Letzte Nachrichten
Prinz Andrew akzeptiert Zustellung von US-Missbrauchsklage
Der britische Prinz Andrew hat akzeptiert, dass ihm die Klage eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers aus den USA ordnungsgemäß zugestellt wurde. Wie aus einem am Freitag in New York eingereichten Gerichtsdokument hervorgeht, haben sich die Anwälte des Herzogs von York und der Klägerin Virginia Giuffre darauf geeinigt, dass Prinz Andrew seit Dienstag offiziell über die Klage unterrichtet ist. Er hat nun bis Ende Oktober Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Australien, Indien und Japan: Biden empfängt Regierungschefs
US-Präsident Joe Biden hat die Regierungschefs Australiens, Indiens und Japans zu einem Gipfeltreffen im Weißen Haus empfangen. Bei dem Treffen der sogenannten Quad-Staaten bekräftigten Biden, der australische Premierminister Scott Morrison, der indische Premierminister Narendra Modi und der japanische Ministerpräsident Yoshihide Suga am Freitag das Ziel, sich für einen "freien und offenen" Infopazifik-Raum einzusetzen.
Kanadische Richterin lässt Huawei-Managerin Meng frei
Die von den USA angeklagte Finanzdirektorin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei, Meng Wanzhou, ist auf freiem Fuß: Eine kanadische Richterin beendete am Freitag bei einer kurzen Gerichtsanhörung in Vancouver das Auslieferungsverfahren gegen Meng und ordnete die Aufhebung ihrer Haftauflagen an. Zuvor hatte Meng eine Einigung mit der US-Justiz erzielt. Sie kann Kanada nun nach fast drei Jahren verlassen und nach China zurückkehren.
Kanada: Katholische Kirche entschuldigt sich bei Ureinwohnern
Die katholischen Bischöfe in Kanada haben sich bei den Ureinwohnern offiziell für Unterdrückung und jahrzehntelangen Missbrauch in kirchlichen Internaten entschuldigt. "Wir, die katholischen Bischöfe Kanadas, drücken unsere tiefe Reue aus und entschuldigen uns unmissverständlich", erklärten sie am Freitag. In den vergangenen Monaten waren mehr als tausend anonyme Gräber in der Nähe ehemaliger katholischer Internate entdeckt worden.
R. Kelly - Geschworene im Missbrauchsprozess beraten sich
Die Geschworenen im Missbrauchsprozess gegen den RnB-Star R. Kelly haben sich am Freitag zu Beratungen über das Urteil zurückgezogen. Dem 54-Jährigen werden in dem Verfahren vor einem Bundesgericht in New York unter anderem sexueller Missbrauch Minderjähriger, Entführung und Bestechung in den Jahren 1994 bis 2018 vorgeworfen. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine langjährige Haftstrafe.
US-Repräsentantenhaus: Schutz von Abtreibungsrecht verankert
Das US-Repräsentantenhaus hat erstmals einen Vorstoß gestartet, um das Recht auf Abtreibung in einem Bundesgesetz zu verankern. Die von den Demokraten von Präsident Joe Biden kontrollierte Kongresskammer votierte am Freitag mit 218 zu 211 Stimmen für einen entsprechenden Gesetzentwurf. Die Abstimmung hatte jedoch weitgehend symbolischen Charakter, da das Gesetzesvorhaben kaum Aussichten auf eine Verabschiedung im Senat hat.
Huawei-Managerin Meng wird nach Einigung mit US-Justiz Kanada verlassen dürfen
Die von den USA angeklagte Huawei-Finanzdirektorin Meng Wanzhou wird nach einer Übereinkunft mit der US-Justiz Kanada verlassen und nach China zurückkehren können. Wie ein Vertreter des US-Justizministeriums am Freitag vor einem Bundesgericht in New York sagte, wurde eine Art Bewährungsverfahren vereinbart. Die Vorwürfe gegen die Spitzenmanagerin des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei könnten damit im Dezember 2022 fallengelassen werden, wenn Meng sich an die Auflagen hält.
2. Liga: Aue auf Talfahrt aber Heidenheim erobert Aufstiegsplatz
Auch nach dem Trainerwechsel geht die Talfahrt des Fußball-Zweitligisten Erzgebirge Aue ungebremst weiter, Jahn Regensburg ist dagegen zumindest für eine Nacht wieder an die Tabellenspitze zurückgekehrt. Das Überraschungsteam bezwang das Schlusslicht mit 3:2 (2:0) und verschärfte fünf Tage nach dem Rauswurf von Coach Alexej Schpilewski die Krise bei den Sachsen.
