Letzte Nachrichten
Abschließende Sondierungsrunde zu rot-grün-roter Koalition in Berlin begonnen
Annähernd drei Wochen nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl ist die SPD in der Hauptstadt am Freitagvormittag zu einem abschließenden Sondierungsgespräch mit ihren bisherigen Koalitionspartnern Grüne und Linke zusammengekommen. Bei dem Gespräch sollen noch offene Themen besprochen und ein Sondierungspapier erarbeitet werden. Auf dieser Grundlage will SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey ihrem Landesvorstand dann vorschlagen, Koalitionsgespräche aufzunehmen. Diese könnten am Mittwoch kommender Woche beginnen.
BGH: Vernachlässigte marode Gebäude müssen saniert werden
Eine Eigentümergemeinschaft kann ein Gebäude nicht einfach verfallen lassen und dann ein Nutzungsverbot beschließen. Ein solches Verbot sei rechtswidrig, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag in Karlsruhe. Es ging um ein mehr als 40 Jahre altes Parkhaus in Augsburg. (Az. V ZR 225/20)
Vermeintliches Gasleck in Australien entpuppt sich als Stinkefrucht
Der intensive Geruch einer Stinkefrucht hat in Australien die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Rettungskräfte rückten am Freitag in der Hauptstadt Canberra wegen eines vermeintlichen Gaslecks in einem Einkaufsviertel an. Eine Stunde lang suchte die Feuerwehr nach eigenen Angaben vergeblich nach dem Leck, bis sie schließlich ein Mieter aus einer Wohnung oberhalb der Läden auf die mögliche Ursache hinwies - die auch als Stinkefrucht bekannte exotische Durian-Frucht.
"Politbarometer": Hohe Zustimmung zu Scholz als Kanzler und einer "Ampel"
Fast drei Wochen nach der Bundestagswahl gibt es in Deutschland weiterhin hohe Zustimmung zu einer Ampel-Koalition und große Unterstützung für einen möglichen Kanzler Olaf Scholz (SPD). Wie das am Freitag veröffentlichte ZDF-"Politbarometer" ergab, finden es drei Viertel aller Befragten gut, wenn Scholz Bundeskanzler wird. Das sehen demnach deutliche Mehrheiten der SPD-, Grünen-, FDP- und Linken-Anhänger so, aber auch 55 Prozent in der Unions-Anhängerschaft.
Europäische Super League plant Neustart ohne feste Mitglieder
Angeführt von Real Madrid, dem FC Barcelona und Juventus Turin arbeitet die im Frühjahr gescheiterte Super League offenbar an einem Neustart. Die neue Fußball-Liga soll dann anders als zunächst geplant keine dauerhaften Mitglieder haben, sondern "zu 100 Prozent offen sein". Dies geht aus einem Konzeptpapier hervor, das der WirtschaftsWoche vorliegt.
EEG-Umlage sinkt 2022 deutlich
Die Umlage zur Förderung des Ökostroms in Deutschland sinkt deutlich von 6,5 Cent auf 3,7 Cent pro Kilowattstunde im kommenden Jahr - den niedrigsten Wert seit zehn Jahren. Für die Haushalte wird der Strom aber vermutlich nicht billiger, weil die Beschaffungskosten für Strom auf Rekordhöhe sind und die Netzentgelte steigen dürften. Verbände und auch der scheidende Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) fordern die komplette Abschaffung der Umlage.
Experten halten Vergrößerung des US-Supreme Court für riskant
Experten haben vor einer Vergrößerung des Obersten Gerichtshofs der USA gewarnt, wie sie Teile der demokratischen Partei fordern. "Die Risiken einer Erweiterung des Gerichts sind beträchtlich", heißt es in einem vorläufigen Bericht einer von US-Präsident Joe Biden beauftragten Expertenkommission, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte. Der Schritt könnte demnach die Legitimität des Supreme Court untergraben. Eine Beschränkung der Amtszeit der neun Richter halten die Experten hingegen für konsensfähiger.
Sydney hebt ab November Hotel-Quarantäne für vollständig Geimpfte auf
Sydney hebt ab November die Hotel-Quarantäne für geimpfte Reisende auf. "Für doppelt Geimpfte aus aller Welt" sei die australische Metropole ab 1. November wieder "offen", sagte der Regierungschef von New South Wales, Dominic Perrottet, am Freitag. Die 14-tägige Hotel-Quarantäne gehöre dann der Vergangenheit an. "Dies ist ein bedeutender Tag für unseren Bundesstaat", sagte Perrottet.
