Letzte Nachrichten
Japan hält nach Mordanschlag auf Abe an Oberhauswahl am Sonntag fest
Nach dem tödlichen Attentat auf Japans früheren Regierungschef Shinzo Abe hält Japan am Termin für die Wahl zum Oberhaus am Sonntag fest. "Wir dürfen auf keinen Fall dulden, dass während einer Wahl Gewalt eingesetzt wird, um die Meinungsäußerung zu unterdrücken", begründete Ministerpräsident Fumio Kishida am Samstag die Fortsetzung des Wahlkampfs. Die tödlichen Schüsse auf Abe bei einer Wahlkampfveranstaltung am Freitag haben weltweit für Entsetzen gesorgt.
Demonstranten in Sri Lanka dringen in Residenz von Präsident Rajapaksa ein
Bei Protesten gegen die Folgen der schweren Wirtschaftskrise in Sri Lanka haben hunderte Demonstranten am Samstag die Residenz von Präsident Gotabaya Rajapaksa gestürmt. Der Staatschef floh aus dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Colombo, wie es aus Verteidigungskreisen hieß. Er sei "in Sicherheit" gebracht worden und werde vom Militär an einem geheimen Ort beschützt.
Training in Spielberg: Verstappen und Ferrari auf Augenhöhe
Weltmeister Max Verstappen und das Ferrari-Duo sind sich auch im Abschlusstraining zum Großen Preis von Österreich auf Augenhöhe begegnet. Carlos Sainz und Charles Leclerc holten die Ränge eins und zwei für die Scuderia, Verstappen im Red Bull lag als Dritter weniger als zwei Zehntelsekunden dahinter.
Attacke auf SPD-Fest mit K.o.-Tropfen gibt Rätsel auf
Eine Attacke mit K.o.-Tropfen auf mehrere Frauen beim Sommerfest der SPD-Bundestagsfraktion hat in Berlin große Beunruhigung ausgelöst. "Wir sind alle entsetzt über diesen unglaublichen Vorgang", schrieb Parlamentsgeschäftsführerin Katja Mast im Kurzbotschaftendienst Twitter. Mast riet allen Betroffenen zur Anzeige. Wie am Samstag aus der Fraktion verlautete, könnten neun Menschen Opfer der Attacke geworden sein; die Zahl könnte aber noch steigen.
Krankenhäuser und Industrie klagen über Belastung durch Corona-Krankenstand
Die hohen Corona-Krankenstände bereiten dem Gesundheitssektor und der Industrie große Sorgen. Aktuell arbeiteten 55 Prozent der Intensivstationen in Deutschland nur im eingeschränkten Betrieb, weil viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter krank sind, wie der Präsident des Intensivmediziner-Verbands DIVI, Gernot Marx, den Funke-Zeitungen vom Samstag sagte. Wirtschaftsunternehmen beklagten, dass sie wegen der hohen Krankenstände Aufträge nicht annehmen und ausführen können.
Scholz: Deutschland bereitet sich auf "Mangellagen" bei Energieversorgung vor
Deutschland bereitet sich nach den Worten von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unter Hochdruck auf eine Krise bei der Energieversorgung vor. "Wir haben jetzt viele Entscheidungen getroffen, die dazu beitragen sollen, dass wir uns vorbereiten auf Mangellagen", sagte Scholz in einer am Samstag veröffentlichten Videobotschaft. Dies betreffe insbesondere die Gasversorgung. "Wir bauen Pipelines, Flüssiggasterminals", sagte Scholz. "Wir sorgen dafür, dass eingespeichert wird in unsere Gasspeicher. Und wir sorgen dafür, dass jetzt Kohlekraftwerke genutzt werden, damit wir Gas sparen."
Tour de France: Zwei Fahrer positiv auf COVID-19 getestet
Die 109. Tour de France hat ihre ersten beiden Coronafälle im Fahrerfeld. Der französische Radprofi Geoffrey Bouchard (AG2R-Citroen) und der Norweger Vegard Stake Laengen aus dem UAE-Team des Titelverteidigers und Gesamtführenden Tadej Pogacar wurden vor dem Start der 8. Etappe von Dole nach Lausanne positiv auf COVID-19 getestet.
US-Außenminister ruft China zur Distanzierung von Russland auf
US-Außenminister Antony Blinken hat China aufgefordert, sich angesichts des Ukraine-Krieges von Russland zu distanzieren. Er habe seinem chinesischen Kollegen Wang Yi gesagt, dass dies "wirklich der Moment ist, in dem wir alle aufstehen müssen (...), um die Aggression zu verurteilen", erklärte Blinken am Samstag nach einem fünfstündigen Treffen mit Wang auf der indonesischen Insel Bali.
