Letzte Nachrichten
Ronaldo trifft als Erster bei fünf Weltmeisterschaften
Superstar Cristiano Ronaldo hat als erster Spieler bei fünf Fußball-Weltmeisterschaften getroffen. Der 37-Jährige erzielte bei Portugals Auftaktspiel gegen Ghana am Donnerstag im Stadion 974 in Doha in der 65. Minute per Elfmeter das Tor zum 1:0. Im 18. WM-Spiel kommt Ronaldo nun auf acht Treffer. Es war darüber hinaus Ronaldos 118. Treffer im 192. Länderspiel.
Ermittlungen in Frankreich zur Rolle von Beraterfirmen bei Präsidentschaftswahlen 2017 und 2022
In Frankreich überprüfen Untersuchungsrichter die Tätigkeit von Beraterfirmen während des Präsidentschaftswahlkampfs 2017 und 2022. Die Ende Oktober eingeleiteten Vorermittlungen beträfen sowohl die "Bedingungen des Engagements der Beraterfirmen während des Wahlkampfs" als auch den Verdacht der "Begünstigung", teilte die Finanzstaatsanwaltschaft am Donnerstag in Paris mit.
UN-Menschenrechtsrat beschließt Untersuchung der staatlichen Gewalt im Iran
Der UN-Menschenrechtsrat hat eine unabhängige Untersuchung des gewaltsamen Vorgehens der Behörden gegen die Proteste im Iran beschlossen. 25 der 47 Mitgliedstaaten stimmten auf einer Sondersitzung des Rats am Donnerstag in Genf für eine von Deutschland und Island eingebrachte Resolution. Sechs Mitglieder stimmten dagegen, 16 enthielten sich. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte ein Ende der "unnötigen und unverhältnismäßigen Anwendung von Gewalt" in dem Land, das seit Wochen von Protesten erschüttert wird.
EU-Energieminister streiten weiter über Maßnahmen gegen hohe Strompreise
Zur Bekämpfung der hohen Strom- und Gaspreise haben sich die Energieminister der EU-Länder am Donnerstag grundsätzlich auf weitere Maßnahmen einigen können. Über teilweise gemeinsame Gaskäufe und schnellere Genehmigungsverfahren für Solaranlagen kamen die Minister in Brüssel informell überein. Der große Streitpunkt blieb aber ein von der EU-Kommission vorgeschlagener Deckel für Gaspreise im Großhandel.
Flugverkehr an Berliner Flughafen wegen Aktion von Klimaaktivisten eingestellt
Am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) ist am Donnerstagnachmittag mutmaßlich wegen einer Aktion von Klimaaktivisten der Flugverkehr eingestellt worden. "Wegen des unbefugten Zutritts mehrerer Personen sind aktuell beide Start- und Landebahnen am BER gesperrt", erklärte der Betreiber. Ein Sprecher der Bundespolizei Berlin sprach von einem "Vorfall" mit mehreren Menschen, die sich im nicht öffentlich zugänglichen Bereich des Flughafens aufhielten. Einsatzkräfte seien vor Ort. Weitere Details wurden nicht genannt.
Ermittlungen in Frankreich zu Rolle von Beraterfirmen bei Präsidentschaftswahlen 2017 und 2022
In Frankreich ermitteln Untersuchungsrichter zur Rolle von Beraterfirmen während des Präsidentschaftswahlkampfs 2017 und 2022. Die Ende Oktober eingeleiteten Vorermittlungen beträfen zum einen die Tätigkeit der Beraterfirmen, zum anderen Hinweise auf mögliche "Begünstigung", teilte die Finanzstaatsanwaltschaft am Donnerstag in Paris mit.
UN-Menschenrechtsrat stimmt für Untersuchung der staatlichen Gewalt im Iran
Der UN-Menschenrechtsrat hat eine internationale Untersuchung der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran beschlossen. Eine von Deutschland und Island eingebrachte Resolution wurde bei einer Sondersitzung des Rats am Donnerstag in Genf mit 25 Ja-Stimmen angenommen. Sechs Mitglieder stimmten dagegen, 16 weitere enthielten sich. Eine unabhängige Untersuchungsmission soll nun Menschenrechtsverletzungen im Iran dokumentieren und Beweise für eine mögliche Strafverfolgung der Verantwortlichen sammeln.