Ampel-Parteien zu möglicherweise entscheidenden Sondierungen zusammengekommen
SPD, Grüne und FDP sind am Freitag auf dem Berliner Messegelände zusammengekommen, um die möglicherweise entscheidende Sondierungsrunde für eine Ampel-Koalition zu starten. Die drei Parteien wollen auf der Grundlage eines Ergebnispapiers zu den bisherigen Gesprächen entscheiden, ob sie in offizielle Koalitionsverhandlungen gehen.
Richterin ordnet Untersuchungshaft für Angreifer von Norwegen an
Der Angreifer von Norwegen, der am Mittwoch fünf Menschen getötet hat, kommt für vier Wochen in einer medizinischen Einrichtung in Untersuchungshaft. In den ersten zwei Wochen werde er aus Sicherheitsgründen isoliert, entschied die Richterin Ann Mikalsen am Freitag.
Umfrage: 50 Prozent mehr Leerstand in deutschen Innenstädten erwartet
Die Zahl der Einzelhändler in deutschen Innenstädten dürfte nach einer Umfrage weiter sinken und damit zu mehr Leerstand beitragen: Wie die "Wirtschaftswoche" am Freitag unter Berufung auf Ergebnisse der Studie "Zukunftsfeste Innenstädte" berichtete, rechnen Kommunen und Wirtschaftsvereinigungen mit einem Anstieg des Leerstands um fast 50 Prozent. Demnach lag die Quote leerstehender Geschäfte 2019 vor der Corona-Krise bei rund zehn Prozent.
Grüne Machtgeilheit und Anmietung einer Ampel-Halle?
Vor Beginn des möglicherweise entscheidenden Sondierungsgesprächs über ein Ampel-Bündnis haben die Grünen bereits organisatorische Vorkehrungen für den Start von förmlichen Koalitionsverhandlungen geschaffen. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Freitagsausgaben) unter Berufung auf Parteikreise berichteten, reservierten die Grünen für den kommenden Sonntag bereits eine Halle. Dort soll ein Kleiner Parteitag – bei den Grünen "Länderrat" genannt – abgehalten werden. Die Halle befindet sich dem Bericht zufolge im Berliner Westhafen Event&Convention Center. Auch der Beginn ist laut RND mit 12.00 Uhr bereits festgelegt worden. Der Politische Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, hatte die Frage, ob für Sonntag ein Länderrat geplant sei, zuvor verneint. Er fügte jedoch hinzu, man sei kurzfristig handlungsfähig. Die Verhandlungsteams von SPD, Grünen und FDP kommen am Freitag in Berlin zu einem neuen Sondierungsgespräch zusammen. Auf der Basis eines unter Federführung der Generalsekretäre Lars Klingbeil (SPD) und Volker Wissing (FDP) sowie Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner erstellten Papiers könnte über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen über ein Ampel-Bündnis entschieden werden. Die drei Parteien waren zuvor bereits dreimal zu gemeinsamen Sondierungsgesprächen zusammengekommen. In führenden Grünen-Kreisen wird laut RND davon ausgegangen, dass die vierte Sondierungsrunde zu einem positiven Ergebnis komme. (B. Semjonow--BTZ)
USA: Schulden, Schulden, nichts als Schulden...
US-Präsident Joe Biden hat am Donnerstag (Ortszeit) ein Gesetz zur Anhebung der Schuldenobergrenze unterzeichnet und damit die drohende Zahlungsunfähigkeit zunächst abgewandt. Das US-Repräsentantenhaus stimmte am Dienstag für die Anhebung. Durch den Beschluss wird die Schuldengrenze um 480 Milliarden Dollar (415 Milliarden Euro) erhöht. Führende Politiker der Demokratischen Partei von Präsident Biden hatten wochenlang auf die verheerenden Folgen eines Zahlungsausfalls hingewiesen. Sie warnten vor einem drohenden Verlust von sechs Millionen Arbeitsplätzen und 15 Billionen Dollar an Haushaltsvermögen sowie höheren Kosten für Hypotheken und andere Kreditaufnahmen. Dennoch hatten die Republikaner, die im US-Senat dafür über ausreichende Sitze verfügen, den Schritt wochenlang blockiert. Der Senat stimmte schließlich vergangene Woche für die Anhebung. Der Beschluss wurde dann wenige Tage vor dem Stichtag am 18. Oktober vom Abgeordnetenhaus finalisiert. Andernfalls wären die USA erstmals in ihrer Geschichte nicht mehr in der Lage gewesen, ihre Schulden zu begleichen. (A. Walsh--BTZ)
Endlich wurde Einigung im Tarifstreit im Baugewerbe erzielt
Im Tarifstreit im Baugewerbe haben die Gewerkschaft IG BAU und die Arbeitgeber eine Einigung erzielt und Streiks damit vorerst abgewendet. Wie beide Seiten in der Nacht zum Freitag mitteilten, gelang ein Kompromiss in der zweiten Schlichtungsrunde. Das erzielte Tarifpaket läuft demnach bis Ende 2024 und sieht höhere Einkommen, einen Ost-West-Angleich und pauschale Regelungen für die bis zuletzt umstrittene Entschädigung für Wegezeiten vor.