Tour de France: Erster Fahrer positiv auf Covid-19 getestet
Die 109. Tour de France hat ihren ersten Coronafall im Fahrerfeld. Der französische Radprofi Geoffrey Bouchard (AG2R-Citroen) wurde vor dem Start der 8. Etappe von Dole nach Lausanne positiv auf Covid-19 getestet.
Formel 3: Correa führt und scheidet aus - Sieg für Crawford
Ein technischer Defekt hat Juan Manuel Correa um seine Chance auf den ersten Sieg seit seinem furchtbaren Unfall in Spa gebracht. Fast drei Jahre nach dem Crash übernahm der US-Amerikaner am Samstag beim Rennen der Formel 3 in Spielberg die Führung, schon früh im Rennen rollte sein ART-Bolide dann allerdings aus. Den Sieg am Samstag sicherte sich Correas Landsmann Jak Crawford vom Prema-Rennstall.
Osten der Ukraine weiterhin unter massivem Beschuss
Russische Truppen haben ihre Angriffe im Osten der Ukraine fortgesetzt. In der ostukrainischen Region Donezk wurden dabei am Freitag fünf Menschen getötet, wie der Gouverneur von Donezk, Pawlo Kyrylenko, am Samstag erklärte. "Die gesamte Frontlinie steht unter unerbittlichem Beschuss", schrieb er bereits am Freitagabend auf dem Messengerdienst Telegram.
Habeck warnt vor "politischem Albtraum-Szenario" bei Gaskrise
Angesichts des drohenden Ausfalls von Gaslieferungen aus Russland hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor einem "politischen Albtraum-Szenario" gewarnt. Dieses träte ein, wenn der Staat im akuten Krisenfall die Zuteilung von Gas steuern müsste, sagte Habeck am Samstag dem Deutschlandfunk. Er mache sich "keine Illusion", was dann passieren werde, sagte der Grünen-Politiker. "Das wird Deutschland vor eine Zerreißprobe stellen, die wir lange so nicht hatten."
Frau bei Explosion in Wohnhaus in NRW getötet
Bei einer Explosion in einem Wohnhaus im nordrhein-westfälischen Hemer ist eine Frau getötet worden. Sechs weitere Menschen konnten verletzt aus den Trümmern des völlig zerstörten Hauses geborgen werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Zwei der Verletzten schwebten in Lebensgefahr. Die Suche nach weiteren Überlebenden dauerte weiter an. Die getötete Frau wurde am Morgen in den Trümmern gefunden. Ihre Identität werde noch geklärt, erklärte die Polizei.
Vergabe von Großveranstaltungen: Loch fordert Nachhaltigkeit
Der dreimalige Rodel-Olympiasieger Felix Loch hat sich für eine nachhaltigere Vergabe von Großveranstaltungen ausgesprochen. "Immer noch größer, immer noch mehr, davon muss man weg", sagte Loch im Interview mit den Stuttgarter Nachrichten/Stuttgarter Zeitung: "Eigentlich brauchen wir nur fünf Standorte für Olympische Spiele, damit könnten wir die Spanne von 20 Jahren überbrücken – mehr erlebt ein Athlet im Normalfall sowieso nicht."
Rentenpräsidentin erwartet trotz Krisen konstanten Beitragssatz bis Ende 2024
Rentenpräsidentin Gundula Roßbach geht trotz der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs von einem stabilen Rentenbeitragssatz bis Ende 2024 aus. "Wir sind vor allem ein Spiegel des Arbeitsmarktes, und der ist unglaublich robust - trotz Corona-Pandemie und dem Krieg gegen die Ukraine", sagte Roßbach der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Es gebe ein Rekordniveau bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.
Auch Ex-Gleichstellungsministerin Kemi Badenoch kandidiert für Johnson-Nachfolge
Die frühere britische Gleichstellungsministerin Kemi Badenoch kandidiert ebenfalls für die Nachfolge des zurückgetretenen Tory-Parteichefs Boris Johnson. In einem am Samstag veröffentlichten Artikel der Zeitung "The Times" forderte Badenoch "Veränderungen". Die britische Öffentlichkeit sei "erschöpft von Plattitüden und leerer Rhetorik", erklärte die 42-Jährige. "Ich kandidiere bei dieser Wahl, weil ich die Wahrheit sagen will."
