Letzte Nachrichten
Barcelona trifft Real zum Clasico der gefallenen Riesen
Beim späten Abendessen in einem katalanischen Restaurant schwor sich der FC Barcelona auf den Clasico ein. Zu feiern gab es die Vertragsverlängerung von Top-Talent Ansu Fati, doch die Barca-Spieler nutzten den Mittwochabend auch, um den Teamgeist zu betonen. Schließlich steht der 26-malige Meister vor dem Heimspiel gegen Real Madrid am Sonntag (16.15 Uhr/DAZN) ähnlich wie der Erzrivale am Scheideweg.
Peru überschreitet Schwelle von 200.000 Corona-Toten
In Peru sind inzwischen mehr als 200.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Mit 200.003 Todesfällen wurde die Schwelle am Freitag (Ortszeit) überschritten, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Peru verzeichnet die weltweit höchste Corona-Todesrate pro Kopf. In dem Land mit 33 Millionen Einwohnern wurden seit Pandemiebeginn zudem 2,2 Millionen Infektionen registriert.
Alec Baldwin schockiert über tödlichen Unfall bei Dreharbeiten
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich nach dem tödlichen Schuss auf eine Kamerafrau bei einem Filmdreh schockiert über den Vorfall gezeigt. "Es bricht mir das Herz", schrieb er am Freitag auf Twitter. Der 63-jährige US-Schauspieler hatte die Kamerafrau Halyna Hutchins am Donnerstag während der Filmarbeiten den Western "Rust" im US-Bundesstaat New Mexico offenbar versehentlich erschossen, als er eine Requisitenwaffe abfeuerte. Die Polizei durchsuchte das Filmset.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 100 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen liegt erstmals seit Monaten wieder im dreistelligen Bereich. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen mitteilte, stieg der Wert auf 100,0. Binnen eines Tages wurden demnach 15.145 Neuinfektionen registriert.
CDU in Nordrhein-Westfalen wählt neuen Vorsitzenden
Auf einem Landesparteitag in Bielefeld wählt die nordrhein-westfälische CDU am Samstag (10.00 Uhr) einen neuen Vorsitzenden. Zur Wahl steht Landesverkehrsminister Hendrik Wüst, den der derzeitige Landesvorsitzende Armin Laschet (beide CDU) als seinen Nachfolger sowohl als Landeschef als auch im Amt des Ministerpräsidenten vorschlug. Als neuer Landeschef wäre Wüst auch der Spitzenkandidat für die im Mai anstehende Landtagswahl.
Bericht: Weiterer Ex-Mitarbeiter erhebt Vorwürfe gegen Facebook
Der US-Internetriese Facebook sieht sich nach den Vorwürfen der Whistleblowerin Frances Haugen einem Bericht zufolge mit Anschuldigungen eines weiteren Ex-Mitarbeiters konfrontiert. Der namentlich nicht genannte Informant habe Beschwerde bei US-Börsenaufsicht SEC eingelegt, berichtete die "Washington Post" am Freitag. Demnach wirft er Facebook vor, im Umgang mit problematischen Inhalten eigene Geschäftsinteressen in den Vordergrund gestellt zu haben.
Kiew bietet Europäern mehr Gaslieferungen an
Vor dem Hintergrund des drastischen Anstiegs der Energiepreise hat Kiew den Europäern eine deutliche Erhöhung der Gaslieferungen angeboten. Der Vorsitzende des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Oleksij Danylow, sagte am Freitag vor Journalisten, Kiew habe derzeit einen Vertrag mit Russland, der ein Gastransitvolumen von 40 Milliarden Kubikmeter vorsehe. "Aber heute können wir unseren europäischen Freunden zusätzlich 55 Milliarden Kubikmeter Gas anbieten."
Kriselnde Augsburger kassieren Abreibung in Mainz
Der kriselnde FC Augsburg gerät nach einer bösen Abreibung in der Fußball-Bundesliga immer mehr unter Druck. Selbst beim "Lieblingsgegner" FSV Mainz 05 kassierte das Team von Trainer Markus Weinzierl zum Auftakt des neunten Spieltags nach einer blutleeren Vorstellung eine hochverdiente 1:4 (0:3)-Niederlage - schon die fünfte Pleite in dieser Saison. Nach nur einem Punkt aus den vergangenen vier Spielen kann der FCA am Samstag sogar auf einen Abstiegsplatz abrutschen.
