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Moskaus nicht lebensnotwendige Geschäfte und Firmen schließen ab 28. Oktober
Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Russlands Hauptstadt Moskau hat Bürgermeister Sergej Sobjanin vom 28. Oktober bis zum 7. November die Schließung aller für die Grundversorgung nicht notwendigen Geschäfte, Unternehmen und Dienstleistungen angeordnet. Nur der Verkauf von Medikamenten, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern sei davon nicht betroffen, teilte Sobjanin am Donnerstag mit. Erst am Dienstag hatte er erstmals seit dem Sommer wieder Corona-Restriktionen verhängt.
Nicht lebensnotwendige Geschäfte müssen ab 28. Oktober in Moskau schließen
Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Moskau hat Bürgermeister Sergej Sobjanin die Schließung aller nicht für die Grundversorgung notwendigen Geschäfte und Organisationen vom 28. Oktober bis zum 7. November angeordnet. Der Verkauf von Medikamenten, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Gütern sei davon nicht betroffen, teilte Sobjanin am Donnerstag mit. Erst am Dienstag hatte Sobjanin erstmals seit dem Sommer wieder Corona-Restriktionen verhängt.
Russland: Kramp-Karrenbauer fabuliert über "Gangart"
Im Konflikt zwischen der Nato und Russland hat sich Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) für eine härtere Gangart gegenüber Moskau ausgesprochen. Die Nato müsse angesichts zunehmender "Herausforderungen" durch Russland "sehr deutlich machen", dass sie auch zu militärischen Maßnahmen bereit sei, sagte Kramp-Karrenbauer am Donnerstag im Deutschlandfunk zu dem ersten physischen Treffen mit ihren Nato-Kollegen in Brüssel seit rund einem Jahr. Niemand dürfe "auf die Idee" kommen, Nato-Partner "anzugreifen", betonte Kramp-Karrenbauer. Sie verwies dabei auf russische "Verletzungen des Luftraums über den baltischen Staaten, aber auch zunehmende Übergriffigkeiten rund um das Schwarze Meer". US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hatte vor dem Nato-Treffen die Schwarzmeerregion besucht und Georgien und der Ukraine Unterstützung gegen "russische Aggression" zugesagt. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte in Brüssel, die Allianz setze gegenüber Russland auf eine Mischung aus "glaubhafter Abschreckung" und "Anstrengungen für einen sinnvollen Dialog". Er bedauerte zugleich die russische Entscheidung, bis auf Weiteres die ständige Vertretung bei dem Militärbündnis zu schließen sowie das Nato-Büro in Moskau. Russland hatte damit auf das Auffliegen mutmaßlicher Spione im Nato-Hauptquartier reagiert. Kramp-Karrenbauer sprach sich auch für eine Stärkung der militärischen Fähigkeiten der europäischen Nato-Länder aus. Bei der Evakuierungsmission in Kabul im August hätten die Europäer festgestellt, dass sie ohne die USA "nicht so handlungsfähig sind, wie wir uns das alle selbst wünschen". Deutschland habe deshalb gemeinsam mit Portugal, Slowenien, Finnland und den Niederlanden ein "Gedanken-Papier" vorgelegt, "wie man hier Strukturen und vor allen Dingen Prozesse verbessern kann." Kramp-Karrenbauer bekräftigte, es gehe nicht um eine europäische Konkurrenz zur Nato. Vielmehr sollten die zur Verfügung stehenden Instrumente besser genutzt werden. Als Beispiel nannte sie die sogenannten Battlegroups der EU - seit 2007 bestehende Krisen-Interventionskräfte mit rund 1500 Soldaten -, die bisher noch nie