Letzte Nachrichten
Berlin: Trotz Demo-Verbots sinnlose Corona-Proteste
In Berlin sind am Sonntag mehrere hundert Menschen zu einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen aufgebrochen. Sie hätten ursprünglich zu Fuß oder im Reisebus an einem angemeldeten Autokorso teilnehmen wollen, teilte die Berliner Polizei auf Twitter mit. Für die Teilnahme sei allerdings ein Auto Voraussetzung. Die Betreffenden hätten sich nun in der Reichsstraße in Charlottenburg zu einer verbotenen Ersatzversammlung gesammelt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte zuvor mehrere geplante Demonstrationen aus dem Kreis der "Querdenken"-Bewegung verboten. Das Gericht erklärte am Samstag, die Beschwerden gegen entsprechende Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Berlin seien zurückgewiesen worden. Die Auffassung der Antragsteller, dass Demonstrieren ohne Mund-Nase-Schutz und Mindestabstand von der Versammlungsfreiheit gedeckt sei, teilte das Gericht nicht. Die Polizei hatte zuvor angekündigt, dass sie in der Stadt mit bis zu 2250 Kräften im Einsatz sein werde. Am Sonntag twitterte sie, die Teilnahme an einer verbotenen Versammlung sei eine Ordnungswidrigkeit, die mit bis zu 1000 Euro Bußgeld bestraft werden könne. Es würden Platzverweise erteilt und Anzeigen gefertigt. (O. Larsen--BTZ)
Touristen reisen ab - wegen Bränden in der Türkei
Angesichts der weiter vorrückenden Brände im Süden der Türkei sind am Sonntag erneut ausländische Urlauber und Einheimische in Sicherheit gebracht worden, viele der Touristen reisen aktuell aus der Türkei wegen des Feuers, welches die Luftqualität massiv beeinträchtig, ab. Im Touristenort Bodrum wurde laut dem Sender CNN Türk ein ganzes Viertel evakuiert, da die Flammen durch starke Winde aus dem nahe gelegenen Bezirk Milas angefacht wurden. 540 Menschen mussten demnach per Boot in Sicherheit gebracht werden, weil die Straßen nicht mehr benutzbar waren. Auch im Urlaubsort Antalya gab es laut dem Sender NTV Evakuierungen. Bei den vor fünf Tagen ausgebrochenen Bränden im bei Touristen beliebten Süden der Türkei sind bislang sechs Menschen ums Leben gekommen. Für die Türkei sind es die schlimmsten Brände seit gut einem Jahrzehnt. Seit Jahresbeginn wurden nach Behördenangaben fast 95.000 Hektar Fläche durch Brände zerstört. In den Jahren 2008 bis 2020 waren es im selben Zeitraum durchschnittlich nur rund 13.000 Hektar. 107 der 112 Waldbrände sind laut dem türkischen Minister für Land- und Forstwirtschaft, Bekir Pakdemirli, inzwischen unter Kontrolle. In den Touristenregionen Antalya und Mugla wüten die Brände, angefacht durch Winde und Hitze, aber immer noch. Im vergangenen Monat waren die Temperaturen in der Türkei auf Rekordwerte geklettert: Im anatolischen Cizre wurden am 20. Juli 49,1 Grad gemessen. Und die Hitze wird voraussichtlich anhalten: Am Montag wird in Antalya eine Temperatur von 40 Grad erwartet. (N. Lebedew--BTZ)
Israel beginnt als erstes Land mit dritter Corona-Impfung für ältere Menschen
In der Debatte um die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus prescht Israel vor: Als erstes Land weltweit ermöglicht es seit Sonntag allen Einwohnern ab 60 Jahren, sich ein drittes Mal impfen zu lassen, wenn ihre zweite Impfung mindestens fünf Monate zurückliegt. Denn trotz einer intensiven Impfkampagne steigen die Infektionszahlen in Israel wieder rapide an, und die Regierung will scharfe Beschränkungen um jeden Preis vermeiden.
Baerbock kritisiert Fehlen von Kita-Plätzen in Deutschland
Für Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock zeigt sich mangelnde Gleichberechtigung in Deutschland besonders bei der Kinderbetreuung. Zwar gebe es einen Rechtsanspruch darauf auch für Kinder unter drei Jahren, aber in manchen Städten bekämen bis zu 20 Prozent der Familien keinen Kitaplatz, sagte Baerbock in der am Sonntag ausgestrahlten Sendung "Tachles-Arena" des Zentralrats der Juden in Deutschland. "Das betrifft erst einmal Mutter und Vater, aber meistens eben die Frauen und führt dann dazu, dass wir zum Beispiel nach wie vor eine Lohnungleichheit haben."
