Letzte Nachrichten
Kurzarbeit im Juli auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Corona-Krise
Die Zahl der Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter ist weiter deutlich gesunken. Sie schrumpfte laut einer Schätzung des Münchner Ifo-Instituts von 1,39 Millionen Menschen im Juni auf 1,06 Millionen Menschen im Juli. Das ist die niedrigste Zahl seit Beginn der Corona-Krise im Februar 2020, wie das Ifo am Donnerstag erklärte. "Vor allem in den Branchen mit Corona-Lockerungen ging die Kurzarbeit erneut kräftig zurück", erklärte Ifo-Umfrageexperte Stefan Sauer.
Verschwundener Vierjähriger sorgt für stundenlange Aufregung in Stralsund
Ein verschwundener vierjähriger Junge und ein vermisstes Auto hat am Donnerstag für Aufregung in Stralsund gesorgt. Seit den frühen Morgenstunden wurde mit einer Großfahndung nach dem Kind und einem Transporter gesucht, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Stunden später wurde der Junge wiedergefunden. Es gehe ihm gut, erklärten die Beamten.
WHO debatiert über Stopp dritter Corona-Impfdosen
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich für einen Stopp bei der Verabreichung dritter Impfdosen ausgesprochen. "Wir können nicht hinnehmen, dass Länder, die bereits den Großteil des weltweit verfügbaren Impfstoffs verwendet haben, jetzt noch mehr verwenden", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch. Der Fokus der globalen Impfkampagne müsse stattdessen darauf liegen, dass ärmere Länder mehr Impfstoff für Erst- und Zweitimpfungen erhalten. Die UN-Organisation prangert seit Monaten die ungleiche Verteilung von Impfstoffen an. "Wir brauchen eine dringende Umkehr davon, dass der Großteil der Impfstoffe an reiche Länder geht", unterstrich Tedros erneut. Deshalb sollten sogenannte Auffrischungsimpfungen bis mindestens Ende September nirgendwo gängige Praxis sein. Israel hatte bereits im Juli begonnen, über 60-Jährige ein drittes Mal zu impfen. Die Bundesregierung kündigte am Dienstag an, von September an Drittimpfungen mit den Mitteln von Biontech und Moderna anzubieten. Damit solle sichergestellt werden, "dass diejenigen ausreichend geschützt sind, die besonders gefährdet sind: immungeschwächte Patientinnen und Patienten, Höchstbetagte und Pflegeheimbewohner", sagte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums in Reaktion auf die WHO-Forderung. Sie verwies außerdem darauf, dass Deutschland "bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Impfstoffdosen an Länder (spendet), in denen bislang kaum geimpft werden kann". Auch auf die laut EU-Kaufverträgen Deutschland zustehenden Dosen des Mittels von Johnson&Johnson werde zugunsten anderer EU-Staaten verzichtet. Die WHO hat das Ziel formuliert, dass jedes Land bis Ende September mindestens zehn Prozent seiner Bevölkerung geimpft hat. Bis Ende des Jahres sollen es 40 Prozent sein und 70 Prozent bis Mitte 2022. Davon sind viele Länder noch sehr weit entfernt. Nach Angaben der Weltbank wurden in reichen Ländern im Schnitt 101 Impfstoffdosen pro 100 Einwohner verabreicht. In den 29 ärmsten Ländern der Welt fällt dieser Wert auf weniger als zwei Impfdosen. (C. Fournier--BTZ)
Iran: Kriminelle Mullahs und ein 10 Jahre "Urteil"