zum Einsatz kamen. Auch die Befehlsprozesse müssten beschleunigt werden, sagte Kramp-Karrenbauer: "Das heißt, Staats- und Regierungschefs entscheiden sich: Wir wollen eingreifen und definieren quasi eine Gruppe von EU-Staaten, die das federführend in die Hand nehmen". Bei dem Nato-Rat am Donnerstag und Freitag wollen die Nato-Länder laut Stoltenberg zudem einen eine Milliarde Euro schweren "Innovationsfonds" billigen, um sich technologisch besser aufzustellen. Zudem wollen sie erstmals eine Strategie für künstliche Intelligenz beschließen. Beim Nato-Gipfel in Madrid am 29. und 30. Juni des kommenden Jahres wollen die 30 Mitgliedsländer ein neues strategisches Konzept beschließen. (N. Nilsson--BTZ)
BSI: Durchschnittlich fast 400.000 neue Schadsoftware-Varianten pro Tag
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schätzt die IT-Sicherheitslage in Deutschland als "angespannt bis kritisch" ein. "Die Gefährdungslage in diesem Feld ist hoch", sagte Innenminister Horst Seehofer (CSU) bei der Vorstellung des BSI-Berichts zur Lage der IT-Sicherheit am Donnerstag. Im Schnitt wurden im Berichtszeitraum von Juni 2020 bis Ende Mai 2021 täglich 394.000 neue Schadsoftware-Varianten bekannt, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Zuwachs um 22 Prozent.
Rückschlag für südkoreanisches Raumfahrtprogramm trotz erfolgreichen Starts
Südkoreas ambitioniertes Raumfahrtprogramm hat trotz des erfolgreichen Starts einer ersten komplett selbstentwickelten Satelliten-Trägerrakete einen Rückschlag erlitten. Die dreistufige "Nuri"-Rakete hob am Donnerstag vom Raumfahrtzentrum Goheung ab und erreichte binnen weniger Minuten ihre angestrebte Höhe von 600 Kilometern. Allerdings gelang es ihr dann nicht, die 1,5 Tonnen schwere Satelliten-Attrappe wie geplant auf ihre Erdumlaufbahn zu bringen, wie Präsident Moon Jae-in mitteilte.
Südkoreanische Rakete kann Fracht nach erfolgreichem Start nicht in Orbit bringen
Südkoreas ambitioniertes Raumfahrtprogramm hat eine große Hürde genommen und erstmals eine komplett selbstentwickelte Weltraum-Rakete ins All geschickt. Die dreistufige "Nuri"-Rakete hob am Donnerstag vom Raumfahrtzentrum Goheung ab und erreichte binnen weniger Minuten ihre angestrebte Höhe von 600 Kilometern. Allerdings gelang es ihr dann nicht, die 1,5 Tonnen schwere Satelliten-Attrappe wie geplant in die Erdumlaufbahn zu bringen, wie Präsident Moon Jae-in mitteilte.
250.000 Haushalte nach Durchzug von Sturmtief in Nordfrankreich ohne Strom
Für zehntausende Menschen in Frankreich ist nach dem Durchzug von Sturmtief "Aurore" der Strom ausgefallen. Nach Angaben des Netzbetreibers Enedis waren am Donnerstag rund 250.000 Haushalte im Norden des Landes ohne Strom. Rund 3000 Enedis-Techniker waren demnach seit dem Morgen in den betroffenen Regionen in Einsatz, um die Versorgung wiederherzustellen.
Europäisches Parlament lehnt Haushaltsentwurf der EU-Finanzminister ab
Das Europäische Parlament hat den von den EU-Finanzministern vorgeschlagenen Gemeinschaftshaushalt für 2022 abgelehnt. Eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten forderte am Donnerstag in Straßburg zusätzliche Mittel vor allem für die Gesundheitsforschung, das Förderprogramm für Energie-, Verkehrs- und digitale Netze (Connecting Europe) sowie den Klimaschutz. Nach Auffassung des EU-Parlaments sind dies Bereiche, die zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie beitragen.
