Letzte Nachrichten
Flick: Choupo-Moting nach Lewandowskis Ausfall "eine Option"
Bayern Münchens Trainer Hansi Flick liebäugelt nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Torjäger Robert Lewandowski zumindest für das Duell am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei RB Leipzig mit einem Einsatz von Eric Maxim Choupo-Moting. "Choupo ist ein Spieler, der auch im Training und den letzten spielen gezeigt hat, dass er Qualität hat. Er ist durchaus eine Option", sagte er am Freitag.
Russischer NGO-Bericht lenkt Fokus auf Moskaus Menschenrechtsverletzungen in Syrien
Zehn Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien haben russische Menschenrechtsgruppen in einem Bericht den Fokus auf die Menschenrechtsverletzungen Moskaus in dem arabischen Land gerichtet. Die Ergebnisse des am Freitag veröffentlichten NGO-Berichts widersprechen der offiziellen Darstellung von Russlands Präsident Wladimir Putin, wonach die russische Militärintervention zur legitimen Machtsicherung von Syriens Präsident Baschar al-Assad gegen "Terroristen" dient.
Drei Tage Inzidenz über 100 - München zieht die Corona-Notbremse
Da die Corona-Inzidenz in München den dritten Tag in Folge über 100 liegt, greift ab Sonntag die Notbremse. Damit würden die seit dem 8. März geltenden Lockerungen zurückgenommen, teilte die Stadt am Freitag mit. Zwischen 22 und 5 Uhr gilt dann auch eine Ausgangssperre.
Kreml warnt Westen vor Truppen-Entsendung in die Ukraine
Mit scharfen Worten hat die russische Regierung den Westen am Freitag vor einer Entsendung von Truppen in die Ukraine gewarnt. "Ein solches Szenario würde zweifellos zu einem weiteren Anstieg der Spannungen in der Nähe der russischen Grenzen führen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag vor Journalisten. "Natürlich würde dies zusätzliche Maßnahmen der russischen Seite erforderlich machen, um die russische Sicherheit zu gewährleisten."
Mann stirbt nach Krampfanfall in Streifenwagen
Ein 58 Jahre alter Mann ist am Donnerstagabend in Hamburg-Billstedt gestorben, nachdem er in einem Polizeiwagen einen Krampfanfall erlitten hatte. Gegen ihn hätten zwei Haftbefehle vorgelegen, weswegen ihn zuvor zwei Polizisten in seiner Wohnung verhafteten, teilte die Polizei am Freitag mit. Als der Streifenwagen das Kommissariat erreichte, bekam der Mann demnach den Anfall.
G7-Staaten drängen auf raschen Abzug der eritreischen Truppen aus Tigray
Die G7-Staaten haben einen raschen Abzug der Streitkräfte Eritreas aus der äthiopischen Konfliktregion Tigray und die Achtung der Menschenrechte gefordert. "Wir verurteilen die Tötung von Zivilpersonen, sexuelle und geschlechterspezifische Gewalt, willkürliche Bombardierungen und die Vertreibung von Bewohnern Tigrays sowie eritreischer Flüchtlinge", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister der G7-Staaten und des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Freitag.
G7-Außenminister verurteilen Tötung von Zivilisten in äthiopischer Region Tigray
Die G7-Außenminister haben sich besorgt über Meldungen von Menschenrechtsverletzungen im Konflikt um die Region Tigray im Norden Äthiopiens geäußert. "Wir verurteilen die Tötung von Zivilpersonen, sexuelle und geschlechterspezifische Gewalt, willkürliche Bombardierungen und die Vertreibung von Bewohnern Tigrays sowie eritreischer Flüchtlinge", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Minister der G7-Staaten und des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Freitag. Sie forderten von Eritrea, dass der angekündigte Abzug seiner Streitkräfte aus der Region "rasch, bedingungslos und auf nachprüfbare Weise stattfinden" solle.
Söder gewinnt in der K-Frage weitere Unterstützung bei CDU-Bundespolitikern
Der Kreis der CDU-Bundestagsabgeordneten, die CSU-Chef Markus Söder als Unionskanzlerkandidaten sehen wollen, wächst weiter. "Die Menschen aus meiner Heimat sehen in Markus Söder einen guten Kanzler", sagte unter anderem der sächsische CDU-Abgeordnete Marian Wendt dem "Spiegel". Dagegen warb NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann offensiv für seinen Ministerpräsidenten Armin Laschet als Hauptzugpferd im Bundestagswahlkampf. Im ARD-"Deutschlandtrend" liegt weiterhin Söder klar vorn.