Flüge wegen Eruption von Cumbre Vieja auf La Palma gestrichen
Nach einer erneuten Eruption des Vulkans Cumbre Vieja auf La Palma sind am Freitag alle Flüge von und zu der Kanareninsel gestrichen worden. Die insgesamt sieben Flüge der Fluggesellschaften Binter, Canaryfly und Iberia seien abgesagt worden, teilte die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena mit. Es waren die ersten gestrichenen Flüge, seitdem der Cumbre Vieja am Sonntag zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen war.
Länder lehnen Einsatz russischer Wagner-Gruppe in Mali ab
Die Verteidigungsminister von 13 europäischen Ländern haben einen möglichen Einsatz der russischen Söldnertruppe Wagner im westafrikanischen Mali als "inakzeptabel" zurückgewiesen. "Wir werden es nicht hinnehmen, dass die Wagner-Gruppe im malischen Theater auftritt", sagte der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist bei einem Treffen der Europäischen Interventionsinitiative (EI2) am Freitag in Stockholm. Zu den Partnern der Initiative zählen auch Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Deutschland.
Merkel wirbt für Laschet - Scholz will Regierungswechsel
Zwei Tage vor der Bundestagswahl haben die Parteien auf Schlusskundgebungen um die Zustimmung der unentschlossenen Wählerinnen und Wähler geworben. In München trat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag zur Unterstützung des Unionskandidaten Armin Laschet auf. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz stimmte seine Anhänger in Köln auf den angestrebten Regierungswechsel ein. Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock warb in Düsseldorf für einen "neuen Aufbruch".
Biden über berittene US-Grenzschützer: "Diese Leute werden büßen"
US-Präsident Joe Biden hat sich nach der Empörung über das Vorgehen berittener US-Grenzschützer gegen haitianische Flüchtlinge mit harscher Kritik an den Beamten zu Wort gemeldet. "Das ist empörend", sagte Biden am Freitag im Weißen Haus vor Journalisten. "Ich verspreche Ihnen: Diese Leute werden büßen", fügte der Präsident hinzu. "Es wird Konsequenzen geben."
Irans Außenminister kündigt baldige Wiederaufnahme der Atomgespräche an
Die ins Stocken geratenen Verhandlungen über das internationale Atomabkommen mit dem Iran sollen nach Angaben aus Teheran "sehr bald" wieder aufgenommen werden. "Wir sichten derzeit die Wiener Verhandlungsunterlagen", sagte der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian am Freitag am Rande der UN-Generaldebatte vor Journalisten in New York. "Sehr bald" könnten die Gespräche über das Atomprogramm wieder aufgenommen werden.
Linda Evangelista verlangt nach verpfuschter Schönheits-OP 50 Millionen Dollar
Das frühere Supermodel Linda Evangelista hat nach einer offenbar verpfuschten Schönheits-OP den Hersteller des dabei eingesetzten Gerätes auf 50 Millionen Dollar (42,6 Millionen Euro) Schadenersatz verklagt. Die 56-Jährige reichte bei einem Bundesgericht in New York eine Klage gegen das Unternehmen Zeltiq Aesthetics ein. Darin begründet die Kanadierin die geforderte Summe mit "dauerhafter Verletzung und Entstellung, Schmerz und Leid, schwerwiegender emotionaler Belastung und Seelenqual und wirtschaftlichen Verlusten".
Acht Jahre Gefängnis wegen Diebstahls von Bildern von Van Gogh und Frans Hals
Wegen des Diebstahls von Bildern von Vincent van Gogh und Frans Hals ist ein Mann in den Niederlanden zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der 59-Jährige habe mit seinen Taten nicht nur den betroffenen Museen enormen Schaden zugefügt, "sondern auch der Gesellschaft und dem internationalen Publikum", urteilte am Freitag das zuständige Gericht in Lelystad. "Niemand kann nun mehr die Bilder ansehen und sich an ihnen freuen."
