Letzte Nachrichten
Nachweis von Immunisierung gegen Corona nun auch in Frankreichs Cafés und Zügen
Wer in Frankreich ins Café oder Restaurant oder den Zug nehmen muss, braucht seit Montag einen Nachweis, dass er vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, eine Ansteckung erfolgreich überstanden hat oder negativ getestet wurde. Schon seit Wochen gilt die Nachweispflicht bei Besuchen von Kinos, Museen oder Konzerten. Nun hat die Regierung sie trotz wochenlanger Proteste auf weitere alltägliche Aktivitäten der Franzosen ausgeweitet.
Schalke: Fährmann stimmt Vertragsanpassung zu
Torwart Ralf Fährmann hat einer Anpassung seines Vertrages beim Fußball-Zweitligisten Schalke 04 zugestimmt. Gleichzeitig wurde die Laufzeit des Kontraktes vom 30. Juni 2023 auf den 30. Juni 2025 ausgedehnt. Der 32-Jährige soll zu den Spitzenverdienern bei den von wirtschaftlichen Problemen geplagten Königsblauen gehört haben.
Lokführergewerkschaft erwartet über 90 Prozent Zustimmung zum Streik
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Montag die Stimmen ihrer Mitglieder zu möglichen Streiks bei der Deutschen Bahn (DB) ausgezählt. "Wir erwarten über 90 Prozent Zustimmung zum Streik", sagte GDL-Chef Claus Weselsky am Vormittag in Frankfurt am Main. Das Ergebnis der Urabstimmung und weitere Details zu den möglichen Arbeitskampfmaßnamen will Weselsky am Dienstag bekanntgeben.
Lokführergewerkschaft GDL zählt Stimmen zu Arbeitskampf bei der Deutschen Bahn aus
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Montag mit der Auszählung der Mitgliederstimmen zu möglichen Streiks bei der Deutschen Bahn (DB) begonnen. "Wir erwarten über 90 Prozent Zustimmung zum Streik", sagte GDL-Chef Claus Weselsky in Frankfurt am Main. Das Ergebnis der Urabstimmung und weitere Details zu den möglichen Arbeitskampfmaßnamen will Weselsky am Dienstag bekanntgeben.
Einspruch gegen Pokalspielwertung: Münster benötigt noch Zeit
Fußball-Regionalligist Preußen Münster konnte am Montagmittag noch keine Entscheidung verkünden, ob Einspruch gegen die Spielwertung des mit 1:3 nach Verlängerung verlorenen Pokalduells gegen Bundesligist VfL Wolfsburg am Sonntag eingelegt wird. Man brauche noch eine gewisse Zeit, verkündete ein Preußen-Sprecher auf SID-Anfrage. Die Einspruchsfrist sind zwei Werktage (Montag und Dienstag).
Dutzende Tote bei Angriffen mutmaßlicher Dschihadisten in Mali und Burkina Faso
Bei Angriffen mutmaßlich dschihadistischer Milizen in Grenzregionen von Mali und Burkina Faso sind dutzende Zivilisten und Soldaten getötet worden. Im Nordosten Malis töteten Angreifer auf Motorrädern mehr als 40 Dorfbewohner, wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag von Vertretern der Sicherheitskräfte und Lokalbehörden erfuhr. In Burkina Faso nahe der Grenze zu Mali wurden zwölf burkinische Soldaten bei einem Angriff aus dem Hinterhalt getötet.
Dutzende Tote bei Angriffen mutmaßliche Dschihadisten in Mali und Burkina Faso
Bei Angriffen mutmaßlich dschihadistischer Milizen in Grenzregionen von Mali und Burkina Faso sind dutzende Zivilisten und Soldaten getötet worden. Im Nordosten Malis töteten Angreifer auf Motorrädern mehr als 40 Dorfbewohner, wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag von Vertretern der Sicherheitskräfte und Lokalbehörden erfuhr. In Burkina Faso nahe der Grenze zu Mali wurden zwölf burkinische Soldaten bei einem Angriff aus dem Hinterhalt getötet.
Murat Yakin ist neuer Schweizer Nationalcoach
Der ehemalige Stuttgarter und Lauterer Profi Murat Yakin ist neuer Fußball-Nationaltrainer der Schweiz. Der 46-Jährige unterzeichnete am Montag einen bis Ende der WM-Qualifikation 2022 gültigen Vertrag mit Option auf Verlängerung. Der gebürtige Basler wechselt ab sofort vom Zweitligisten FC Schaffhausen zum Schweizerischen Fußballverband (SFV).