Zum Dienstantritt: Flick nimmt Nationalspieler in die Pflicht
Bei seinem Antritt als Bundestrainer hat Hansi Flick die Nationalspieler in die Pflicht genommen. "Wir arbeiten mit den besten Spielern Deutschlands, sie sollen auch zeigen, dass sie die besten Spieler Deutschlands sind", sagte der 56-Jährige an seinem ersten offiziellen Arbeitstag auf der Verbands-Internetseite: "Letztlich geht es darum, dass jeder einzelne Spieler hier sein Bestes gibt, hier All-in geht."
Tennisprofi Zverev gewinnt Olympia-Gold
Alexander Zverev hat bei den Olympischen Spielen als erster deutscher Tennisprofi die Goldmedaille im Männer-Einzel gewonnen. Der 24-jährige Hamburger siegte am Sonntag im Finale souverän mit 6:3, 6:1 gegen Karen Chatschanow (ROC) und feierte den größten Erfolg seiner Karriere. Es ist die vierte Goldmedaille für Deutschland in Tokio nach den Dressurreiterinnen (Team und Jessica von Bredow-Werndl im Einzel) und Slalom-Kanutin Ricarda Funk.
Beachvolleyball: Ludwig/Kozuch im Viertelfinale
Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig darf weiter vom erneuten Gold-Coup träumen. Im Achtelfinale der Olympischen Spiele in Tokio setzte sich Ludwig mit ihrer neuen Partnerin Margareta Kozuch gegen die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk und Eduarda Santos Lisboa mit 2:1 (21:19, 19:21, 16:14) durch und zog ins Viertelfinale ein.
Polizei schließt Bar in Bremen wegen "unzähliger" Verstöße gegen Coronaregeln
In Bremen hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag ein Lokal nach "unzähligen Verstößen gegen die Coronaverordnung" geschlossen. In der Bar in der Bahnhofsvorstadt seien etwa 100 Gäste in einem zu kleinen Raum gewesen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Sie hätten keine Masken getragen, keinen Abstand gehalten und zwischen den Tischen getanzt.
Hunderte demonstrieren im sächsischen Zwönitz gegen Rechtsextremismus
Im sächsischen Zwönitz haben am Samstag mehr als 260 Menschen unter dem Motto "Schicht im Schacht - Faschistische Normalisierung durchbrechen" gegen Rechtsextremismus demonstriert. Kleine Gruppen "augenscheinlich rechten Klientels" versuchten mehrmals, die Demonstration zu stören, wie die Polizei Sachsen am Samstagabend mitteilte. Aus einer dieser Gruppen heraus habe ein Mann eine Glasflasche auf eine Beamtin geworfen, die leicht verletzt worden sei.
GdL-Chef Weselsky erwartet längeren Bahn-Streik nach 9. August
Im Tarifstreit zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn rechnet GdL-Chef Claus Weselsky mit einem längeren Streik nach dem 9. August. An diesem Tag soll das Ergebnis einer Urabstimmung der Gewerkschaftsmitglieder bekanntgegeben werden. "Die Mitarbeiter sind wütend und frustriert", begründete Weselsky in der "Bild am Sonntag" seine Prognose eines klaren Votums für einen Arbeitskampf. Die Deutsche Bahn forderte die GDL dagegen zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf.
Militärjunta in Myanmar verlängert Ausnahmezustand
Die Militärjunta in Myanmar hat den nach dem Putsch im Februar verhängten Ausnahmezustand um eineinhalb Jahre verlängert. Der Ausnahmezustand werde im August 2023 aufgehoben, sagte Juntachef Min Aung Hlaing am Sonntag in einer Fernsehansprache. Zu diesem Zeitpunkt würden auch Wahlen stattfinden.
Corona-Impfstoffhersteller Biontech expandiert
Der Mainzer Corona-Impfstoff-Hersteller Biontech expandiert. Für die kommenden Monate sei ein umfangreicher Stellenaufbau geplant, erklärte das Unternehmen laut einem Bericht der "Welt am Sonntag". 500 neue Stellen quer durch alle Abteilungen seien derzeit ausgeschrieben.
Seehofer: Testpflicht mit strengen Kontrollen und Bußgeldern durchsetzen
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will die seit diesem Sonntag geltende Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer mit engmaschigen Kontrollen durchsetzen. "Bei Einreisen aus Ländern außerhalb der EU, an den Flug- und Seehäfen wird jeder kontrolliert, ohne Ausnahme", sagte Seehofer der "Bild am Sonntag". An den Binnengrenzen werde nur stichprobenartig kontrolliert, um kilometerlange Staus im Urlaubsverkehr zu verhindern. Bei Verstößen drohten aber "empfindliche Bußgelder".
