Letzte Nachrichten
29 Tote bei Festnahme von "El Chapo"-Sohn in Mexiko
Bei der Festnahme eines Sohnes des berüchtigten Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán in Mexiko sind nach Regierungsangaben 29 Menschen getötet worden. Bei den Todesopfern handele es sich um zehn Militärangehörige und 19 "Gesetzesbrecher", sagte Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval am Freitag. Ovidio Guzmán war am Donnerstag im Norden Mexikos verhaftet worden, anschließend hatten sich mutmaßliche Mitglieder von Guzmáns Drogenkartell heftige Feuergefechte mit Sicherheitskräften geliefert.
20 Bewerber für Nachfolge von früherem Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann
Insgesamt 20 Kandidaten bewerben sich um die Nachfolge des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD). Der Gemeindewahlausschuss ließ am Freitag 20 von 21 eingereichten Wahlvorschlägen für die Oberbürgermeisterwahl am 5. März zu. Noch nie seit der ersten Direktwahl des Stadtoberhaupts im Jahr 1995 hatte es demnach so viele Bewerber gegeben.
Söder: Scholz musste von Frankreich zu Marder-Entscheidung getragen werden
CSU-Chef Markus Söder hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach der Entscheidung zur Lieferung von Marder-Schützenpanzern an die Ukraine vorgeworfen, mit seinen Entscheidungen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hinterher zu laufen. "Wir müssen immer getragen werden zu Entscheidungen", sagte Söder am Freitag zu Beginn der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Bundestag vor Journalisten im oberbayerischen Kloster Seeon mit Blick darauf, dass Deutschland nach Frankreich eine Panzerlieferung angekündigt hatte.
Lindner fordert neuen Kurs der "Ampel" in Wirtschafts- und Finanzpolitik
FDP-Chef Christian Lindner hat von den Koalitionspartnern eine Kurskorrektur in der Wirtschafts- und Finanzpolitik gefordert. Eine Wiederwahl der Ampel-Koalition bei der nächsten Bundestagswahl werde "nur gelingen, wenn wir das Land wieder auf die wirtschaftliche Erfolgsspur zurückführen", sagte Lindner am Freitag beim FDP-Dreikönigstreffen in Stuttgart. Die Koalition müsse weniger auf Umverteilung setzen und mehr auf Wachstum. Dafür nehme die FDP auch Konflikte mit den Partnern in Kauf, sagte Lindner.
Lindner warnt vor "Abkopplung" Deutschlands vom chinesischen Markt
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner (FDP) hat davor gewarnt, die Handelsbeziehungen zu China durch politische Vorgaben zu schwächen. "Die Bedeutung des chinesischen Markts für uns ist beachtlich, und wir haben durchaus ein Interesse, diesen Markt nicht anderen zu überlassen", sagte der Bundesfinanzminister am Freitag beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart. Bei aller berechtigten Kritik etwa an der Menschenrechtslage warne er "vor Naivität und einem gesinnungsethischen Überschuss" im Umgang mit der Volksrepublik.
Mann attackiert Nachbarn mit Werkzeugen - Eine Tote und ein Verletzter in Berlin
In einem Berliner Mehrfamilienhaus hat ein 34-Jähriger in der Nacht zum Freitag eine 52-jährige Nachbarin mit Werkzeugen angegriffen und sie tödlich verletzt. Das berichteten die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt. Ein ebenfalls 52-jähriger Mann wurde bei der Attacke demnach verletzt und kam in ein Krankenhaus.
Tour de Ski: Hennig glänzt als Vierte im Sprint
Langlauf-Olympiasiegerin Katharina Hennig hat mit dem besten Sprint-Ergebnis ihrer Karriere ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Die 26-Jährige glänzte auf der fünften Etappe der Tour de Ski als Vierte, zu ihrem dritten Podestplatz des WM-Winters fehlten der Sächsin in Val di Fiemme nur 0,16 Sekunden.
Lindner fordert von Koalitionspartnern Zäsur in Wirtschafts- und Finanzpolitik
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat für das neue Jahr von den Ampel-Koalitionspartnern eine Kurskorrektur in der Wirtschafts- und Finanzpolitik gefordert. "Wenn die Koalition eine Wiederwahl-Chance haben will, wird dies nur gelingen, wenn wir das Land wieder auf die wirtschaftliche Erfolgsspur zurückführen", sagte Lindner am Freitag beim Dreikönigstreffen seiner Partei in Stuttgart. Die Koalition müsse weniger auf Umverteilung setzen und mehr auf Wachstum - dafür nehme die FDP auch Konflikte mit den Regierungspartnern in Kauf, sagte Lindner.
