Letzte Nachrichten
Deutschland kündigt Corona-Nothilfen für Indien an
Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Indien hat Deutschland Nothilfen für das Land angekündigt. "Deutschland steht Seite an Seite in Solidarität mit Indien. Wir bereiten so schnell wie möglich eine Unterstützungsmission vor", erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sonntag in Berlin nach Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert. "Der Kampf gegen die Pandemie ist unser gemeinsamer Kampf."
"Sonntagstrend": Grüne ziehen nach Baerbock-Nominierung an Union vorbei
Die Nominierung von Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin beschert den Grünen einer Umfrage zufolge deutlichen Aufwind in der Wählergunst. Im "Sonntagstrend", den das Meinungsforschungsinstitut Kantar wöchentlich für die "Bild am Sonntag" erhebt, legten die Grünen sechs Prozentpunkte zu und erreichten mit 28 Prozent den höchsten jemals gemessenen Wert für die Partei in der Geschichte des "Sonntagstrends". Die Union liegt mit 27 Prozent nur noch auf Platz zwei.
Bremen hält zunächst weiter an Trainer Kohfeldt fest
Werder Bremen hat nach der Niederlagen-Serie in der Fußball-Bundesliga noch keine Entscheidung über die Zukunft von Trainer Florian Kohfeldt getroffen. Nach dem 1:3 (0:0) bei Union Berlin und insgesamt sieben Niederlagen in Folge sei der Ausgang der Gespräche über die aktuelle Lage beim abstiegsbedrohten Klub noch offen, sagte Sportdirektor Frank Baumann am Sonntag bei Sky90.
Klöckner fordert mehr Transparenz bei Eiern in verarbeiteten Lebensmitteln
Anders als bei rohen Eiern können Verbraucherinnen und Verbraucher bei Backwaren, Mayonnaise oder Frischei-Nudeln meist nicht erkennen, wie die Legehennen gehalten wurden. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will sich beim EU-Agrarrat deshalb dafür einsetzen, dass auch bei Ei in verarbeiteten Lebensmitteln die Haltungskennzeichnung verpflichtend wird. Dies solle für "mehr Transparenz beim Einkauf sorgen", erklärte Klöckner am Sonntag.
Berliner Parteien stellen sich für Wahlen im September auf
Die Regierungsparteien im Land Berlin haben sich am Wochenende für die Wahlen im September aufgestellt. Die Landes-SPD nominierte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey als Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl, die Grünen kürten für diesen Posten die frühere Landeschefin Bettina Jarasch, die Linke wählte Klaus Lederer auf Listenplatz eins. Zugleich wurde Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) als Spitzenkandidat der Landespartei für die Bundestagswahl nominiert.
Polizei erschießt in Hollywood Mann mit Schutzweste
Polizisten haben in Hollywood einen Mann in Schutzweste erschossen, nachdem dieser ihren Wagen gerammt hatte. Die Beamten seien nach einem Polizeiruf auf dem berühmten Sunset Boulevard unterwegs gewesen, als ein Wagen plötzlich vor ihnen gestoppt habe und im Rückwärtsgang gegen ihr Fahrzeug gefahren sei, erklärte die Polizeibehörde der kalifornischen Metropole (LAPD) am Samstag auf Twitter.
Neu Delhi verlängert Lockdown angesichts der dramatischen Corona-Lage
Die Behörden von Indiens Hauptstadt Neu Delhi haben angesichts massiv steigender Corona-Fallzahlen den Lockdown verlängert. Der Lockdown bleibe eine weitere Woche in Kraft, erklärte Neu Delhis Regierungschef Arvind Kejriwal am Sonntag in einer Videobotschaft. "Die Verwüstung durch das Coronavirus geht weiter, und es gibt keine Verschnaufpause." Landesweit stieg die Zahl der Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden am Sonntag auf den neuen Höchstwert von fast 350.000.
TV-Regisseur rechtfertigt Video-Aktion zu Corona
Der Fernsehregisseur Dietrich Brüggemann hat die umstrittene Video-Aktion #allesdichtmachen gerechtfertigt, aber auch Verständnis für die Kritik geäußert. Die Aktion sei missverstanden worden, womit er aber auch gerechnet habe, sagte Brüggemann am Wochenende zu "ntv.de". "Unser Land ist momentan so zwiegespalten, dass die Aktion von einem Teil der Leute überhaupt nicht verstanden werden kann. Sie fühlen sich davon ungeheuer vor den Kopf gestoßen, ins Gesicht geschlagen und so weiter."
