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Abfahrt in Gröden: Jocher mit Ausrufezeichen - Überraschung durch Bennett
Skirennläufer Simon Jocher hat beim Abfahrtsklassiker in Gröden ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der 25-Jährige raste beim völlig überraschenden ersten Weltcup-Sieg des US-Amerikaners Bryce Bennett auf Platz acht und löste wie Teamkollege Josef Ferstl direkt hinter ihm das Olympia-Ticket. Das gute deutsche Teamergebnis komplettierten die Topfahrer Andreas Sander und Romed Baumann auf den Rängen elf und 18.
Weitere europäische Länder weiten Corona-Impfungen auf jüngere Kinder aus
Mit Portugal und Frankreich weiten weitere europäische Länder die Corona-Impfungen auf jüngere Kinder aus. In Portugal werden seit Samstag Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft. Allein an diesem Wochenende sollen fast 80.000 Kinder eine erste Dosis des Impfstoffs von Biontech/Pfizer bekommen. In Portugal sind schon 88,9 Prozent der 10,3 Millionen Einwohner doppelt gegen Corona geimpft.
Deutsche Biathletinnen durchwachsen - zehn Tage Pause für Preuß
Die deutschen Biathletinnen haben ohne Franziska Preuß eine Spitzenplatzierung beim Weltcup in Annecy-Le Grand Bornand erneut klar verpasst. Nach durchwachsenem Sprint war Vanessa Hinz in der Verfolgung über 10 km beste Deutsche, die 29-Jährige verbesserte sich am Samstag mit zwei Fehlern um zwölf Ränge auf Position 15. Denise Herrmann (6 Strafrunden/+3:15,3) erlebte mit Platz 38 ein Debakel.
Rodeln: Ludwig feiert dritten Saisonsieg
Rennrodler Johannes Ludwig (Oberhof) hat seine starke Form im olympischen Winter untermauert und den dritten Saisonsieg gefeiert. Der Olympia-Dritte siegte beim fünften Saisonrennen in Innsbruck-Igls vor dem Österreicher Wolfgang Kindl (+0,049 Sekunden) und dem Italiener Dominik Fischnaller (+0,275).
Buschmann regt nationalen Gedenktag für Opfer terroristischer Gewalt an
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat die Einführung eines nationalen Gedenktags für die Opfer terroristischer Gewalt vorgeschlagen. "Als neue Bundesregierung werden wir nach Kräften alles dafür tun, um Opfer und Hinterbliebene von terroristischen Anschlägen bestmöglich zu unterstützen", erklärte Buschmann am Samstag in Berlin. "Wir wollen den Umgang mit ihnen würdiger und empathischer gestalten."
Paris sagt traditionelles Silvester-Feuerwerk ab
Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen findet das traditionelle Silvester-Feuerwerk in Paris in diesem Jahr nicht statt. Auch die auf den Champs-Elysées geplanten Konzerte und DJ-Auftritte seien gestrichen, teilte die französische Hauptstadt am Samstag mit. Damit würden die Corona-Vorgaben der Regierung umgesetzt und den steigenden Fallzahlen Rechnung getragen.
Schon mehr als 30 Tote durch Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen
Zwei Tage nach dem Eintreffen von Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen wird das Ausmaß der Katastrophe erst so richtig deutlich: Mehr als 30 Menschen seien ums Leben gekommen, dutzende weitere würden noch vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Damit ist "Rai" der tödlichste Taifun des Jahres in dem südostasiatischen Inselstaat. Hunderttausende Menschen mussten vor dem Sturm fliehen, viele können nicht mehr in ihre Häuser zurück.
Tausende Ermittlungsverfahren wegen gefälschter Impfpässe
Die Verbreitung und der Gebrauch von gefälschten Corona-Impfpässen sind in Deutschland strafbar, seit November gilt hierzu ein verschärftes Gesetz - und die Zahl der Verfahren hat sich seitdem deutlich erhöht. Die zuständigen Landeskriminalämter meldeten auf Anfrage des "Business Insider" mindestens 6543 Ermittlungsverfahren wegen Impfpass-Betrugs, wie das Nachrichtenportal am Samstag berichtete.
Haftbefehle gegen Hongkonger Demokratie-Aktivisten wegen Aufruf zum Wahlboykott
In Hongkong sind Haftbefehle gegen fünf Demokratie-Aktivisten erlassen worden, die von ihrem Exil aus zum Boykott der am Sonntag stattfindenden Parlamentswahl aufgerufen haben sollen. Die Behörden beschuldigten am Samstag unter anderem den in Großbritannien lebenden Nathan Law, während einer Videokonferenz die Wahlberechtigten in der chinesischen Sonderverwaltungszone zum Zu-Hause-Bleiben aufgefordert zu haben.