DEL: Berlin patzt - Mannheim in Torlaune
Titelverteidiger Eisbären Berlin hat nach fünf Ligasiegen in Folge eine überraschende Niederlage in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) kassiert. Die Mannschaft von Trainer Serge Aubin unterlag am 15. Spieltag Schlusslicht Schwenninger Wild Wings mit 1:3 (0:1, 0:0, 1:2) und steht weiter auf Rang drei.
Proteste gegen weitgehendes Abtreibungsverbot in Polen
Zum Jahrestag des Gerichtsurteils über das nahezu vollständige Abtreibungsverbot in Polen haben landesweit Bürger gegen die Entscheidung protestiert. In Warschau gingen hunderte Demonstranten auf die Straße und blockierten den Verkehr an einem der belebtesten Kreisverkehre der Hauptstadt. Im Anschluss zogen sie weiter zum Verfassungsgericht. Auch in anderen polnischen Städten fanden kleinere Kundgebungen statt.
New Yorker Immobilienerbe Durst auch der Ermordung seiner Frau beschuldigt
Der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst ist nach seiner Verurteilung wegen der Ermordung einer engen Freundin auch des Mordes an seiner Ehefrau beschuldigt worden. Die Staatsanwaltschaft des Landkreises Westchester County im Bundesstaat New York bestätigte am Freitag, Anklagedokumente gegen den 78-Jährigen eingereicht zu haben. Kathleen Durst war im Januar 1982 verschwunden. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
Bahnrad-WM: Hinze sprintet erneut zu Gold, Silber für Friedrich
Emma Hinze (Cottbus) hat bei der Bahnrad-WM in Roubaix ihren Sprint-Titel erfolgreich verteidigt und damit für das dritte deutsche Gold in Frankreich gesorgt. Zwei Tage nach dem gemeinsamen Triumph im Teamsprint setzte sich die 24-Jährige im deutschen Final-Duell in zwei Läufen gegen Lea Sophie Friedrich (Dassow) durch und ließ ihren vierten Olympia-Platz von Tokio vergessen.
Luxemburg erlaubt künftig Anbau von Cannabis für Eigenbedarf
In Luxemburg darf in Zukunft Cannabis für den Eigenbedarf angebaut werden. Jeder Haushalt dürfe künftig bis zu vier Cannabispflanzen anbauen, teilten mehrere Minister der Regierung auf einer Pressekonferenz am Freitag mit. Auch der Konsum von Cannabis im privaten Rahmen soll demnach legalisiert werden.
US-Vizepräsidentin Kamala Harris reist im November nach Paris
US-Vizepräsidentin Kamala Harris wird im November in die französische Hauptstadt Paris reisen. Die Stellvertreterin von US-Präsident Joe Biden wird dort in drei Wochen unter anderem Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron treffen, wie das Weiße Haus am Freitag nach einem Telefonat zwischen Biden und Macron mitteilte. Geplant ist die Reise für den 11. und 12. November.
Kroatien und Bulgarien neue Corona-Hochrisikogebiete
Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) haben die EU-Staaten Kroatien und Bulgarien neu als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft. Gleiches gilt für Kamerun, Singapur und die Republik Kongo, wie das RKI am Freitag mitteilte. Dagegen wurden Honduras, der Irak, Kenia und das Kosovo von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen.
HSV siegt in der Nachspielzeit - Aue gewinnt Kellerduell
Der Hamburger SV hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen späten Sieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter gewann durch einen Treffer von Joker Tommy Doyle in der Nachspielzeit (90.+4) mit 2:1 (1:1) beim SC Paderborn und verkürzte den Abstand auf einen Aufstiegsplatz zumindest vorerst auf einen Punkt.