Australiens Regierungschef nimmt an Weltklimakonferenz teil
Australiens Regierungschef Scott Morrison reist nun doch zur Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow. Er habe seine Teilnahme bestätigt und freue sich auf die Veranstaltung in Schottland, sagte Morrison am Freitag vor Journalisten. Mit Äußerungen, vermutlich nicht an der Konferenz teilnehmen zu wollen, hatte er zuvor scharfe Kritik bei Klimaaktivisten ausgelöst. Auch der britische Thronfolger Prinz Charles hatte sich erstaunt über die Einlassungen Morrisons gezeigt.
Eliteuniversität Harvard bleibt reichste Universität der Welt
Die Eliteuniversität Harvard in den USA ist weiterhin die reichste Hochschule der Welt. Wie aus dem am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Jahresfinanzbericht hervorgeht, erhöhte die renommierte Hochschule im US-Bundesstaat Massachusetts ihr Vermögen binnen eines Jahres um 27 Prozent. Das bei US-Universitäten übliche Stiftungsvermögen wird hauptsächlich aus privaten Spenden generiert.
Aufholjagd zu spät: Kerber verpasst Halbfinale von Indian Wells
Die frühere Wimbledonsiegerin Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier im kalifornischen Indian Wells die Qualifikation für die Vorschlussrunde verpasst. Im Viertelfinale unterlag die Kielerin Paula Badosa aus Spanien mit 4:6 und 5:7.
NFL: Quarterback-Superstar Brady führt Bucs zu nächstem Sieg
Quarterback-Superstar Tom Brady hat die Tampa Bay Buccaneers zum nächsten Sieg in der US-Football-Profiliga NFL geführt. Beim lange Zeit ungefährdeten 28:22 des Super-Bowl-Champions am Donnerstag (Ortszeit) bei den Philadelphia Eagles warf der 44-Jährige zwei Touchdowns. Die Bucs bleiben durch den fünften Erfolg im sechsten Spiel an der Spitze der NFC South.
Neymar-Rücktritt für PSG-Coach Pochettino unwahrscheinlich
Trotz Neymars Andeutungen über ein mögliches Ende seiner Karriere nach der Fußball-WM 2022 in Katar hält sein Vereinstrainer Mauricio Pochettino einen Rücktritt des brasilianischen Superstars vom französischen Topklub Paris St. Germain am Ende kommenden Jahres für unwahrscheinlich. "Ich habe keine Zweifel, dass Ney den Fußball liebt, Vergnügen daran hat und noch viele Jahre weiterspielen wird", sagte der Coach auf der Pressekonferenz des Hauptstadt-Vereins vor dem Ligaspiel am Freitag bei SCO Angers.
Kristina Vogel und Claudia Pechstein starten Trainer-Studium
Kristina Vogel (Radsport) und Claudia Pechstein (Eisschnelllauf) peilen eine Karriere als Trainerin an. Die beiden Olympiasiegerinnen zählen zum 30 Studierenden fassenden neuen Diplom-Trainer-Studiengang, der am 25. Oktober an der Trainerakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Köln beginnt. Auch die mehrfachen Weltmeister Björn Kircheisen (Nordische Kombination) sowie die Europameister Martin Wolfram (Wasserspringen) und Franziska Hentke (Schwimmen) sind dabei.
Hamann: Chelsea "nicht auf Niveau wie Liverpool und ManCity"
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann traut dem FC Chelsea von Teammanager Thomas Tuchel die Meisterschaft in der Premier League nicht zu. "Ich glaube nicht, dass sie auf demselben Niveau wie Liverpool und Manchester City sind. Die Champions League kannst Du gewinnen, wenn du nicht die beste Mannschaft hast. Aber die Meisterschaft nicht", sagte Hamann bei SPOX und Goal über den Tabellenführer: "Deshalb wäre Platz drei für Chelsea das Höchste der Gefühle."
Neubauer kritisiert die Ergebnisse der Weltnaturkonferenz
Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer hat die Ergebnisse der UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt in Kunming scharf kritisiert. "Dieser Gipfel zeigt erneut, dass Regierungen auch die größte Katastrophe zulassen werden - es sei denn, Menschen überall halten sie davon ab", sagte Neubauer der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).