Kubicki greift Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht an
In scharfem Ton hat der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki Vorwürfe an die Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht gerichtet. "Vielen Impfpflicht-Befürwortern scheint es um Rache und Vergeltung zu gehen", und zwar an Ungeimpften, sagte Kubicki dem Portal "Zeit Online" laut Meldung vom Samstag. Die "Freude" vieler Menschen an 2G-Regeln und Impfpflicht halte er für nicht mehr rational.
Heil: Gesetzentwurf zu Mindestlohn kommt in 2022
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will den Gesetzentwurf zur Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro als erste Amtshandlung Anfang des neuen Jahres vorlegen. "Ich werde Anfang des Jahres einen Gesetzentwurf vorlegen, um den Mindestlohn im Jahr 2022 auf zwölf Euro zu erhöhen", sagte Heil nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview vom Samstag. Auf die Frage, ob das seine erste Tat im neuen Jahr sein werde, sagte der Minister: "Ja". "Wir machen uns unmittelbar an die Arbeit – und wer uns kennt, weiß, dass wir schnell sein können", fügte Heil hinzu. Von der Erhöhung würden Millionen von Menschen in Deutschland profitieren, "übrigens überwiegend Frauen". Negative Folgen am Arbeitsmarkt befürchtet der Minister nicht. "Der Arbeitsmarkt wird insgesamt keinen Schaden nehmen. Im Gegenteil, die Volkswirtschaft wird produktiver", sagte Heil nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview weiter. "Das Thema nach der Pandemie wird sein, ob man als Arbeitgeber noch ausreichend qualifizierte Fachkräfte findet." Der höhere Mindestlohn könne da helfen. Er nutze auch der Konjunktur, "denn er stärkt die Binnennachfrage". Auf die Frage, ob die starke Anhebung des Mindestlohns die Existenz von Mittelständlern bedrohen könne, antwortete Heil: "Mich erinnert Ihre Frage an die Untergangsszenarien, die prognostiziert wurden, als der Mindestlohn eingeführt wurde. Heute wissen wir, dass das alles nicht eingetreten ist." Der SPD-Minister versicherte, dass die Regierung einmalig eingreifen werde und die Festsetzung der Lohngrenze danach wieder der unabhängigen Mindestlohnkommission überlassen werde. (O. Karlsson--BTZ)
Schweiz verschärft massiv ihre Corona-Maßnahmen
Die Schweiz verschärft wegen der Omikron-Variante ab Montag ihre Corona-Regeln. Die Homeoffice-Pflicht werde wieder eingeführt, teilte der Bundesrat am Freitag mit. Zudem gelte für zahlreiche öffentliche Einrichtungen die 2G-Regel. Omikron ist laut Experten vermutlich ansteckender als vorherige Varianten. Nur Geimpfte und Genesene hätten künftig noch Zutritt zu Restaurants, Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen in Innenräumen, kündigte der Bundesrat an. Zu privaten Treffen sind nur zehn Menschen - einschließlich Kinder - zugelassen, falls einer der Teilnehmer nicht geimpft oder genesen ist. Mit den Maßnahmen sollen vor allem Infektionen von Ungeimpften verhindert werden. Diese übertragen nach Behördenangaben das Virus leichter und weisen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf auf. Die große Mehrheit der Intensivpatienten in der Schweiz ist ungeimpft. (A. Williams--BTZ)
Terror-Bestien der Taliban wollen wieder Reisepässe ausstellen
Die radikalislamische Taliban-Regierung in Afghanistan hat angekündigt, wieder Reisepässe für ihre Staatsbürger auszustellen. Alle "technischen Probleme" seien gelöst, sagte am Samstag der Chef des Pass-Ressorts im Innenministerium, Alam Gul Hakkani. Erste Dokumente sollten bereits ab Sonntag ausgegeben werden. In Afghanistan warten zehntausende Menschen auf ihre Ausreise, sie haben Angst vor den Taliban oder wollen der massiven wirtschaftlichen und humanitären Krise im Land entkommen.
Argentinien: Regierung verliert wichtige Abstimmung zu Haushalt
In Argentinien hat die Opposition den von der Regierung vorgeschlagenen Haushalt für das kommende Jahr abgeschmettert und das Land tiefer in die Krise gestürzt. Der Haushalt, der ein Wachstum von vier Prozent vorsah, wurde mit 132 zu 121 Stimmen am Freitag (Ortszeit) vom Unterhaus abgelehnt. Das regierende Mitte-links-Bündnis von Präsident Alberto Fernández hatte bei den Zwischenwahlen vor einem Monat seine Mehrheit im Parlament verloren.