Ringen: Rotter-Focken im Halbfinale
Ringerin Aline Rotter-Focken greift bei den Olympischen Spielen in Tokio nach einer Medaille. Die 30 Jahre alte Krefelderin zog in der Klasse bis 76 kg nach Siegen über Wasilisa Marsaliuk (Belarus) und Zhou Qian (China) souverän ins Halbfinale ein, das noch am Sonntag ab 11.15 Uhr (MESZ) ausgetragen wird. Rotter-Focken trifft auf die Japanerin Hiroe Minagawa.
Flughafen von Kandahar mit mehreren Raketen beschossen
Taliban-Offensiven in mehreren Provinzen setzen die afghanischen Regierungstruppen immer stärker unter Druck. In der Nacht zum Sonntag wurde der Flughafen der zweitgrößten Landesstadt Kandahar mit mehreren Raketen angegriffen. Auch in den Provinzen Herat im Westen und Helmand im Süden hielten die Kämpfe an. Nach der Eroberung großer ländlicher Teile Afghanistans dringen die Taliban immer näher an wichtige Provinzhauptstädte vor.
Mehrere Raketen treffen Flughafen in südafghanischer Stadt Kandahar
Der Flughafen in der südafghanischen Stadt Kandahar ist von mehreren Raketen getroffen worden. Wie Flughafenleiter Massud Paschtun am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, schlugen mindestens drei Geschosse am Samstagabend auf dem Flughafen ein. Zwei davon trafen demnach die Landebahn. Alle Flüge seien gestrichen worden.
US-Turnstar Biles auch am Boden nicht am Start
Rekord-Weltmeisterin Simone Biles hat auch ihren für Montag geplanten Start bei der Olympia-Entscheidung am Boden abgesagt. Das teilte der US-Verband mit. Dem Turnstar bleibt in Tokio somit nur noch der Wettkampf am Schwebebalken am Dienstag, um eine der ursprünglich fünf erhofften Goldmedaillen zu holen. Eine Entscheidung darüber soll "später" erfolgen. "So oder so - wir stehen alle hinter dir, Simone", teilte der Verband USA Gymnastics via Twitter mit.
Grünen-Kanzlerkandidatin äußert sich selbstkritisch zu Fehlern im Wahlkampf
Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat sich selbstkritisch zu ihren Fehlern im Bundestagswahlkampf geäußert. "Manches hat in den vergangenen Wochen gelitten, weil ich nicht alles richtig gemacht habe und das schmerzt mich sehr", sagte Baerbock dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Zu den Vorwürfen rund um ihr Buch "Jetzt. Wie wir unser Land erneuern", räumte sie ein: "Ich habe da an einigen Stellen nicht genau genug gearbeitet."
Washington dringt auf Bildung einer neuen Regierung in Tunesien
Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, hat im Gespräch mit Tunesiens Präsident Kaïs Saïed die US-Forderungen zu einer raschen Rückkehr des Landes auf den "demokratischen Pfad" wiederholt. Bei einem einstündigen Telefongespräch bekräftigte Sullivan die Unterstützung der USA für die tunesische Demokratie, die "auf den Grundrechten, starken Institutionen und dem Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit beruht", wie das Weiße Haus am Samstag (Ortszeit) mitteilte.
Vielseitigkeit: Jung und Auffarth patzen - Krajewski kämpft um Gold
Großer Rückschlag für Topfavorit Michael Jung und die deutsche Vielseitigkeits-Equipe - dafür greift Julia Krajewski bei den Olympischen Spielen in der Einzelwertung nach Gold. Die 32-Jährige aus Warendorf zeigte auf Amande de BNeville eine nahezu makellose Geländeprüfung und liegt nach zwei von drei Teildisziplinen auf Platz zwei. Mit insgesamt 25,60 Strafpunkten beträgt der Rückstand auf den führenden Briten Oliver Townend vor dem abschließenden Springen am Montag nur zwei Zähler.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 17,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 17,5. Wie das Robert-Koch-Institut am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 2097 Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 registriert.
Wellbrock gewinnt Bronze über 1500 m Freistil
Florian Wellbrock hat bei den Olympischen Spielen in Tokio seine erste Medaille gewonnen. Drei Tage nach dem vierten Platz über 800 m Freistil holte sich der Doppel-Weltmeister im Finale über 1500 m in 14:40,91 Minuten Bronze, nachdem er bis 50 m vor Schluss geführt hatte.
Goldtraum lebt: Hockey-Männer stürmen ins Halbfinale
Rio-Revanche geglückt, der Goldtraum lebt: Die deutschen Hockey-Männer haben bei den Olympischen Spielen das Halbfinale erreicht. Die Mannschaft von Bundestrainer Kais al Saadi gewann im Viertelfinale gegen Olympiasieger Argentinien nach einer überzeugenden Leistung mit 3:1 (1:0) und greift in Tokio nach olympischem Edelmetall.