Industrie klagt über Belastung durch hohen Corona-Krankenstand
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht die steigenden Corona-Zahlen als eine große Belastung für die Wirtschaft. "Corona-bedingte Personalengpässe sind für viele Unternehmen eine Herausforderung - erst recht bei ohnehin schon bestehendem Fachkräftemangel", sagte DIHK-Präsident Peter Adrian dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Aufträge müssen abgelehnt werden oder ziehen sich in die Länge wie etwa beim Bau." Dienstleistungsangebote würden reduziert und Servicezeiten gekürzt.
Oberster Zivilschützer will Katastrophenübungen mit Bevölkerung
Der neue Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler, plädiert für mehr Katastrophenübungen mit der Bevölkerung. "Wir sehen die Bevölkerung nicht als Statisten, sondern als Akteure auf Augenhöhe, die für ihren eigenen Schutz auch selbst etwas tun", sagte der oberste deutsche Zivilschützer der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Er halte es deshalb für sinnvoll, sich "gemeinsam auf begründete Krisenszenarien auch mit Übungen vorzubereiten". Details nannte Tiesler nicht. "Wie das genau aussehen könnte, müssen wir diskutieren", ergänzte er.
Sammer-Forderung an BVB: Qualität an "Regentagen" zeigen
Matthias Sammer sieht Borussia Dortmund in der kommenden Bundesliga-Saison als "großen Herausforderer" von Bayern München, fordert dafür jedoch mehr Stabilität beim deutschen Vizemeister ein. Die Mannschaft dürfe nicht nur gut spielen, "wenn die Sonne scheint, wenn alle Mechanismen laufen und eine Gruppendynamik die Menschen begeistert", sagte der BVB-Berater der Sächsischen Zeitung (Samstagsausgabe): "Wir müssen unsere Qualität auch an Regentagen zeigen können, wenn es Widerstände und Rückschläge gibt."
Frauenfußball: Kanada und Costa Rica lösen WM-Tickets
Die Fußballerinnen aus Kanada und Costa Rica haben das Ticket für die WM 2023 in Australien und Neuseeland gelöst. Olympiasieger Kanada machte die Qualifikation am Freitag dank des Halbfinaleinzugs beim CONCACAF-W-Turnier durch ein 1:0 (0:0) gegen Panama ebenso perfekt wie Costa Rica, das sich 4:0 (3:0) gegen Trinidad und Tobago durchsetzte.
Leichnam von Japans Ex-Regierungschef Abe nach Tokio überführt
Nach dem tödlichen Attentat auf Japans früheren Regierungschef Shinzo Abe ist dessen Leichnam nach Tokio überführt worden. Ein Leichenwagen traf am Samstag an Abes Anwesen in der japanischen Hauptstadt ein, wie eine AFP-Journalistin berichtete. Fernsehaufnahmen zeigten, wie sich hochrangige Mitglieder von Abes liberaldemokratischer Partei LPD versammelten, um dem Ex-Ministerpräsidenten die letzte Ehre zu erweisen.
Chinas Staatschef Xi kondoliert Japan nach tödlichem Attentat auf Shinzo Abe
Nach dem tödlichen Attentat auf den früheren japanischen Regierungschef Shinzo Abe hat der chinesische Präsident Xi Jinping dem Land kondoliert. "Im Namen der chinesischen Regierung und des chinesischen Volkes und in seinem eigenen Namen hat Xi Jinping zutiefst empfundenes Beileid über den vorzeitigen Tod des früheren Regierungschefs Shinzo Abe ausgesprochen", berichtete der chinesische Staatssender CCTV am Samstag.
Tennis: Grand-Slam-Turniere weiten Zusammenarbeit aus
Sie sind die vier bedeutendsten Tennisturniere der Welt, mit der größten Tradition und den höchsten Umsätzen. Am Rande der 135. Championships in Wimbledon haben sich die Grand-Slam-Bosse aus Melbourne, Paris, London und New York zusammengesetzt, um Wege zu besprechen, ihre Stellung auszubauen. Dabei soll vor allem das gemeinsame Marketing-Potenzial besser ausgeschöpft werden.
Kyrgios schwärmt: Niemand kann Fußstapfen der "Big 3" füllen
Er beschimpfte Schiedsrichter, provozierte Gegner und pfiff auf die Vorschrift, Weiß zu tragen. Geht es allerdings um die Größten seines Sports, wird Nick Kyrgios plötzlich ganz kleinlaut, vor ihnen hat er den höchsten Respekt. Vor seinem ersten Grand-Slam-Endspiel am Sonntag (15.00 Uhr MESZ/Sky) schwärmte er in den höchsten Tönen von Rafael Nadal, Roger Federer und seinem Finalgegner Novak Djokovic.