Fahrradfahrerin in Bayreuth stirbt nach Zusammenstoß mit Zug
An einem Bahnübergang in Bayreuth ist eine Fahrradfahrerin beim Zusammenstoß mit einem Zug getötet worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fuhr die Frau laut Zeugenaussagen trotz geschlossener Schranke in den Gleisbereich und wurde bei dem Vorfall am Samstagnachmittag von einem sich näherndem Zug erfasst.
Armeniens Ministerpräsident Paschinjan zurückgetreten
Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan ist zurückgetreten. Bis zur vorgezogenen Parlamentswahl im Juni bleibe er geschäftsführend im Amt, teilte Paschinjan am Sonntag im Onlinedienst Facebook mit. Mit seinem Rücktritt macht der umstrittene Regierungschef den Weg frei für die vorgezogene Wahl am 20. Juni. Den Schritt hatte er bereits im März angekündigt.
Ethikrat-Vorsitzende plädiert für Lockerungen für Geimpfte
Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Montag hat die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, für die Vorbereitung von Lockerungen der Corona-Maßnahmen plädiert. Die Diskussion sei wichtig, sagte Buyx dem Berliner "Tagesspiegel". Besonders relevant sei, inwieweit Geimpfte das Virus nicht mehr an andere Menschen übertragen können. "Das scheint ja recht gut auszusehen", sagte Buyx.
Dresden beurlaubt Trainer Kauczinski
Fußball-Drittligist Dynamo Dresden hat auf die Negativserie der Mannschaft reagiert und Trainer Markus Kauczinski mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Nach der 0:3-Niederlage am Samstag zu Hause gegen den Halleschen FC steht der Klub nur noch auf Rang vier, die Vereinsführung sieht das Saisonziel Zweitliga-Rückkehr in Gefahr.
Ceferin zur EM-Fanfrage: "Behörden vor Ort entscheiden"
UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hält EM-Geisterspiele auch nach den Zuschauerzusagen der Gastgeberstädte für möglich. "Die Behörden vor Ort entscheiden vor den Spielen, ob Zuschauer zugelassen werden oder nicht", sagte der Chef der Europäischen Fußball-Union in der Welt am Sonntag: "Was wir wollen, ist die Zusage, dass Zuschauer kommen können, wenn die Situation es erlaubt."
Albanier wählen ein neues Parlament
Die Albanier haben am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Ministerpräsident Edi Rama strebt eine dritte Amtszeit an und hat für den Fall einer Niederlage seiner sozialistischen Partei seinen Rückzug angekündigt. Zur Wahl stehen rund ein dutzend Parteien, die sich in einem Oppositionsbündnis hinter der von Lulzim Basha geführten Demokratischen Partei vereint haben.
Schröder verliert deutsches NBA-Duell mit Kleber
Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat mit den Los Angeles Lakers im Play-off-Rennen der NBA einen weiteren Rückschlag kassiert. Wie zwei Tage zuvor verlor der Titelverteidiger bei den Dallas Mavericks mit Rückkehrer Maximilian Kleber 93:108. Nach drei Pleiten in Serie haben die Lakers als Tabellenfünfter im Westen nur noch zwei Siege mehr auf dem Konto als der direkte Verfolger aus Texas.
Peru verhängt doppelte Maskenpflicht beim Einkaufen
Gleich zwei Masken zum Schutz vor dem Coronavirus müssen die Menschen in Peru ab Montag bei ihren Einkäufen tragen. Wie es in einem am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Dekret heißt, gilt die doppelte Maskenpflicht außer in Supermärkten auch an anderen Orten mit einem Risiko für Menschenansammlungen wie Märkte, Einkaufszentren, Apotheken und Galerien.
Kampf ums Endspiel: Bayern-Frauen gegen Chelsea gefordert
Die Fußballerinnen von Bayern München haben den erstmaligen Einzug ins Finale der Champions League im Visier. Dazu will der Bundesliga-Spitzenreiter im Hinspiel des Halbfinal-Krachers gegen den englischen Meister FC Chelsea am Sonntag (17.00 Uhr/Sport1) im eigenen Stadion eine gute Ausgangsposition schaffen.
