Letzte Nachrichten
Italien verhängt fünftägige Quarantäne bei Einreise aus anderen EU-Ländern
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie verhängt Italien eine Quarantänepflicht bei Einreisen aus anderen EU-Ländern. Reisende aus EU-Ländern müssten vor ihrer Einreise einen Corona-Test machen, nach ihrer Ankunft in Italien fünf Tage lang in Quarantäne bleiben und am Ende dieser Zeit wieder einen Corona-Test machen, hieß es am Dienstag aus Kreisen des Gesundheitsministeriums in Rom.
Chinesischer Künstler Ai Weiwei besorgt über Lage in Hongkong
Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat sich besorgt über die zunehmende Einmischung der Volksrepublik China in Hongkong geäußert. "Jedes Zeichen von freier Rede und von freiem Ausdruck kann für ungesetzlich oder subversiv erklärt werden", sagte Ai der Nachrichtenagentur AFP in einem Telefonat. Die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen seien in China schon angewendet worden, könnten aber ebensogut auch auf Hongkong übertragen werden, fügte der teils in Berlin lebende 63-jährige Künstler hinzu.
Myanmar- Fußballer wegen politischer Geste gesperrt
Ein myanmarischer Fußballspieler ist in Malaysia wegen eines Symbols der Anti-Putsch-Demonstranten für ein Spiel gesperrt worden. Hein Htet Aung, der für den malaysischen Zweitligisten Selangor FC II aufläuft, hatte während eines Spiels Anfang März den Drei-Finger-Gruß gezeigt, der von den Demonstranten in Myanmar verwendet wird.
Umfrage: 700 Ökonomen weltweit fordern sofortiges Handeln gegen Klimawandel
Die Kosten der globalen Erderwärmung sind nach Einschätzung von mehr als 700 Ökonomen um ein Vielfaches höher als die Kosten für deren Bekämpfung. In einer am Dienstag veröffentlichten, großangelegten Umfrage der New York University (NYU) unter Wirtschaftsforschern weltweit sprachen sich drei Viertel der Befragten für "sofortige und drastische" Maßnahmen aus, um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen.
Sachsen öffnet Schulen nach Ostern unabhängig vom Inzidenzwert
Sachsen will Schulen und Kitas nach Ostern unabhängig vom Inzidenzwert öffnen. Im Gegenzug werden die Tests und die Maskenpflicht verschärft, wie Kultusminister Christian Piwarz (CDU) am Dienstag in Dresden sagte. Geregelt wird dies in der neuen Corona-Schutzverordnung, die bis zum 18. April gilt. "Trotz steigender Infektionszahlen wollen wir den Kindern und Jugendlichen den Kita- und Schulbesuch ermöglichen", erklärte Piwarz. "Wir haben erlebt, was das mit den Kindern macht, wenn sie nicht die Schulen besuchen dürfen."
Lehrerverbände dringen auf verlässliche Testangebote für alle Schüler
Lehrerverbände verlangen ein verlässliches Angebot von Corona-Tests für alle Schülerinnen und Schüler nach den Osterferien. "Das Minimum muss sein, dass jeder Schüler zwei Mal die Woche getestet wird. Das muss die Politik jetzt in den Osterferien vorbereiten", sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Dienstag. "Noch besser wären tägliche Tests."