Bericht: Laschet legt Ministerpräsidenten Plan zu Lehren aus Corona-Pandemie vor
Bei seiner ersten und zugleich letzten Sitzung als Vorsitzender der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder will Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet (CDU) einen Beschlussvorschlag zu Lehren aus der Pandemie vorlegen. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland am Donnerstag unter Berufung auf den ihm vorliegenden sechsseitigen Entwurf. Darin heiße es unter anderem, Deutschland müsse durch die Förderung der heimischen Produktion unabhängiger vom Weltmarkt werden.
Die Fußball WM-Auslosung findet am 1. April in Doha statt
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird ihre Gegner bei der Winter-WM 2022 in Katar am 1. April kennen. Die Vorrundengruppen werden einen Tag nach dem FIFA-Kongress am 31. März in Doha ausgelost. Das bestätigte der Weltverband.
Windkraftanlagen im ersten Halbjahr nur zu einem Fünftel ausgelastet
Der Nutzungsgrad von Windkraft- und Solaranlagen ist stark abhängig vom Wetter: Im ersten Halbjahr waren die Windkraftanlagen in Deutschland nur zu einem Fünftel ausgelastet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Rein rechnerisch liefen demnach 20,9 Prozent der Anlagen unter Volllast. Die Solaranlagen hatten demnach von Januar bis Juni einen durchschnittlichen Nutzungsgrad von 10,5 Prozent.
Arbeitsprozess um Kündigung von Potsdamer Todespflegerin muss stattfinden
Unabhängig vom bevorstehenden Strafverfahren gegen eine Potsdamer Behindertenpflegerin wegen vierfachen Mordes muss auch über das Kündigungsschutzverfahren der Frau verhandelt werden. Die Aussetzung des Verfahrens, in dem sich die mutmaßliche Mörderin gegen ihre Kündigung wehrt, durch das Potsdamer Arbeitsgericht hob das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg am Donnerstag auf. Die Landesrichter gaben damit der Beschwerde des Arbeitgebers, des Oberlinhauses, Recht.
Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann mit Corona infiziert
Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann ist trotz vollständigen Impfschutzes positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der FC Bayern mitteilte, wird der 34-Jährige am Donnerstag getrennt von der Mannschaft aus Lissabon mit einem Ambulanzflieger zurück nach München gebracht und sich dort in häusliche Isolation begeben.
Corona in der DEL: Nach München auch die DEG in Quarantäne
Das Coronavirus breitet sich in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) aus. Nach Red Bull München ist nun auch die Düsseldorfer EG betroffen. Nach "mehreren Corona-Fällen in der Mannschaft" muss das gesamte Team inklusive des Trainer- und Betreuerstabes für fünf Tage in Quarantäne. Das teilte die DEG am Donnerstag mit.
Aktienkurs von Evergrande stürzt ab
Der tiefe Fall des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande setzt sich fort: Der Aktienkurs des Konzerns stürzte am Donnerstag an der Börse in Hongkong um über zehn Prozent ab. Der Handel war Anfang Oktober ausgesetzt worden, nachdem der Konzern mehrere Fristen zur Rückzahlung von Krediten gerissen hatte; Evergrande selbst hatte die Wiederaufnahme am Donnerstag beantragt.
Versicherungsverband: Autodiebe klauen weniger Autos
Autodiebe haben in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich weniger Autos gestohlen. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag mitteilte, sank die Zahl der Autodiebstähle um fast 25 Prozent auf 10.697. Jedoch seien vergleichsweise teure Autos gestohlen worden. Insgesamt verursachten Autodiebe demnach einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von fast 214 Millionen Euro.
Flixbus-Betreiber übernimmt US-Busunternehmen Greyhound
Flixbus kauft das angeschlagene Traditionsunternehmen Greyhound in den USA: Der Flixbus-Betreiber Flixmobility zahlt für das US-Fernbusunternehmen nach eigenen Angaben vom Donnerstag 46 Millionen Dollar (etwa 39,5 Millionen Euro). Greyhound - eine Ikone in den USA - gehörte zuletzt dem britischen Transportkonzern Firstgroup.