Patientenschützer kritisiert "rigide Maßnahmen" in Pflegeheimen
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisiert, dass für die Bewohner von Pflegeheimen in der Pandemie immer noch "restriktive Regelungen" gelten. "Das Ende des einjährigen Shutdowns ersehnen viele Pflegeheimbewohner", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Doch könne davon nicht die Rede sein. Obwohl 75 Prozent der Bewohner bereits eine zweite Impfung erhalten hätten, ändere sich kaum etwas.
"Jetzt kurzfristig": Magath plädiert für Löw-Trennung
Für den früheren Bundesliga-Meistertrainer Felix Magath ist die Zeit von Joachim Löw in der Fußball-Nationalmannschaft durch die peinliche Pleite gegen Nordmazedonien (1:2) abgelaufen. "Nach dieser Niederlage ist es eindeutig, dass wir auf der Bundestrainer-Position eine Veränderung brauchen - und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt kurzfristig", sagte Magath im Bild-Podcast "Bayern-Insider".
Holzbauteil an Kran beschädigt mehrere Dächer in Kitzingens Altstadt
Ein an einem Kran angehängtes, sechs Meter langes Holzbauteil hat am Donnerstag mehrere Hausdächer in der Altstadt von Kitzingen in Bayern beschädigt. Mitarbeiter einer Baufirma zogen das Bauteil am Kran nach oben, als sich plötzlich der Kranausleger drehte und das Bauteil gegen die Dächer stieß, wie die Polizei Unterfranken am Freitag mitteilte. Von den Dächern fielen Ziegel herunter und beschädigten geparkte Autos.
Saarland startet nach Ostern mit Corona-Modellversuch
Das Saarland startet am Dienstag mit seinem Corona-Modellversuch, dem sogenannten Saarland-Modell. Der Ministerrat habe die entsprechende Verordnung am Donnerstagabend beschlossen, teilte die Landesregierung am Freitag mit. Bei Vorlage eines negativen Tests, mit Kontaktnachverfolgung und unter bestimmten Hygienevorkehrungen sollen so weitere Bereiche wieder geöffnet werden.
Gewerkschaft kritisiert geringe Aussicht vieler Lehrkräfte auf schnelle Impfung
Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht durch die Altersbeschränkung beim Corona-Impfstoff von Astrazeneca die Chancen vieler Lehrkräfte auf eine schnelle Impfung schwinden. "Mit dem Wegfall des Impfstoffs Astrazeneca ist die Öffnungsstrategie ins Wanken geraten", sagte VBE-Chef Udo Beckmann den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Freitag. "Die sich abzeichnende Perspektive, dass vielerorts den Lehrkräften ein Impfangebot gemacht werden kann, entpuppt sich damit als Fata Morgana."
Ein Toter und fünf Verletzte bei Brand in Berliner Klinik
Bei einem Brand in einer Klinik im Berliner Stadtteil Zehlendorf ist am Freitagmorgen ein Mensch gestorben. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, drei davon schwer, teilte die Berliner Feuerwehr auf Twitter mit. Das Feuer wütete demnach in einem Patientenzimmer im zweiten Stock des Krankenhauses.
STIKO: Anderes Vakzin für Astrazeneca-Geimpfte
Nach dem Inkrafttreten der neuen Altersempfehlung für den Corona-Impfstoff von Astrazeneca hat die Ständige Impfkommission (Stiko) jüngeren Geimpften ein anderes Vakzin für die Zweitimpfung empfohlen. Unter 60-Jährigen solle nach zwölf Wochen anstelle der zweiten Astrazeneca-Impfstoffdosis eine Dosis der Vakzine von Biontech/Pfizer oder Moderna verabreicht werden, teilte das Gremium aktuell mit. Der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, nahm Stellung zu den wechselnden Empfehlungen seines Expertengremiums bezüglich des Astrazeneca-Vakzins. "Das in Deutschland für die Sicherheitsüberwachung zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte ein sehr deutliches Signal erkannt, darauf musste die Stiko reagieren", sagte Mertens. Einen Imageschaden für die Impfkampagne sieht er nicht. "Die aktuelle Situation zeigt doch, dass das Sicherheitssystem in Deutschland funktioniert. Er finde es schade, "dass hier nur das Negative betont wird". Es komme jetzt auf die Umverteilung an, um das Impftempo nicht zu gefährden. "In Deutschland gibt es genug Menschen ab 60 Jahren, die sich gegen Covid-19 impfen lassen wollen und noch nicht geimpft sind. Sie können den Impfstoff von Astrazeneca erhalten. Es fallen also keine Impfdosen weg", betonte Mertens. Die Bundesregierung hatte am Dienstag beschlossen, das Astrazeneca-Vakzin nur noch an Menschen über 60 Jahren zu verimpfen. Hintergrund sind Thrombose-Fälle vor allem bei jüngeren Frauen. Jüngere Menschen in den Impfgruppen eins und zwei könnten "gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung entscheiden, mit Astrazeneca geimpft werden zu wollen", hieß es in dem Beschluss. (K. Petersen--BTZ)