Brinkhaus: In Corona-Politik geschlossenes Handeln
Nach der Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an der Corona-Politik einiger Bundesländer hat Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) ein geschlossenes Handeln gefordert. Er wünsche sich zwar auch mehr Kompetenzen beim Bund, aber die Pandemie einzudämmen, das gehe "nur zusammen mit den Bundesländern", sagte Brinkaus nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Mit Blick auf die Diskussion zwischen Bund und Ländern über die Einhaltung der Corona-Notbremse und mögliche Öffnungsschritte sagte Brinkhaus, es gehe nicht immer darum, was gesetzlich vorgeschrieben werde, sondern "es geht auch darum, dass wir alle Eigenverantwortung üben". Um die Infektionszahlen zu drücken, appellierte er an die Bürger, Ostern auf private Kontakte so weit wie möglich zu verzichten. Das bringe mehr als Streit zwischen Ländern und Bund. Ein Interview mit Merkel in der ARD-Sendung "Anne Will" am Sonntagabend hatte eine Debatte über den Kurs in der Corona-Politik ausgelöst. Merkel forderte dabei, die Länder müssten bei der Pandemiebekämpfung "nachlegen". Sie stellte ansonsten Initiativen des Bundes in Aussicht. (D. Wassiljew--BTZ)
Rund 9500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages rund 9500 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 9549 neue Ansteckungsfälle registriert - das sind rund 2000 mehr als am Dienstag vergangener Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz erhöhte sich gegenüber Montag leicht auf 135,2. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. Das RKI meldete am Dienstag außerdem 180 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 2.791.822. Insgesamt 76.093 Infizierte starben. (L. Solowjow--BTZ)
45 Tote durch Massenpanik bei Trauerfeier für Tansanias Präsidenten Magufuli
Bei einer Massenpanik während der Trauerfeier für Tansanias verstorbenen Präsidenten John Magufuli am 21. März sind nach neuen Angaben der Polizei 45 Menschen getötet worden. An der Zeremonie in einem Stadion in Daressalam hätten "zahlreiche Menschen" teilnehmen wollen, sagte der Polizeichef von Daressalam, Lazaro Mambosasa, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Einige "ungeduldige" Menschen hätten versucht, sich den Weg in das Stadion zu bahnen und so die Massenpanik ausgelöst.
Union sackt in weiterer Umfrage ab - Nur fünf Punkte Abstand zu Grünen
Die Unionsparteien sind in den Umfragen weiter im Sinkflug. In der neuen Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Insa für die "Bild"-Zeitung verloren CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und landeten bei nur noch 26 Prozent, wie die Zeitung am Dienstag berichtete. Seit Anfang Februar rutschte die Union demnach um 10,5 Prozentpunkte ab.
Jeder Deutsche isst 239 Eier pro Jahr
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland essen im Schnitt jeweils 239 Eier im Jahr. Die meisten davon stammen von heimischen Hühnern, 2020 waren es 155, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die restlichen stammen aus dem Ausland, vor allem aus den Niederlanden.
Kolumbien: Bergarbeiter in illegaler Goldmine in eingeschlossen
In einem Wettlauf gegen die Zeit haben Bergungskräfte im Nordwesten Kolumbiens am Montag (Ortszeit) versucht, elf seit Tagen in einer illegalen Goldmine eingeschlossene Bergarbeiter zu retten. Die Einsatzkräfte pumpten Wasser aus der überfluteten Mine in Neira, wie der Gouverneur des Verwaltungsbezirks Caldas sagte. Er hoffe, dass der Rettungseinsatz binnen 48 Stunden von Erfolg gekrönt sein werde. Der Wassereinbruch in der El-Bosque-Mine hatte sich am Freitag ereignet.
USA: "Satanische" Turnschuhe verursachen Gerichtsverfahren
Mit einer in limitierter Auflage herausgegebenen Edition "satanischer" Turnschuhe hat der US-Rapper Lil Nas X ein Gerichtsverfahren heraufbeschworen und zugleich konservative Kreise erregt. Die Turnschuhe, eine umgestaltete Version des Air-Max-97-Modells des Produzenten Nike, wurden am Montag in einer Auflage von 666 Exemplaren, die sofort vergriffen war, von der Gesellschaft MSCHF im Internet zum Verkauf angeboten. Laut MSCHF wurden die Turnschuhe mit einem Pentagramm ausgestattet und enthielten jerweils einen Tropfen Blut.
US-Fluggesellschaft Southwest Air bestellt 100 Boeing 737 MAX
Die US-Fluggesellschaft Southwest Airlines blickt trotz der Corona-Pandemie bereits wieder nach vorn und hat beim Hersteller Boeing hundert Maschinen des Typs 737 MAX bestellt. "Die Impfstoffverteilung beschleunigt sich, die Reisenden kommen zurück und bestärken die Hoffnung in eine vollständige Erholung in unserer Branche", erklärte die Airline am Montag. Sie sicherte sich weitere 155 MAX-Maschinen per Kaufoption. Boeing-Konkurrent Airbus geht leer aus.
Schleswig-Holstein: Günther ist gegen eine Corona-Notbremse
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich gegen eine bundesweite Corona-Notbremse wegen des Anstiegs der Infektionszahlen ausgesprochen. Die Notbremse müsse dort gezogen werden, "wo es virologisch geboten ist", sagte Günther am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". "Ich glaube, es macht keinen Sinn, es überall gleichermaßen zu machen."