Mehr Kriegsdienstverweigerer - Ministerium: Großteil Ungediente und Reservisten
Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer hat sich im vergangenen Jahr angesichts des Ukraine-Kriegs im Vergleich zum Vorjahr fast verfünffacht. Wie die RND-Zeitungen am Freitag unter Berufung auf das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben berichteten, gingen im Jahr 2021 insgesamt 201 und im vergangenen Jahr insgesamt 951 Anträge ein. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums verwies darauf, dass die überwiegende Zahl der Verweigerer Reservisten oder Ungediente seien.
UEFA: Ceferin bei Wiederwahl ohne Gegner
Die Wiederwahl von UEFA-Präsident Aleksander Ceferin dürfte erwartungsgemäß zur reinen Formsache werden. Wie die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Freitag mitteilte, geht der Slowene ohne Gegenkandidat in den Kongress am 5. April in Lissabon. Außerdem kommt DFB-Präsident Bernd Neuendorf künftig im internationalen Fußball eine größere Rolle zu. Der 61-Jährige soll planmäßig im FIFA-Council als europäischer Vertreter auf den ehemaligen DFB-Vize Peter Peters folgen.
17-Jähriger soll in Bayern Schwester tödlich verletzt haben
Ein 17-Jähriger soll im bayerischen Weisendorf seiner 14-jährigen Schwester tödliche Verletzungen zugefügt haben. Auch die Mutter der beiden sei schwer verletzt worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken in Nürnberg am Freitag. Er sprach von "einer Familientragödie". Der 17-Jährige sei nach dem Geschehen am Freitagmorgen in Tatortnähe vorläufig festgenommen worden.
Britische Regierung lädt Gewerkschaften zu Gesprächen über Streiks ein
Nach Monaten der Streiks in wichtigen Bereichen des öffentlichen Lebens wie Krankenhäuser oder Nahverkehr knickt die britische Regierung ein. Sie lud die zuständigen Gewerkschaften für Montag zu Gesprächen ein, wie Premierminister Rishi Sunak am Freitag vor Journalisten ankündigte. Jedes Ministerium habe die Gewerkschaften in seinem Zuständigkeitsbereich angeschrieben.
Stadt in Nordmexiko nach Festnahme von "El Chapos" Sohn von Gewalt erschüttert
Wenige Tage vor dem geplanten Besuch von US-Präsident Joe Biden in Mexiko haben mexikanische Sicherheitskräfte einen Sohn des inhaftierten Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán festgenommen. Nach der Verhaftung von Ovidio Guzmán in Culiacán, der Hauptstadt des Bundesstaates Sinaloa, lieferten sich mutmaßliche Mitglieder des Sinaloa-Drogenkartells am Donnerstag heftige Gefechte mit den Sicherheitskräften. Ein Mitglied der Nationalgarde wurde getötet, 28 weitere Menschen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Betrunkener Busfahrer versetzt Fahrgäste in Düsseldorf in Angst und Schrecken
Ein betrunkener Busfahrer hat Fahrgäste in Düsseldorf in Angst und Schrecken versetzt und erhebliche Schäden angerichtet. Wie die Polizei der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilte, fuhr der 36-Jährige gleich mehrfach gegen Hindernisse wie Stromverteiler und Briefkästen. Außerdem beschädigte er mindestens eine Laterne und ein geparktes Auto. Passagiere berichteten demnach auch von mehreren überfahrenen roten Ampeln und einer Vollbremsung.
Historisches Debakel für Republikaner im US-Repräsentantenhaus
Historisches Debakel für die Republikanische Partei im US-Repräsentantenhaus: Erstmals seit mehr als 160 Jahren bekam am Donnerstag auch nach der neunten Wahl zum neuen Vorsitzenden kein Kandidat genügend Stimmen. Der republikanische Kandidat Kevin McCarthy konnte sich nicht durchsetzen, weil ultrarechte Hardliner aus den eigenen Reihen den dritten Tag in Folge gegen ihn votierten.
