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Anklage wirft Miliz Oath Keepers bei Kapitol-Sturm "bewaffnete Rebellion" vor
Im Prozess gegen fünf Mitglieder der rechtsextremen US-Miliz Oath Keepers wegen der Kapitol-Erstürmung Anfang 2021 hat die Staatsanwaltschaft den Angeklagten vorgeworfen, eine "bewaffnete Rebellion" geplant zu haben. Ziel sei es gewesen, sich "gewaltsam der Regierung der USA entgegenzustellen", sagte Staatsanwalt Jeffrey Nestler am Montag in seinem Eröffnungsplädoyer vor einem Bundesgericht in Washington. "Sie sind nicht zum Kapitol gekommen, um zu verteidigen oder zu helfen. Sie sind gekommen, um anzugreifen."
In Leipzig tätiger Evolutionsforscher Svante Pääbo erhält Medizin-Nobelpreis
Er hat die Verwandtschaft zwischen Neandertaler und heutigem Menschen erforscht und das Wissen von der menschlichen Evolution wesentlich vorangebracht: Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an den Schweden Svante Pääbo, der seit Jahren in Deutschland wohnt und arbeitet. Der am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig tätige Forscher wird für die Entschlüsselung des Neandertaler-Genoms und die Begründung der Paläogenetik geehrt, wie das Nobel-Komitee am Montag mitteilte.
München gewinnt zweites Spiel - Schröder schaut bei Löwen zu
Basketball-Vizemeister Bayern München hat im zweiten Spiel der BBL-Saison seinen zweiten Sieg gefeiert. Das Team von Trainer Andrea Trinchieri mit den EM-Teilnehmern Andreas Obst und Nick Weiler-Babb gewann bei den Frankfurt Skyliners mit 83:74 (37:26). Nach leichten Startschwierigkeiten im ersten Viertel erwiesen sich die Münchner als klar bessere Mannschaft und hatten in Cassius Winston mit 23 Punkten ihren erfolgreichsten Werfer.
US-Ankläger: Miliz Oath Keepers plante bei Kapitol-Sturm "bewaffnete Rebellion"
Im Prozess gegen fünf Anführer der rechtsextremen US-Miliz Oath Keepers wegen der Kapitol-Erstürmung Anfang 2021 hat die Staatsanwaltschaft den Angeklagten vorgeworfen, eine "bewaffnete Rebellion" geplant zu haben. Ziel sei es gewesen, sich "gewaltsam der Regierung der USA entgegenzustellen", sagte Staatsanwalt Jeffrey Nestler am Montag in seinem Eröffnungsplädoyer vor einem Bundesgericht in Washington. "Sie sind nicht zum Kapitol gekommen, um zu verteidigen oder zu helfen. Sie sind gekommen, um anzugreifen."
Baerbock würdigt polnischen Beitrag zur deutschen Einheit
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat den Beitrag Polens zur deutschen Einheit gewürdigt. "Die deutsche Wiedervereinigung war nicht denkbar ohne die mutigen Polinnen und Polen, die entschlossen für Freiheit und echte demokratische Mitbestimmung gestreikt, gestritten und demonstriert haben", erklärte Baerbock am Montag vor ihrem Abflug zu einem Besuch in Warschau.
Junta-Chef Damiba flieht nach Putsch in Burkina Faso nach Togo
Nach dem Putsch im westafrikanischen Burkina Faso ist der abgesetzte Chef der Militärjunta, Paul-Henri Sandaogo Damiba, ins Nachbarland Togo geflohen. Die togoische Regierung bestätigte am Montag entsprechende Angaben aus Diplomatenkreisen. Drei Tage nach dem Putsch in Burkina Faso, der auch zu gewaltsamen Protesten gegen französische Einrichtungen geführt hatte, blieb es auf den Straßen der Hauptstadt Ouagadougou weitgehend ruhig.
Frankreichs Justiz eröffnet Verfahren gegen Macron-Vertrauten
Die französische Justiz hat ein Verfahren wegen eines mutmaßlichen Interessenkonflikts gegen einen engen Mitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron eingeleitet. Das teilte die Finanz-Staatsanwaltschaft am Montag in Paris mit. Dabei geht es um die familiären und beruflichen Verbindungen von Alexis Kohler, dem Generalsekretär des Élysées, zur italienisch-schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft MSC.