Enge Mitarbeiterin von New Yorks Gouverneur hat gekündigt
Eine enge Mitarbeiterin des wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung unter Druck stehenden New Yorker Gouverneurs Andrew Cuomo hat gekündigt. Die Sekretärin des Politikers der Demokratischen Partei, Melissa DeRosa, reichte am Sonntag (Ortszeit) laut übereinstimmenden Medienberichten ihre Kündigung ein. Einem Untersuchungsbericht der Staatsanwaltschaft zufolge hatte DeRosa ihren Vorgesetzten lange gegen die Vorwürfe verteidigt.
Bundesanwaltschaft erhebt weitere Anklage gegen mutmaßliche Linksextremistin Lina E.
Die Bundesanwaltschaft hat eine weitere Anklage gegen die mutmaßliche Linksextremistin Lina E. erhoben. Neben der Mitgliedschaft in einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung werde ihr nun eine weitere gemeinschaftlich begangene gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, teilte die Behörde am Montag in Karlsruhe mit. Sie soll 2018 zusammen mit drei anderen eine "der rechten Szene zuzuordnende Person" angegriffen und verletzt haben.
Vier von fünf Unternehmen in der Elektroindustrie klagen über Materialmangel
Wie viele andere Branchen in Deutschland klagt auch die Elektroindustrie über Materialmangel und Lieferengpässe. Diese bereiteten inzwischen vier von fünf Unternehmen der Branche Schwierigkeiten, teilte am Montag der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) in Frankfurt am Main mit. Im Hoch- und Tiefbau dagegen entspannt sich die Lage einer Ifo-Umfrage zufolge dagegen etwas.
IPCC-Bericht: Erderwärmung um 1,5 Grad wird bereits 2030 erreicht
Der Weltklimarat IPCC warnt im ersten Teil seines neuen Sachstandsberichts vor einer deutlich rascheren globalen Erwärmung als bislang angenommen. Die Erde werde sich bei der derzeitigen Entwicklung bereits gegen 2030 um 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erwärmen - und damit zehn Jahre früher als noch 2018 prognostiziert, heißt es in dem am Montag in Genf veröffentlichten Bericht. Die Erderwärmung sei dabei "eindeutig" durch den Menschen verursacht.
Medien: Dzeko soll Lukaku bei Inter ersetzen
Italiens Fußball-Meister Inter Mailand hat im Ex-Wolfsburger Edin Dzeko von der AS Rom offenbar schon einen Ersatz für Torjäger Romelu Lukaku gefunden, der voraussichtlich für 115 Millionen Euro zu Champions-League-Sieger FC Chelsea mit Teammanager Thomas Tuchel wechseln soll.
Kleinstadt Istiea auf griechischer Insel Euböa von Waldbrand bedroht
Auf der griechischen Insel Euböa bedrohen die verheerenden Waldbrände die Kleinstadt Istiea. In der Nacht zum Montag kämpfte die Feuerwehr ohne Luftunterstützung im Vorort Monokaria, um ein Übergreifen auf die Stadt mit ihren rund 7000 Einwohnern zu verhindern, wie die Nachrichtenagentur ANA berichtete. Auch tagsüber hätten Löschflugzeuge und -hubschrauber allerdings "ernsthafte Schwierigkeiten" wegen des dichten Rauches und sehr eingeschränkter Sicht, sagte der stellvertretende Zivilschutzminister Nikos Hardalias.
Nagasaki gedenkt des US-Atombombenabwurfs vor 76 Jahren
Die japanische Stadt Nagasaki hat am Montag ihrer Zerstörung durch eine US-Atombombe vor 76 Jahren gedacht. Überlebende und einige ausländische Würdenträger hielten um 11.02 Uhr Ortszeit (04.02 Uhr MESZ) ein stilles Gebet. Zu diesem Zeitpunkt wurde 1945 die zweite - und bislang letzte - Atomwaffe in Kriegszeiten abgeworfen. Das zweite Jahr in Folge fiel das Gedenken wegen der Corona-Pandemie kleiner aus als üblich.