Ukraine meldet Beschuss von Kramatorsk nach angekündigtem Beginn der Feuerpause
In den ostukrainischen Städten Kramatorsk und Bachmut hat es am Freitag trotz der einseitig von Russlands Präsident Wladimir Putin angeordneten Waffenruhe nach jüngsten Angaben Gefechte gegeben. Die russischen Streitkräfte hätten Kramatorsk nach dem angekündigten Beginn der Feuerpause mit Raketen angegriffen, erklärte der stellvertretende Leiter des ukrainischen Präsidialbüros, Kyrylo Tymoschenko, im Onlinedienst Telegram. Das russische Verteidigungsministerium hingegen erklärte, die Armee des Landes halte den Waffenstillstand ein.
Klimaaktivisten erwarten tausende Demonstranten in Lützerath
Klimaaktivisten erwarten zu einer für Samstag kommender Woche geplanten Großdemonstration in Lützerath trotz eines geltenden Aufenthaltsverbots "etliche tausend" Protestierende. "Es ist zentral, dass die Proteste friedlich und gewaltfrei bleiben", sagte Christoph Bautz vom Kampagnennetzwerk Campact am Freitag vor Journalisten.
Barenboim tritt als Generalmusikdirektor von Berliner Staatsoper zurück
Der Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper Unter den Linden, Daniel Barenboim, hat nach rund 30 Jahren aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt bekanntgegeben. "Leider hat sich mein Gesundheitszustand im letzten Jahr deutlich verschlechtert - ich kann die Leistung nicht mehr erbringen, die zu Recht von einem Generalmusikdirektor verlangt wird", erklärte der 80-Jährige am Freitag in Berlin. Er werde sein Amt daher zum Ende des Monats am 31. Januar abgeben.
Privat finanziertes LNG-Terminal in Lubmin wird kommende Woche eröffnet
Das privat finanzierte Importterminal für Flüssiggas (LNG) in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern soll kommende Woche eröffnet werden. Der Betreiber Deutsche Regas rechnet mit der endgültigen Genehmigung des Vorhabens durch die Behörden in den kommenden Tagen. Die Bundesregierung kündigte am Freitag die Teilnahme von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) an der offiziellen Inbetriebnahme der Anlage am Samstag kommender Woche an.
Bundespräsident Steinmeier empfängt Sternsinger in Schloss Bellevue
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben die Sternsinger im Schloss Bellevue empfangen. Steinmeier begrüßte am Freitag 16 Kinder aus dem Bistum Regensburg, die in ihren Sternsingergewändern den Segen "Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus" brachten. Sie stehen stellvertretend für die bundesweit mehr als 300.000 Kinder, die mit der Aktion Dreikönigssingen Spenden für notleidende Kinder in aller Welt sammeln.
Früherer Kommissariatsleiter von Berliner Polizei wegen Untreue angeklagt
Gegen einen früheren Kommissariatsleiter der Berliner Polizei ist Anklage wegen Untreue erhoben worden. Der mittlerweile suspendierte 60 Jahre alte Polizeibeamte soll insgesamt rund 72.000 Euro der Polizei veruntreut und einen Motorroller unterschlagen haben, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Es geht um 16 Taten, die nun am Schöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten angeklagt wurden.
Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe im November stark gesunken
Der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe ist im November stark gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, gingen die Aufträge im Vergleich zum Vormonat Oktober um 5,3 Prozent zurück. Insbesondere der Anteil der Großaufträge fiel laut Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) "stark unterdurchschnittlich" aus. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sprach von einem "herben Rückschlag für die deutsche Wirtschaft".
FDP-Politiker bekennen sich bei Dreikönigstreffen zu Ampel-Koalition
Zum Auftakt der traditionellen Dreikönigskundgebung in Stuttgart haben führende Liberale den Eintritt der FDP in die Ampel-Koalition verteidigt. "Regieren ist nichts für Feiglinge", sagte der baden-württembergische Landesvorsitzende Michael Theurer am Freitag bei der Veranstaltung im Stuttgarter Opernhaus. Die FDP habe sich in der "Ampel" mit Parteien zusammengetan, die einige "grundsätzlich andere Auffassungen" hätten: SPD und Grüne seien etatistisch, die FDP sei marktwirtschaftlich, sagte Theurer. "Wir glauben aber, dass diese Regierungskoalition eine Aufgabe hat - nämlich, in schwierigster Zeit zu handeln."
Inflation in der Eurozone schwächt sich weiter ab
Die Inflation in der Eurozone hat sich im Dezember weiter abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 9,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im November hatte die Teuerungsrate bei 10,1 Prozent gelegen. Nach 10,6 Prozent im Oktober war dies der erste Rückgang nach anderthalb Jahre gewesen.