Staatsanwalt in Mexiko zu U-Bahn-Unglück Anklage erheben
Rund fünf Monate nach einem verheerenden U-Bahn-Unglück in Mexiko will die Generalstaatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes, Körperverletzung und Sachbeschädigung erheben. Dabei werde man "gegen eine Reihe von Unternehmen und Menschen" in Zusammenhang mit dem durch Baufehler verursachten Unglück vorgehen, erklärte Staatsanwältin Ernestina Godoy am Donnerstag (Ortszeit).
Mehr 10.000 streiken bei US-Traktorbauer Deere&Company
Nach gescheiterten Vertragsverhandlungen haben mehr als 10.000 Beschäftigte des US-Traktorbauers Deere&Company am Donnerstag ihre Arbeit niedergelegt. Der Streik in 14 US-Filialen erfolgte nach gescheiterten Gesprächen über einen Deal zwischen dem Landmaschinenhersteller und der Automobilgewerkschaft UAW. "Unsere Mitglieder bei John Deere streiken für die Möglichkeit, einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen, in Würde in Rente zu gehen und faire Arbeitsregeln einzuführen", erklärte der UAW-Vorsitzende der Landwirtschaftsabteilung, Chuck Browning.
Pelé meldet sich nach Entlassung aus der Klinik bei den Fans
Zwei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus hat der brasilianische Fußball-Star Pelé sich erstmals bei seinen Fans gemeldet. "Gott sei Dank geht es mir gut, mir geht es besser, ich bin sogar bereit, am Sonntag zu spielen", scherzte der frühere Fußball-Star in einem Video, das am Donnerstag auf den Instagram-Accounts seiner Töchter veröffentlicht wurde. "Im Ernst: Danke für alles, danke an alle, die mir Kraft gegeben haben", fügte er hinzu.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 68,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 68,7 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 11.518 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
Britische Band Coldplay spielt umweltfreundliche Tournee
Die britische Band Coldplay will bei ihren künftigen Auftritten auf mehr Umweltfreundlichkeit achten: Auf ihrer nächsten Tournee würden die Bewegungen der Fans in den Konzerthallen mittels kinetischer Energie in Strom umgewandelt, kündigte Frontmann Chris Martin am Donnerstag in der BBC an. Martin räumte aber ein gewisses Maß an Doppelmoral ein: Er und seine Bandkollegen würden zu den Konzerten mit Privatjets fliegen.
USA: Ex-Präsident Bill Clinton liegt auf der Intensivstation
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ist ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es handle sich um eine Infektion, die jedoch nicht in Verbindung mit dem Coronavirus stehe, teilte sein Sprecher Angel Urena am Donnerstagabend (Ortszeit) bei Twitter mit, ohne weitere Details zu nennen. Clinton sei bereits am Dienstag in eine Klinik im kalifornischen Irvine gebracht worden.
US-Immobilienerbe Durst wurde zu lebenslanger Haft verurteilt
Der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst ist wegen des Mordes an seiner engen Freundin Susan Berman zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. "Dieses Verbrechen war ein Zeugenmord", sagte Richter Mark Windham am Donnerstag (Ortszeit) vor der Verkündung des Strafmaßes. Dieser Umstand erschwere die Schuld.
Polizei in Frankreich befragt Verdächtigen im Fall von enthaupteter Frau
Nach dem Fund einer enthaupteten Frau in Südfrankreich hat die Polizei einen Verdächtigen in Gewahrsam genommen und befragt. "Es handelt sich um einen 51-jährigen Mann, der das Opfer kannte", sagte Staatsanwalt Raphaël Balland. Die Leiche der 77-Jährigen war am Mittwochabend in ihrer Wohnung in der Küstenstadt Agde gefunden worden.
Matthias Schweighöfer will nach Hollywood
Der deutsche Kinostar Matthias Schweighöfer hofft auf eine Karriere in Hollywood - möchte sich dabei jedoch nicht auf die Regiearbeit beschränken. "Ich bin niemand, der sagt, ich mache jetzt nur Regie. Ich habe richtig Bock zu spielen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Der 40-Jährige, der ab Ende Oktober in dem Netflix-Film "Army of Thieves" zu sehen ist, hat nach eigenen Angaben ein Team in den USA, das ihn "pusht".
Lettischer Präsident trotz Impfung mit Coronavirus infiziert
Trotz einer vollständigen Impfung hat sich der lettische Präsident Egils Levits mit dem Coronavirus infiziert. Wie Stabschef Andris Teikmanis am Donnerstag mitteilte, wurde Levits nach seiner Rückkehr von einer Reise nach Dänemark und Schweden positiv auf das Virus getestet. "Die Symptome sind gering und der Präsident fühlt sich gut", erklärte der Stabschef.