Letzte Nachrichten
Lochner über Friedrich: "Sobald Visier runter ist, gibt es Krieg"
Der frühere Bob-Weltmeister Johannes Lochner ist entschlossen, die Dominanz von Francesco Friedrich im Olympia-Winter zu brechen. Er wolle "natürlich nicht zuschauen", wie Friedrich "wieder 16 Weltcups gewinnt. Das kratzt am Ego, wenn der dir Woche für Wochen um die Ohren fährt", sagte der Stuttgarter dem Münchner Merkur und der tz (Donnerstagsausgaben) und kündigte an: "Außerhalb der Strecke gibt es Gaudi, aber sobald das Visier runtergeklappt ist und die Ampel auf grün springt, gibt es Krieg. Ich will ihm die Suppe versalzen."
NBA arbeitet langfristig mit Sportradar zusammen
Die NBA hat einen langfristigen Vertrag mit dem Dienstleister Sportradar abgeschlossen. Das Unternehmen, mit dem die nordamerikanische Basketball-Profiliga bereits seit 2016 kooperiert, wird sowohl die offiziellen Wettdaten bereitstellen als auch für die Verbreitung von Live-Spielvideos an die internationalen Sportwettenanbieter sorgen.
BGH entscheidet über Kabelanschluss in Mietwohnungen
Der Bundesgerichtshof (BGH) verkündet am Donnerstag (08.30 Uhr) in Karlsruhe ein Urteil über Kabelanschlüsse in Mietwohnungen. Geklagt hat die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs: Sie will erreichen, dass Mieterinnen und Mieter einer großen Wohnungsbaugesellschaft in Nordrhein-Westfalen ihren Anschluss unabhängig vom Mietvertrag kündigen können. Die Gesellschaft hat die meisten ihrer Wohnungen an das Kabelfernsehnetz anschließen lassen und rechnet die Gebühren zu den Betriebskosten, die Mieterinnen und Mieter zahlen. (Az. I ZR 106/20)
US-Rapper Young Dolph in Keks-Geschäft erschossen
Der US-Rapper Young Dolph ist tot. Der 36-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Adolph Robert Thornton hieß, wurde am Mittwoch in einem Keks-Geschäft in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee erschossen, wie die Polizei mitteilte. Medienberichten zufolge hatte Thornton bei Makedas Homemade Butter Cookies in Memphis eingekauft, als ein Bewaffneter vorfuhr und auf ihn schoss.
Kanada ruft Notstand in Überschwemmungsgebieten aus
Kanadas Regierung hat wegen der Überschwemmungen im Westen des Landes den Notstand ausgerufen und das Militär in die Flutgebiete geschickt. Als Reaktion auf die "extremen Überschwemmungen" in der Provinz British Columbia habe die Regierung den Einsatz der Luftwaffe genehmigt, erklärte der Minister für öffentliche Sicherheit, Bill Blair, am Mittwoch auf Twitter. Die Soldaten sollen demnach bei Evakuierungen helfen und Bewohner vor Hochwasser und Erdrutschen schützen.
Tennis-Verband ist besorgt um verschwundene Spielerin Shuai
Nach dem Verschwinden der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai ist der Verband der Profi-Tennisspielerinnen (WTA) zunehmend beunruhigt. Eine angebliche E-Mail Pengs an WTA-Chef Steve Simon, die von chinesischen Staatsmedien verbreitet wurde, habe ihn nur noch besorgter gemacht, erklärte Simon am Mittwoch.
Baldwin nach tödlichem Schuss an Filmset erneut verklagt
Nach dem tödlichen Schuss von Alec Baldwin an einem Filmset in den USA ist der Hollywood-Star erneut verklagt worden. Die Drehbuch-Aufseherin Mamie Mitchell, die nach dem Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins den Notruf gewählt hatte, wirft dem Hauptdarsteller und Produzenten des Films in ihrer am Mittwoch eingereichten Klage vor, Sicherheitsvorkehrungen missachtet zu haben. So habe Baldwin anderen vorsätzlich körperlichen und seelischen Schaden zugefügt.
Kommt nun endlich die Corona-Impfpflicht in Pflegeheimen?
Vor dem Corona-Krisentreffen von Bund und Ländern haben die Landkreise die rasche Einführung einer Impfpflicht für Beschäftigte in Pflegeheimen gefordert. Es sei "höchste Zeit für eine Impflicht für bestimmte Berufsgruppen", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview vom Donnertag. Dies sei "in Anbetracht von 15 Millionen ungeimpften Menschen, einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 300 und einer sich regional zuspitzenden Situation" erforderlich.