Nach verpasstem Etappensieg: Kämna "jetzt richtig drin"
Radprofi Lennard Kämna ist nach dem hauchzart verpassten Etappensieg bei der 109. Tour de France weiter positiv gestimmt und sieht in den kommenden Wochen weitere Chancen auf den zweiten Tageserfolg seiner Karriere bei der Frankreich-Rundfahrt. "Mit Sicherheit. Heute hatte ich echt super Beine und bin jetzt richtig drin in der Tour", sagte der 25-Jährige vom deutschen Team Bora-hansgrohe der ARD.
Nach "total wichtigem Sieg": Stolze DFB-Frauen atmen durch
Den freien Tag hatten sich die deutschen Fußballerinnen nach ihrem EM-Traumstart redlich verdient. "Das war ein total wichtiger Sieg, der uns Sicherheit gibt", sagte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem 4:0 (1:0)-Ausrufezeichen gegen Vize-Europameister Dänemark. Nach starker Teamleistung und tollen Toren lautete zurück im Teamhotel in London-Brentford die Devise: "Gutes Essen, zur Ruhe kommen, Kräfte sammeln."
Multimilliardär Elon Musk bläst geplanten Kauf von Twitter ab
Dramatische Wendung in einem seit Monaten andauernden Übernahme-Krimi: High-Tech-Milliardär Elon Musk will den Kurzbotschaftendienst Twitter nicht mehr übernehmen und hat die Kaufvereinbarung platzen lassen. In einem am Freitag von der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlichten Schreiben werfen Musks Anwälte Twitter vor, gegen die im April besiegelte Übernahmevereinbarung verstoßen und "falsche und irreführende" Angaben gemacht zu haben.
Außenminister Blinken und Wang betonen Dialogbereitschaft bei Treffen auf Bali
Mit demonstrativer Dialogbereitschaft haben US-Außenminister Antony Blinken und der chinesische Außenminister Wang Yi ein Treffen auf der indonesischen Insel Bali begonnen. "In einer so komplexen und wichtigen Beziehung wie jener zwischen den USA und China gibt es viel zu besprechen", sagte Blinken am Samstag zum Auftakt der Beratungen. Er freue sich auf ein "produktives und konstruktives Gespräch".
Tausende Menschen zu Loveparade-Nachfolger Rave The Planet in Berlin erwartet
Beim Loveparade-Nachfolger Rave The Planet wollen am Samstag (14.00 Uhr) tausende Menschen zu Technobeats durch die Straßen Berlins ziehen. Laut Polizei sind bis zu 25.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Nach zwei Jahren Pandemie und fast 20 Jahre nach der letzten Loveparade steht die Veranstaltung den Organisatoren zufolge unter dem Motto "Together Again". Dazu werden mehr als 200 Künstlerinnen und Künstler erwartet.
Wissing wirbt nach Erfolg von Neun-Euro-Ticket für bundesweit gültige Nahverkehrstickets
Nach dem Erfolg des Neun-Euro-Tickets hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) für bundesweit gültige Nahverkehrstickets geworben. "Wenn die komplizierten Tarifzonen verschwinden und die Tickets bundesweit gelten, wird der öffentliche Nahverkehr sehr viel stärker genutzt", sagte Wissing der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. "Wir sollten deswegen endlich Wege finden, den Tarif-Dschungel in Deutschland zu beenden."
Multimilliardär Elon Musk lässt Deal zum Kauf von Twitter platzen
Es ist eine dramatische Wendung in einem seit Monaten andauernden Übernahme-Krimi: High-Tech-Milliardär Elon Musk will den Kurzbotschaftendienst Twitter nicht mehr übernehmen und hat die Kaufvereinbarung platzen lassen. In einem am Freitag von der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlichten Schreiben werfen Musks Anwälte Twitter vor, gegen die im April besiegelten Übernahmevereinbarung verstoßen und "falsche und irreführende" Angaben gemacht zu haben.
Mieterbund warnt wegen hoher Ernergiepreise vor "Ruin" von Millionen Haushalten
Angesichts der drastisch gestiegenen Energiepreise hat der Deutsche Mieterbund vor dem finanziellen Kollaps von Millionen Privathaushalten in Deutschland gewarnt. Der starke Kostenanstieg "könnte nicht weniger als den Ruin für Millionen Mieter bedeuten", sagte Verbandschef Lukas Siebenkotten der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). Die Bundesregierung sei daher "aufgerufen, kurzfristig erhebliche Heizkostenzuschüsse für die Menschen auf den Weg zu bringen, die sonst eine geheizte Wohnung nicht mehr bezahlen können".