China Telecom kann mit Börsengang in Shanghai mehr als sieben Milliarden Euro einnehmen
Nach dem Rauswurf an der Wall Street will der chinesische Telekommunikationsriese China Telecom den wohl größten Börsengang des Jahres in Shanghai über die Bühne bringen. China Telecom bietet seine Aktien für je 4,53 Yuan an und könnte so 47,1 Milliarden Yuan (6,2 Milliarden Euro) einnehmen, wie aus den am Freitag eingereichten Unterlagen hervorgeht. Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete, China Telecom könne eine Mehrzuteilungsoption ziehen und so sogar umgerechnet über sieben Milliarden Euro einnehmen.
Exporte im Juni wieder über dem Vorkrisenniveau
Deutschlands Exporte sind im Juni weiter gewachsen und lagen erstmals wieder über dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Sie kletterten um 1,3 Prozent im Vergleich zum Mai und um 23,6 Prozent im Vergleich zum Juni 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Auch die Importe erreichten wieder Vorkrisenniveau.
Baerbock: Nächste Weltklimakonferenz muss Wendepunkt bringen
Vor der Präsentation des neuen Sonderberichts des Weltklimarats IPCC an diesem Montag fordert Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock deutlich mehr internationales Engagement gegen die Erderwärmung. "Die Klimakonferenz in Glasgow muss zum Klima-Turning-Point werden", sagte Baerbock der "Welt" vom Montag. "Denn nur dann haben wir die Chance, vom aktuellen Über-Drei-Grad-Pfad auf den 1,5-Grad-Pfad von Paris zu kommen."
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt rasant, nun 23,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gestiegen und liegt nun bei 23,1. Wie das Robert-Koch-Institut am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 1183 Neuinfektionen sowie zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Vor einer Woche hatte die Inzidenz noch bei 17,8 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt seit Wochen in Deutschland wieder kontinuierlich an. Am Dienstag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Regierungschefs der Bundesländer über die Corona-Lage beraten. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie wuchs nach den jüngsten Angaben des RKI auf 3.791.949. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg auf 91.784. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gab das RKI mit rund 3.667.400 an. (A. Williams--BTZ)
Vor Bundesligastart: Seifert appelliert an Eigenverantwortung
Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat den Profis und den Klubs vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison noch einmal eindringlich ins Gewissen geredet. Mit Blick auf die Corona-Pandemie appellierte Seifert in einem Rundschreiben, aus dem der kicker am Montag zitiert, erneut an die Eigenverantwortung aller Verantwortlichen, um den Ligabetrieb nicht zu gefährden.
Ifo-Umfrage: Materialengpässe auf dem Bau gehen leicht zurück
Die Materialengpässe auf Deutschlands Baustellen gehen einer Ifo-Umfrage zufolge leicht zurück. Im Juli meldeten 48,8 Prozent der Betriebe auf dem Hochbau, ihre Geschäfte hätten unter Lieferverzögerungen bei Vorprodukten gelitten. Im Juni waren es 50,4 Prozent gewesen, wie das Ifo am Montag mitteilte. Im Tiefbau sank die Zahl der betroffenen Unternehmen demnach von 40,5 Prozent auf 33,9 Prozent.
Tennis: Jannik Sinner siegt in Washington und löst Zverev ab
Der italienische Tennis-Profi Jannik Sinner hat den dritten Sieg auf der ATP-Tour gefeiert. Der 19-Jährige gewann das mit 2.046.340 Dollar dotierte Turnier in Washington D.C. durch ein 7:5, 4:6 und 7:5 gegen den Amerikaner Mackenzie McDonald. Für seinen Erfolg kassierte Sinner 350.755 Dollar.
Nagelsmann holte "wertvolle" Infos bei Flick: "Bin ihm dankbar"
Bayern Münchens neuer Trainer Julian Nagelsmann hat sich bei seinem Vorgänger Hansi Flick einige Ratschläge für seinen Start beim Fußball-Rekordmeister geholt. "Ich habe mit ihm gesprochen, weniger über die Vergangenheit und Dinge, die vielleicht nicht so liefen", sagte Nagelsmann im BR: "Wir haben uns über die Spieler ausgetauscht, was ist den Spielern wichtig, was waren seine Erfahrungen im Umgang mit den einzelnen Spielern, was bedeutet ihnen viel, was sollte man weglassen."