Bayern-Frauen schlagen Lyon - Hoffenheim bleibt chancenlos
Die Fußballerinnen des deutschen Meisters Bayern München haben in der Champions League Rekordsieger Olympique Lyon in die Knie gezwungen. Ausgerechnet die zu Saisonbeginn aus Lyon gekommene Saki Kumagai erzielte beim 1:0 (0:0) das Siegtor und sorgte auch bei Männer-Coach Julian Nagelsmann auf der Tribüne für Jubel. Zuvor hatte Neuling TSG Hoffenheim sein Gruppenspiel gegen den FC Barcelona klar mit 0:5 (0:1) verloren.
Nachrichtenagentur AFP schließt Vereinbarung mit Google ab
Der Internet-Riese Google und die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) haben eine Vereinbarung über die Vergütung der von dem Suchmaschinenbetreiber genutzten Inhalte der internationalen Nachrichtenagentur geschlossen. Die über fünf Jahre geltende Vereinbarung ist die erste, die eine Nachrichtenagentur im Rahmen der EU-Urheberrechtsnovelle von 2019 zu den sogenannten verwandten Schutzrechten unterzeichnet hat.
Sieg in der Champions League: Flensburg gibt Rote Laterne ab
Handball-Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat in der Champions League seinen zweiten Sieg gefeiert und die Rote Laterne des Tabellenletzten abgegeben. Das Team von Trainer Maik Machulla bezwang den rumänischen Meister Dinamo Bukarest am siebten Spieltag nach starker zweiter Halbzeit mit 37:30 (14:14) und überholte in der Gruppe B seinen Gegner.
Reisearnung: Auch "Touristen-Bataillon" in Mexiko wohl nutzlos
Zum Schutz von Touristen vor dem organisierten Verbrechen will Mexiko an seinen Karibik-Stränden in Cancún und Tulum eine Schutztruppe von 1500 Nationalgardisten einsetzen, ob es im Angesicht der massiven Gewalt in Mexiko hilft, dürfte mehr als fraglich sein, weshlab nach wie vor eine Reisewarnung für Mexiko von BELRINER TAGESZEITUNG, zum Schutz der Leben von Touristen bestehen bleibt! Das "Touristen-Bataillon" soll bereits am 1. Dezember an der Riviera Maya seinen Dienst aufnehmen, wie Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval am Mittwoch sagte. Zuletzt hatten Vorfälle mit tödlichem Ausgang den Fokus auf die organisierte Kriminalität in der Touristenregion gelenkt. Ende Oktober starben zwei junge Touristinnen aus Deutschland und Indien als zufällige Opfer bei einer Schießerei in Tulum. Im November wurden bei einer Schießerei in Puerto Morelos in der Nähe von Cancún zwei mutmaßliche Drogendealer getötet. Die Schüsse lösten in einem Hotel voller Touristen Panik aus. "Das darf sich nicht wiederholen", sagte Präsident Andrés Manuel López Obrador auf einer Pressekonferenz und fügte hinzu, dass das Bataillon "die Sicherheit verstärken" werde. Die Behörden planen, ähnliche Truppen auch in anderen touristischen Zentren einzuführen. Die Riviera Maya und die Halbinsel Yucatán sind die wichtigsten Tourismusgebiete Mexikos, dem siebtmeistbesuchten Land der Welt. Der Tourismus macht 8,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Landes aus. (S. Sokolow--BTZ)
Tennis: Angebliche Mail von Peng Shuai beunruhigt WTA
Eine angebliche Mail der vermissten chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai hat bei der WTA mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gegeben. Chinesische Staatsmedien hatten am Mittwoch eine Nachricht der 35-Jährigen an WTA-Chef Steve Simon zitiert. Die Medienberichte über ihre Person seien falsch, war darin zu lesen, ihr gehe es gut.
Champions League: Hoffenheim-Frauen gegen Barca erneut chancenlos
Die Fußballerinnen des Neulings TSG Hoffenheim stehen in der Champions League nach der dritten Niederlage in Folge vor dem Aus. Der Bundesliga-Zweite musste sich gegen Titelverteidiger FC Barcelona im eigenen Stadion deutlich mit 0:5 (0:1) geschlagen geben und hat nur noch geringe Chancen auf das Viertelfinale.
Kubanischer Regierungsgegner García hält sich in Spanien auf
Der kubanische Regierungsgegner Yunior García befindet sich nach den unterbundenen Protesten in seinem Heimatland in Spanien. "Wir bestätigen, dass er mit seiner Frau mit einem Touristenvisum angekommen ist", hieß es am Mittwoch aus spanischen Regierungskreisen. García ist der Gründer der Oppositionsgruppe Archipiélago, die am vergangenen Montag zu Großprotesten gegen die kubanische Regierung aufgerufen hatte.
