Letzte Nachrichten
Bericht: Bürger spenden dem Bund dieses Jahr gut 55.000 Euro zur Schuldentilgung
Die Freigiebigkeit der Bürger gegenüber dem Staat hält sich auch in diesem Jahr in Grenzen: Auf das sogenannte Schuldentilgungskonto des Bundes wurden bis kurz vor Weihnachten 55.589,46 Euro überwiesen, wie das "Handelsblatt" am Samstag unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium berichtete. Auch der Gesamtbetrag, der seit Einrichtung des Kontos 2006 an den Bund überwiesen wurde, ist demnach überschaubar: Insgesamt spendeten die Bürger ihrem Staat bis heute 1,38 Millionen Euro.
Prognose: Pkw-Absatz dürfte 2023 weltweit um 3,1 Prozent steigen
Die Autoindustrie steuert einem Bericht zufolge nach drei Krisenjahren infolge von Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und Engpässen bei der Chipproduktion auf eine Erholung im Jahr 2023 zu. Nach einer Marktprognose des Center Automotive Research in Duisburg (CAR) werden im kommenden Jahr weltweit 74 Millionen Pkw verkauft, nach 71,8 Millionen 2022, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. Das wäre ein Zuwachs von 3,1 Prozent.
Verbraucherschützer fordern Änderung der Vorkasse bei Flugtickets
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) stellt angesichts der Häufung von Beschwerden über Airlines das Prinzip der Vorkasse bei Flugreisen infrage. "Die unfaire Vorkasse-Praxis bei Flugtickets muss verändert werden", sagte die vzbv-Mobilitätsexpertin Marion Jungbluth am Samstag dem "Handelsblatt". "Damit nicht allein der Fluggast durch die Vorauszahlung das Risiko der Airline-Insolvenz tragen muss, ist für den beiderseitigen Interessenausgleich maximal eine Anzahlung bei der Flugbuchung gerechtfertigt."
Erneut Ausschreitungen nach tödlichen Schüssen auf Kurden in Paris
Nach den tödlichen Schüssen in einem kurdisch geprägten Viertel in Paris ist es am Samstag erneut zu Ausschreitungen in der französischen Hauptstadt gekommen. Am Rande einer friedlichen Demonstration von mehreren hundert Menschen zum Gedenken an die drei Toten vom Freitag gab es Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften, wie AFP-Reporter berichteten. In der Nähe des Place de la République wurden Wurfgeschosse auf Ordnungskräfte geschleudert, diese antworteten mit Tränengas.
Gauck: Methoden von "Fridays for Future" wirksamer als die der "Letzten Generation"
Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck hält innerhalb der Klimabewegung die Methoden von "Fridays for Future" für wirksamer als die der Gruppe "Letzte Generation". "Selbstverständlich ist die Klimafrage ein vordringliches Thema für jetzt. Bei einigen Aktivisten gibt es aber einen missionarischen Überschuss", sagte Gauck dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). Dass sich einige von ihnen irgendwo festklebten, halte er für einen "strategischen Fehler". Diese Protestmaßnahmen seien nicht zielführend, weil die Mehrheit sie total ablehne.
Förderung von Bürgerenergie wird ausgebaut
Das Bundeswirtschaftsministerium baut die Hilfen für die sogenannte Bürgerenergie aus. Am 1. Januar startet eine neue Förderung für Bürgerenergiegesellschaften, wie das Ministerium am Samstag mitteilte. Ziel sei, die hohen Kosten der Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieanlagen, die von Bürgerenergiegesellschaften errichtet werden sollen, zu fördern. Damit soll die Hürde sinken, solche Gesellschaften zu gründen.
DFB-Präsident Neuendorf: EM 2024 eine "großartige Chance"
DFB-Präsident Bernd Neuendorf will nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Katar alle Kräfte für die Heim-EM 2024 bündeln. "Mit der EURO 2024 haben wir eine großartige Chance vor Augen - die wir nicht verpassen dürfen", schrieb Neuendorf in seinem Weihnachtsgruß auf der Homepage des Deutschen Fußball-Bundes. Aus der Erfahrung der WM von Katar werde man "gemeinsam die richtigen und nötigen Schlüsse ziehen".