Baerbock bekräftigt zum Wahlkampfabschluss Anspruch auf das Kanzleramt
Zwei Tage vor der Bundestagswahl hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock trotz magerer Umfragewerte den Anspruch ihrer Partei bekräftigt, die künftige Regierung anzuführen. Bei einer zentralen Kundgebung zum Abschluss des Wahlkampfs sagte Baerbock am Freitag in Düsseldorf, in Deutschland setzten längst viele Unternehmen auf ein klimaneutrales Wirtschaften. Nun brauche es eine "grün-geführte Bundesregierung, die dafür den Rahmen setzt", rief die Grünen-Vorsitzende vor ihren Anhängern.
Merkel wirbt für CDU und CSU als Parteien für "Maß und Mitte"
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum gemeinsamen Wahlkampfabschluss von CDU und CSU in München für die Unionsparteien geworben, weil diese für "Maß und Mitte" stünden. Die Union baue Brücken, "wenn neue Probleme kommen. Deshalb sind CDU und CSU die Parteien, die die nächste Regierung führen müssen", sagte sie bei ihrem Auftritt am Freitag.
Guterres fordert mehr Anstrengungen beim Ausbau erneuerbarer Energien
UN-Generalsekretär António Guterres hat die internationale Staatengemeinschaft zu mehr Engagement beim Ausbau der erneuerbaren Energien aufgefordert. "Wir haben einen doppelten Imperativ: die Energiearmut beenden und den Klimawandel begrenzen", sagte er auf einem hochrangig besetzten Energiedialog am Rande der UN-Generalversammlung am Freitag. Die Antwort auf beide Herausforderungen sei "erschwingliche, erneuerbare und nachhaltige Energie für alle".
Wolfsburg: Keine Maskenpflicht und Mindestabstände
Keine Maskenpflicht, keine Mindestabstände, mehr Zuschauer: Beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg gelten neue Regeln. "Die neue Coronaverordnung des Landes Niedersachsen eröffnet uns Möglichkeiten, auf die wir lange gewartet haben", wird Geschäftsführer Tim Schumacher in einer Mitteilung des Champions-League-Teilnehmers am Freitag zitiert: "Dank unseres Hygienekonzepts in Verbindung mit der 2G-Regelung können wir bereits bei den Spielen gegen Sevilla und Gladbach teilweise mehr Zuschauer zulassen und auf Maskenpflicht und Mindestabstände verzichten."
Scholz stimmt auf Schlusskundgebung auf Regierungswechsel ein
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat auf der letzten großen Wahlkundgebung seiner Partei seine Anhängerinnen und Anhänger auf einen Wahlsieg und Regierungswechsel eingestimmt. "Viele Menschen wollen einen Aufbruch und einen Regierungswechsel", sagte Scholz am Freitag in Köln. Dafür müssten bei der Wahl am Sonntag die Weichen gestellt werden, damit er "der nächste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werde".
Jugendlicher Tatverdächtiger nach Tod von 16-Jähriger in Sachsen in Psychiatrie
Nach dem gewaltsamen Tod einer 16-Jährigen im sächsischen Großröhrsdorf ist der tatverdächtige Jugendliche in die Psychiatrie eingeliefert worden. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Bautzen ordnete am Freitag die Unterbringung des 15-Jährigen in einer geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Görlitz mitteilten. Die Ermittlungen zum Tatmotiv, zur Begehungsweise und den sonstigen Tatumständen dauerten an.
SPD bleibt vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern laut Umfrage auf Siegeskurs
Zwei Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bleibt die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig einer weiteren Umfrage zufolge unangefochten auf Siegeskurs. Nach einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für das Magazin "Cicero" kann die SPD mit 40 Prozent der Stimmen rechnen. Ihr derzeitiger Koalitionspartner CDU käme auf 13 Prozent und läge damit hinter der AfD, die 17 Prozent erreicht.
Neue Landesumfrage sieht SPD in Berlin weiter als stärkste Kraft
Zwei Tage vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin sieht eine neue Umfrage die SPD weiter in Führung. In der am Freitag veröffentlichen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa für das Magazin "Cicero" kam die Partei von Spitzenkandidatin Franziska Giffey auf 23 Prozent. Zweitstärkste Kraft wurden die Grünen um Bettina Jarasch mit 17 Prozent.
Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten auf Tierpelze
Die Luxus-Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten künftig vollständig auf Tierpelze. Der Mutterkonzern Kering teilte am Freitag in Paris mit, ab der Herbstkollektion 2022 werde keines der Häuser unter seinem Dach mehr Pelze nutzen. "Die Welt und auch unsere Kunden haben sich verändert. Dem muss sich selbstverständlich auch der Luxus anpassen", erklärte Kering-Chef François-Henri Pinault.