Verdi ruft Amazon-Beschäftigte zum "Black Friday" zu internationalen Streiks auf
Aus Anlass des Schnäppchentags "Black Friday" ruft die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten des Amazon-Konzerns am Freitag zu einem internationalen Streiktag auf. Arbeitsniederlegungen seien in Deutschland in zehn Zentren des Onlineriesen geplant, kündigte Verdi am Donnerstag an. Der Ausstand sei Teil des internationalen Aktionstages "Make Amazon Pay", an dem sich Gewerkschaften und Organisationen in über 20 Ländern beteiligen.
Kommission wirft Bätzing in Fall von sexueller Belästigung Versäumnisse vor
Eine Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs hat dem Limburger Bischof Georg Bätzing Versäumnisse vorgeworfen. Zwar habe er sich mit dem Anliegen einer von sexueller Belästigung Betroffenen zügig "ernsthaft und konsequent" auseinandergesetzt, er habe sich aber bei der Beförderung des mutmaßlichen Täters zu sehr auf seine Mitarbeiter verlassen, teilte die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexueller Gewalt im Bistum Limburg (UKO) am Donnerstag mit.
Son und Südkorea erkämpfen Remis gegen Uruguay
Heung-Min Son nahm die Maske vom Gesicht, fuhr sich durch die Haare und schnaufte durch. In die Rolle des Superhelden war er nicht geschlüpft - seine Südkoreaner hatten gegen Uruguays Altstars dennoch durchaus Eindruck gemacht. 0:0 hieß es am Ende zum Auftakt der Gruppe H, und zumindest im Vergleich mit Luis Suarez, dem mit allen Wassern gewaschenen Veteranen der Südamerikaner, sah Son deutlich besser aus.
Erste weitere Metalltarifbezirke übernehmen Pilotabschluss aus Baden-Württemberg
Nach dem baden-württembergischen Pilottarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie haben erste weitere Tarifbezirke die Einigung übernommen. Nach Angaben der IG Metall vom Donnerstag vereinbarte sie in Sachsen und im Bezirk Küste mit den dortigen Arbeitgeberverbänden die Anwendung der Einigung, die bei einer Laufzeit von zwei Jahren eine Lohnerhöhung von insgesamt 8,5 Prozent sowie eine steuerfreie Inflationsprämie in Höhe von 3000 Euro vorsieht.
Rheinland-pfälzischer Polizist entdeckt per Haftbefehl Gesuchten in Gerichtssaal
Ein rheinland-pfälzischer Polizeibeamter hat in einem Gerichtssaal einen Mann entdeckt, der per Haftbefehl gesucht wurde. Der Gesuchte habe nicht auf der Anklagebank, sondern unter den Zuschauern gesessen, teilte die Polizei in Kaiserslautern am Donnerstag mit. Nach dem Ende der Verhandlung habe der Polizist zusammen mit einem Kollegen den Mann kontrolliert und den Haftbefehl eröffnet.
Oberlandesgericht Celle weist Aktionen von Klimaaktivisten in enge Schranken
Das Oberlandesgericht (OLG) im niedersächsischen Celle hat die Verurteilung eines Klimaaktivisten wegen einer Farbattacke auf die Universität Lüneburg zu hundert Tagessätzen bestätigt. Die Sachbeschädigung aus dem Sommer 2021 sei nicht aufgrund eines Notstands gerechtfertigt oder als ziviler Ungehorsam erlaubt gewesen, bestätigte das OLG in dem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss die vorherige Entscheidung des Amtsgerichts Lüneburg.
Frauen in Kabul demonstrieren für ihre Rechte
Ungeachtet der Repressionen durch die Taliban hat eine Gruppe von Aktivistinnen am Donnerstag in Kabul für die Rechte der Frauen in Afghanistan demonstriert. "Wir werden für unsere Rechte bis zum Ende kämpfen und nicht aufgeben", hieß es auf dem Spruchband einer Demonstrantin. Während sie durch die Straßen der afghanischen Hauptstadt zogen, skandierten sie "Frauen, Leben, Solidarität".
Iran: Fußballer wegen "antistaatlicher Propaganda" verhaftet
Der Iran hat am Donnerstag den Fußballer Voria Ghafouri wegen "antistaatlicher Propaganda" festgenommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
Altersmediziner und Lungenexperten raten Älteren und Kranken dringend zu Grippeschutz
Alters- und Lungenmediziner haben über 60-Jährige und Risikopatienten dringend zur Grippeschutzimpfung aufgerufen. Die Impfung schütze nicht nur vor einer akuten Grippeerkrankung, sondern könne auch das Risiko für Herzinfarkte deutlich senken und die Gesamtsterblichkeit um 40 Prozent reduzieren, erklärten die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) am Donnerstag in München.