RB Leipzig: Krösche unterschätzt Bayern vor Gipfeltreffen nicht
RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche unterschätzt Rekordmeister Bayern München trotz des voraussichtlichen Ausfalls von Weltfußballer Robert Lewandowski vor dem Bundesliga-Gipfeltreffen am Samstag (18.30 Uhr/Sky) nicht. "Bayern wird auch ohne Lewandowski eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz kriegen", betonte Krösche gegenüber der Bild: "Grundsätzlich wünscht man keinem eine Verletzung. Es ist schon so, dass wir uns auf uns konzentrieren."
Theis mit Niederlage bei Bulls-Debüt - Wagner verliert mit Celtics
Basketball-Nationalspieler Daniel Theis hat bei seinem Debüt für die Chicago Bulls in der nordamerikanischen Profiliga NBA eine Niederlage kassiert. Die Bulls unterlagen bei den Golden State Warriors 102:116. Theis, der vergangene Woche nach fast vier Jahren von den Boston Celtics gewechselt war, steuerte dabei in rund 22 Spielminuten sechs Punkte, drei Assists und zwei Rebounds bei.
Eishockey-Star Leon Draisaitl bereitet den Oilers-Siegtreffer vor
Auch dank Eishockey-Star Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL das Topspiel in der North Division für sich entschieden. Der 25-Jährige bereitete beim 3:2-Sieg des Tabellendritten nach Verlängerung gegen Spitzenreiter Toronto Maple Leafs den entscheidenden Treffer von Darnell Nurse nach 17 Sekunden in der Overtime vor. Damit revanchierten sich die Oilers für die 3:4-Niederlage am Sonntag in Toronto.
Tost: Der Name "Schumacher" ist für Mick eher ein Nachteil
AlphaTauri-Teamchef Franz Tost sieht in den Erfolgen von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher eine Bürde für dessen Sohn Mick. "Mick hat den Nachteil, dass er Schumacher heißt. Dadurch ist die Erwartungshaltung viel größer", sagte Tost im "AvD Motor&Sport Magazin" auf Sport1.
Stepanovic sendet Hoffnung in Corona-Zeiten: "Leben geht weiter"
Der frühere Bundesliga-Trainer Dragoslav Stepanovic (72) verbreitet zum Osterfest Hoffnung in schwierigen Corona-Zeiten. "Lebbe geht weider: Das ist für mich Ostern", lautet die Kernaussage eines Videos, das der ehemalige Frankfurt-Coach in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) produziert hat.
Chinas Führung: Radikale Wahlrechtsreform für Hongkong
Chinas Führung hat eine radikale Wahlrechtsreform für Hongkong beschlossen. Präsident Xi Jinping habe am Dienstag die Veröffentlichung der Wahlrechtsänderung verfügt, meldete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Durch die Reform erhält Peking die Kontrolle über die Kandidaten-Auswahl bei Parlamentswahlen in Hongkong und kann bestimmte Kandidaten ausschließen.
Britische Initiative startet Spendenaufruf für Brexit-Museum
Flyer, Plakate und Briefe - und vielleicht auch ein Nadelstreifenanzug von Brexit-Hardliner Nigel Farage: Britische Aktivisten haben einen Spendenaufruf für ein geplantes Brexit-Museum gestartet. Gawain Towler, Sprecher der Inititiative, sagte der Nachrichtenagentur AFP am Montag, erwünscht seien sowohl Geldspenden als auch Ausstellungsobjekte.
Aktivisten: Mehr als 500 Tote bei Protesten gegen Militärjunta in Myanmar
Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste gegen die Militärjunta in Myanmar sind bereits mehr als 500 Menschen getötet worden. Die örtliche Hilfsorganisation für politische Gefangene (AAPP) teilte am Dienstag mit, sie könne den Tod von 510 Zivilisten bestätigen, die wirkliche Opferzahl sei aber vermutlich erheblich höher.