Die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Nahid Taghavi ist nach Angaben ihrer Tochter im Iran zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Die 66-Jährige sei zu insgesamt zehn Jahren und acht Monaten verurteilt worden, sagte ihre in Deutschland lebende Tochter Mariam Claren am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die Bundesregierung kritisierte das Urteil als "nicht nachvollziehbar", Amnesty International forderte die sofortige Freilassung Taghavis. Laut der Tochter wurde Nahid Taghavi wegen "Mitgliedschaft in einer illegalen Gruppe" zu zehn Jahren und wegen "Propaganda gegen das Regime" zu acht Monaten verurteilt. Das Urteil sei in den vergangenen Tagen gefallen, sagte Claren, die über den Anwalt ihrer Mutter informiert wurde. Der Prozess gegen Taghavi hatte im April in Teheran begonnen. Im vergangenen Oktober war sie in ihrer Teheraner Wohnung festgenommen worden, nachdem sie sich jahrelang für Menschenrechte und besonders Frauenrechte im Iran eingesetzt hatte. Nach Angaben ihrer Tochter wurde sie im berüchtigten Evin-Gefängnis festgehalten und infizierte sich dort vergangenen Monat mit dem Coronavirus. Die im Iran geborene Architektin Taghavi lebt seit 1983 in Köln und besitzt neben der iranischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Da sie Doppelstaatlerin sei, sei sie aus Sicht Teherans Iranerin, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin. Daher sei von deutscher Seite keine konsularische Betreuung möglich gewesen. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es später, die Bundesregierung bemühe sich weiterhin um konsularischen Zugang. Zudem setze sie sich "für die Einhaltung von Mindeststandards bei den Haftbedingungen" und eine "ausreichende medizinische Versorgung ein". "Die Anklagepunkte sind haltlos und das Urteil eine Farce", schrieb der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe, der dem Menschenrechtsausschuss des Bundestages angehört, im Onlinedienst Twitter. Amnesty International forderte Taghavis "umgehende Freilassung", sie sei "eine gewaltlose politische Gefangene". (M. Tschebyachkinchoy--BTZ)
Griechische und türkische Feuerwehren kämpfen weiter gegen verheerende Waldbrände
In Griechenland und der Türkei kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen mehrere verheerende Waldbrände. Türkische Rettungskräfte evakuierten am Donnerstag die Umgebung eines Kraftwerks im Südwesten des Landes, in dem tausende Tonnen Kohle lagern. In Griechenland wurden zahlreiche Einsatzkräfte in das von Flammen bedrohte antike Dorf Olympia entsandt, in dem die ersten Olympischen Spiele der Antike stattfanden.
Deutlich mehr Aufträge für Verarbeitendes Gewerbe im Juni
Das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland hat im Juni 2021 deutlich mehr Aufträge verbucht als im Vormonat. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, stieg der preisbereinigte Auftragseingang nach vorläufigen Zahlen um 4,1 Prozent im Vergleich zum Mai. Ein wichtiger Faktor dabei waren Großaufträge - ohne sie ergibt sich ein niedrigerer Anstieg der Auftragszahlen von 1,7 Prozent. Trotz steigender Auftragszahlen stagnierten aber die Umsätze.
Bundesverfassungsgericht verfügt Erhöhung von Rundfunkgebühren
Per Verfassungsbeschwerden haben die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland eine Erhöhung der Rundfunkgebühren durchgesetzt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe folgte in einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung der Argumentation der Anstalten, die dies mit der Rundfunkfreiheit begründet hatten. Die Gebühren steigen nun um 86 Cent auf 18,36 Euro pro Monat.
Hendricks unterstützt Grünen-Forderung nach Veto-Recht für Umweltressort
Die SPD-Politikerin und frühere Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich hinter die Grünen-Forderung nach einem Vetorecht für das Umweltressort gestellt. Zudem verlangte sie in der "Rheinischen Post" vom Donnerstag für dieses Ministerium ein erweitertes Initiativrecht, um Gesetze auch beispielsweise im Verkehrsbereich anschieben zu können. Allerdings wandte sich Hendricks gegen den Vorschlag der Grünen, alle Klimafragen in einem Ministerium zu bündeln.