Krankenkassen fordern mehr Tempo bei Digitalisierung der Arztpraxen
Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fordert mehr Tempo bei der Digitalisierung der Arztpraxen. Es sei richtig, dass nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) künftig jeder Versicherte die elektronische Patientenakte bekommen solle, wenn er nicht aktiv widerspreche, sagte die GKV-Verbandsvorsitzende Doris Pfeiffer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Samstag. Der Minister müsse jetzt aber endlich die konkreten Regeln dafür vorlegen, forderte sie.
Beerbaum kritisiert Verband: "Öl ins Feuer geschüttet"
Der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum ist in der Diskussion um angeblich verbotenes Barren von Springpferden auf seiner Anlage in Riesenbeck auf Distanz zur Deutschen Reiterlichen Vereinigung gegangen. Die FN habe "richtig Öl ins Feuer geschüttet", sagte Beerbaum im Gespräch mit dem Magazin Der Spiegel.
Mehr als 20 Tote bei Brand in Altenheim in Russland
Bei einem Brand in einem privaten Altenheim sind in Russland mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Sechs weitere Menschen seien bei dem Feuer in der sibirischen Stadt Kemerowo in der Nacht zu Samstag verletzt worden, teilte das für schwere Straftaten zuständige Untersuchungskomitee mit. Zwei von ihnen seien mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Mutmaßliche Brandursache sei ein "defekter Ofen".
Bundesagrarministerium stellt 14 Millionen Euro für ukrainische Landwirte bereit
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat 14 Millionen Euro für ukrainische Landwirte bereitgestellt, um die Eigenversorgung mit Lebensmitteln angesichts des russischen Angriffskriegs aufrechtzuerhalten und wieder aufzubauen. Wie das Ministerium am Samstag in Berlin mitteilte, sollen mit neun Millionen Euro 125 Stromgeneratoren sowie Tierfutter oder Saatgut beschafft werden; mit fünf Millionen Euro soll der Wiederaufbau der Eigenproduktion von Obst und Gemüse unterstützt werden.
Mutmaßlicher Täter räumt nach tödlichen Schüssen in Paris rassistisches Motiv ein
Nach den tödlichen Schüssen in einem kurdisch geprägten Viertel in Paris hat der mutmaßliche Täter ein rassistisches Motiv eingeräumt. Der 69-Jährige habe einem Polizisten bei seiner Festnahme gesagt, er habe gehandelt, weil er "Rassist" sei, hieß es am Samstag aus Ermittlerkreisen. Bei seiner Festnahme habe er einen kleinen Koffer mit zwei Magazinen und mindestens 25 Patronen vom Kaliber 45 bei sich gehabt.
Knapp 20 Prozent der Beschäftigten arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden
Besinnliche und ruhige Weihnachtstage wird es für viele Arbeitnehmer nur eingeschränkt geben: Knapp ein Fünftel oder 18,6 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Deutschland müssen regelmäßig auch am Wochenende arbeiten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Linken-Anfrage hervor, wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" am Samstag berichtete. Demnach waren 2021 von insgesamt 37,8 Millionen abhängig Beschäftigten gut sieben Millionen mindestens an jedem zweiten Wochenende im Einsatz.
Früherer Formel-1-Fahrer Streiff gestorben
Der frühere Formel-1-Fahrer Philippe Streiff ist tot. Der Franzose starb am Freitag im Alter von 67 Jahren, das gab die Formel 1 an Heiligabend offiziell bekannt. "Der Tod von Philippe Streiff macht mich sehr traurig", sagte Formel-1-Chef Stefano Domenicali: "Er hat sein ganzes Leben lang Mut und Entschlossenheit gezeigt."
Daum dankt für Unterstützung: "Bin auf einem guten Weg"
Der an Krebs erkrankte Fußball-Trainer Christoph Daum hat sich mit einer emotionalen Botschaft auf seinem Instagram-Account für die "unzähligen aufbauenden und unterstützenden Worte in den letzten Monaten" bedankt: "Diese haben mir Kraft und Zuversicht gegeben und alle Behandlungen extrem positiv beeinflusst." Mittlerweile, so Daum, sei er "auf einem guten Weg der Besserung".
Bericht: Lange Grippewelle könnte Milliardenkosten für Wirtschaft verursachen
Die derzeitige schwere Influenza-Welle könnte bei langer Dauer nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hierzulande bis zu 40 Milliarden Euro an volkswirtschaftlichen Kosten verursachen. "Allein durch den krankheitsbedingten Arbeitsausfall könnte der deutschen Volkswirtschaft ein Verlust in der Bruttowertschöpfung von mehr als 30 Milliarden Euro und bei einem sehr ungünstigen Verlauf sogar von mehr als 40 Milliarden Euro entstehen", zitierte die "Welt am Sonntag" aus den Berechnungen.