Mihambo mit starkem letzten Sprung ins Olympia-Finale
Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo ist mit kleineren Anlaufschwierigkeiten und einem Ausrufezeichen ins Unternehmen Olympia-Gold gestartet. Die 27 Jahre alte Heidelbergerin kam am Sonntagmorgen in der Qualifikation von Tokio im letzten Versuch auf die Saisonbestleistung von 6,98 m und überbot damit die für den direkten Einzug ins Finale nötigen 6,75 deutlich.
US-Schwimmstar Dressel gewinnt viertes und fünftes Gold in Tokio
Der neue US-Star Caeleb Dressel hat sich mit fünf Goldmedaillen zum Schwimmkönig der Olympischen Spielen in Tokio gekrönt. Der 13-malige Weltmeister siegte zum Abschluss im Finale über 50 m Freistil in 21,07 Sekunden vor Florent Manaudou (Frankreich) und Bruno Fratus (Brasilien). Dann verhalf der 24-Jährige aus Florida der amerikanischen Lagenstaffel zu Gold in der Weltrekordzeit von 3:26,78 Minuten.
US-Schwimmstar Dressel gewinnt viertes Gold in Tokio
Der neue US-Schwimmstar Caeleb Dressel hat bei den Olympischen Spielen in Tokio seine vierte Goldmedaille gewonnen. Der 13-malige Weltmeister siegte im Finale über 50 m Freistil in 21,07 Sekunden vor Florent Manaudou (Frankreich) und Bruno Fratus (Brasilien). Zuvor hatte der 24-Jährige aus Florida bereits über 100 m Freistil und 100 m Schmetterling sowie mit der 4x100-m-Freistilstaffel der Amerikaner triumphiert.
Krause läuft souverän ins Hindernis-Finale
Europameisterin Gesa Felicitas Krause ist ohne Probleme ins Finale der Olympischen Spiele von Tokio über 3000 m Hindernis eingezogen. Zwei Tage vor ihrem 29. Geburtstag kam Krause in ihrem Vorlauf auf Platz zwei und erreichte damit sicher die Entscheidung am Mittwoch (13.00 Uhr MESZ).
Hunderte Menschen in Israel protestieren gegen jüngste Corona-Maßnahmen
Hunderte Menschen in Israel sind gegen die jüngsten Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Mehrere Demonstranten in Tel Aviv schwenkten am Samstag ein Banner mit der Aufschrift "Es gibt keine Pandemie, es ist ein Schwindel". Auf Plakaten prangerten sie die Corona-Impfungen an, indem sie die Vakzine unter anderem mit dem Dritten Reich in Verbindung brachten.
Keine Medaille für deutsche Fechter: Florett-Team verliert im Viertelfinale
Die deutschen Fechter sind bei den Olympischen Spielen erneut leer ausgegangen. Die Florett-Männer um Peking-Olympiasieger Benjamin Kleibrink (Düsseldorf) unterlagen im Viertelfinale des Teamwettbewerbs den USA 36:45 und verpassten damit die letzte Chance auf eine deutsche Fecht-Medaille in Tokio.
Florettfechter mit souveränem Auftaktsieg
Die deutschen Florettfechter um Peking-Olympiasieger Benjamin Kleibrink (Düsseldorf) sind mit einem souveränen Sieg in den Teamwettbewerb in Tokio gestartet. Die EM-Zweiten von 2019 setzten sich in ihrem Auftaktgefecht ohne Probleme mit 45:31 gegen Kanada durch und zogen damit ins Olympia-Viertelfinale ein.
Entwicklungsminister will mehr deutsche Impfdosen an ärmere Länder abgeben
Angesichts des schleppenden Impftempos in Deutschland will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mehr Impfstoff an Entwicklungsländer abgeben. "Die Abgabe von überschüssigen Impfdosen ist der schnellste Weg, die weltweite Impfkampagne voranzubringen", sagte der Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Müller erinnerte an die Zusage der Bundesregierung, ärmeren Ländern bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Impfstoffdosen zur Verfügung zu stellen.
Tunesiens Parlamentschef Ghannouchi nach "Unwohlsein" in Klinik untersucht
Der tunesische Parlamentschef Rached Ghannouchi hat sich nach einem "leichten Unwohlsein" in einer Klinik untersuchen lassen. Wie sein Berater Ahmed Gaaloul am Samstag mitteilte, fühlte sich der Vorsitzende der größten Regierungspartei Ennahdha nach zahlreichen Überstunden nicht gut. Dem 80-Jährigen fehle jedoch "nichts Ernstes".