Letzte Nachrichten
Wirtschaftsflüchtlinge: 270 Asylanten im Mittelmeer in Gefahr
Auf drei im Mittelmeer treibenden Flüchtlingsbooten befinden sich nach Angaben von Aktivisten rund 270 Asylanten in Lebensgefahr. Vorbeifahrende Handelsschiffe hätten die Hilfe verweigert, erklärte am Samstag die Organisation Alarm Phone, die Anrufe von Flüchtlingen in Seenot entgegennimmt. Die Situation der Migranten sei lebensbedrohlich. "Sie wurden alle vor vielen Stunden auf See aufgegeben und drohen zu ertrinken." Zumindest in eines der Boote dringe nach Angaben von Insassen bereits Wasser ein, schrieb Alarm Phone in Internet-Netzwerken. "Wir wollen keine neue Ostertragödie." Der Organisation zufolge verweigerten sowohl Malta als auch Italien, in deren Nähe sich die Boote befänden, direkte Hilfe und auch die Koordinierung von Hilfsaktionen, besonders da es sich ofenbar ausnahmlos um Wirtschaftsflüchtlinge handeln könnte, die dem EU-Steuerzahler finanziell zur Last fallen würden. Seit Jahren versuchen immer wieder Menschen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Nach offiziellen Zahlen starben dabei im vergangenen Jahr mehr als 1200 Menschen. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus. (B. Semjonow--BTZ)
Grüne und CDU in Baden-Württemberg beschließen Koalitionsverhandlungen
Grüne und CDU in Baden-Württemberg haben beschlossen, erneut in Koalitionsverhandlungen miteinander einzutreten einzutreten. Das sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und CDU-Landeschef Thomas Strobl am Samstag nach einer letzten Sondierungsrunde in Stuttgart. Die erste Verhandlungsrunde ist für den kommenden Donnerstag geplant.
Gegen Abstiegskandidat West Brom: Erste Pleite für Tuchel mit Chelsea
Ausgerechnet gegen den Abstiegskandidaten West Bromwich Albion hat Thomas Tuchel seine erste Niederlage als Teammanager des englischen Fußball-Topklubs FC Chelsea einstecken müssen. In seinem 15. Pflichtspiel mit den Blues kassierte der ehemalige Bundesliga-Trainer eine peinliche 2:5 (1:2)-Heimpleite gegen den Tabellenvorletzten und erlitt einen herben Rückschlag im Kampf um die erneute Champions-League-Qualifikation.
Schiffs-Rückstau am Suez-Kanal komplett aufgelöst
Nach der Bergung des im Suez-Kanal havarierten Containerriesen "Ever Given" hat sich der Rückstau an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt komplett aufgelöst. Dies teilte am Samstag die ägyptische Kanalbehörde (SCA) mit. "Alle seit der Strandung des Containerschiffs Ever Given wartenden Schiffe haben den Kanal durchquert", hieß es in einer Erklärung. Durch den im Suez-Kanal auf Grund gelaufenen Containerriesen hingen dort mehr als 400 Schiffe fest.
Bochum dank Zoller weiter auf Aufstiegskurs - Fürth klettert auf Platz zwei
Dank des Doppelpackers Simon Zoller kommt der VfL Bochum der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga nach elf Jahren immer näher. Mit seinen Saisontoren Nummer 12 und 13 führte der Stürmer der Tabellenführer im Spitzenspiel der 27. Runde zum 2:1 (1:0)-Sieg gegen Holstein Kiel. Die Westfalen bauten ihren Vorsprung vor dem neuen Zweiten SpVgg Greuther Fürth auf vier Punkte aus.
Frankfurt nach Sieg gegen Freiburg im Pokalfinale der Frauen
Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben in ihrer Premierensaison unter dem neuen Namen den Einzug ins DFB-Pokalfinale gefeiert. Der Rekordsieger bezwang im Halbfinale den SC Freiburg nach Rückstand 2:1 (0:1) und steht nach 13 Teilnahmen als 1. FFC Frankfurt erstmals seit dem Triumph 2014 wieder im Endspiel.