Draisaitl-Assist reicht nicht: Oilers verlieren erneut zu Hause
Ein Assist von Leon Draisaitl war zu wenig, beim 2:5 gegen die Vancouver Canucks kassierten die Edmonton Oilers in der NHL ihre dritte Heimniederlage in Folge. Nach dem ersten Drittel lagen die Gastgeber noch mit 2:0 in Führung, fanden danach aber nicht mehr ins Spiel zurück.
Achter Sieg im neunten Spiel: Wagner-Brüder mit Orlando obenauf
Achter Sieg in den letzten neun Spielen: Die Wagner-Brüder Franz und Moritz bleiben mit Orlando Magic in der NBA obenauf. Gegen die San Antonio Spurs gewann Orlando vor eigenem Publikum mit 133:113. Franz Wagner kam auf 21 Punkte, Moritz auf 17. Topscorer der Magic war Cole Anthony mit 23 Punkten.
Freigelassener Serienmörder Charles Sobhraj nach Frankreich zurückgekehrt
Der nach fast 20 Jahren Haft in Nepal freigelassene französische Serienmörder Charles Sobhraj ist nach Frankreich zurückgekehrt. Er traf am Samstagmorgen am Pariser Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle ein, berichtete ein AFP-Reporter. Im Flugzeug hatte er dem mitreisenden Journalisten gesagt, er sei "unschuldig".
Djokovic hofft auf warmen Empfang bei Australian Open
Rekordchampion Novak Djokovic hofft bei seiner Rückkehr zu den Australian Open im Januar auf einen warmen Empfang des Publikums. "Ich liebe es, in Australien zu spielen. Nach allem, was Anfang des Jahres dort passiert ist, werde ich hoffentlich freundlich empfangen. Und hoffentlich wird mir das helfen, gut zu spielen", sagte der Serbe am Freitag am Rande der World Tennis League in Dubai.
Hainer zu WM-Aus: "Nicht in Negativismus verfallen"
Präsident Herbert Hainer vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat nach dem erneuten Debakel bei der Weltmeisterschaft in Katar einen starken Zusammenhalt mit Blick auf die Heim-EM 2024 gefordert. "Man sollte jetzt nicht in Negativismus verfallen", sagte das Vereinsoberhaupt der Münchner im Interview mit der Abendzeitung.
Bisheriger Oppositionsführer ist erneut Regierungschef im Pazifik-Staat Fidschi
Nach einer turbulenten Parlamentswahl im Pazifik-Inselstaat Fidschi ist der bisherige Oppositionsführer Sitiveni Rabuka vom Parlament als neuer Regierungschef bestätigt worden. In einer geheimen Abstimmung votierten am Samstag nach Parlamentsangaben 28 Abgeordnete für ihn und 27 gegen ihn. Damit wurde der 74-Jährige knapp als Regierungschef bestätigt, er hatte dieses Amt früher schon einmal inne.
Chinesische Stadt meldet eine halbe Million neue Corona-Infektionen täglich
In China gibt es derzeit nach Angaben eines hochrangigen Behördenvertreters allein in einer einzigen Stadt täglich rund eine halbe Million neue Corona-Infektionen. Es gebe in Qingdao jeden Tag "zwischen 490.000 und 530.000 Neuinfektionen", wurde der Chef der dortigen Gesundheitsbehörde von einem von der regierenden Kommunistischen Partei betriebenen Internetportal zitiert. Das Virus verbreite sich "rasend schnell" in der im Osten des Landes gelegenen Stadt, sagte Bo Tao.
US-Gericht erlaubt Klage wegen Herausschneidens von Ana de Armas aus einem Film
Zwei Fans von Ana de Armas dürfen in den USA vor Gericht ziehen, weil ihre Lieblingsschauspielerin zwar in einer Filmvorschau zu sehen - aus dem entsprechenden Film dann aber rausgeschnitten worden war. Ein Richter ließ laut US-Medienberichten vom Freitag eine Klage gegen das Hollywoodstudio Universal Pictures zu. Darin werden fünf Millionen Dollar (4,7 Millionen Euro) Entschädigung verlangt.