Bayer übernimmt US-Biotechfirma Vividion
Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer verstärkt seinen Bereich der Krebsforschung und übernimmt das US-Biotechnologieunternehmen Vividion. Vereinbart wurden ein Kaufpreis von 1,5 Milliarden Dollar (knapp 1,27 Milliarden Euro) sowie zusätzliche erfolgsabhängige Zahlungen in Höhe von 500 Millionen Dollar, wie der Leverkusener Konzern am Donnerstag mitteilte. Das US-Unternehmen Vividion ist auf innovative Techniken zur Heilung von Krebs- und Immunerkrankungen spezialisiert.
Zahl der Bafög-Empfänger nimmt weiter ab
Die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von Bafög-Leistungen zur Ausbildungsförderung hat 2020 weiter abgenommen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, sank die Zahl um 41.000 oder sechs Prozent auf nun rund 639.000. Damit setzte sich der Abwärtstrend der Vorjahre fort.
Scholz für Verlängerung epidemischer Notlage
Der Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat sich dafür ausgesprochen, die Pandemie-Notlage über Ende September hinaus zu verlängern. Die epidemische Lage von nationaler Tragweite würde ansonsten dann auslaufen. Über die Verlängerung muss der Bundestag entscheiden.
16. Goldmedaille im Blick: US-Basketballer stehen im Finale
Nach Startschwierigkeiten haben die US-Basketballer bei den Olympischen Spielen von Tokio ihre 16. Goldmedaille ins Visier genommen. Der Rekordsieger schlug Australien im Halbfinale 97:78 (42:45) und kämpft im Endspiel am Samstag (04.30 Uhr MESZ) gegen Slowenien oder Frankreich um seinen vierten Triumph in Serie.
Kalifornien lässt mehrere Gemeinden wegen Waldbrand evakuieren
Wegen eines riesigen Waldbrandes sind im US-Bundesstaat Kalifornien tausende Menschen aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. "Wenn Sie noch da sind, sollten Sie sich Richtung Osten bewegen, sofort", schrieb das Büro des Sheriffs von Pluma am Mittwoch (Ortszeit) beim Onlinedienst Twitter. Tausende Feuerwehrleute kämpfen im Westen der USA gegen die sogenannten "Dixie Fires", die so sehr gewachsen sind, dass sie inzwischen ihr eigenes Wetter bilden und sich dadurch weiter anfachen.
USA prüfen Verbleib von teurem Geschenk an damaligen Außenminister Pompeo
Die USA prüfen einem Medienbericht zufolge den Verbleib von einer Flasche Whiskey im Wert von fast sechstausend Dollar, die Japan dem damaligen Außenminister Mike Pompeo geschenkt hat. Die Flasche für 5800 Dollar (4800 Euro) war dem Außenministerium laut "New York Times" vom Mittwoch am 24. Juni 2019 übergeben worden - zu dem Zeitpunkt sei Pompeo selbst zu Besuch in Saudi-Arabien gewesen. Ob er die mittlerweile vermisste Flasche später erhalten habe, sei unklar.
Lufthansa senkt Verlust im zweiten Quartal deutlich auf 756 Millionen Euro
Die Lufthansa hat angesichts steigender Passagier- und Buchungszahlen ihren Verlust deutlich gesenkt: Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stand im zweiten Quartal unter dem Strich ein Verlust von 756 Millionen Euro, nach minus 1,5 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte um 70 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro.
Tischtennis: Frauen-Team verliert Spiel um Bronze
Die deutschen Tischtennis-Frauen haben bei den Olympischen Spielen die erhoffte Medaille im Teamwettbewerb verpasst. Petrissa Solja, Han Ying und Shan Xiaona unterlagen Hongkong im Spiel um Bronze mit 1:3 und gingen nach der zweiten Niederlage in Folge leer aus. 2016 in Rio hatte die Mannschaft von Bundestrainerin Jie Schöpp noch Silber gewonnen.