Froome kritisch: "Habe in dieser Form keinen Olympia-Platz verdient"
Der britische Radstar Chris Froome schätzt angesichts seiner anhaltenden Formschwäche die Chance auf eine Olympiateilnahme realistisch ein. "In der derzeitigen Verfassung, das kann ich mit mir im Reinen sagen, würde ich keinen Startplatz in Tokio verdienen", sagte der viermalige Toursieger der Gazzetta dello Sport: "Natürlich hoffe ich aber, dass sich meine Form vor der Tour de France und somit auch vor Olympia noch bessert."
Hass im Netz: Englischer Fußball mit geschlossenem Social-Media-Boykott
Der englische Fußball setzt ein Zeichen gegen Hass und Diskriminierung im Internet. In einer gemeinsamen Aktion werden die englischen Profiklubs am kommenden Wochenende einen dreitägigen Social-Media-Boykott als Protest gegen Rassismus in den Sozialen Medien durchführen. Dies kündigten die nationalen Dachverbände am Samstag geschlossen an.
Rummenigge: Super League "endgültig erledigt"
Für Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat sich das Thema Super League "endgültig erledigt". Der 65-Jährige sagte der Bild am Sonntag: "Am Ende ist es vielleicht sogar gut gewesen, dass wir diesen ganzen Zirkus binnen 48 Stunden erlebt haben, der die ganze Welt in Aufruhr versetzt hat." Dies habe dazu geführt, dass Geschäftsleute "für alle Zeiten verstanden haben, dass der Fußball etwas anders tickt als nur geschäftlich."
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt auf über 165
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 18.773 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 120 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.
Entwicklungsminister warnt vor Vernachlässigung von Kampf gegen Malaria
Zum Welt-Malaria-Tag an diesem Sonntag hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) davor gewarnt, den Kampf gegen die Infektionskrankheit wegen der Corona-Pandemie weiter zu vernachlässigen. Vergangenes Jahr habe es nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits rund 100.000 zusätzliche Malaria-Tote gegeben, sagte Müller den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). "Personal wurde abgezogen, um Corona-Infizierte zu behandeln, und Moskitonetze, Medikamente konnten nicht mehr ausgeliefert werden, weil Versorgungsketten zusammengebrochen sind – oft mit tödlichen Folgen."
Scholz will im Mai verbindlichen Öffnungsfahrplan aus Corona-Lockdown festlegen
Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) will im Mai einen verbindlichen Fahrplan zum Ausstieg aus dem Corona-Lockdown festlegen. "Wir brauchen den Fahrplan zurück ins normale Leben, aber einen, der nicht nach ein paar Tagen widerrufen wird", sagte der SPD-Kanzlerkandidat der "Bild am Sonntag". "Ende Mai sollten wir in der Lage sein, belastbare Aussagen zu treffen."
Brasilien und Ecuador melden traurige Corona-Rekorde im April
In Brasilien hat die Zahl der monatlichen Corona-Toten im April einen neuen Höchststand erreicht. Im laufenden Monat starben bereits 67.977 Menschen infolge einer Corona-Infektion, wie das brasilianische Gesundheitsministerium am Samstag mitteilte. Im gesamten März hatte es demnach 66.573 Corona-Tote gegeben.
Englische Fußballclubs kündigen dreitägigen Boykott von Online-Netzwerken an
Aus Protest gegen rassistische Äußerungen im Internet haben die Spitzenclubs im englischen Fußball einen dreitägigen Boykott von Online-Netzwerken wie Twitter angekündigt. Der Boykott beginnt kommenden Freitag um 16.00 Uhr und dauert bis Dienstag um 00.59 Uhr, teilten der englische Verband Football Association sowie die erste und zweite Liga der Männer und die Top-Liga der Frauen am Samstag mit. Auch Fußball-Manager und Schiedsrichter beteiligen sich demnach an der Protestaktion.
Scholz spricht Baerbock und Laschet Eignung für das Kanzleramt ab
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz spricht seinen Konkurrenten von der Union und den Grünen, Armin Laschet (CDU) und Annalena Baerbock, die Eignung für das Kanzleramt ab. "Deutschland ist eines der größten und erfolgreichsten Industrieländer der Welt", hob Scholz in der "Bild am Sonntag" hervor. Es sollte daher "von jemandem geführt werden, der Erfahrung im Regieren hat, der nicht nur regieren will, sondern das auch wirklich kann".