Ehemalige polnische EU-Kommissarin Hübner warnt vor EU-Austritt Polens
Abfüllanlage für Flüssiggas steht in Dresden in Flammen
In Dresden ist in einer Abfüllanlage für Flüssiggas ein Feuer ausgebrochen. "Es kommt immer wieder zu Explosionen und einer starken Rauchentwicklung", teilte die Feuerwehr in der sächsischen Hauptstadt am Donnerstag mit. Die nähere Umgebung der Industrieanlage im Stadtteil Albertstadt wurde vollständig für den Verkehr gesperrt. Autofahrer wurden aufgefordert, die Gegend zu umfahren.
Herbststurm über Deutschland sorgt für Schäden und Verkehrsstörungen
Die erste heftige Herbsturmfront des Jahres hat in der Nacht zum Donnerstag weite Teile Deutschland erfasst und für erste Schäden gesorgt. Nach Angaben von Feuerwehr und Rettungsdiensten stürzten vielerorts Bäume um, von gravierenderen Vorfällen war zunächst allerdings nichts bekannt. Bei Speyer in Rheinland-Pfalz war die Rheinbrücke der Autobahn 61 laut Polizei am Morgen wegen querstehender Lastwagen gesperrt. Die Deutsche Bahn warnte wegen des Sturms vor Verkehrsbehinderungen.
FDP und Grüne planen stärkere Rolle der KfW zu Finanzierung der Ampel-Pläne
Vor dem Auftakt ihrer Koalitionsverhandlungen haben Politiker der Ampel-Parteien ihre Vorstellungen zur Finanzierung der geplanten Investitionen konkretisiert. Der staatlichen Förderbank KfW soll dabei eine verstärkte Rolle zukommen. "Wir brauchen viele Investitionen", sagte FDP-Generalsekretär Volker Wissing am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Dabei werde die KfW "eine Rolle spielen".
IG BAU und Bauindustrie fordern eigenständiges Bauministerium
Zum Start der Koalitionsgespräche von SPD, Grünen und FDP haben die Gewerkschaft IG BAU und die Bauindustrie ein eigenständiges Bauministerium gefordert. "Das Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit", sagte IG-BAU-Chef Robert Feiger den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Das Thema habe "das politische Gewicht eines eigenen Bundesministeriums verdient". Ein eigenes Ressort könne für eine "echte Wohnwende" sorgen.
Biden fordert von US-Demokraten Ende des Streits um billionenschwere Reformpakete
An seinem Geburtsort in Scranton im US-Bundesstaat Pennsylvania hat US-Präsident Joe Biden einen emotionalen Appell an seine Partei gerichtet, den Streit über seine billionenschweren Reformpläne zu beenden. Die größte Volkswirtschaft der Welt laufe "Gefahr, unseren Vorsprung zu verlieren", sagte Biden am Mittwoch (Ortszeit) bei seiner Rede in einem Straßenbahn-Museum in der Arbeiterstadt, in der er einen Teil seiner Kindheit verbracht hatte.
Tesla trotz Chipkrise und Lieferproblemen mit Rekordgewinn
Der US-Elektroautobauer Tesla hat trotz anhaltender Chipkrise und weltweiter Lieferengpässe das dritte Quartal mit einem Rekordgewinn abgeschlossen. Tesla konnte seinen Nettogewinn dank starker Verkäufe mehr als vervierfachen und verdiente unter dem Strich 1,6 Milliarden Dollar (1,37 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz kletterte um 57 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal auf 13,8 Milliarden Dollar.
"Macht einfach keinen Sinn": Hainer kritisiert WM-Pläne der FIFA
In der Debatte um einen neuen WM-Rhythmus hat Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer seine Kritik an den Plänen des Fußball-Weltverbandes FIFA bekräftigt. "Spieler, Trainer, alle, die in den Vereinen Verantwortung tragen, ächzen und stöhnen über zu viele Spiele und volle Kalender – und jetzt soll der WM-Rhythmus noch mal gesteigert werden? Das macht einfach keinen Sinn", sagte der 67-Jährige dem kicker.
