Letzte Nachrichten
Star-Moderator von "Fox News" zur Auskunft über Kommunikation mit Trump aufgefordert
Kurz vor dem Jahrestag der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar haben die mit der Untersuchung des Vorfalls betrauten Kongressabgeordneten den konservativen Fernsehmoderator Sean Hannity zur Auskunft über seine Kommunikation mit Ex-Präsident Donald Trump aufgefordert. In einem Schreiben teilten die Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses, Bennie Thompson und Liz Cheney, dem Star-Moderator des Senders "Fox News" am Dienstag mit, dass sie zahlreiche Textnachrichten von ihm an Trump und dessen Gefolge gefunden hätten.
Präsident von Kasachstan entlässt nach Protesten Regierungskabinett
Der Präsident von Kasachstan hat nach heftigen Protesten wegen steigender Gaspreise die Regierung entlassen. Auf der Website von Staatschef Kassym-Schomart Tokajew hieß es am Mittwoch, dass der Präsident den Rücktritt des Kabinetts von Regierungschef Askar Mamin akzeptiert habe. Dessen bisheriger Stellvertreter Alichan Smailow soll die Regierungsgeschäfte kommissarisch übernehmen, bis eine neue Regierung gebildet wurde.
Bayerns Innenminister fordert konsequentes Vorgehen gegen Corona-"Spaziergänge"
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat Städte und Landkreise zu einem konsequenten Vorgehen gegenüber Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Form von unangemeldeten Versammlungen und sogenannten "Spaziergängen" aufgefordert. "Inzwischen herrscht Klarheit, dass Behörden und Polizei sich durch spitzfindige Leute, die eine Demonstration kurzerhand als Spaziergang deklarieren, nicht auf der Nase herumtanzen lassen müssen", sagte der neue Vorsitzende der Innenministerkonferenz der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochausgabe).
Kasachstan ruft wegen Protesten gegen Gaspreise Ausnahmezustand aus
Die Regierung von Kasachstan hat wegen der Proteste gegen steigende Gaspreise den Ausnahmezustand ausgerufen. Wie es am Mittwoch auf der Website des Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew hieß, wurden nächtliche Ausgangssperren in der Wirtschaftsmetropole Almaty im Südosten und der rohstoffreichen Region Mangystau im Westen des zentralasiatischen Landes verhängt. Zuvor war die Polizei mit Blendgranaten und Tränengas gegen tausende Demonstranten in Almaty vorgegangen.
Nordkorea feuert mutmaßliche ballistische Rakete Richtung Meer
Nordkorea hat offenbar eine ballistische Rakete getestet. Nach Angaben des südkoreanischen Militärs feuerte der Norden am Mittwochmorgen (Ortszeit) eine "mutmaßliche ballistische Rakete" in Richtung des Meeres östlich der Halbinsel ab. Der Nationale Sicherheitsrat zeigte sich bei einer Dringlichkeitssitzung "besorgt" über den Start, wie das Präsidialamt in Seoul erklärte.
Nordkorea feuert Geschoss aufs Meer
Nordkorea hat ein Geschoss aufs Meer abgefeuert. Die japanische Küstenwache erklärte am Mittwoch, dass es sich dabei offenbar um eine ballistische Rakete handelte. Sie warnte Schiffe in der Region, sich verdächtigen Objekten nicht zu nähern. Zuvor hatte das südkoreanische Militär mitgeteilt, dass Nordkorea ein nicht identifiziertes Projektil in das Meer östlich der Halbinsel abgefeuert habe. Es handelte sich vermutlich um den ersten Waffentest Nordkoreas im neuen Jahr.
Trump sagt Pressekonferenz zu erstem Jahrestag von Kapitol-Erstürmung ab
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat eine geplante Pressekonferenz zum Jahrestag der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar abgesagt. Trump begründete die Absage am Dienstag (Ortszeit) mit der "totalen Voreingenommenheit und Unehrlichkeit" der Medien und des Kongressausschusses, der den Angriff seiner Anhänger auf das Parlament untersucht. Trump wetterte zudem erneut gegen den angeblichen "Betrug" bei der Präsidentschaftswahl 2020.
Lauterbach will bei Bund-Länder-Konferenz verschärfte Corona-Maßnahmen vorschlagen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will bei der nächsten Bund-Länder-Konferenz am Freitag neben verkürzten Quarantäne-Zeiten auch eine weitere Verschärfung der Kontaktbeschränkungen wegen der drohenden starken Ausbreitung des Coronavirus durchsetzen. "Verschärfungen werden leider notwendig sein, um der schweren Welle, die auf uns zukommt, zu begegnen", sagte Lauterbach den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). "Ich werde dazu Vorschläge machen", betonte er, ohne Details nennen zu wollen.