Schon wieder 18.129 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 18.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 18.129 neue Ansteckungsfälle und 120 neue Todesfälle registriert. Vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 20.472 Neuinfektionen und 157 neue Todesfälle verzeichnet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz verringerte sich im Vergleich zum Vortag leicht von 134,0 auf 131,4. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. In den vergangenen Tagen blieb sie etwa gleich.Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach Angaben des RKI auf 2.873.190. Insgesamt 76.895 Infizierte starben. (I. Johansson--BTZ)
Olympia-Quali der Wasserspringer abgesagt: "Wirft auch Fragen Richtung Olympia auf"
Die kurzfristig abgesagte Olympia-Qualifikation hat bei den deutschen Wasserspringern um Rekord-Europameister Patrick Hausding für Frust und Verunsicherung gesorgt. "Im ersten Moment waren alle ein bisschen schockiert und auch sprachlos. Unsere Motivation war sehr hoch, der Aufwand für die Organisation im Vorfeld enorm – und dann das", sagte Bundestrainer Lutz Buschkow dem SID: "Die Athleten sind natürlich enttäuscht, aber sie nehmen es auch sehr professionell auf." Bislang haben Hausding und Tina Punzel jeweils vom 3-m-Brett dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) zwei Olympia-Quotenplätze beschert.
Hongkong: Vergangenheit von Wahl-Kandidaten durchleuchtet
Bei der Kandidatenauswahl für Wahlen in Hongkong wollen die Behörden der chinesischen Sonderverwaltungszone künftig die gesamte Vergangenheit der Bewerber durchleuchten. Hongkongs Justizministerin Teresa Cheng sagte am Samstag im Sender RTHK, das zuständige Komitee werde alle verfügbaren Informationen über die Kandidaten auswerten - etwa im Hinblick auf ihre "Loyalität und Treue". Dabei werde es auch keine zeitliche Beschränkung geben.
Arbeitsagentur braucht wegen langen Lockdowns mehr Geld
Wegen der anhaltenden Einschränkungen für viele Branchen rechnet die Bundesagentur für Arbeit (BA) in diesem Jahr mit einem höheren Finanzbedarf als zuvor angenommen. "Dieses Jahr sind 3,3 Jahr Milliarden als Zuschuss eingeplant", sagte die BA-Finanzvorständin Christiane Schönefeld der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Doch angesichts des anhaltenden Lockdowns ist schon jetzt abzusehen, dass wird damit nicht auskommen."
Neuer landesweiter Lockdown in Frankreich in Kraft getreten
In Frankreich ist am Samstag zum dritten Mal ein landesweiter Lockdown in Kraft getreten. Angesichts der dritten Corona-Welle wurden die bereits in 19 Verwaltungsbezirken geltenden Beschränkungen für vier Wochen auf das ganze Land ausgeweitet. Damit gilt nun in ganz Frankreich unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre ab 19.00 Uhr.
Großbritannien: Sieben Todesfälle nach Astrazeneca-Impfungen
In Großbritannien sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden nach landesweit mehr als 18 Millionen Astrazeneca-Impfungen bisher sieben Menschen an Blutgerinnseln gestorben. Von bisher 30 registrierten Thrombose-Fällen nach Verabreichung des Vakzins "sind sieben Betroffene leider verstorben", teilte die britische Arzneimittelbehörde (MHRA) am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Untersuchungen der Thrombose-Fälle dauerten an.
KNU: 12.000 Flüchtlinge durch Luftangriffe im Osten Myanmars
In Myanmar hat eine Rebellengruppe dem Militär vorgeworfen, mit tagelangen Bombenangriffen mehr als 12.000 Zivilisten in die Flucht getrieben zu haben. Unter den Geflohenen seien auch viele Kinder, erklärte die Karen National Union (KNU) am Samstag. Die KNU ist die größte Rebellengruppe der ethnischen Minderheit der Karen, die im Osten Myanmars an der Grenze zu Thailand leben.
Hamburg: Mehrere rechtsextreme Verdachtsfälle bei Feuerwehr
Bei der Hamburger Feuerwehr gibt es mehrere Rechtsextremismus-Verdachtsfälle. Von der Polizei in der Hansestadt sei der Hinweis gekommen, dass mehrere Mitarbeiter verfassungswidrige Symbole ausgetauscht haben sollen, teilte die Feuerwehr am Samstag mit. Gegen fünf Angehörige der Feuerwehr seien "entsprechende disziplinarische Ermittlungen" eingeleitet worden mit dem Ziel, "den Sachverhalt konsequent und schnellstmöglich aufzuklären".
Vorschlag aus Berlin: Olympia 2036 in Berlin und Tel Aviv
Für die Olympischen Spiele 2036 wäre eine gemeinsame Ausrichtung durch die Städte Berlin und Tel Aviv wünschenswert. Diese Meinung vertreten Richard Meng, Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin, und Frank Kowalski, Geschäftsführer und Organisationschef der Leichtathletik-EM Berlin 2018, in einem Gastbeitrag für die Berliner Morgenpost (Samstag-Ausgabe).