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Nachfahren eines ausgewanderten Deutschen
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig befasst sich am Dienstag (10.00 Uhr) mit der Frage, ob zwei Menschen aus Brasilien mit einem deutschen Vorfahren die deutsche Staatsangehörigkeit zusteht. Der Ururgroßvater des Klägers wanderte 1853 aus Sachsen nach Brasilien aus. Das Oberverwaltungsgericht Münster gab der Klage statt, weil der Kläger einige Jahre lang von deutschen Behörden irrtümlich als Deutscher behandelt worden war. (Az. 1 C 28.20)
Anklage gegen Ghislaine Maxwell um zwei Punkte erweitert
Die Anklage gegen die Ex-Freundin des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, ist um zwei Punkte erweitert worden. US-Staatsanwälte reichten am Montag vor einem Gericht in New York eine überarbeitete Anklageschrift ein, die nun acht Anklagepunkte enthält. Demnach werden Maxwell auch "Sexhandel mit einer Minderjährigen" und "Verschwörung zum Sexhandel" vorgeworfen, zudem wird in dem Dokument ein weiteres Opfer aufgeführt und der Tatzeitraum erweitert.
Dreyer erklärt Corona-Tests zur "Bürgerpflicht"
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat die Menschen in Deutschland aufgerufen, sich häufiger als bisher auf das Corona-Virus testen zu lassen. "Testen ist auch eine Bürgerpflicht", sagte Dreyer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstagsausgaben). "Wer sich testet, hilft dabei, Infektionen rechtzeitig zu erkennen, noch bevor Symptome auftreten und man andere Menschen unbemerkt anstecken kann." Neben konkreten Schutzmaßnahmen sei das Testen im Kampf gegen die Pandemie zentral.
US-Regierung kündigt massive Investitionen in Offshore-Windenergie an
Die US-Regierung von Präsident Joe Biden will die Offshore-Windenergie an der Ost- und Westküste mithilfe milliardenschwerer Investitionen ausbauen. Durch den Bau von Windparks sollten bis zum Jahr 2030 mehr als zehn Millionen Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden, teilte das Weiße Haus am Montag auf einer Pressekonferenz mit. Angestrebt werde bis dahin die Produktion von 30 Gigawatt Windenergie.
Brasiliens Präsident Bolsonaro tauscht sechs Minister aus
Im Zuge einer umfassenden Regierungsumbildung hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro am Montag sechs Kabinettsposten neu besetzt. Wie das Kommunikationsministerium mitteilte, wurden unter anderem der Außenminister sowie die Minister für Justiz und Verteidigung ausgewechselt. Die Regierung des rechtsradikalen Präsidenten steht angesichts der in die Höhe schnellenden Corona-Infektionszahlen und zahlreicher Patienten mit schweren Krankheitsverläufen zunehmend unter Druck. Der allerorten fehlende Impfstoff sorgte für weitere heftige Kritik.
Auch Kanada empfiehlt Einschränkungen bei Astrazeneca
Angesichts der Berichte über Blutgerinnsel im zeitlichen Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfungen empfiehlt auch Kanada Einschränkungen für den Impfstoff. Die zuständigen Experten erklärten am Montag, Astrazeneca solle nicht bei Menschen unter 55 Jahren zum Einsatz kommen.
Auch Kanada will Einschränkungen bei Astrazeneca empfehlen
Angesichts der Berichte über Blutgerinnsel im zeitlichen Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfungen will auch Kanada Einschränkungen für den Impfstoff empfehlen. Wie am Montag aus Regierungskreisen in Ottawa verlautete, empfiehlt das die kanadische Regierung beratende Expertengremium, Astrazeneca nicht für Menschen unter 55 Jahren zu verwenden. Die zuständigen Behörden wollten am Nachmittag (Ortszeit) genauer über diesen Schritt informieren.
Top-Minister kehren Regierung Bolsonaro den Rücken
In Brasilien haben zwei Schwergewichte der Regierung des rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro am Montag ihren Rücktritt erklärt: Außenminister Ernesto Araújo und Verteidigungsminister Fernando Azevedo e Silva gaben kurz aufeinander folgend ihren Amtsverzicht bekannt.
US-Präsident mahnt Landsleute weiter zur Vorsicht in der Pandemie
US-Präsident Joe Biden hat die Impfkampagne in seinem Land weiter beschleunigt und seine Landsleute zugleich aufgerufen, im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie nicht nachzulassen. "Unsere Arbeit ist noch lange nicht getan, der Kampf gegen Covid-19 ist noch lange nicht vorbei", sagte Biden am Montag in einer Fernsehansprache. "Wir befinden uns mit dem Virus in einem Rennen um Leben und Tod."