Letzte Nachrichten
Darts-WM: Clemens trifft auf Soutar
Deutschlands bester Darts-Profi Gabriel Clemens trifft im WM-Achtelfinale am Freitag (13.40 Uhr) auf "Feuerwehrmann" Alan Soutar. Der Schotte, der über Weihnachten in seinem Hauptjob Schichten in der Feuerwache schob, setzte sich in seinem Drittrundenmatch im Londoner "Ally Pally" überraschend gegen den Weltranglistenneunten Danny Noppert aus den Niederlanden durch (4:2).
Türkisches Gericht bestätigt lebenslange Haft für Kulturförderer Kavala
Ein türkisches Berufungsgericht hat am Mittwoch die lebenslange Haftstrafe für den Kulturförderer Osman Kavala bestätigt. Der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge urteilte das Gericht in Istanbul, dass das im April gefällte Urteil "rechtmäßig" gewesen sei. Die Verurteilung Kavalas hatte zu großen Spannungen zwischen der Türkei und Nato-Partnerstaaten geführt - insbesondere mit Deutschland. Kavalas Verteidigung verbleibt nun noch die Möglichkeit, gegen das Urteil vor dem Obersten Gerichtshof der Türkei vorzugehen.
Bundesregierung sieht Russlands Reaktion auf Ölpreisdeckel gelassen
Die Bundesregierung sieht die Reaktion Russlands auf den Ölpreisdeckel von EU, G7 und Australien gelassen. Die Ankündigung eines Öl-Exportverbots in Länder, die den Preisdeckel anwenden, "hat keine praktische Bedeutung", sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Mittwoch in Berlin. Deutschland bereite sich "bereits seit Frühsommer darauf vor, russische Exporte von Erdöl abzulösen".
Bericht: Nutzung der Corona-Warn-App sinkt auf unter 40 Prozent
Die Corona-Warn-App wird derzeit einem Bericht zufolge nur noch von 37 Prozent der Bevölkerung genutzt. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor, aus der die Zeitung "Welt" am Mittwoch berichtete. Die Verbreitung der App war schon deutlich höher. 17 Prozent der Menschen in Deutschland deinstallierten die Anwendung der Umfrage zufolge inzwischen wieder von ihrem Smartphone.
Kosovo schließt wichtigsten Grenzübergang zu Serbien
Das Kosovo hat als Reaktion auf die Errichtung weiterer Straßenbarrikaden auf der serbischen Seite seinen wichtigsten Grenzübergang zu dem Nachbarland geschlossen. Die "illegale Blockade" habe "den freien Personen- und Warenverkehr behindert, weshalb wir unsere Bürger und Landsleute auffordern, andere Grenzübergänge zu nutzen", erklärte die Polizei des Kosovo am Mittwoch. Die Regierung in Pristina bat außerdem die Nato-Friedenstruppen um Unterstützung bei der Räumung der auf kosovarischer Seite errichteten Barrikaden.
DIHK fordert nach Wechsel in Brasilien rasche Ratifizierung von Mercosur-Abkommen
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert angesichts des anstehenden Regierungswechsels in Brasilien eine rasche Ratifizierung des EU-Handelsabkommens mit den Mercosur-Staaten. "Es ist höchste Zeit für eine Zeitenwende in den Wirtschaftsbeziehungen mit Mercosur", erklärte DIHK-Präsident Peter Adrian am Mittwoch. "Die Bundesregierung sollte sich in Gesprächen mit der neuen brasilianischen Regierung für die rasche Ratifizierung des bereits seit Jahren fertig verhandelten EU-Mercosur-Abkommens einsetzen."
Gesundheitszustand Benedikts XVI. löst große Sorge aus
Der Gesundheitszustand des emeritierten deutschen Papstes Benedikt XVI. hat große Besorgnis ausgelöst. Der 2013 aus dem Amt geschiedene Pontifex sei "sehr krank", sagte sein Nachfolger Franziskus, das derzeitige Oberhaupt der katholischen Kirche, bei seiner Generalaudienz am Mittwoch. Wenig später bestätigte der Vatikan, Benedikts Gesundheitszustand habe sich am Mittwoch verschlechtert. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ließ erklären, er sei in Gedanken bei Benedikt und wünsche ihm gute Besserung.