Joker Doyle trifft: HSV siegt in der Nachspielzeit
Der Hamburger SV hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen späten Sieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter gewann durch einen Treffer von Joker Tommy Doyle in der Nachspielzeit (90.+4) mit 2:1 (1:1) beim SC Paderborn und verkürzte den Abstand auf einen Aufstiegsplatz zumindest vorerst auf einen Punkt.
HSV siegt in der Nachspielzeit
Der Hamburger SV hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen späten Sieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter gewann durch einen Treffer von Joker Tommy Doyle in der Nachspielzeit (90.+4) mit 2:1 (1:1) beim SC Paderborn und verkürzte den Abstand auf einen Aufstiegsplatz zumindest vorerst auf einen Punkt.
Deutsches WM-Gold sicher: Hinze und Friedrich im Sprint-Finale
Die deutschen Bahnrad-Asse haben bei der WM in Roubaix die dritte Goldmedaille sicher. Im Frauen-Sprint zogen Titelverteidigerin Emma Hinze (Cottbus) und Vize-Europameisterin Lea Sophie Friedrich (Dassow) ins Finale ein und fahren am Freitagabend ab 20.51 Uhr um den Titel.
Supreme Court lässt weitgehendes Abtreibungsverbot in Texas zunächst in Kraft
Der Oberste Gerichtshof der USA hat das weitgehende Abtreibungsverbot in Texas zunächst in Kraft gelassen. Der Supreme Court in Washington setzte am Freitag aber für den 1. November eine Anhörung zu dem umstrittenen sogenannten Herzschlag-Gesetz an. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hatte beantragt, das texanische Gesetz, das Abtreibungen etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche verbietet, umgehend außer Kraft zu setzen.
Elefant trampelt mutmaßlichen Wilderer in Südafrika zu Tode
Im bekannten Krüger-Nationalpark in Südafrika ist ein mutmaßlicher Wilderer von einem Elefanten zu Tode getrampelt worden. Die Leiche des Mannes sei während eines Einsatzes gegen die Wilderei gefunden worden, sagte Park-Sprecher Isaac Phaahla am Freitag. "Erste Untersuchungen lassen darauf schließen, dass der Verstorbene von einem Elefanten getötet und von seinen Komplizen zurückgelassen wurde."
Urteil in Sexvideo-Prozess gegen Benzema fällt am 24. November
Das Urteil gegen den französischen Fußballstar Karim Benzema in der sogenannten Sexvideo-Affäre wird am 24. November verkündet. Benzemas Verteidiger forderten am letzten Prozesstag am Freitag den Freispruch ihres Mandanten. Die Anklage stütze sich allein auf "Hypothesen und Spekulationen" sowie das "Empfinden" des Opfers des Erpressungsversuchs, erklärte der Anwalt Antoine Vey.
Merkel hat keine Angst vor zu vielen Schulden der Ampel-Koalition
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht dem Machtwechsel im Kanzleramt entspannt entgegen. "Ich weiß, was wir geschafft haben in den Regierungen, die ich geführt habe", sagte Merkel im Rückblick auf ihre 16 Regierungsjahre der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe). Dass künftig wieder ein Sozialdemokrat im Kanzleramt sitzen dürfte, bereite ihr keine schlaflosen Nächte. Es werde politische Unterschiede geben, das sei ja ganz selbstverständlich, sagte sie. "Aber ich kann ruhig schlafen."
Alec Baldwin zeigt sich schockiert über tödlichen Unfall bei Dreharbeiten
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich schockiert über den tödlichen Vorfall bei einem Filmdreh gezeigt, bei dem er offenbar versehentlich eine Kamerafrau erschossen hatte. "Keine Worte können meinen Schock und meine Trauer angesichts des tragischen Unfalls zum Ausdruck bringen, der das Leben von Halyna Hutchins genommen hat", erklärte der US-Schauspieler am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Es bricht mir das Herz für ihren Mann, ihren Sohn, und alle, die Halyna gekannt und geliebt haben."