Habeck will Impfstoffversorgung für kommenden Winter sichern
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat nach Beratungen mit der Industrie angekündigt, die Herstellung von Corona-Impfstoffen weiter vorantreiben zu wollen. "Staatliche Abnahmegarantien können auf längere Sicht helfen, die Impfstoffproduktion auf Niveau zu verstetigen", sagte Habeck der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gehe nun darum, "die nächste Impfstoffgeneration rechtzeitig für den nächsten Winter einzulagern".
Paris: Pflicht zur Drittimpfung für Pflegepersonal und Feuerwehr
In Frankreich soll ab Ende Januar für das Pflegepersonal und die Feuerwehr eine Pflicht zur Drittimpfung gegen das Coronavirus bestehen. Dies kündigte Gesundheitsminister Olivier Véran am Samstag im Rundfunksender France Inter an. Diese Maßnahme sei angesichts der zunehmenden Ausbreitung der Omikron-Variante notwendig. "Wir haben schon jetzt mehrere Krankenhaus-Hotspots der Omikron-Variante, vor allem im Großraum Paris."
"Nochmal höhere Stufe": Lewandowski übertrifft sich selbst
Weltfußballer Robert Lewandowski hat sich 2021 nach eigener Ansicht selbst übertroffen. "Ich bin sehr stolz auf das gesamte Jahr. Für mich war es nochmal eine höhere Stufe. Es war ein turbulentes Jahr, mit vielen Emotionen", sagte der Torjäger von Bayern München nach seinem 43. Bundesliga-Treffer im Kalenderjahr.
Thailand: Insassen setzen Gefängnis als Corona-Protest in Brand
Aus Protest gegen den Umgang mit einem Corona-Cluster in einem Gefängnis in Thailand haben hunderte Insassen die Haftanstalt in Brand gesetzt. Etwa 400 Gefangene seien an Ausschreitungen beteiligt gewesen, teilten die Justizbehörden am Samstag mit. Die Häftlinge forderten, dass Corona-Infizierte aus dem Gefängnis in Krabi im Süden des Landes verlegt werden. Über der Einrichtung war ein riesiges Feuer zu sehen.
San Francisco: Notstand im Kampf gegen Drogenmissbrauch
Angesichts des nicht mehr zu kontrollierenden Drogenmissbrauchs und der dadurch verursachten Todeszahlen hat San Francisco für einen Bezirk im Zentrum der US-Metropole den Notstand erklärt. "Wir verlieren täglich mindestens zwei Menschen durch eine Überdosis", sagte am Freitag (Ortszeit) der Behördenvertreter Matt Haney. Besonders betroffen sei das Tenderloin-Viertel. "Das ist eine öffentliche Gesundheitskrise, die eine dringende und entschiedene Antwort braucht."
Formel Eins - Nach Verzicht auf FIA-Gala: Hamilton droht Strafe
Die siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton droht nach dem Verlust des achten WM-Titels in allerletzter Runde an den Niederländer Max Verstappen auch noch eine Strafe. Aus Protest gegen die Entscheidungen während des Rennens in Abu Dhabi hatte der Brite am Donnerstag auf seine Teilnahme an der Gala des Automobil-Weltverbandes FIA in Paris verzichtet.
Zahl der Todesopfer durch Super-Taifun "Rai" steigt auf über 20
Die Zahl der Todesopfer durch den Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen hat sich auf mehr als 20 erhöht. Nach Angaben der nationalen Katastrophenbehörde vom Samstag wurden mehr als 18.000 Einsatzkräfte für Such- und Rettungsmaßnahmen in den am schwersten betroffenen Regionen mobilisiert. Vor allem auf der Ferieninsel Siargao sowie der nördlichen Spitze der Insel Mindanao seien "schwere Schäden" entstanden.
Golf: Woods dämpft vor Vater-Sohn-Turnier die Erwartungen
Golf-Superstar Tiger Woods hat nach seinem ersten Auftritt auf dem Golfplatz nach seinen schweren Beinverletzungen im Februar die Erwartungen gedämpft. "Ich habe noch einen langen Weg zu gehen", sagte der 15-malige Majorchampion beim Pro-Am vor dem Vater-Sohn-Turnier PNC Cjampionship in Miami, "ich bin noch nicht bereit, ein Turnier auf Tour-Niveau zu spielen."
Serbische Post ehrt Tennis-Star Djokovic mit Briefmarken-Serie
Die serbische Post ehrt Tennisstar Novak Djokovic mit einer Briefmarken-Serie. "Ich bin überwältigt. Es ist eine Ehre, meine ganz eigene serbische Briefmarke zu erhalten. Vielen Dank an mein großzügiges Land für dieses seltene Geschenk", schrieb der 34-Jährige bei Twitter.