Mann attackiert Nachbarn in Berlin mit Werkzeugen - Eine Tote und ein Verletzter
In einem Berliner Mehrfamilienhaus hat ein 34-Jähriger in der Nacht zum Freitag Nachbarn mit Werkzeugen angegriffen und eine 52-Jährige tödlich verletzt. Das berichtete die Polizei in der Hauptstadt. Ein ebenfalls 52-jähriger Mann wurde dabei demnach verletzt und kam in ein Krankenhaus.
Deutsche Bahn plant dieses Jahr 25.000 Neueinstellungen
Die Deutsche Bahn (DB) will auch in diesem Jahr mehr als 25.000 neue Leute einstellen. Unterm Strich sollen so voraussichtlich 9000 Stellen zusätzlich im Konzern entstehen, wie Personalvorstand Martin Seiler ankündigte. Denn die Bahn brauche "zigtausende" neue Beschäftigte, um die "Herausforderungen zu stemmen": die betriebliche Qualität verbessern, die Infrastruktur generalsanieren und die Fahrgastzahlen verdoppeln. Aktuell arbeiten bei der DB in Deutschland rund 200.000 Menschen.
Stadtwerke: Dezember-Entlastung ist pünktlich bei Verbrauchern angekommen
Die Dezember-Entlastung für Gaskunden ist nach Angaben der Stadtwerke und kommunalen Energieversorgern pünktlich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern angekommen. Die Abwicklung des Dezemberabschlags sei "trotz hohen Aufwands und extremen Zeitdrucks" weitgehend problemlos verlaufen, erklärte ein Sprecher des Verbands der Kommunalen Unternehmen (VKU) am Freitag. Vereinzelt habe es Probleme und Irrtümer gegeben, bei Millionen Zahlungsvorgängen und vielen Kundenanfragen sei dies jedoch unvermeidbar.
Bayerische Polizei erlaubt Beamten nun doch "Aloha"-Tätowierung
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit um die Genehmigung einer Tätowierung mit dem Schriftzug "Aloha" für einen bayerischen Polizisten hat es eine außergerichtliche Einigung gegeben. Dem Beamten sei die entsprechende Erlaubnis erteilt worden, bestätigte eine Sprecherin des bayerische Innenministeriums am Freitag einen Bericht des Magazins "Der Spiegel". Der Mann war bis vor Bundesverwaltungs- und Bundesverfassungsgericht gezogen, eine abschließende Entscheidung stand jedoch noch aus.
Bislang keine heiße Spur bei Suche nach in Bayern entflohenem Mörder
Nach einem am Donnerstag aus einem Gericht in Regensburg geflohenen Mörder wird nun auch international gefahndet. Bislang seien 25 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, eine heiße Spur sei aber noch nicht dabei, teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz am Freitag in Regensburg mit. Unterdessen wurden Details zu seiner Flucht bekannt.
Herzbeutel-Entzündung: Bayern ohne Mazraoui nach Katar
Bayern München muss unbestimmte Zeit auf Marokkos WM-Star Noussair Mazraoui verzichten. Bei dem 25-Jährigen war nach der WM bei einer Untersuchung durch Bayern-Mannschaftsarzt Roland Schmidt eine milde Entzündung des Herzbeutels festgestellt worden.
SPD-Außenexperte bestätigt Zahl von etwa 40 Marder-Panzern für die Ukraine
Nach der Zusage Deutschlands, der Ukraine "Marder"-Schützenpanzer zu liefern, hat der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid konkrete Zahlen genannt. "Wir gehen davon aus, dass es etwa 40 sein werden, auf die die Bundeswehr verzichten kann, beziehungsweise auf die aus Industriebeständen zurückgegriffen werden kann", sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion am Freitag im RBB-Inforadio. "Die werden von ukrainischer Seite eine gewisse Einarbeitungsdauer brauchen, aber wir werden im ersten Quartal dieses Jahres diese Waffen ausliefern können."
Zahl vermisster Flüchtlingskinder auf höchstem Stand seit drei Jahren
Die Zahl vermisster Flüchtlingskinder ist nach Angaben des Deutschen Kinderhilfswerks auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Derzeit seien nach aktuellen Angaben des Bundeskriminalamtes 2009 Kinder und Jugendliche, die als unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland kamen, im Informationssystem der Polizei (INPOL) als vermisst eingetragen, teilte die Organisation am Freitag mit. Seit Beginn des vergangenen Jahres stieg diese Zahl demnach um zehn Prozent.