Trumps Börsenpläne sorgen für Turbulenzen an der Wall Street
Die Börsenpläne des früheren US-Präsidenten Donald Trump mit einem neuen Medien- und Internetunternehmen haben an der Wall Street für Turbulenzen gesorgt. Der Handel mit der Aktie eines von Trump genutzten Börsenvehikels an der Technologie-Börse Nasdaq wurde am Freitag kurzzeitig ausgesetzt. Zuvor hatte der Aktienkurs der Digital World Acquisition Corp, einer sogenannten Special Purpose Acquisition Company (Spac), um mehr als 200 Prozent zugelegt. Am Donnerstag war der Kurs sogar um 357 Prozent angestiegen.
Macron wirbt auf EU-Gipfel für Atomenergie
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts der hohen Energiepreise erneut für Atomkraft geworben. "Wir hängen heute zu sehr vom Import bestimmter Energieträger ab, deren Preise von Schwankungen auf dem Markt bestimmt werden", sagte Macron zum Abschluss des EU-Gipfels am Freitag in Brüssel. "Eine Diversifizierung der Ressourcen ist nötig, und Atomenergie muss auf jeden Fall Teil des Energiemix sein", betonte der Präsident.
Gebete in Teheraner Universität nach Rückgang der Corona-Zahlen wieder erlaubt
Rund 20 Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie im Iran hat das Land seinen Gläubigen erstmals wieder die Teilnahme an den Freitagsgebeten in der Universität von Teheran erlaubt. Hunderte Menschen strömten am Freitag zu dem größten Gottesdienst der Hauptstadt. Dabei trugen sie Mund-Nase-Bedeckungen und hielten Abstand zueinander, wie ein AFP-Reporter berichtete.
Selenskyj wirft Russland "Gas-Aggression" gegenüber Europa vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, die derzeitige Energiekrise in Europa absichtlich herbeigeführt zu haben. Die EU müsse angesichts der russischen "Gas-Aggression" mit Kiew zusammenarbeiten, forderte Selenskyj am Freitag in einer der Nachrichtenagentur AFP exklusiv vorliegenden Stellungnahme. Die aktuelle Notwendigkeit zur internationalen Kooperation sei "beispiellos".
Biontech-Impfstoff laut Unternehmen bei Kindern zu knapp 91 Prozent wirksam
Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer hat nach Konzernangaben bei Kindern eine Wirksamkeit von knapp 91 Prozent. Laut einem von Pfizer bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereichten Dokument beträgt der Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung bei Fünf- bis Elfjährigen 90,7 Prozent. Die Angaben basieren auf einer Untersuchung mit 2250 Teilnehmern. Ein schwerer Krankheitsverlauf wurde nicht registriert.
Spahn sieht schwere Zeit auf die CDU zukommen
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jens Spahn sieht nach der erwarteten Bildung einer Ampel-Koalition eine schwere Zeit auf seine Partei zukommen. Vieles von dem, was SPD, Grüne und FDP am Ende ihrer Sondierungsgespräche vereinbart hätten, wäre im Ergebnis wahrscheinlich auch bei einem Jamaika-Bündnis herausgekommen, sagte Spahn im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks, das am Sonntag ausgestrahlt wird. Er bekräftigte zugleich seine Ambitionen auf den CDU-Vorsitz.
Zwischen Lavaströmen eingeschlossene Hunde auf La Palma plötzlich verschwunden
Mit einer beispiellosen Rettungsaktion per Drohne sollten vier Hunde von der Kanaren-Insel La Palma gerettet werden - doch am Freitag waren die Tiere offenbar verschwunden. Bilder der abgemagerten Hunde, die nach dem Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja zwischen Lavaströmen eingeschlossen waren, hatten in den vergangenen Tagen im Netz für Furore gesorgt. Nach besorgten Aufrufen von Tierschützern hatte das spanische Drohnen-Unternehmen Aerocameras am Mittwoch eine Rettungsaktion vorbereitet.
AfD-Partei- und Fraktionschef Chrupalla mit Corona infiziert
Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der AfD, Tino Chrupalla, hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der 46-Jährige sei positiv auf Covid-19 getestet worden und befinde sich derzeit in häuslicher Quarantäne, teilte die AfD-Bundestagsfraktion am Freitag mit. Er könne daher nicht an der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags am kommenden Dienstag teilnehmen. In welchem Zusammenhang sich Chrupalla infiziert hatte, wurde nicht mitgeteilt.