Königin am Zauberberg: Shiffrin holt Sieg Nummer 79
Skirennläuferin Mikaela Shiffrin ist wieder einen Schritt näher an zwei historische Bestmarken herangekommen. Die 27 Jahre alte US-Amerikanerin gewann 24 Stunden nach dem ersten Riesenslalom im österreichischen Semmering auch den zweiten und feierte damit auf dem Zauberberg schon ihren 79. Sieg im Weltcup. Die Bestmarke bei den Frauen hält ihre ehemalige Mannschaftskollegin Lindsey Vonn (82), auch der Rekord des legendären Schweden Ingemar Stenmark (86) ist zunehmend gefährdet.
Zahl der erwerbstätigen Senioren in Deutschland auf über eine Million gestiegen
Die Zahl der Erwerbstätigen im Rentenalter über 67 Jahren in Deutschland ist auf über eine Million gestiegen. Ende März dieses Jahres waren rund 1,067 Millionen Beschäftigte 67 Jahre alt oder älter, wie aus einer Regierungsantwort auf eine Linken-Anfrage hervorgeht, die am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Davon waren 406.000 Beschäftigte demnach über 70 und rund 138.500 sogar über 75 Jahre alt.
Abfahrt in Bormio: Kriechmayr siegt, Deutsche enttäuschen
Weltmeister Vincent Kriechmayr aus Österreich hat im italienischen Bormio die letzte Weltcup-Abfahrt des Jahres gewonnen. Auf der extrem eisigen Piste Stelvio siegte er mit 0,40 Sekunden Vorsprung vor dem Kanadier James Crawford, Rang drei belegte Top-Favorit Aleksander Aamodt Kilde aus Norwegen (+0,68).
Allianz pro Schiene: Bahnfahren ist 164 Mal sicherer als Autofahren
Der Zug ist das sicherste Verkehrsmittel im Alltag. Insbesondere im Vergleich zum Auto ist die Unfallgefahr beim Bahnfahren um ein Vielfaches geringer, wie eine Auswertung amtlicher Unfallstatistiken von 2012 bis 2021 der Organisation Allianz pro Schiene ergab. Demnach hat, wer mit dem Auto in Deutschland unterwegs ist, pro zurückgelegtem Kilometer ein 164 Mal höheres Risiko, sich schwer zu verletzen.
Debatte um Corona-Maßnahmen: Lauterbach zurückhaltend, FDP macht Druck
In der Debatte über die Zukunft der Corona-Eindämmungsmaßnahmen mahnt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Vorsicht. "Jetzt überstürzt alle Maßnahmen fallen zu lassen, würde aus meiner Sicht wenig Sinn machen", sagte er am Dienstagabend im "heute journal" des ZDF. FDP-Politiker dringen aber weiter auf eine schnelle Aufhebung - nun sollen Gespräche innerhalb der Ampel-Regierung eine Lösung bringen. Auch in den Bundesländern ist das Thema umstritten.
Kritik an Entlastungen: Zu viel Hilfe für Unternehmen und wohlhabende Menschen
Die ab Januar greifenden Preisbremsen für Strom und Gas sowie weitere Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung in der Energiekrise ziehen weiterhin Kritik auf sich. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, kritisierte die Preisbremsen am Mittwoch als zu sehr auf Unternehmen ausgerichtet. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert sieht Korrekturbedarf unter sozialen Aspekten. Diesen legen auch Zahlen einer neuen Studie des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) nahe.
Bundesverfassungsgericht mahnt: Gerichte brauchen ausreichend Personal
Die Bundesländer müssen die Gerichte ausreichend mit Personal versorgen. Ein dauerhaftes Stopfen von Lücken mit abgeordneten Richtern ist unzulässig und führt zu ungültigen Entscheidungen, wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss bekräftigte. (Az: 1 BvR 1623/17)
Ostdeutschland liegt bei Digitalisierung deutlich zurück
Ostdeutschland hat mit Ausnahme von Berlin einen deutlich größeren Nachholbedarf bei der Digitalisierung als die westlichen Bundesländer. "Im Bereich der Digitalisierung und konkret bei der Datenbewirtschaftung liegen die ostdeutschen Flächenländer erheblich zurück", erklärte das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch. Für die wirtschaftlichen Angleichung von Ost und West seien bei der Datenverarbeitung der Firmen oder auch beim Breitbandausbau erhebliche Anstrengungen nötig.
THW verzeichnet mit 86.000 Helfern Rekord bei Ehrenamtlichen
Das Technische Hilfswerk (THW) hat in diesem Jahr ein Rekordhoch bei den ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen erreicht. Insgesamt engagierten sich 86.000 Ehrenamtliche im THW, darunter 14.500 Frauen, wie das Hilfswerk am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Zahl der Ehrenamtlichen stieg dabei im Jahr 2022 um 8000.