Biden nominiert Mark Brzezinski als US-Botschafter für Polen
US-Präsident Joe Biden hat am Mittwoch den Sohn des früheren nationalen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski als neuen Botschafter für Polen nominiert. Mark Brzezinski ist Anwalt und Investor und war unter Barack Obama bereits Botschafter in Schweden. Gegen die Nominierung, die noch vom Senat bestätigt werden muss, soll es Widerstand in Polens rechtsnationaler Regierung geben.
Olympia-Silber für Hoff/Schopf im Kajak-Zweier
Das "Generationenboot" hat den deutschen Rennsport-Kanuten die zweite Medaille bei den Olympischen Spielen in Tokio beschert. Im Kajak-Zweier landeten Routinier Max Hoff (38) und Youngster Jacob Schopf (22) über 1000 m im Finale hinter der Konkurrenz aus Australien auf dem zweiten Platz. Bronze ging auf dem Sea Forest Waterway an Tschechien.
Crouser holt Kugel-Gold: Sechsmal besser als der Olympia-Rekord
Weltrekordler Ryan Crouser aus den USA hat in Tokio wie schon 2016 in Rio Olympia-Gold im Kugelstoßen geholt und dabei eine denkwürdige Machtdemonstration dargeboten. Der 28-Jährige setzte sich am Donnerstag mit gewaltigen 23,30 m und einer geradezu unglaublichen Serie durch.
Hockey-Männer verlieren Bronze-Match gegen Indien
Die Medaillenserie der deutschen Hockey-Männer bei Olympischen Spielen ist gerissen. Die Mannschaft von Bundestrainer Kais al Saadi unterlag Rekord-Olympiasieger Indien im Spiel um Bronze mit 4:5 (3:3) und holte damit erstmals seit den Sommerspielen 2000 in Sydney kein olympisches Edelmetall. Die deutschen Hockey-Frauen waren in Tokio im Viertelfinale ausgeschieden.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 19,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen und liegt nun bei 19,4. Wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 3539 Neuinfektionen sowie 26 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 16,0.
Entscheidung des französischen Verfassungsrats zum Gesundheitspass
Der französische Verfassungsrat entscheidet am Donnerstag über die Rechtmäßigkeit der geplanten Ausweitung des Gesundheitspasses. Das Dokument gibt Aufschluss über eine überstandene Corona-Erkrankung, eine Impfung oder einen Negativ-Test. Ab dem 9. August soll es in ganz Frankreich beim Betreten von Gaststätten, Fernzügen, Messen und Jahrmärkten vorgezeigt werden müssen.
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Erhöhung von Rundfunkbeitrag
Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Donnerstag (09.30 Uhr) in Karlsruhe seine Entscheidung über die Blockade der Rundfunkgebührenerhöhung durch Sachsen-Anhalt. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zog die entsprechende Gesetzesvorlage im Dezember wegen Streits in der Koalition zurück, weshalb die zum Januar geplante Erhöhung um 86 Cent nicht erfolgte. Die ARD-Anstalten, das ZDF und das Deutschlandradio legten Verfassungsbeschwerde ein. (Az. 1 BvR 2756/20, 1 BvR 2775/20 und 1 BvR 2777/20)
Bundeswahlausschuss berät über Ausschluss von Landeslisten
Der Bundeswahlausschuss berät am Donnerstag (10.00 Uhr) in Berlin über Beschwerden gegen den Ausschluss von Landeslisten der Parteien von der Bundestagswahl. Das Gremium entscheidet bei seiner im Internet übertragenen Sitzung im Bundestag über Einsprüche der Bremer AfD und der saarländischen Grünen, deren Landeslisten von ihren zuständigen Landeswahlausschüssen nicht zugelassen wurden.
Prozess gegen Mutter von missbrauchtem Jungen in Fall Münster beginnt
Im Missbrauchskomplex Münster muss sich ab Donnerstag (09.00 Uhr) die Mutter des als Hauptopfer geltenden Jungen vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt der 31-Jährigen Beihilfe zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern durch Unterlassen zur Last. Sie soll gewusst haben, dass ihr mittlerweile zu einer hohen Haftstrafe verurteilter Lebensgefährte ihren Sohn bei "unzähligen Gelegenheiten" schwer sexuell missbrauchte.