Baerbock für mehr Druck auf Moskau und "Dialog und Härte" im Verhältnis zu China
Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat mehr Druck auf Russland und gegenüber China eine Politik von "Dialog und Härte" gefordert. Mit Blick auf die jüngsten Drohgebärden des russischen Militärs an der ukrainischen Grenze sagte Baerbock der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", das Wichtigste sei jetzt, "den Druck auf Russland zu erhöhen". Der geplanten deutsch-russischen Ostseepipeline Nord Stream 2 müsse "die politische Unterstützung entzogen" werden.
Tausende bei Protesten gegen fortbestehende Corona-Restriktionen in England
In London haben tausende Menschen gegen die noch bestehenden Corona-Restriktionen in England demonstriert. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im Zuge der Proteste wurden am Samstag nach Polizeiangaben acht Beamte verletzt. Fünf Menschen seien festgenommen worden.
Söder für Aufhebung der Impfpriorisierung im Mai und Impfung von Schülern ab 16
Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Montag hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Aufhebung der Impfreihenfolge ab Mai gefordert. "Wir müssen die starre Priorisierung schneller auflösen", sagte Söder der "Bild am Sonntag". "Nach dem Abarbeiten von bereits vereinbarten Impfterminen sollten alle Impfstoffe für jeden komplett freigegeben werden." Dies solle "am besten noch im Mai erfolgen". "Die Impfbürokratie verzögert den Impferfolg", warnte Söder.
Türkei bestellt US-Botschafter wegen Anerkennung von Völkermord an Armeniern ein
Nach der Anerkennung der Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs als Völkermord durch US-Präsident Joe Biden hat die Türkei den US-Botschafter in Ankara einbestellt. Mit der Einbestellung von David Satterfield bringe das türkische Außenministerium seinen Protest gegen Bidens Äußerungen vom Samstag zum Ausdruck, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu.
Weltweit eine Milliarde Corona-Impfdosen verabreicht
Rund fünf Monate nach dem Beginn der ersten Corona-Impfprogramme hat die Zahl der verabreichten Impfdosen die Marke von einer Milliarde überschritten. Laut einer auf offiziellen Daten basierenden Zählung der Nachrichtenagentur AFP wurden bis Samstagabend weltweit gut 1,002 Milliarden Spritzen mit Corona-Impfstoff injiziert. Mehr als die Hälfte davon entfallen auf die drei Länder USA, China und Indien.
Merkel verteidigt Notbremse als "dringend nötig"
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die am Samstag in Kraft getretene bundesweite Corona-Notbremse als "dringend nötig" verteidigt. Von Ärzten und Pflegepersonal kämen "wahre Hilferufe", sagte Merkel am Samstag. "Diese Menschen gehen für uns alle tagtäglich an ihre Grenzen, um das Leben von Corona-Patienten zu retten." Alleine könnten sie das jedoch trotz "aufopferungsvollstem Einsatz" nicht schaffen, fügte Merkel in ihrer wöchentlichen Videobotschaft hinzu. "Wir - der Staat, die Gesellschaft, die Bürgerinnen und Bürger - wir alle müssen helfen." Das neue Gesetz und die darin festgelegte Bundes-Notbremse sei dabei "nicht die einzige, aber eine überaus wichtige Antwort auf diese Hilferufe", sagte die Kanzlerin. "Es dient dem Ziel, die dritte Welle der Pandemie zuerst zu bremsen, dann zu stoppen und schließlich umzukehren." Dies ermögliche es wiederum, in eine Situation zu kommen, sich Lockerungen zuzutrauen, "ohne sofort wieder das Risiko sprunghaft steigender Infektionszahlen einzugehen", erklärte Merkel. Zugleich bezeichnete sie die durch die Notbremse vorgesehenen Maßnahmen als "hart". Aber kein Land, das es geschafft habe, die dritte Welle der Pandemie zu brechen, habe dies ohne harte Maßnahmen wie nächtliche Ausgangsbeschränkungen erreicht. "So sehr man sich wünschen würde, es gäbe weniger belastende Wege, die dritte Welle zu brechen und umzukehren - es gibt sie nicht", sagte Merkel. (I. Johansson--BTZ)