"Spiegel": Mutmaßlicher Spion im BND durch Tipp von Partnerland enttarnt
Der mutmaßliche Doppelagent beim Bundesnachrichtendienst (BND) ist einem Bericht zufolge durch Hinweise eines Nachrichtendienstes aus dem westlichen Ausland aufgeflogen. Dieser Nachrichtendienst habe vor mehreren Wochen "im russischen Apparat" Daten entdeckt, die eindeutig dem BND zuzuordnen gewesen seien, berichtete der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf eigene Informationen. Es solle sich dabei um eines oder mehrere Dokumente gehandelt haben, in denen es um Erkenntnisse zu Russland ging.
4,3 Milliarden Euro Schaden durch Naturkatastrophen in Deutschland
Sturm, Hagel und Starkregen haben in diesem Jahr in Deutschland für Schäden in Höhe von 4,3 Milliarden Euro gesorgt. 2022 sei somit ein "durchschnittliches Naturgefahrenjahr" gewesen, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, am Mittwoch. Die Schäden an Häusern, Hausrat, Betrieben und Kraftfahrtzeugen liegen demnach "nur marginal über dem langjährigen Durchschnitt von 4,2 Milliarden Euro".
Feuerwehr rettet Obdachlosen in Dresden aus Müllfahrzeug
Einsatzkräfte der Feuerwehr haben in Dresden einen Mann aus einem Müllfahrzeug gerettet. Der Obdachlose hatte vermutlich die Nacht in einem Papiersammelbehälter verbracht, als am Mittwochmorgen die Entsorger anrückten, wie die Feuerwehr mitteilte. Nachdem die Papiertonne in das Fahrzeug entleert wurde, hörten die Arbeiter Hilferufe, die sie zunächst nicht richtig orten konnten.
USA erwägen Einreisebeschränkungen für Reisende aus China wegen Corona-Welle
Die heftige Corona-Welle in China löst auch im Ausland wachsende Besorgnis aus: Nach der Aufhebung der meisten Corona-Beschränkungen in China erwägen die USA nun Einreisebeschränkungen für Reisende aus dem Land. Die Regierung folge "der Wissenschaft und dem Rat von Gesundheitsexperten" und erwäge Schritte "zum Schutz der amerikanischen Bevölkerung", erklärten US-Regierungsvertreter am Dienstag. Länder wie Japan kündigten bereits eine Testpflicht für alle Einreisenden aus der Volksrepublik an.
Papst Franziskus: Emeritierter deutscher Papst Benedikt "sehr krank"
Der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. ist nach Angaben von Papst Franziskus "sehr krank". "Ich möchte Sie alle bitten, ein besonderes Gebet für Papst Emeritus Benedikt zu beten, (...) sich an ihn zu erinnern, da er sehr krank ist, den Herrn zu bitten, ihn zu trösten und zu unterstützen", sagte das derzeitige Oberhaupt der katholischen Kirche bei seiner Generalaudienz am Mittwoch.
Frühere Sekretärin des KZ Stutthof legt Revision gegen Urteil ein
Die in einem Verfahren vor dem Landgericht Itzehoe verurteilte frühere Sekretärin des NS-Konzentrationslagers Stutthof hat Revision gegen das Urteil eingelegt. Wie das Landgericht am Mittwoch mitteilte, geht neben der Verteidigung auch ein Nebenklagevertreter mit einer Revision zum Bundesgerichtshof gegen das Strafmaß vor. Das Urteil ist damit noch nicht rechtskräftig.
Sozialverband VdK dringt auf große Pflegereform im nächsten Jahr
Der Sozialverband VdK dringt auf eine große Pflegereform im kommenden Jahr. "Ziel muss hier ein flexibel einsetzbares Pflegebudget sein, von dem sich die Pflegebedürftigen Leistungen kaufen können, die ihnen wirklich helfen", erklärte VdK-Präsidentin Verena Bentele am Mittwoch in Berlin. Auch die Erhöhung des Pflegegelds und die Einführung eines Gehalts für pflegende Angehörige seien überfällig.
Deutsches Rotes Kreuz mahnt zum vorsichtigen Umgang mit Böllern
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat zum vorsichtigen Gebrauch von Böllern aufgerufen. "Der Umgang mit Feuerwerkskörpern führt leider immer wieder zu teilweise schweren Verletzungen, und an Silvester herrscht jedes Jahr aufs Neue Hochbetrieb in den Notaufnahmen", erklärte DRK-Bundesarzt Bernd Böttiger am Mittwoch in Berlin. Das sei in diesem Jahr auch wegen der ohnehin angespannten Versorgungslage in vielen Kliniken bedenklich.