Deutschland: Wieder 22.000 Corona-Neuinfektionen
In Deutschland sind innerhalb eines Tages fast 22.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 21.888 neue Ansteckungsfälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb nahezu konstant. Sie verringerte sich im Vergleich zum Vortag minimal von 134,2 auf 134,0. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. Das RKI meldete am Freitag außerdem 232 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich den Angaben zufolge auf 2.855.061. Insgesamt 76.775 Infizierte starben. (F. Burkhard--BTZ)
April, April: Jill Biden macht als falsche Stewardess Aprilscherz
Einen Aprilscherz der netten Art hat sich First Lady Jill Biden ausgedacht: Die Frau von US-Präsident Joe Biden verkleidete sich am Donnerstag auf einem Rückflug nach Washington als Stewardess und verteilte Eiscremeriegel an die mitreisenden Journalisten und Mitarbeiter. Mit der schwarzen Kurzhaar-Perücke, der schwarzen Maske und dem Namensschild mit der Aufschrift "Jasmine" habe keiner die First Lady erkannt, berichteten Mitreisende, die Jill Biden bei dem Besuch in Kalifornien begleitet hatten.
Miami: Rublew schlägt Korda - Barty und Andreescu im Finale
Der Weltranglistenachte Andrej Rublew aus Russland hat beim Tennis-Masters in Miami den Siegeszug der US-amerikanischen Nachwuchshoffnung Sebastian Korda beendet. Rublew schlug den 20-Jährigen im Viertelfinale in einem engen Match 7:5, 7:6 (9:7) und trifft nun im Halbfinale auf den Polen Hubert Hurkacz, der im Viertelfinale Stefanos Tsitsipas (Griechenland) bezwungen hatte.
NHL: Stützle, Rieder und Greiss ärgern sich über Niederlagen
Eishockey-Shootingstar Tim Stützle wartet in der NHL weiter auf ein persönliches Erfolgserlebnis. Der 19-Jährige verlor mit den Ottawa Senators 1:4 gegen die Montreal Canadiens und blieb im neunten Spiel in Serie ohne Treffer. Stützle kommt in seiner Premierensaison in der nordamerikanischen Profiliga bislang auf die gute Ausbeute von sechs Toren und 13 Assists, Ottawa ist Letzter der Kanada-Division.
Basketball: Nationalspieler Hartenstein und Bonga ohne Siege
Die Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein (22) und Isaac Bonga (21) haben in der NBA Niederlagen kassiert. Hartenstein verlor mit seinem neuen Team Cleveland Cavaliers mit 94:114 gegen die Philadelphia 76ers. Der deutsche Center zeigte in knapp 20 Minuten Spielzeit mit 12 Punkten und sieben Rebounds eine ansprechende Leistung, geriet aber auch in Foulprobleme. Cleveland ist 13. in der Eastern Conference.
DFB-Stiftungen: Gemeinsamer Internet-Auftritt gestartet
Die DFB-Stiftung Egidius Braun, die DFB-Kulturstiftung und die DFB-Stiftung Sepp Herberger haben ihren gemeinsamen Internetauftritt gestartet und sind ab sofort zusammen in den Sozialen Netzwerken präsent. Das gab der Deutsche Fußball-Bund bekannt. Bei Facebook, Instagram und LinkedIn sind die drei Einrichtungen mit dem gemeinsamen Auftritt "DFB-Stiftungen" zu finden.
Bradl ist heiß auf zweites MotoGP-Rennen in Katar: "Top 10"
Stefan Bradl (Zahling) hat nach seinem elften Platz zum Start in die neue MotoGP-Saison in Doha/Katar Blut geleckt und will weiter angreifen. "Wenn wir ein solides Wochenende hinlegen können, dann sind die Top Ten in Reichweite", sagte Bradl vor dem zweiten Rennen der Motorrad-Königsklasse am Sonntag (19.00 Uhr/Servus TV), das ebenfalls in Doha stattfindet.
Arnold: "Könnte eine Bereicherung für das DFB-Team sein"
Mittelfeldspieler Maximilian Arnold vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg kann nicht verstehen, warum er in der DFB-Elf keine Rolle spielt. "Meine Leistungen sind konstant gut, und ich glaube, ich könnte für die Nationalmannschaft eine Bereicherung sein. Dass Bundestrainer Joachim Löw mich zuletzt nicht nominiert hat, fand ich schon enttäuschend", sagte der 26-Jährige Spieler dem Nachrichtenmagazin Focus.