Rechercheverbund: 150 Milliarden Euro Steuerschaden durch Cum-Ex und andere Tricks
Der Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte und ähnliche Steuertricks ist laut einer internationalen Medienrecherche dreimal so hoch wie bisher angenommen. Insgesamt belaufen sich die Steuerschäden auf rund 150 Milliarden Euro, wie unter anderem die Organisation Correctiv am Donnerstag erklärte. Neben Deutschland und den USA wurden demnach zwischen 2000 und 2020 mindestens zehn weitere europäische Staaten Opfer von entsprechenden Steuertricks. Der Gesamtschaden in Deutschland betrug demnach fast 36 Milliarden Euro.
Medien: FIFA-Council gegen WM-Abstimmung noch in diesem Jahr
Die Entscheidung über einen möglichen neuen Zyklus von Fußball-Weltmeisterschaften könnte sich doch bis ins nächste Jahr ziehen. Zwar setzte der Weltverband FIFA am Mittwoch für den 20. Dezember ein außerordentliches Gipfeltreffen der 211 Mitgliedsverbände an - nach Informationen der Bild-Zeitung lehnte das Council mit DFB-Co-Interimspräsident Peter Peters aber den Plan des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino ab, dann schon über eine WM im Zwei-Jahres-Rhythmus abstimmen zu lassen.
Verlängerung: Schröder verliert erstes Boston-Spiel
Basketball-Star Dennis Schröder hat sein erstes Spiel mit den Boston Celtics zum Auftakt der NBA-Saison verloren. Bei den New York Knicks mussten sich der 28-Jährige und seine Teamkollegen mit 134:138 geschlagen geben - nach zweifacher Verlängerung. Schröder legte einen durchwachsenen Start bei seinem neuen Klub hin, dem Nationalspieler gelangen zwölf Punkte und acht Assists. Allerdings ließ der Braunschweiger auch einfache Punkte liegen und zeigte Verbesserungspotenzial in der Defense.
Australien übt scharfe Kritik an Chinas Handelspolitik
Australien hat China für dessen Handelspolitik scharf kritisiert. Die Volksrepublik habe "bedeutend" von ihrer nunmehr 20-jährigen Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation WTO profitiert, sagte der australische Vertreter bei einem WTO-Treffen in Genf am Donnerstag laut dem anschließend veröffentlichten Redetext. Zugleich halte sich Peking nicht an die im Rahmen der Organisation gemeinsam vereinbarten Regeln.
"Gut gemacht, Julian": Nagelsmann mit Anweisungen aus Hotel an Toppmöller
Bayern Münchens erkrankter Trainer Julian Nagelsmann hat auch in Abwesenheit maßgeblichen Anteil am 4:0-Erfolg seiner Mannschaft bei Benfica Lissabon gehabt. "Julian hat die Entscheidungen getroffen", sagte Assistenztrainer und Ersatzmann Dino Toppmöller nach dem dritten Sieg des deutschen Fußball-Rekordmeisters im dritten Spiel der Champions-League-Gruppenphase.
Bayern-Star Sane: "Guardiola hat mich neu programmiert"
Für Bayern Münchens Leroy Sane ist Trainer Pep Guardiola entscheidend für seine Entwicklung gewesen. "Pep Guardiola hat mich in Manchester quasi neu programmiert auf taktischer Ebene. Diese Zeit hat mich stark geprägt, und davon profitiere ich heute noch", sagte der Nationalspieler dem Nachrichtenportal t-online.
DFB-Frauen in Israel: Mit Spielfreude gegen Leidenschaft
An der Kulisse konnten sich die deutschen Fußballerinnen gar nicht sattsehen. Eine Nationalspielerin nach der anderen postete aus dem Teamhotel in Tel Aviv Fotos vom tollen Blick aufs Mittelmeer.