Ukraine kämpft nach russischen Angriffen um die Stromversorgung
Nach den russischen Angriffen auf die Infrastruktur in der Ukraine sind weite Gebiete der Hauptstadt Kiew und viele andere Landesteile zunächst weiterhin ohne Zugang zu Strom und fließendem Wasser geblieben. Mehr als zwei Drittel Kiews seien noch von der Versorgung abgeschnitten, erklärte Bürgermeister Vitali Klitschko am Donnerstag. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats von einem "Verbrechen gegen die Menschlichkeit".
Gericht: Dreadlocks-Verbot für männliche Flugbegleiter ist diskriminierend
Ein Verbot von Dreadlocks für männliche Flugbegleiter ist diskriminierend. Das geht aus einem Urteil des französischen Kassationsgerichts hervor, das sich mit dem Fall eines Air-France-Stewards befasst hat. "Die Frisur ist nicht Teil der Uniform", heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Urteil. Der 1998 eingestellte Flugbegleiter Aboubakar Toure aus Paris hatte jahrelang Perücke über seinen Rastalocken getragen, bevor er schließlich Air France verklagte.
EU-Energieminister grundsätzlich einig über weitere Maßnahmen gegen hohe Energiepreise
Die Energieminister der EU-Länder haben sich zur Bekämpfung der hohen Strom- und Gaspreise grundsätzlich auf weitere Maßnahmen geeinigt. Die Energieminister einigten sich informell auf teilweise gemeinsame Gaskäufe und schnellere Genehmigungsverfahren für Solaranlagen, teilte der tschechische Industrieminister Jozef Sikela am Donnerstag auf Twitter mit. Tschechien hat gerade den EU-Ratsvorsitz inne. Eine formelle Einigung der Energieminister steht jedoch noch aus.
Türkische Zentralbank senkt trotz weiterhin hoher Inflation erneut Leitzinsen
In der Türkei sollen trotz der anhaltend sehr hohen Inflation im Land die Zinsen für Haushalte und Unternehmen noch weiter sinken. Die Zentralbank des Lande senkte den Leitzins am Donnerstag den vierten Monat in Folge ab - um 1,5 Punkte auf nunmehr neun Prozent.
Durchsuchungen nach Aktion von Klimaaktivisten in Gemäldegalerie Alter Meister
Rund drei Monate nach der Attacke von Klimaaktivisten in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden haben die Ermittler am Donnerstag Wohnungen in Leipzig, Berlin und Greifswald durchsucht. Dabei wurden Datenträger sowie Handys und weitere Kommunikationsmittel als Beweismittel beschlagnahmt, wie die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen mitteilten.
Metall- und Elektrobranche in Sachsen übernimmt Pilottarifabschluss
Die IG Metall und die Metallindustrie in Sachsen haben sich auf die Übernahme des in der vergangenen Woche ausgehandelten Tarifpilotabschlusses geeinigt. Beide Seiten unterzeichneten den Tarifvertrag nach Angaben der IG Metall am Donnerstag in Dresden. Er sieht bei einer Laufzeit von zwei Jahren eine Lohnerhöhung von insgesamt 8,5 Prozent sowie eine steuerfreie Prämie in Höhe von 3000 Euro vor.
Fast zwei Drittel der Menschen schränken wegen hoher Inflation Ausgaben ein
Die enorm hohe Inflation zwingt viele Menschen zu Einschränkungen beim Einkaufen und zum anstehenden Weihnachtsfest. Einer Umfrage für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zufolge geben bereits 63 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher weniger Geld aus, 20 weitere Prozent rechnen damit, dass sie das künftig tun müssen. Der GfK zufolge wollen die Deutschen dieses Jahr auch etwas weniger Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben.
Weltartenkonferenz vor "historischer" Entscheidung zum Schutz der Haie
Bei der Weltartenkonferenz in Panama steht eine möglicherweise "historische" Entscheidung zum Schutz von Haien an. Die Teilnehmerstaaten wollen noch vor Ende des Treffens am Freitag darüber abstimmen, ob dutzende Hai-Arten künftig ins weltweite Artenschutzabkommen aufgenommen werden. Konkret geht es um eine von der Europäischen Union (EU) und 15 weiteren Ländern vorgelegte Initiative, die eine der umstrittensten Themen auf der am 14. November begonnenen Konferenz war.