Leiche von peruanischem Ex-Guerillachef Guzmàn eingeäschert
Knapp zwei Wochen nach seinem Tod im Gefängnis ist die Leiche des früheren peruanischen Guerillachefs Abimael Guzmán eingeäschert worden. Wie das Innenministerium am Freitag in Lima mitteilte, erfolgte die Einäscherung im Militärkrankenhaus Centro Médico Naval del Callao. Guzmán, der Gründer der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, war am 11. September im Gefängnis gestorben.
Macron mahnt libanesischen Ministerpräsidenten zu Reformen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den libanesischen Regierungschef Nadschib Mikati zu Reformen aufgefordert. Nötig sei auch "mehr Transparenz in der Regierung, damit die internationale Hilfe die Bevölkerung erreicht", sagte Macron nach seinem Treffen mit Mikati am Freitag im Elysée-Palast. Es war das erste Treffen seit der Amtsübernahme durch Mikati nach 13 Monaten zäher Verhandlungen.
Stiko: Impfung gegen Coronavirus und Grippe kann zeitgleich erfolgen
Vor dem kommenden Winter können Menschen zeitgleich gegen das Coronavirus und gegen Grippe geimpft werden. Das empfahl die Ständige Impfkommission (Stiko) am Freitag offiziell. Zwischen Covid-19-Impfungen und anderen sogenannten Totimpfstoffen müsse "ab sofort kein Impfabstand mehr eingehalten werden". Sie könnten gleichzeitig gegeben werden, wobei Impfreaktionen häufiger als bei der getrennten Gabe der Impfstoffe auftreten könnten.
Zehntausende Menschen demonstrieren bei neuem Klimastreik von Fridays for Future
Kurz vor der Bundestagswahl hat die Klimaschutzbewegung Fridays for Future in hunderten deutschen Städten für einschneidendere Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung demonstriert. Nach Angaben der vor allem von jungen Menschen getragenen Bewegung gab es bei dem bundesweiten Klimastreik am Freitag Aktionen in fast 500 Gemeinden. In Berlin, Hamburg und München kamen dabei jeweils viele tausend Teilnehmer zusammen, darunter auch zahlreiche Prominente.
Ans Flugzeug geklebt: Haftstrafe für Paralympics-Sieger
Ein schwer sehbehinderter Paralympics-Sieger muss wegen Störung des Flugverkehrs in Großbritannien ins Gefängnis. Der Nordire James Brown (56), zweifacher Goldmedaillengewinner im Bahnrad 1984 in New York, hatte sich während einer Aktion der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion im Oktober 2019 auf dem London City Airport an einem Flugzeug festgeklebt.
Kataloniens Ex-Regionalpräsident nach Festnahme in Italien frei
Der ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont ist keine 24 Stunden nach seiner Festnahme in Italien wieder freigelassen worden. Der 58-Jährige verließ am Freitagabend das Gefängnis auf Sardinien. Nach Angaben seines Anwalts darf er Italien bis zur nächsten Anhörung wegen eines spanischen Auslieferungsantrags verlassen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez warb nach der Festnahme für eine Fortsetzung des Dialogs zwischen Madrid und Barcelona.
Spaniens Ministerpräsident beschwört Dialog mit Katalanen nach Festnahme Puigdemonts
Nach der Festnahme des ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Italien hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez für eine Fortsetzung des Dialogs zwischen Madrid und Barcelona geworben. "Heute ist es wichtiger denn je, den Dialog einzufordern", erklärte Sánchez am Freitag. Er verlangte aber auch, dass sich Puigdemont, der zunächst unter Auflagen wieder freikommen sollte, "der Justiz stellen" müsse.
Spaniens Ministerpräsident beschwört Dialog mit Katalanen nach Festnahme von Puigdemont
Nach der Festnahme des ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Italien hat sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez für eine Fortsetzung des Dialogs mit den Katalanen ausgesprochen, um die politische Krise zwischen Barcelona und Madrid beizulegen. "Heute ist es wichtiger denn je, den Dialog einzufordern", erklärte Sánchez am Freitag. Er verlangte aber auch, dass sich Puigdemont "der Justiz stellen" müsse. Dem Ex-Regionalpräsidenten, der sich ins Exil geflüchtet hatte, soll wegen seiner führenden Rolle beim gescheiterten Abspaltungsversuch Kataloniens im Jahr 2017 in Spanien der Prozess gemacht werden.