Fast 1,5 Millionen Haushalte wegen Mega-Wintersturm in den USA ohne Strom
Der über die USA ziehende Mega-Wintersturm macht immer mehr auch der Infrastruktur des Landes zu schaffen. Es seien fast 1,5 Millionen Haushalte zumindest zwischenzeitlich ohne Strom gewesen, teilten die Behörden mit. Unzählige Straßen waren am Vorabend von Weihnachten wegen massiven Schneefalls oder gefährlicher Glätte gesperrt, es gab zum Teil tödliche Unfälle. Millionen US-Bürger mussten ihre Reisepläne zum Fest absagen oder zumindest ändern.
Papst Franziskus begeht zum zehnten Mal Christmette im Vatikan
Papst Franziskus begeht am Samstag (19.30 Uhr) die traditionelle Christmette im Petersdom. Es sind die zehnten Weihnachtsfeierlichkeiten seit dem Amtsantritt des argentinischen Pontifex im Jahr 2013. Im Vorfeld war zunächst unklar, ob das 86-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche den Gottesdienst selbst feiert oder ihm nur vorsteht.
Chefin der Wirtschaftsweisen fordert sofortige Maßnahmen bei der Rente
Angesichts der Entwicklung der Rentenkassen fordert die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, sofortige Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzen. "Bei der Rente kann es so nicht weiter gehen", sagte sie der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Bisher steige die Rente so stark wie die Löhne. "Besser wäre es, wenn das Rentenplus niedriger als das Lohnplus ausfallen würde."
Bolsonaro begnadigt offenbar wegen Gefängnis-Massaker verurteilte Polizisten
Wenige Tage vor seinem Ausscheiden aus dem Amt hat Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro ein Gnadenerlass verfügt, von dem Rechtsexperten zufolge auch die für ein historisches Gefängnismassaker mit mehr als hundert Toten verantwortlichen Polizisten profitieren könnten. Das am Freitag veröffentlichte Dekret sieht unter anderem die Freilassung von Sicherheitskräften vor, die wegen Verbrechen im Dienst verurteilt wurden, die mindestens 30 Jahre zurückliegen.
Bundesminister setzen beim Weihnachtsessen auf Tradition und Regionales
Bei den Mitgliedern der Bundesregierung kommen zu Weihnachten sowohl traditionelle Gerichte als auch lokale Spezialitäten auf den Tisch. "Wir feiern Weihnachten im engsten Familienkreis: mit meiner Mutter, meinem Mann und meinem kleinen Sohn", sagte beispielsweise Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe). "Zu essen gibt es an Heiligabend traditionell selbst gemachten Kartoffelsalat, am ersten Weihnachtstag Gans und am zweiten Weihnachtstag Zwiebelrostbraten."
Schuldspruch für Tory Lanez in Prozess um Schüsse auf Megan Thee Stallion
US-Rapper Tory Lanez ist im Prozess um Schüsse auf Megan Thee Stallion schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen in Los Angeles sahen es am Freitag (Ortszeit) als erwiesen an, dass der 30-Jährige seiner Rap-Kollegin und Ex-Geliebten bei einem Streit 2020 in die Füße geschossen hat. Er wurde unter anderem des bewaffneten Angriffs mit einer halbautomatischen Schusswaffe und des Tragens einer nicht angemeldeten Waffe schuldig befunden.
Gauck: Gefahr durch AfD ist größer als durch Reichsbürger
Altbundespräsident Joachim Gauck sieht in der AfD eine größere Gefahr für Deutschland als in den Reichsbürgern. "Die Gefahr, die von der AfD ausgeht, ist größer als die Gefahr durch Reichsbürger", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Denn in der AfD findet sich eine Mischung aus Feinden der Demokratie und Protestwählern, die nicht die Demokratie an sich, wohl aber Elemente der liberalen Moderne ablehnen."
Kurdischer Verband spricht nach Mehrfachmord in Paris von "Terroranschlag"
Nach dem Mehrfachmord in einem kurdisch geprägten Viertel in Paris hat ein Verband kurdischer Organisationen in Frankreich von einem "Terroranschlag" gesprochen. Es sei "inakzeptabel, dass der terroristische Charakter nicht berücksichtigt wird", sagte der Sprecher des Kurdischen Demokratischen Rats in Frankreich (CDK-F), Agit Polat, am Freitag vor Journalisten. Der CDK-F sei der Meinung, dass der türkische Staat und dessen Präsident Recep Tayyip Erdogan hinter den Morden steckten.