Polizei: 16-Jähriger stirbt in Flensburg nach einem heftigem Streit
In Flensburg ist ein 16-Jähriger bei einem heftigen Streit tödlich verletzt worden. Er war am Freitagabend an einer "körperlichen Auseinandersetzung" zwischen mehreren jungen Männern beteiligt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei wurde der Jugendliche schwer verletzt. Die übrigen Beteiligten der Auseinandersetzung ergriffen die Flucht.
SPD: Rolf Mützenich fordert konkrete Vorschläge von Merkel
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) konkrete Vorschläge für eine Stärkung der Bundeskompetenzen in der Pandemiebekämpfung. Wenn die Bundeskanzlerin hier tätig werden wolle, "dann würde ich mir wünschen, dass sie nicht nur bei Anne Will auftritt, sondern konkrete, umsetzbare Vorschläge vorlegt", sagte Mützenich der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag.
Demokratiefördergesetz: Seehofer "maßlos enttäuscht" von Union
Im Streit um das geplante Demokratiefördergesetz greift Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Unionsfraktion im Bundestag scharf an. Die Blockade der CDU/CSU-Abgeordneten "gefährdet dieses wichtige Projekt", sagt Seehofer nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Er sei "maßlos enttäuscht" von denjenigen, die "mit ihrem destruktiven Handeln die gute Arbeit der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode beschädigen".
Netzwerk Linkedin gibt ganzer Belegschaft eine volle Woche frei
Das Karriere-Netzwerk Linkedin schickt seine Belegschaft für eine Woche in den Urlaub. Wie das US-Unternehmen am Freitag mitteilte, haben fast alle der 15.900 Vollzeit-Beschäftigten ab kommendem Montag eine Woche frei, um sich nach mehr als einem Jahr im Corona-Homeoffice zu erholen und einen Burnout zu verhindern. Nur eine kleine Mannschaft soll den Betrieb aufrechterhalten und dann später eine Auszeit nehmen.
Draisaitl glänzt als Vorbereiter, Kahun als Torschütze: Oilers siegen
Angeführt von Leon Draisaitl und Dominik Kahun haben die Edmonton Oilers den nächsten Sieg in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL gefeiert. Der fünfmalige Stanley-Cup-Sieger setzte sich 3:2 gegen die Calgary Flames durch, bei allen drei Oilers-Toren war das deutsche Duo beteiligt.
WM-Auftaktniederlage gegen Japan mit 5:8 für deutsche Curler
Mit einer Niederlage sind die deutschen Curler in die Weltmeisterschaft in Calgary gestartet. Die Mannschaft um den erst 21 Jahre alten Skip Sixten Totzek aus Rastatt verlor gegen Japan 5:8 und steht damit schon früh unter Druck.
Gonschinska: Leichtathleten vor Tokio eine Wundertüte
Seine Athleten sind für Idriss Gonschinska, den Generaldirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), im Hinblick auf die Olympia-Wettbewerbe in Tokio eine Wundertüte. Auch wegen der besonderen Umstände durch die Corona-Pandemie lehnte der 52-Jährige deshalb in einem Interview mit dem Internetportal t-online.de eine Vorhersage für Ergebnisse oder gar Medaillen in Japan ab.
Kanu, Brendel: Tokio ist ohne ausländische Fans "ganz, traurig"
Der dreimalige Kanu-Olympiasieger Sebastian Brendel blickt mit gedämpfter Vorfreude auf die Olympischen Spiele in Tokio. Nach dem Ausschluss ausländischer Fans werde es "ganz, ganz traurig", sagte der 33-Jährige dem Nachrichtenportal t-online: "Es wird keine Stimmung aufkommen. Ich gehe auch davon aus, dass es kein Olympisches Dorf gibt. Das ist eine Katastrophe. Das ist das, wovon die Olympischen Spiele leben."
Elber über Corona-Lage in Brasilien: "Es herrscht Chaos"
Der ehemalige Bundesligastar Giovane Elber hat auf die dramatische Coronalage in seiner Heimat Brasilien aufmerksam gemacht und den umstrittenen Präsidenten Jair Bolsonaro scharf kritisiert. "Unser Präsident hat während der Corona-Pandemie nur falsche Entscheidungen getroffen", sagte der 48-jährige Elber dem Nachrichtenportal t-online und forderte: "Die brasilianische Politik muss die Pandemie endlich ernster nehmen."