Kolumbianer in den USA wegen Ermordung von Haitis Präsident beschuldigt
Wegen der Ermordung von Haitis Präsident Jovenel Moïse im vergangenen Juli ist in den USA ein kolumbianischer Ex-Soldat festgenommen und formell beschuldigt worden. Dem 43-jährigen Mario Antonio Palacios wird "Verschwörung zum Mord oder zu einer Entführung außerhalb der Vereinigten Staaten" zur Last gelegt, wie das US-Justizministerium am Dienstag mitteilte. Palacios und andere seien am 7. Juli 2021 in Haitis Präsidentenpalast eingedrungen, um Moïse zu töten, "und tatsächlich wurde der Präsident getötet".
Macron will Ungeimpfte "bis zum bitteren Ende nerven"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich entschlossen im Kampf gegen Corona-Impfverweigerer gezeigt. Er werde Ungeimpfte "bis zum bitteren Ende nerven", indem er ihnen soweit wie möglich den "Zugang zu den Aktivitäten des sozialen Lebens" einschränken werde, sagte der Staatschef in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung "Le Parisien".
Faeser: Gewalt bei Corona-Protesten nicht hinnehmbar
Angesichts gewalttätiger Vorfälle bei Protesten von Gegnern der Corona-Maßnahmen hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) das Gewaltmonopol des Staates hervorgehoben. "Wenn Gewalt passiert, dann wird natürlich durchgegriffen", sagte Faeser am Dienstag dem ARD-Hauptstadtstudio. Dass die Sicherheitsbehörden nicht angemeldete Versammlungen "auch wieder auflösen", sei "in einem Rechtsstaat so vorgesehen".
Staatsanwalt stellt Ermittlungen gegen New Yorks Ex-Gouverneur Cuomo ein
Ein Staatsanwalt im US-Bundesstaat New York hat die Ermittlungen gegen den früheren Gouverneur Andrew Cuomo wegen Belästigungsvorwürfen einer Frau eingestellt. Der Staatsanwalt des Bezirks Albany County, David Soares, erklärte am Dienstag, die Vorwürfe der Frau seien zwar "glaubhaft". Er könne sie aber vor Gericht nicht zweifelsfrei belegen. Er habe deswegen das zuständige Gericht über die Einstellung der Ermittlungen informiert.
Nowitzki: "Hoffe, es wird nicht zu emotional"
Deutschlands Basketball-Ikone Dirk Nowitzki fürchtet, an seinem besonderen Abend in Dallas mit den Tränen kämpfen zu müssen. "Ich hoffe, es wird nicht zu emotional. Ich bin mir aber sicher, dass einige der Videos mich emotional werden lassen. Die Mavs werden etwas im Ärmel haben, ich will mich im Moment verlieren", sagte Nowitzki am Dienstagmittag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz.
NBA: Wagner als Rookie des Monats ausgezeichnet
Basketball-Shootingstar Franz Wagner ist für seine starken Leistungen in der nordamerikanischen Profiliga NBA ausgezeichnet worden. Der 20-Jährige von den Orlando Magic wurde am Dienstag von der Liga zum Rookie des Monats Dezember in der Eastern Conference ernannt. Wagner hatte in den vergangenen vier Wochen mit 19,5 Punkten im Schnitt mehr als jeder andere Neuling getroffen.
Ramaphosa nimmt Untersuchungsbericht zu Korruption in der Ära Zuma entgegen
Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat am Dienstag den ersten Teil eines Berichts über die Korruption in der Ära seines Vorgängers Jacob Zuma entgegengenommen. Ramaphosa sprach von einem "entscheidenden Moment" in den Bemühungen, die Integrität der "Institutionen - und noch wichtiger - der Regierung wiederherzustellen". Ramaphosa erwartet den zweiten Teil des Berichts Ende Januar und den letzten Teil Ende Februar.
Gesundheitsminister beraten vor Ministerpräsidentenkonferenz über Quarantäneregeln
Die Gesundheitsminister der Bundesländer beraten am Mittwoch über die Corona-Lage. Vor der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am kommenden Freitag kommen sie mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zu einer Videoschalte zusammen. Ein Schwerpunkt der Beratungen sollen die derzeitigen Quarantäneregeln sein. Anschließend will Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD), deren Land derzeit den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz innehat, vor die Presse treten (16.00 Uhr).