Lauterbach: Schnelles Ende der Corona-Schutzmaßnahmen "nicht wirklich sinnvoll"
In der Debatte über die Zukunft der Corona-Eindämmungsmaßnahmen warnt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor vorschnellen Entscheidungen. "Jetzt überstürzt alle Maßnahmen fallen zu lassen, würde aus meiner Sicht wenig Sinn machen", sagte er am Dienstagabend im "heute journal" des ZDF. Deutschland sei "in einer üblen Situation, die Krankenhäuser sind total voll, das Personal ist überlastet." Zudem würden weiter täglich 100 bis 150 Menschen mit oder an Corona sterben. "Somit ist eine sehr schnelle Öffnung hier nicht wirklich sinnvoll."
Zahl der Toten durch heftigen Schneesturm in den USA auf mehr als 50 gestiegen
Der heftige Schneesturm über weiten Teilen der USA hat weiterhin verheerende Auswirkungen. Mehr als 50 Menschen kamen bisher landesweit durch die Schneemassen und die extreme Kälte ums Leben. Allein im Landkreis Erie im besonders betroffenen Bundesstaat New York meldeten die Behörden 28 Todesopfer. Auch am Dienstag fielen infolge des Sturms tausende Flüge aus. US-Präsident Joe Biden bewilligte Notstandshilfen des Bundes für den Staat New York.
Nadal freut sich auf Rückkehr von Djokovic
Der spanische Tennis-Superstar Rafael Nadal freut sich auf die Rückkehr seines Rivalen Novak Djokovic bei den Australian Open. "Novak ist da, das ist gut für das Tennis, wahrscheinlich auch gut für die Fans", sagte der Grand-Slam-Rekordchampion vor dem Start des United Cups am Mittwoch in Australien.
Amtsärzte warnen vor schneller Aufhebung aller Corona-Eindämmungsmaßnahmen
Deutschlands Amtsärzte und Amtsärztinnen warnen davor, die Corona-Eindämmungsmaßnahmen kurzfristig aufzuheben. "Einem vorauseilenden Einstellen aller Schutzmaßnahmen schon zum jetzigen Zeitpunkt stehe ich kritisch gegenüber", sagte der Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Johannes Nießen, der "Welt" vom Mittwoch. "Derzeit haben wir erhöhte Fallzahlen und eine Belastung der Krankenhäuser durch Personalausfall und anderen Infektionskrankheiten." Nießen verwies zudem auf die Zahl der Corona-Toten von mehreren hundert bis über 1000 pro Woche in den vergangenen Wochen.
Doncic mit historischem Triple-Double
Mit einer historischen Gala hat Basketball-Superstar Luka Doncic die Dallas Mavericks in der NBA zum Sieg gegen die New York Knicks geführt. Doncic glänzte beim 126:121 nach Verlängerung mit 60 Punkten, 21 Rebounds und 10 Assists und schaffte als erster Spieler der Ligageschichte ein Triple-Double mit mindestens 60 Punkten und 20 Rebounds.
Oberster US-Gerichtshof hält Abschieberegelung aus Trump-Ära vorerst aufrecht
Der Oberste Gerichtshof der USA hält eine umstrittene Abschieberegelung aus der Zeit von Ex-Präsident Donald Trump vorerst aufrecht. Mit der Mehrheit der konservativen Richter gab der Supreme Court am Dienstag einem Antrag von 19 US-Bundesstaaten statt, die erklärt hatten, ihnen würde im Fall einer Aufhebung der unter dem Namen Title 42 bekannten Regelung ein Ansturm von Migranten bevorstehen. Damit geht das juristische Ringen um die US-Einwanderungspolitik weiter.
Neuer-Ersatz: Immel "kein Fan" von Sommer
Der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter Eike Immel sieht in Yann Sommer keinen gleichwertigen Ersatz für Bayern Münchens verletzten Schlussmann Manuel Neuer. "Ich bin kein Fan von ihm", sagte der 62-Jährige dem Nachrichtenportal t-online. Für Sommer sei vor allem dessen Größe von 1,83 m ein Nachteil.
"Entwarnung" bei Handball-Nationalspieler Witzke
Handball-Nationalspieler Luca Witzke vom SC DHfK Leipzig hat sich im letzten Bundesliga-Spiel des Jahres nicht ernsthafter verletzt. Der Mittelmann gab nach dem 22:28 bei den Füchsen Berlin am Dienstagabend "Entwarnung", der Rückraumspieler sei "bei seinem Sturz mit dem Schrecken" davongekommen, schrieben die Sachsen auf ihrer Homepage.