Rolfes: Mangelnde taktische Variabilität Grund für Aus von Bosz
Neben dem fehlenden hundertprozentigen Leistungswillen der Mannschaft war mangelnde taktische Variabilität ein Grund für die Entlassung von Trainer Peter Bosz beim Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen. "Du musst bereit sein, auch im Erfolg immer wieder deine Strategie anzupassen", sagte Bayer-Sportdirektor Simon Rolfes im Interview mit ran.de, "der Gegner verändert sich ja auch, um dir gegenüber bestehen zu können. Also musst du ihm immer wieder neue Aufgaben stellen und neue Schwierigkeiten bereiten."
Schreiner, Koch - ab in die Natur? Nagelsmann nicht ewig Trainer
Die Gerüchte halten sich hartnäckig, und irgendwann will Julian Nagelsmann sehr gerne "ins oberste europäische Regal" wechseln. Doch schon heute denkt der Trainer von RB Leipzig über die Zeit nach seiner Karriere im Fußballgeschäft nach. "Mich würde auch reizen, als Schreiner zu arbeiten oder eine Kochlehre zu machen", sagte Nagelsmann der Süddeutschen Zeitung: "Wobei: Das wäre lustig, wenn ich mit 50 als Ex-Bundesligatrainer in die Berufsschule gehen würde."
Bergungsarbeiten nach schwerem Bahnunglück in Taiwan
Nach dem verheerenden Zugunglück in Taiwan haben die Einsatzkräfte am Samstag mit den Aufräumarbeiten begonnen. Sie versuchten, die in einem Tunnel verunglückten und schwer beschädigten Waggons zu bergen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Nach Angaben von Rettungskräfte war nicht auszuschließen, dass sich in den Eisenbahnwagen noch weitere Leichen befinden.
Nordkorea: USA, Japan und Südkorea beraten Atomprogramm
Die USA haben vor dem Hintergrund des Konflikts mit Nordkorea den Schulterschluss mit ihren Verbündeten Japan und Südkorea gesucht. Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, traf sich am Freitag in Annapolis im Bundesstaat Maryland zu Beratungen mit seinem japanischen Kollegen Shigeru Kitamura und dem südkoreanischen Sicherheitsberater Suh Hoon.
Kairo: Alle ägyptische Mumien ziehen nun in neues Museum um
In einer bisher nie dagewesenen Aktion werden am Samstag (ab 18.00 Uhr MESZ) 22 Mumien quer durch Kairo "defilieren". Die Überreste von Königinnen und Königen aus dem antiken Ägypten werden dabei von eigens im Stil der damaligen Zeit dekorierten Wagen transportiert, auf denen jeweils der Name der oder des Verstorbenen zu lesen sein wird. Die "Goldene Parade der Pharaonen" wird live im Fernsehen übertragen.
Kreuzwegprozession: Papst begeht allein auf leerem Petersplatz
Papst Franziskus hat die traditionelle Kreuzwegprozession am Karfreitag wegen der Corona-Pandemiezum zweiten Mal auf dem weitgehend leeren Petersplatz im Vatikan begangen. Nur rund 200 Gläubige, Kardinäle und Kinder nahmen an der Zeremonie teil. Normalerweise findet die Prozession vor tausenden Gläubigen am Kolosseum in Rom statt.
Brite klettert Glasfassade (120m) von Hotel in Barcelona hoch
Ohne jedes Hilfsmittel und auch ohne Absicherung ist ein 21-jähriger Brite einen der höchsten Wolkenkratzer Spaniens hochgeklettert. Dutzende Zuschauer verfolgten am Freitag, wie George King in Barcelona mit bloßen Händen die gläserne Fassade des 120 Meter hohen "Melia Barcelona Sky"-Hotels bezwang. Nach dem erfolgreichen Abenteuer warteten allerdings nicht nur jubelnde Zuschauer, sondern auch Polizisten auf den 21-Jährigen, der in der Kletterszene als "Daredevil" bekannt ist - nach dem gleichnamigen Comic- und Filmhelden.
USA heben von Trump verhängte Sanktionen gegen internationalen Strafgerichtshof auf
Die US-Regierung hat die unter dem früheren Präsidenten Donald Trump verhängten Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wieder aufgehoben. Dies gab Außenminister Antony Blinken am Freitag in Washington bekannt. Zwar seien die USA weiterhin gegen Untersuchungen des Gerichts zu Afghanistan oder Israel, aber die Regierung von Präsident Joe Biden wolle Probleme "über den Dialog mit allen beteiligten Akteuren und dem IStGH lösen, statt durch die Verhängung von Sanktionen".