Litauens Präsident: Eröffnung taiwanischer Vertretung unter eigenem Namen war "Fehler"
Litauens Präsident hat die Eröffnung der taiwanischen Vertretung unter eigenem Namen in Vilnius als "Fehler" bezeichnet. "Ich denke, nicht die Eröffnung des taiwanischen Büros war ein Fehler. Es war der Name, der nicht mit mir abgestimmt war", sagte Gitanas Nauseda dem Radiosender Ziniu radijas am Dienstag. "Der Name des Büros ist zum Schlüsselfaktor geworden, der jetzt unsere Beziehungen zu China stark beeinflusst."
In der Union zeichnet sich Verzicht auf Gegenkandidaten für Steinmeier ab
Bei den Unionsparteien zeichnet sich der Verzicht auf einen Gegenkandidaten bei der Bundespräsidentenwahl im Februar ab. Generell herrsche in der Union Zufriedenheit mit der Amtsführung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, verlautete am Dienstag aus Parteikreisen. Die Entscheidung solle am Mittwoch auf einer gemeinsamen digitalen Sitzung der Parteipräsidien von CDU und CSU fallen. Im Anschluss wollen sich gegen 11.00 Uhr die Parteichefs Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) äußern.
US-Autobauer Ford erhöht Elektro-Pickup Produktion deutlich
Der US-Autobauer Ford hat das Produktionsziel für seinen Elektro-Pickup F-150 Lightning deutlich erhöht. Das Unternehmen strebt nach Angaben vom Dienstag nun die Fertigung von 150.000 Modellen pro Jahr an. Ursprünglich sollten es 40.000 Fahrzeuge jährlich sein, nach einer immensen Bestellungswelle erhöhte Ford das Ziel aber bereits auf 80.000. Nun sollen es noch einmal fast doppelt so viele Elektro-Pickups werden.
Polen hebt im Kampf gegen Inflation den Leitzins auf 2,25 Prozent an
Inmitten der anhaltend hohen Inflation in Polen hat die Zentralbank des Landes erneut den Leitzins angehoben. Die Notenbank setzte den Zinssatz am Dienstag auf 2,25 Prozent fest, zuvor lag er bei 1,75 Prozent. Damit erhöhte die polnische Zentralbank das vierte Mal in Folge binnen vier Monaten den Leitzins.
Slalom in Zagreb: Vlhova siegt vor Shiffrin, Dürr Elfte
Skirennläuferin Lena Dürr hat beim ersten Rennen des neuen Jahres eine Top-Ten-Platzierung knapp verpasst. Bei widrigen Bedingungen auf dem "Bärenberg" bei Zagreb fiel die beste deutsche Slalom-Läuferin im zweiten Lauf vom sechsten noch auf den elften Rang zurück. An ihre starken Leistungen zu Saisonbeginn mit zwei dritten Plätzen konnte sie erneut nicht anknüpfen.
Behörden in Bangladesch zerstören mehr als 3000 Geschäfte von Rohingya-Flüchtlingen
In Bangladesch haben die Behörden seit Dezember mehr als 3000 von Rohingya betriebene Läden zerstört, um stattdessen weitere Flüchtlingsunterkünfte für die verfolgte muslimische Minderheit zu bauen. "Die Zahl der Rohingya nimmt zu. Und sie brauchen Unterkünfte", begründete der stellvertretende Flüchtlingsbeauftragte des Landes, Shamsud Douza, das Vorgehen am Dienstag. Es habe sich außerdem um "illegale" Läden gehandelt.
Blackberry-Modelle: Das Ende eines elektronischen Pioniers
Sie galten als Pioniere der Smartphone-Ära und prägten anfangs vor allem die Welt der Geschäftsleute - seit Dienstag funktioniert ein Großteil der Blackberry-Modelle nicht mehr. Die kanadische Firma hatte sich unlängst dazu entschieden, keine Updates des eigenen Betriebssystems OS mehr bereitzustellen und besiegelte damit de facto das Betriebsende vieler älterer Modelle des Telefons mit der charakteristischen kleinen Tastatur.
Deutsche Post verkauft Produktionsrechte für Elektrotransporter Streetscooter
Die Deutsche Post DHL Group verkauft die Produktionsrechte für den Elektrotransporter Streetscooter an das internationale Firmenkonsortium Odin Automotive mit Sitz in Luxemburg. Odin werde die beiden Modelle mit acht und 13 Kubikmetern Laderaum künftig bauen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Er steigt als Minderheitsaktionär bei Odin ein.