Supreme Court beginnt neues Sitzungsjahr mit vielen strittigen Themen
Die erste schwarze Verfassungsrichterin der Geschichte und viele kontroverse Themen auf der Agenda: Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag sein neues Sitzungsjahr begonnen. Der Supreme Court in Washington, der im Sommer mit der Abschaffung des landesweiten Grundrechts auf Abtreibungen für ein politisches Erdbeben gesorgt hatte, wird sich in den kommenden Monaten unter anderem mit dem Wahlrecht, Programmen zur Förderung von Afroamerikanern, Migrationsfragen und dem Schutz Homosexueller vor Diskrimierung befassen.
Medizinnobelpreis-Gewinner: Forschung könnte zu besserer Covid-Behandlung führen
Die Forschung des diesjährigen Gewinners des Nobelpreises für Medizin, Svante Pääbo, könnte nach dessen Einschätzung zu besseren Behandlungsmethoden gegen Covid-19 führen. Er forsche vor allem aus wissenschaftlichem Interesse, aus "Neugier", sagte Pääbo am Montag in Leipzig. Aber die Entschlüsselung der DNA der Neandertaler, für die er ausgezeichnet wird, könne auch von konkreter "medizinischer Bedeutung" sein, zum Beispiel in der Corona-Pandemie.
Zusammenstöße zwischen Studenten und Sicherheitskräften an Teheraner Universität
Die Proteste im Iran nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini reißen nicht ab. In der Nacht zum Montag kam es an der Teheraner Scharif-Universität zu heftigen Zusammenstößen: Die Polizei ging dort mit Tränengas gegen rund 200 Protestierende vor, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtete. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) verurteilte die Gewalt der iranischen Behörden scharf. Derweil machte das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, die USA und Israel für die seit fast drei Wochen andauernden Proteste verantwortlich.
Lemke will Hersteller von Einwegplastik an Stadtreinigung beteiligen
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will Hersteller von Einwegplastik für die Reinigung von Städten und Gemeinden zur Kasse bitten. "Wir werden mit einem neuen Gesetz die Hersteller von Einwegplastik in die Pflicht nehmen, sich an den Kosten zu beteiligen, die in den Kommunen für Sammlung und Reinigung anfallen", sagte Lemke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zudem erwägt die Ministerin nach eigenen Angaben eine Pflicht zum Angebot von Mehrwegflaschen.
Journalistin Owsjannikowa in Russland auf Fahndungsliste gesetzt
Die durch ihren Live-Protest gegen den Militäreinsatz in der Ukraine bekannt gewordene Fernsehjournalistin Marina Owsjannikowa ist in Russland auf eine Fahndungsliste gesetzt worden. Auf der Website des russischen Innenministeriums war am Montag zu lesen, dass die 44-Jährige im Rahmen eines strafrechtlichen Verfahrens gesucht werde.
Lindner verteidigt Gaspreisbremse gegen EU-Kritik
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die deutsche Gaspreisbremse gegen Kritik aus der Europäischen Union verteidigt. "Die Maßnahmen sind gemessen an der Größe der deutschen Volkswirtschaft und gemessen an der Laufzeit bis zum Jahr 2024 in der Proportion angemessen", sagte Lindner am Montag am Rande eines Treffens der Euro-Länder in Luxemburg. Sie entsprächen "auch dem, was andere in Europa machen", sagte er unter Verweis auf Spanien und Frankreich.
Sechs Pferde bei Brand in Heulager getötet
Bei einem Feuer in einer Scheune im sächsischen Wittichenau sind sechs Pferde getötet worden. Ein Heulager auf einer "landwirtschaftlichen Anlage" sei in der Nacht zum Montag aus bislang unbekannten Grünen in Brand geraten, erklärte die örtliche Polizei. Die Scheune, in der sich die Pferde befanden, brannte nieder, auch ein Traktor wurde zerstört.
Rückschlag für muslimisch-nationalistische Kräfte bei Wahlen in Bosnien
Bei den Wahlen in Bosnien und Herzegowina hat die muslimisch-nationalistische Partei SDA einen klaren Rückschlag erlitten. Ihr bisheriger Vertreter im dreiköpfigen Staatspräsidium, Bakir Izetbegovic, verlor am Sonntag gegen den pro-europäischen Sozialdemokraten Denis Becirovic, wie aus von der Wahlkommission veröffentlichten Teilergebnissen hervorging. Die Sitze der Kroaten und Serben im Staatspräsidium werden hingegen weiter von Nationalisten besetzt.