Lauterbach warnt vor zu schnellem Verzicht auf Corona-Maßnahmen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat im Bundestag vor einem zu schnellen Verzicht auf Corona-Maßnahmen gewarnt. "Verlieren wir jetzt bitte nicht die Geduld", sagte Lauterbach am Donnerstag in der Debatte über den Etat seines Ministeriums. Es gebe Hinweise auf eine Entschärfung der Situation; in den nächsten Monaten sei es aber wichtig, "noch einmal vorsichtig" zu sein. Kritik insbesondere an den für 2023 geplanten Ausgaben für Impfstoffe kam aus der Opposition.
Baerbock: Verantwortliche für Gewalt im Iran müssen zur Rechenschaft gezogen werden
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) dringt auf eine Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen während der Niederschlagung der Proteste im Iran. Sie rief den UN-Menschenrechtsrat am Donnerstag auf, eine von Deutschland mit eingebrachte Resolution zur Untersuchung der Gewalt gegen die Demonstranten zu verabschieden. Ziel sei es, Beweise zu sammeln, "damit die Verantwortlichen des iranischen Regimes irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden können", sagte Baerbock am Rande der Sondersitzung des Menschenrechtsrats in Genf.
Hessische Zielfahnder nehmen in Frankfurt am Main mutmaßlichen Mörder fest
Hessische Zielfahnder haben in Frankfurt am Main einen Mann festgenommen, der Mitte Oktober im schwedischen Göteborg einen Taxifahrer erschossen haben soll. Dem mutmaßlichen Mörder des Familienvaters gelang zunächst die Flucht, wie das hessische Landeskriminalamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Vor einigen Tagen sei der 35-Jährige dann festgenommen worden.
Dank Embolo: Schweiz stoppt Superstürmer Choupo-Moting
Breel Embolo hat die Schweiz im Duell mit seinem Geburtsland Kamerun zu einem emotionalen WM-Auftaktsieg geschossen. Dank des früheren Bundesliga-Profis setzten sich die Eidgenossen mit 1:0 (0:0) gegen die Afrikaner mit Bayerns Superstürmer Eric Maxim Choupo-Moting durch und schoben sich in der kniffligen Gruppe G mit Rekordweltmeister Brasilien in eine gute Ausgangsposition.
Zahl geschätzter HIV-Neuinfektionen in Deutschland unverändert
Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland ist im vergangenen Jahr weitgehend unverändert geblieben. 2021 infizierten sich schätzungsweise 1800 Menschen neu mit HIV und damit etwa so viele wie im Vorjahr, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag anlässlich des bevorstehenden Weltaidstags mitteilte. Die Zahl der Neuinfektionen liegt so niedrig wie zuletzt vor zwei Jahrzehnten.
Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern muss Namen von beauftragten Firmen nennen
Die umstrittene Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommerns muss die Namen der Unternehmen nennen, die von ihr zur Unterstützung der Ostseepipeline Nord Stream 2 beauftragt wurden. Wie das Bundesverfassungsgericht am Donnerstag in Karlsruhe auf Anfrage bestätigte, nahm es die Verfassungsbeschwerde der Stiftung nicht zur Entscheidung an. Zuvor hatten das Landgericht Schwerin und in der Berufung im Juli das Oberlandesgericht Rostock die Stiftung verpflichtet, der Presse Auskunft zu erteilen.
BKK-Dachverband verzeichnet überdurchschnittlich hohen Krankenstand im Oktober
Die Betriebskrankenkassen (BKK) haben für den Oktober einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand verzeichnet. Unter den viereinhalb Millionen Mitgliedern gab es einen Krankenstand von 6,7 Prozent, wie der BKK-Dachverband am Donnerstag in Berlin mitteilte. Der Wert liegt demnach weit über den Oktoberwerten der vergangenen zehn Jahre, der zwischen 3,86 Prozent und 4,80 Prozent schwankte.
Nach Mord an 16-Jähriger im Allgäu zwei Täter zu langen Haftstrafen verurteilt
Etwa ein Jahr nach dem Mord an einer 16 Jahre alten Schülerin am Flughafen im bayerischen Memmingen im Allgäu sind zwei Angeklagte zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der 26 Jahre alte Denis G. erhielt eine lebenslange Haftstrafe wegen gemeinschaftlichen Mordes, wie das Landgericht Memmingen am Donnerstag mitteilte. Die mitangeklagte, zur Tatzeit 15-jährige und nun 16-jährige Angelina A. bekam neuneinhalb Jahre Jugendhaft.