EuroLeague: Alba verliert in St. Petersburg
Der deutsche Basketball-Meister Alba Berlin hat in der EuroLeague die nächste Niederlage kassiert. Vier Tage nach dem souveränen Einzug in das Halbfinale des BBL-Pokals verlor die Mannschaft von Trainer Israel Gonzalez beim russischen Vertreter Zenit St. Petersburg 66:75 (30:42). Mit drei Siegen und sieben Niederlagen steckt Alba als 16. weiter im Tabellenkeller fest. Die Russen sind dagegen mit 7:3 Siegen auf Play-off-Kurs.
Erstmals mehr als 100.000 Drogentote in den USA binnen eines Jahres
In den USA hat es während der Corona-Pandemie erstmals mehr als 100.000 Drogentote innerhalb eines Jahres gegeben. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch starben zwischen April 2020 und April 2021 rund 100.300 Menschen an den Folgen einer Überdosis. Das war ein historischer Höchstwert und ein Anstieg um 28,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Gesundheit? Königin Elizabeth II. hält schon wieder Audienz ab
Nach sorgenvollen Berichten über ihren Gesundheitszustand und fast einmonatiger Abwesenheit ist Queen Elizabeth II. erstmals wieder öffentlich in Erscheinung getreten. Die 95-jährige britische Monarchin empfing am Mittwoch den ranghöchsten britischen Militär zu einer persönlichen Audienz. Sie begrüßte den Chef des Verteidigungsstabs, Nick Carter, auf Schloss Windsor in einem grün-orange-weiß geblümten Kleid und ohne Hilfsmittel, nachdem sie Wochen zuvor mit einem Gehstock gesehen worden war.
Knapp dreieinhalb Jahre Haft für "QAnon-Schamanen" wegen Kapitol-Angriffs
Der mit seiner Büffelhorn-Fellmütze beim Angriff auf das US-Kapitol im Januar als "QAnon-Schamane" bekannt gewordene Jacob Chansley ist zu knapp dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Bundesrichter in der US-Hauptstadt Washington verhängte am Mittwoch eine 41-monatige Haftstrafe gegen den 34-Jährigen. Das entspricht drei Jahren und fünf Monaten Gefängnis.
Scholz ruft in Corona-Politik zum Zusammenhalt auf
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat angesichts von Kritik aus der Union an dem geplanten neuen Infektionsschutzgesetz zu parteiübergreifender Geschlossenheit im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgerufen. "Das ist ein Moment, in dem man als Land zusammenhalten muss", sagte Scholz am Mittwochnachmittag vor einer Sitzung der SPD-Fraktion. Er warnte vor "parteipolitischen Manövern".
USA werfen Russland Verletzungen der Religionsfreiheit vor
Die USA haben Russland schwere Verletzungen der Religionsfreiheit vorgeworfen. Die Regierung in Washington setzte Russland auf eine Schwarze Liste von Ländern, denen "systematische, anhaltende und schwerwiegende Verletzungen der Religionsfreiheit" zur Last gelegt werden, wie US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch mitteilte. Auf der Liste stehen - wie bereits im Vorjahr - auch China, Eritrea, der Iran, Myanmar, Nordkorea, Pakistan, Saudi-Arabien, Tadschikistan und Turkmenistan.
Ermittler: Drahtzieher von Taxi-Explosion in Liverpool plante Tat seit Monaten
Die Explosion eines Taxis in der englischen Stadt Liverpool ist nach Angaben der Polizei längerfristig geplant gewesen. Der aus dem Irak stammende mutmaßliche Täter habe den Anschlag seit "mindestens" sieben Monaten geplant, sagte der Leiter für Terrorbekämpfung im Nordwesten Englands, Russ Jackson, am Mittwoch. Der mutmaßliche Täter war das einzige Opfer der Explosion am Sonntag vor einem Liverpooler Krankenhaus.
Bundespolizei findet 14-jährigen Dieb in Zug in Hannover
Die Bundespolizei hat am Hauptbahnhof Hannover einen 14-Jährigen gefunden, der seit Tagen vermisst wurde und seinem Großvater 4000 Euro gestohlen hatte. Ein Beamter sei am Mittwochmittag in einen Zug Richtung Wolfsburg gestiegen und habe gesehen, dass der Junge seine Maske unter dem Kinn trug, teilte die Polizei mit. Er sei dann kontrolliert worden.