Kim Kardashian zahlt wegen Werbung für Kryptowährung Millionenstrafe
Reality-TV-Star Kim Kardashian zahlt wegen rechtswidriger Werbung für eine Kryptowährung eine Millionenstrafe. Wie die US-Finanzmarktaufsicht SEC am Montag mitteilte, willigte die 41-Jährige in eine Zahlung von 1,26 Millionen Dollar (rund 1,29 Millionen Euro) ein. Die erfolgreiche Geschäftsfrau hatte demnach auf ihrer Instagram-Seite für die auf der Website EthereumMax angebotene Kryptowährung EMAX geworben, ohne öffentlich zu machen, dass sie dafür 250.000 Dollar erhielt.
Nach Wahlsieg von Borissow steht Bulgarien vor schwieriger Regierungsbildung
Auch nach der vierten Parlamentswahl binnen 18 Monaten in Bulgarien zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Die konservative Partei Gerb von Ex-Regierungschef Bojko Borissow ging Teilergebnissen zufolge mit bis zu 25 Prozent der Stimmen als stärkste Kraft aus der Wahl am Sonntag hervor. Die Suche nach Koalitionspartnern könnte sich allerdings schwierig gestalten.
Tschetschenenführer Kadyrow will drei Söhne an die Front in der Ukraine schicken
Der Tschetschenenführer Ramsan Kadyrow will drei seiner Söhne an die Front in der Ukraine schicken. Die 14 bis 16 Jahre alten Jugendlichen würden bald an den "schwierigsten Abschnitten an der Kontaktlinie" eingesetzt werden, schrieb Kadyrow am Montag im Onlinedienst Telegram. Er mache "keine Witze". Seine Söhne seien "seit langer Zeit" militärisch ausgebildet worden.
Nagelsmann hofft auf baldige Rückkehr von Kimmich und Müller
Julian Nagelsmann rechnet mit der Rückkehr seiner Corona-Patienten Joshua Kimmich und Thomas Müller im Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund. "Ich bin ganz guter Dinge, dass sie beide dabei sind", sagte der Trainer von Bayern München am Montag über das zwei Tage zuvor positiv getestete Duo.
Ukrainisches Militär verbucht Erfolge in von Russland annektierter Donezk-Region
Ungeachtet der Annexion der ukrainischen Donezk-Region durch Russland hat die Ukraine dort in den vergangenen Tagen militärische Erfolge verzeichnet. Präsident Wolodymyr Selenskyj verkündete am Sonntag die "vollständige" Befreiung der strategisch wichtigen Stadt Lyman von russischer Militärpräsenz. Unterdessen unterstützten neun osteuropäische Nato-Mitgliedstaaten in einer gemeinsamen Erklärung die Aufnahme der Ukraine in das Militärbündnis.
EU-Kommission genehmigt Hilfen für Reservekohlekraftwerke
Die Europäische Kommission hat deutsche Staatshilfen für fünf Kohlekraftwerke genehmigt, die für den Fall einer Mangellage bei Gas in Bereitschaft gehalten werden sollen. Die Brüsseler Behörde gab am Montag grünes Licht die Pläne der Bundesregierung in Kostenhöhe von 450 Millionen Euro. "Diese Übergangsmaßnahme wird es Deutschland ermöglichen, die wirtschaftlichen Auswirkungen von (Russlands Präsident Wladimir) Putins Krieg gegen die Ukraine abzufedern", da so im Falle von Engpässen Gas ersetzt werden könne, erklärte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.
Lemke sieht in LNG-Teminals für fossiles Gas nur Übergangslösung
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) sieht in den derzeit geplanten oder in Bau befindlichen neuen Flüssiggas-Terminals nur eine vorübergehende Lösung zur Bewältigung der aktuellen Energiekrise. "Fossile Flüssiggas-Terminals darf es nur für einen Übergangszeitraum geben", sagte Lemke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die neue Infrastruktur soll zwar so gebaut werden, dass sie zumindest teilweise auch für die Einfuhr von Wasserstoff verwendet werden kann, inwiefern dies technisch möglich ist, ist aber fraglich.
Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit im Zeichen des Ukraine-Krieges
Die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit haben in diesem Jahr besonders im Zeichen des Krieges in der Ukraine gestanden. Verschiedene, hauptsächlich ostdeutsche Politiker warnten vor Folgen des russischen Angriffs auch für das Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, auch die Einheit der Ukraine gelte es zu verteidigen. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) rief dazu auf, als Bundesrepublik international mehr Verantwortung zu übernehmen.