Psychiatrisches Gutachten in Prozess um Autoattacke von Volkmarsen erwartet
Im Prozess um die Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen wird am Donnerstag (09.00 Uhr) vor dem Landgericht Kassel das umfassende psychiatrische Gutachten über den Angeklagten erwartet. Die Anklage wirft Maurice P. 91-fachen versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung in 90 Fällen und einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor. Sein Motiv ist bis heute unklar.
NRW-Kabinett kommt zu Sondersitzung wegen Flutkatastrophe zusammen
Das nordrhein-westfälische Kabinett kommt am Donnerstag zu einer Sondersitzung in Düsseldorf zusammen. Nach Angaben aus Regierungskreisen berief Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) seine Minister zu einer Beratung über die Folgen der Flutkatastrophe vor drei Wochen ein. Eine Uhrzeit für die Sondersitzung stand zunächst nicht fest.
Kanu: "Generationenboot" fährt um Gold - Frauen-Boote verpassen Endlauf
Das deutsche "Generationenboot" hat bei den Olympischen Spielen in Tokio souverän das Finale erreicht und greift nach der erhofften Medaille. Mit ihrem Sieg im Halbfinale unterstrichen Routinier Max Hoff (38) und Youngster Jacob Schopf (22) ihre Ambitionen im Kajak-Zweier über 1000 m. Am Donnerstag kämpft das Duo um die zweite Medaille für die deutschen Rennsport-Kanuten in Japan.
Sprinterinnen erreichen Staffel-Finale - US-Männer scheitern im Vorlauf
Die deutschen Sprinterinnen haben bei den Olympischen Spielen in Tokio souverän das Finale über 4x100 m erreicht und dürfen sogar leise auf die erste Medaille für eine deutsche Staffel seit 33 Jahren hoffen. Rebekka Haase (Wetzlar), Alexandra Burghardt (Burghausen), Tatjana Pinto (Paderborn) und Gina Lückenkemper (Berlin) gewannen am Donnerstagmorgen ihren Vorlauf in 42,00 Sekunden und erzielten die insgesamt drittbeste Zeit.
Starke deutsche Sprinterinnen erreichen Staffel-Finale
Die deutschen Sprinterinnen haben bei den Olympischen Spielen in Tokio souverän das Finale über 4x100 m erreicht und dürfen sogar leise auf die erste Medaille für eine deutsche Staffel seit 33 Jahren hoffen. Rebekka Haase (Wetzlar), Alexandra Burghardt (Burghausen), Tatjana Pinto (Paderborn) und Gina Lückenkemper (Berlin) gewannen am Donnerstagmorgen ihren Vorlauf in 42,00 Sekunden und erzielten die insgesamt drittbeste Zeit.
"Forbes": Rihanna ist jetzt Milliardärin
Die Sängerin und Geschäftsfrau Rihanna ist einem Bericht des Magazins "Forbes" zufolge Milliardärin. Mit einem Vermögen von 1,7 Milliarden Dollar (mehr als 1,4 Milliarden Euro) sei die 33-Jährige eine der reichsten Musikerinnen der Welt, berichtete das US-Magazin am Mittwoch (Ortszeit). Allerdings stammt der Großteil des Vermögens von Rihanna aus eigenen Mode- und Kosmetik-Linien.
Zehnkämpfer Warner knackt Busemann-Bestmarke
Zehnkämpfer Damian Warner eilt weiter dem Olympiasieg und der magischen 9000-Punkte-Marke entgegen. Zu Beginn des zweiten Wettkampftages in Tokio verbesserte der 31 Jahre alte Kanadier über 110 m Hürden die olympische Zehnkampf-Bestmarke von Frank Busemann um eine Hundertstel auf 13,46 Sekunden.