Kohler: Menschenrechts-Aktionen des DFB: "Zeitpunkt zu spät"
1990-Weltmeister Jürgen Kohler hätte sich von der Fußball-Nationalmannschaft ein früheres Engagement für Menschenrechte gewünscht. "Das finde ich super und kann ich nur unterstützen. Aber warum macht man das nicht früher als jetzt drei Monate vor einer EM und etwas mehr als ein Jahr vor der WM in Katar?", sagte Kohler im Interview mit Spox und Goal: "Das wusste man doch schon vor vielen Jahren - oder mache ich da einen Denkfehler? Für mich ist der Zeitpunkt zu spät."
Draisaitls Sorgen um die Haie: "War wirklich kurz vor knapp"
Eishockey-Star Leon Draisaitl hat sich um seinen Heimatklub Kölner Haie ernste Sorgen gemacht. "Es war wirklich kurz vor knapp", sagte der NHL-Stürmer der Edmonton Oilers im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID): "Ich weiß nicht, ob die Menschen es realisieren, in was für einer Situation sich der KEC befunden hat. Man musste aus nichts sehr, sehr schnell sehr, sehr viel Geld zusammenkratzen."
Dutzende Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 41 Passagiere seien gestorben, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. 66 weitere seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Zwei Reisende seien noch in den Waggons eingeschlossen. Der Zug war nach Behördenangaben in einem Tunnel nahe der Küstenstadt Hualien im Osten der Insel entgleist.
Polizei: Vermutlich mehr als 36 Tote bei Zugunglück in Taiwan
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind am Freitag vermutlich dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte entdeckten 36 leblose Passagiere, wie die Bahnpolizei mitteilte. 72 Menschen seien noch in dem Zug eingesperrt. 61 weitere Insassen seien in Krankenhäuser gebracht worden.
China: Sinovac verdoppelt Kapazitäten für Impfstoff-Produktion
Das chinesische Biotech-Unternehmen Sinovac hat die Produktionskapazitäten zur Herstellung seines Corona-Impfstoffs nach eigenen Angaben verdoppelt. Es können nun jährlich zwei Milliarden Dosen des Vakzins Coronavac hergestellt werden, wie Sinovac am Freitag mitteilte. Bislang seien mehr als 200 Millionen Dosen des Mittels zur Verwendung in China und über 20 weiteren Ländern ausgeliefert worden. Coronavac ist einer von vier einheimischen Impfstoffen, der in der Volksrepublik zum Einsatz kommt.
McConnell: Widerstand gegen Bidens Infrastruktur-Programm
Der republikanische Minderheitsführer im Senat, Mitch McConnell, hat erbitterten Widerstand gegen das von US-Präsident Joe Biden angekündigte Zwei-Billionen-Dollar-Programm zur Modernisierung der Infrastruktur angekündigt. Er werde das Vorhaben auf jeder Etappe bekämpfen, denn der Plan sei das "falsche Rezept für Amerika", sagte McConnell am Donnerstag.
Ostermärsche finden trotz Corona-Pandemie statt
Friedensaktivisten in ganz Deutschland demonstrieren am langen Osterwochenende trotz der Corona-Pandemie bei den traditionellen Ostermärschen. Höhepunkt ist der Samstag, an dem rund 60 Aktionen geplant sind. Demonstrationszüge sollen unter anderem in Berlin, Lübeck und Bonn stattfinden. Die Aktionen stehen unter dem Motto "Für Frieden und Abrüstung".
Misstrauensabstimmung gegen Rutte im Parlament gescheitert
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat eine Misstrauensabstimmung im Parlament überstanden. Die Abgeordneten sprach ihm am frühen Freitagmorgen mit knapper Mehrheit das Vertrauen aus. "Ich bleibe Ministerpräsident. Ich werde hart arbeiten, um das Vertrauen zurückzugewinnen", sagte Rutte nach der Abstimmung.
Söder fordert verstärktes Nachdenken über Klimapolitik
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat ein politisches Nachdenken über die Coronakrise hinaus gefordert. In seiner am Karfreitag in Auszügen vorab veröffentlichten Osteransprache sagte Söder, dieses Osterfest sei "nicht nur ein Fest, an dem wir über Corona nachdenken, sondern auch über viele andere Fragen". Dazu zähle etwa, was sich beim Klima verändere - hier gebe es eine Menge Herausforderungen.