Tour de Ski: Moch stürmt auf das Podest - Kläbo gewinnt
Langläufer Friedrich Moch ist beim Finale der Tour de Ski völlig überraschend auf das Podest gestürmt. Der 21-Jährige aus Isny landete beim steilen Anstieg auf die Alpe Cermis als Dritter erstmals in seiner Karriere auf dem Treppchen. Lucas Bögl komplettierte als Vierter das erstklassige deutsche Ergebnis auf der letzten Etappe.
Landeskriminalamt ermittelt wegen Morddrohung gegen Ministerpräsidentin Schwesig
Nach einem Post über Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) im Messengerdienst Telegram hat das Landeskriminalamt (LKA) Ermittlungen wegen eines "mutmaßlichen Bedrohungssachverhalts" aufgenommen. Ein LKA-Sprecher bestätigte am Dienstag, dass von der Landespolizei von Amts wegen Anzeige gegen Unbekannt erstattet worden sei. Der Text war in einer Gruppe von Kritikern der Corona-Maßnahmen veröffentlicht worden.
Bolsonaro wird nach Krankenhauseinlieferung doch nicht operiert
Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro wird nach seiner Krankenhauseinlieferung wegen Verdachts auf Darmverschluss doch nicht operiert. Stattdessen müsse der Staatschef aber auf unbestimmte Zeit in der Klinik bleiben, erklärten seine Ärzte am Dienstag. Die teilweise Blockade im Darm habe sich "aufgelöst" und "ein chirurgischer Eingriff ist nicht erforderlich".
Bundesverband Windenergie fordert runden Tisch zum Ausbau der Windenergie an Land
Der Bundesverband Windenergie (BWE) fordert einen sogenannten runden Tisch von Bund, Ländern und Kommunen zur Umsetzung der Ausbauziele für Windenergie an Land. "Die Energiewende findet vor Ort statt und muss vor Ort organisiert werden", erklärte BWE-Präsident Hermann Albers am Dienstag. Es sei daher unverzichtbar, die Kommunen mit einzubinden. "Ein Neustart der Kommunikation ist wichtig." Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßte den Vorschlag.
Einsatzkräfte im Sudan gehen mit Tränengas gegen Demonstranten vor
Die Proteste gegen die Militärführung im Sudan reißen nicht ab. Am Dienstag gingen erneut tausende Menschen in mehreren Städten des Landes auf die Straße, um für die Wiedereinsetzung einer zivilen Regierung zu demonstrieren. In der Hauptstadt Khartum setzten die Sicherheitskräfte Tränengas ein, um die Menge auseinanderzutreiben, wie Augenzeugen berichteten. Rund um den Präsidentenpalast und das Armeehauptquartier waren demnach zahlreiche Soldaten und Polizisten sowie paramilitärische Einheiten stationiert.
Italien beginnt am 24. Januar mit der Wahl eines neuen Präsidenten
In Italien beginnt in knapp drei Wochen die Wahl eines neuen Präsidenten. Der Präsident des Abgeordnetenhauses, Roberto Fico, berief dazu für den 24. Januar eine Versammlung des Parlaments und der Vertreter der Regionen ein, wie das Unterhaus am Dienstag mitteilte. Staatspräsident Sergio Mattarella wird am 3. Februar zurücktreten, dann endet die siebenjährige Amtszeit des Sizilianers. Als Favorit für seine Nachfolge gilt Ministerpräsident Mario Draghi.
Elsässischer Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet
Der elsässische Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet. Unternehmenschef Stéphane Dedieu zeigte sich zuversichtlich, in den kommenden Wochen einen Käufer für das angeschlagene Übernehmen mit 140 Angestellten zu finden. "Im Moment haben wir noch keine Kandidaten, aber das Verfahren beginnt ja gerade erst", sagte er am Dienstag nach dem Gerichtstermin in Saverne.
FC Bayern: Auch Sane und Upamecano positiv
Bayern München versinkt immer tiefer im Corona-Strudel. Der deutsche Fußball-Rekordmeister bestätigte am Dienstagnachmittag mit Leroy Sane und Dayot Upamecano die positiven Fälle Nummer sieben und acht. "Beiden Spielern geht es gut, sie befinden sich in häuslicher Isolation", teilte der Bundesliga-Herbstmeister mit.