über eine Kapitalerhöhung 450 Millionen Dollar (372 Millionen Euro) einsammeln. Curevac bietet fünf Millionen Aktien zum Preis von je 90 Dollar an, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das Angebot werde voraussichtlich am 1. Februar geschlossen.
Nach glücklosem Debüt mit Chelsea: Tuchel dämpft Erwartungen
Thomas Tuchel hat nach seinem glücklosen Debüt als Teammanager des FC Chelsea die Erwartungen rund um den sechsmaligen englischen Fußballmeister gedämpft. "Wenn man bei Chelsea unterschreibt, dann weiß man, dass es um Titel geht", sagte der deutsche Coach nach dem 0:0 in der Premier League gegen die Wolverhampton Wanderers: "Aber man muss realistisch sein - es liegen jede Menge Mannschaften und Punkte zwischen uns und dem vierten Platz."
Serie gerissen: Lakers und Schröder mit erster Auswärtspleite
Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat mit Meister Los Angeles Lakers in der nordamerikanischen Topliga NBA im elften Auswärtsspiel der Saison erstmals eine Niederlage kassiert. Im Duell des West-Spitzenreiters gegen die beste Mannschaft des Ostens mussten sich die Lakers trotz eines verbesserten Schröders 106:107 bei den Philadelphia 76ers geschlagen geben.
Biden hält an Trumps Sondergesandtem für Afghanistan fest
Die neue US-Regierung hält an dem Afghanistan-Sondergesandten der Vorgängerregierung, Zalmay Khalilzad, fest. "Wir haben ihn gebeten, seine wichtige Arbeit fortzusetzen", sagte der neue US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch in seiner ersten Pressekonferenz seit Amtsantritt. Khalilzad hatte das Abkommen mit den Taliban ausgehandelt, das die neue Regierung in Washington überprüfen will.
Hertha-Trainer Dardai geht nicht automatisch in nächste Saison
Hinter der Verweildauer von Pal Dardai als Trainer des krisengeschüttelten Fußball-Bundesligisten Hertha BSC steht bereits kurz nach seinem Amtsantritt ein Fragezeichen. Nach Informationen des kicker wird der 44 Jahre alte Ungar nicht automatisch in der kommenden Spielzeit an der Seitenlinie stehen.
Vendee Globe: Kollision kostet Herrmann Podium
Eine Kollision mit einem Fischerboot kurz vor dem Ziel hat Segler Boris Herrmann (39) bei der Vendee Globe dramatisch um die Chance aufs Podium gebracht. Während der Franzose Yannick Bestaven in der Nacht zum Donnerstag den Sieg bei der wohl härtesten Regatta der Welt feierte, verzögerte sich die Ankunft des deutschen Starters, der bei dem schweren Zwischenfall unverletzt blieb.
Transparency mahnt im Wahljahr Reform der Politikfinanzierung an
Im internationalen Korruptionsindex von Transparency International steht Deutschland recht gut da - dennoch sieht die Organisation Reformbedarf. So müsse die Politikfinanzierung in Deutschland transparenter gestaltet werden, forderte der Deutschland-Chef von Transparency, Hartmut Bäumer, am Donnerstag anlässlich der Vorstellung des diesjährigen Korruptionsindex in Berlin. Derzeit flössen Parteispenden zu häufig an den gesetzlichen Offenlegungspflichten vorbei und die Parteien nutzten Gesetzeslücken aus.
Facebook will Nutzern nicht mehr politische Gruppen empfehlen
Facebook will seine Rolle als Übermittler politischer Botschaften weiter reduzieren. Das Unternehmen werde seinen Nutzern nicht mehr Gruppen zu politischen Themen empfehlen, kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch an. Auf solche Empfehlungen hatte Facebook bereits in den USA während des jüngsten dortigen Präsidentschaftswahlkampfes verzichtet, um sich aus der erhitzten politischen Auseinandersetzung um das Weiße Haus herauszuhalten.
Grüne fordern erneut Rücktritts Scheuers wegen Maut-Debakels
Kurz vor der erneuten Aussage von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vor dem Untersuchungsausschuss zur gescheiterten Pkw-Maut haben die Grünen den Ressortchef abermals zum Rücktritt aufgefordert. Die Beweislage gegen Scheuer sei "erdrückend", sagte Grünen-Vizefraktionschef Oliver Krischer der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstagsausgabe). Der Minister habe "das Parlament belogen und mehrfach Haushalts- und Vergaberecht gebrochen". Die Beweise gegen ihn reichten "eigentlich für drei Rücktritte".
Sanders spendet Einnahmen aus Foto mit dicken Fäustlingen für wohltätige Zwecke
Ein Foto des US-Senators Bernie Sanders im Parka und in Fäustlingen aus dicker gemusterter Wolle bei der Amtseinführung des neuen Präsidenten Joe Biden hat für Furore gesorgt - und Sanders hat das Bild benutzt, um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Innerhalb von fünf Tagen habe er 1,8 Millionen Dollar (1,5 Millionen) mit Waren eingenommen, auf denen er in dieser Kleidung während der feierlichen Zeremonie zu sehen ist, teilte Sanders am Mittwoch mit.
Biden nach mit höherem Zustimmungswert als jemals Trump
Der neue US-Präsident Joe Biden kann sich zum Ende seiner ersten Amtswoche über höhere Zustimmungswerte in der Bevölkerung freuen, als sie sein Vorgänger Donald Trump jemals hatte. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung der Monmouth-Universität bewerteten 54 Prozent der befragten US-Bürger die bisherige Amtsführung des Demokraten positiv. 30 Prozent sahen sie negativ.
UNO: Wachsende Zahl direkter Zurückweisungen von Flüchtlingen an EU-Grenzen
Die UNO hat eine wachsende Zahl direkter Zurückweisungen von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen angeprangert. Es häuften sich die Berichte, wonach EU-Staaten Flüchtlinge sofort abwiesen, nachdem diese das Territorium oder die Hoheitsgewässer dieser Staaten erreicht hätten, erklärte Gillian Triggs, eine hochrangige Vertreterin des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, am Mittwoch in Genf. Diese Zurückweisungen fänden in "gewaltsamer und offensichtlich systematischer Weise" statt.
Apple und Facebook mit starken Gewinnzuwächsen in 2020
Die Internetkonzerne Apple und Facebook haben im letzten Quartal des Corona-Jahrs starke Gewinnzuwächse erzielt. Apple verbuchte einen Gewinn von 28,7 Milliarden Dollar (23,75 Milliarden Euro), was einem Zuwachs von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz stieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 111,4 Milliarden Dollar.
Friseursalons und Fitnessstudios fordern klare Perspektive
Angesichts der in den vergangenen Wochen gesunkenen Coronavirus-Infektionszahlen in Deutschland fordern das Friseurhandwerk und die Fitnessbranche klare Perspektiven für die Wiedereröffnung ihrer Betriebe. "In einer ersten Stufe sollten Kitas und Schulen wieder öffnen. In der nächsten Stufe sollten die Friseure wieder öffnen können", sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, Harald Esser, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).