Frankfurt: Götze fehlt gegen Tottenham
WM-Held Mario Götze wird dem Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt in der Champions League gegen Tottenham Hotspur fehlen. Der 30-Jährige habe noch zu große Schmerzen im Sprunggelenk, sagte Trainer Oliver Glasner vor dem dritten Gruppenspiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video).
Rennen um Präsidentschaft in Brasilien geht in die Stichwahl
Brasiliens politische Zukunft entscheidet sich in einer Stichwahl. In der ersten Runde der Präsidentenwahl am Sonntag erzielte der rechtsradikale Amtsinhaber Jair Bolsonaro 43,6 Prozent der Stimmen, sein linksgerichteter Herausforderer, Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, kam auf 48,4 Prozent. Beobachter erwarten nun bis zur entscheidenden Abstimmung am 30. Oktober einen "aufreibenden" Wahlkampf.
Frauen-CL: Bayern gegen Barca - VfL mit machbarer Gruppe
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg und von Bayern München haben in der Gruppenphase der Champions League machbare Aufgaben erwischt. Während auf die Münchnerinnen auf dem Weg ins Viertelfinale zumindest ein Kracher wartet, umgingen die Wölfinnen bei der Auslosung am Montag in Nyon die ganz großen Namen.
Schwedische Küstenwache: Aus Nord Stream 1 tritt kein Gas mehr aus
Aus der beschädigten Erdgaspipeline Nord Stream 1 tritt nach Angaben der schwedischen Küstenwache kein Gas mehr aus. Hingegen sei über dem kleineren Leck der Pipeline Nord Stream 2 noch austretendes Gas zu sehen, teilte die Küstenwache nach einem Überflug am Montag mit. Am Samstag hatte die Betreiberfirma noch erklärt, dass aus Nord Stream 2 gar kein Gas mehr austrete, da der Druck in der Leitung in der Ostsee auf das gleiche Niveau wie der Wasserdruck gefallen war.
Strafen für Verantwortliche von Stadionkatastrophe in Indonesien gefordert
Nach der Stadionkatastrophe in Indonesien mit mehr als 120 Todesopfern sollen die Verantwortlichen für die Tragödie zur Rechenschaft gezogen werden. Die Regierung in Jakarta forderte die Polizei am Montag auf, die Verantwortlichen zu ermitteln und zu bestrafen. Für die Angehörigen der Opfer wurden Entschädigungen in Aussicht gestellt. Weltweit löste die Tragödie Bestürzung aus.
Länder mahnen vor Spitzengespräch mit Scholz erneut faire Lastenverteilung an
Vor dem Bund-Länder-Spitzengespräch am Dienstag mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dringen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder weiter auf eine angemessene Beteiligung des Bundes an den Kosten der geplanten Entlastungsmaßnahmen. Unterstützung erhielten sie von dem Wirtschaftswissenschaftler Achim Truger.
Bundestagspräsidentin Bas: Deutschland muss global Verantwortung übernehmen
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat am Tag der deutschen Einheit dazu aufgerufen, als Bundesrepublik international mehr Verantwortung zu übernehmen. "Vergessen wir nicht, wie wir selbst von unserer internationalen Einbindung, von der Wiedervereinigung und der Europäischen Union außerordentlich profitiert haben", sagte sie beim zentralen Festakt zu dem Feiertag in Erfurt. "Deutschland ist in besonderem Maße aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen und zur Lösung der globalen Aufgaben beizutragen."
Scholz: Auch Einheit der Ukraine verteidigen
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Tag der deutschen Einheit dazu aufgerufen, auch die Einheit der Ukraine zu verteidigen. Deutschland unterstütze die Ukraine "schon lange" und habe auch Russlands Präsident Wladimir Putin klar gemacht, dass er keine Grenzen "mit Gewalt" verschieben könne, sagte Scholz am Montag in einem im Fernsehen übertragenen Statement.
Medizin-Nobelpreis geht an schwedischen Evolutionsforscher Svante Pääbo
Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an den schwedischen Evolutionsforscher Svante Pääbo. Er erhielt die Auszeichnung für die Sequenzierung der DNA der Neandertaler und die Begründung der Paläogenetik, wie das Nobel-Komitee am Montag in Stockholm mitteilte.