Südafrikaner Erik van Rooyen holt ersten Sieg auf PGA-Tour
Der südafrikanische Golfprofi Erik van Rooyen hat sein erstes Turnier auf der PGA-Tour gewonnen. Der 31-Jährige siegte auf dem Old-Greenwood-Kurs in Truckee/Kalifornien mit 50 Punkten vor den beiden Amerikanern Andrew Putnam (45) und Scott Piercy (44). Gezählt wurde im Stableford-System.
Schulze und Müller fordern Zusammenarbeit beim Klimaschutz
Mit Blick auf den neuen Sonderbericht des Weltklimarats IPCC, der am Montag vorgestellt wird, haben Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mehr weltweite Zusammenarbeit beim Klimaschutz gefordert. "In den kommenden zehn Jahren entscheidet sich, ob wir es schaffen werden, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen", sagte Schulze der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).
Kommt die Versicherungspflicht gegen mögliches Extremwetter?
Angesichts zunehmender Extremwetterschäden hält der Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Klaus Müller, eine Pflichtversicherung für Hausbesitzer für notwendig - sofern sich künftig nicht deutlich mehr Hausbesitzer freiwillig versichern. Aktuell besäßen 47 Prozent der Hausbesitzer eine Elementarschaden-Versicherung, sagte Müller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgabe). "Diese freiwillige Quote muss dringend auf mindestens 80 Prozent erhöht werden", forderte er.
SPD wirft Armin Laschet Versäumnisse in Flutkatastrophe vor
Knapp einen Monat nach der verheerenden Flutkatastrophe hat die SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen ihre Kritik am Krisenmanagement von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bekräftigt. In einem internen Papier, aus dem die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Montagsausgabe) zitiert, kritisieren die Landtagsabgeordneten, dass die Landesregierung keinen Krisenstab einberufen habe, obwohl ein Erlass dies angesichts der Extremwetter-Warnungen zwingend vorgesehen hätte.
Müller fordert Klimaschutz-Investitionen in Entwicklungsländern
Vor der Vorstellung des ersten Teils des Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC am Montag hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) die EU zu mehr Unterstützung für ärmere Länder im Kampf gegen den Klimawandel aufgefordert. In den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag forderte er einen "weltweiten Green Deal" mit "gewaltigen" privaten und staatlichen Investitionen zum Ausbau erneuerbarer Energien in Schwellen- und Entwicklungsländer.
Bundestags-Wahlprogrammen: Kritik an fehlendem Klimaschutz
Vor der Vorstellung des ersten Teils des Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC am Montag hat Aktivistin Luisa Neubauer den fehlenden Klimaschutz in den Bundestags-Wahlprogrammen einiger Parteien kritisiert. "Deutschland ist Lichtjahre von der Einhaltung unserer 1,5 Grad-Zusage entfernt", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland (RND) vom Montag. Nötig sei eine "Neuverhandlung" der Wahlprogramme: "Sie alle müssen mit der 1,5 Grad-Grenze vereinbar sein", forderte sie.
Gedenken an die Opfer der Explosionskatastrophe von Beirut
Mit einem symbolischen Trauerzug haben dutzende Menschen an die Opfer der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut erinnert. An der Spitze des Zuges zogen am Sonntagabend Angehörige der Toten vom Hafen der libanesischen Hauptstadt in die Stadtteile Gemmayzé und Mar Mikhaïl, die bei der Katastrophe am 4. August 2020 zerstört wurden. Die Teilnehmer trugen Bilder der Toten, Fackeln und mit Blumen geschmückte Särge durch die Straßen.
Andrang bei Tag der offenen Tür in Impfzentren in Tunesien
Tausende Tunesier haben sich am Sonntag bei einem Tag der offenen Tür in mehr als 300 Impfzentren gegen das Coronavirus impfen lassen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurden bis Sonntagmittag schon mehr als 302.000 Impfdosen an Erwachsene über 40 Jahren verabreicht, die sich den ganzen Tag lang ohne Termin impfen lassen konnten.
"Dixie Fire" - Zweitgrößter Waldbrand in Geschichte Kaliforniens
Das in Nordkalifornien wütende "Dixie Fire" hat sich zum zweitgrößten Waldbrand in der Geschichte des US-Bundesstaats ausgeweitet. Wie die Behörden mitteilten, hat das riesige Feuer bis Sonntagmorgen (Ortszeit) 187.562 Hektar Land vernichtet - eine Fläche, die größer ist als Los Angeles. Damit hat das "Dixie Fire" das "Mendocino Complex Fire" von 2018 als zweitgrößter Brand in der Geschichte Kaliforniens abgelöst.