Gastronomie-Initiative warnt vor 2G Plus in der Branche
Die in der Initiative Gastgeberkreis zusammengeschlossenen Gastronomen und Betriebe haben eindringlich vor einer flächendeckenden 2G-Plus-Regel gewarnt. Dies käme "einem Lockdown gleich", erklärte die Initiative am Mittwoch. In ihr ist eine ganze Reihe von Unternehmerinnen und Unternehmern zusammengeschlossen, die von der Corona-Krise unmittelbar betroffen sind. Zusammen haben sie nach eigenen Angaben bundesweit über 60.000 Mitarbeiter.
Merkel telefoniert in Flüchtlingskrise erneut mit Lukaschenko
Im Konflikt um die Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus drängt Berlin den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko zur Kooperation bei humanitärer Hilfe. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) führte nach Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert am Mittwoch ein weiteres Telefongespräch mit Lukaschenko. Nach Angaben aus Minsk ging es dabei auch um direkte Verhandlungen zwischen der EU und Belarus, was Seibert allerdings nicht bestätigte.
Merkel telefoniert erneut mit Lukaschenko wegen Flüchtlingskrise
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat wegen des Andrangs von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen zu Belarus erneut mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko telefoniert. Sie habe dabei "humanitäre Versorgung und Rückkehrmöglichkeiten der betroffenen Menschen" in Zusammenarbeit mit der UNO und der EU-Kommission gefordert, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Nach Angaben aus Minsk ging es in dem Gespräch auch um direkte Verhandlungen zwischen der EU und Belarus.
US-Touristen müssen 800 Euro Strafe für Einbruch ins Kolosseum zahlen
Zwei junge US-Touristen müssen für einen nächtlichen Einbruch ins Kolosseum in Rom 800 Euro Strafe zahlen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte das Paar sich Zugang zu dem Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt verschafft, um auf den Rängen des antiken Amphitheaters ein Bier zu trinken. Die Übeltäter seien geständig, sagte ein Polizeisprecher.
Seehofer: Rechtsextremismus ist aktuell größte Bedrohung für Gesellschaft
Der Rechtsextremismus ist nach Ansicht von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) "derzeit die größte Bedrohung unserer Gesellschaft". Taten wie die Anschläge von Halle und Hanau, die Mordserie des NSU und die Tötung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke seien "Angriffe auf unser Gemeinwesen", sagte der noch amtierende Minister am Donnerstag in seiner Eröffnungsansprache bei der digitalen Herbsttagung des Bundeskriminalamts (BKA). Zugleich warnte Seehofer vor einer zunehmenden "Verrohung der politischen Kultur und Sprache".
Konservativer wird neuer Vorsitzender von Frankreichs Bürgermeister-Verband
Der konservative Bürgermeister von Cannes, David Lisnard, ist der neue Vorsitzende des einflussreichen Verbands der französischen Bürgermeister. Lisnard setzte sich am Mittwoch gegen seinen Konkurrenten Philippe Laurent, den Bürgermeister von Sceaux, durch. Der Bürgermeisterverband mit seinen mehr als 34.000 Mitgliedern ist eine wichtige Stimme im französischen Präsidentschaftswahlkampf.
Reiserücktritt auch ohne Reisewarnung des RKI möglich
Mit Blick auf die Corona-Pandemie können Pauschalreisende unter Umständen auch dann von der Reise zurücktreten, wenn das Robert-Koch-Institut (RKI) noch keine Reisewarnung für das Zielgebiet ausgesprochen hat. Voraussetzung einer kostenlosen Stornierung sei, dass "eine erhebliche Beeinträchtigung der Reise" besteht, wie das Landgericht Oldenburg in einem am Mittwoch bekanntgegebenen, bereits rechtskräftigen Urteil entschied. (Az: 5 S 127/21)
Merkel bekommt nach Amtszeitende Büro mit sieben Mitarbeitern und zwei Fahrer
Noch ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschäftsführend im Amt - nach dem Ende ihrer Regierungszeit wird sie sich auf ein Büro mit sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stützen können. Der Hauptausschuss des Bundestags billigte am Dienstagabend eine entsprechende Vorlage des Bundesfinanzministeriums. Demnach sollen Merkel außerdem zwei Fahrerinnen oder Fahrer zur Verfügung stehen.
Russlands Skandal-Leichtathleten bleiben suspendiert
Russlands Skandal-Leichtathleten bleiben weiterhin gesperrt. Auf dem Kongress des Weltverbandes World Athletics (WA) wurde die seit November 2015 wegen des massiven Dopingskandals geltende Suspendierung am Mittwoch verlängert. Der russische Leichtathletik-Verband RUSAF habe nach wie vor nicht alle Kriterien für eine Wiederaufnahme erfüllt, stellt Rune Anderson, Vorsitzender der Russland-Taskforce, in seinem jüngsten Bericht fest.