Rod Stewart bekennt sich zu Angriff auf Security bei Kinderparty
Der britische Popstar Rod Stewart hat sich schuldig bekannt, bei einer Kinderparty in einem Hotel in den USA in der Silvesternacht 2019 einen Angestellten geschlagen zu haben. Sein Anwalt teilte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit, dass Stewart ein Geständnis abgelegt habe, um "die Unannehmlichkeiten und die unnötige Belastung" eines Gerichtsverfahrens zu vermeiden. Der Sänger entgeht somit einer formalen Verurteilung in einem Strafprozess.
Airport Düsseldorf führt im Ranking bei Ausfällen und Verspätung
Der Berliner Airport BER ist für so manche Panne bekannt - doch bei den Verspätungen belegt ein anderer deutscher Flughafen in diesem Jahr den Spitzenrang. Wie die Fluggastrechteorganisation Airhelp am Samstag mitteilte, musste fast jeder fünfte in Deutschland startende Fluggast Verzögerungen hinnehmen (19,3 Prozent) - am häufigsten kam es dabei in Düsseldorf zu Problemen (24,34 Prozent). Dahinter folgten Karlsruhe und Frankfurt am Main.
Fußball - "Können uns freuen": Bayern München gierig auf mehr
Die Hinserie war gerade erst zu Ende und Weihnachten endlich in Sicht, da richtete der FC Nimmersatt den Blick schon wieder noch weiter nach vorne. "Wir können uns auf die heißen Monate März und April freuen, auch auf die Champions League", sagte Kapitän Manuel Neuer nach dem 4:0 (1:0) von Bayern München gegen den VfL Wolfsburg mit leuchtenden Augen.
Corona: Ungeimpfte "Große" Schuld am Impf-Druck auf Kinder
Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, gibt ungeimpften Erwachsenen die Schuld an der Debatte um Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche. Verantwortlich für die Debatte seien die "Erwachsenen, die zu stur waren, sich impfen zu lassen", sagte Hilgers der "Passauer Neuen Presse" (Samstagsausgabe). Eine Impfpflicht für Kinder kann sich Hilgers allerdings "kaum vorstellen".
Kohfeldt verspricht: "Werden anderen VfL Wolfsburg sehen"
Trainer Florian Kohfeldt glaubt auch nach der siebten Pflichtspielniederlage mit dem VfL Wolfsburg an die Wende in der Rückrunde. "Wir werden einen anderen VfL Wolfsburg sehen, da bin ich ganz sicher", sagte er nach dem 0:4 (0:1) zum Jahresabschluss bei Herbstmeister Bayern München.
US-Berufungsgericht: Bidens Impfvorgaben für Firmen sind OK
Ein US-Bundesberufungsgericht hat die von US-Präsident Joe Biden geplanten strikten Corona-Impfvorgaben für größere Unternehmen vorläufig wieder in Kraft gesetzt. Richterin Jane Stranch stellte am Freitag fest, dass die Vorschrift zum Schutz von US-Arbeitnehmern vor dem Coronavirus als zulässig erachtet werden könne. Ende November hatte ein anderes Berufungsgericht die ab Januar geplanten Regeln ausgesetzt. Es wird erwartet, dass der Fall vor dem Obersten Gerichtshof landet.
RKI-Zahlen: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 321,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag der Wert bei 321,8. Am Vortag hatte er noch bei 331,8 gelegen, vor einer Woche bei 402,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 42.813 Neuinfektionen verzeichnet.
Japan: Verdächtiger bei Brandkatastrophe in kritischem Zustand
Der Mann, der als möglicher Verursacher für den Brand in einer psychiatrischen Klinik in der japanischen Metropole Osaka mit 24 Toten gilt, befindet sich Medienberichten zufolge in einem kritischen Zustand. Der öffentlich-rechtliche Sender NHK berichtete am Samstag unter Berufung auf Polizeikreise, dass der 61-jährige frühere Patient der Klinik in einem Krankenhaus behandelt wird. Die Polizei ermittelt laut Berichten wegen Brandstiftung.
Glückspilz aus NRW gewinnt satte 73 Millionen Euro im Lotto
Ein Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen hat beim Lottospielen mehr als 70 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Freitagabend mitteilte, hat ein oder eine Teilnehmerin der europäischen Lotterie Eurojackpot "passend vor der weihnachtlichen Bescherung" 73,7 Millionen Euro gewonnen. Das Los in Nordrhein-Westfalen hatte demnach als einziges die richtigen Gewinnzahlen 6, 8, 16, 44, 50 und die Eurozahlen 1 und 10.