Letzte Nachrichten
Internationale Studie: Deutsche geben im Restaurant am häufigsten Trinkgeld
Wenn Deutsche ins Restaurant gehen, geben sie in knapp 80 Prozent der Fälle ein Trinkgeld. Damit liegen sie laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Marktforschungsunternehmens YouGov im internationalen Vergleich auf Platz eins. Dicht gefolgt von den USA, wo 77 Prozent für den Service draufzahlen. In Dänemark hingegen gibt nur jeder Vierte Trinkgeld.
Lula warnt mit Blick auf EU-Mercosur-Abkommen vor "Misstrauen"
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat mit Blick auf das noch nicht ratifizierte Handelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten vor "Misstrauen" zwischen den Vertragspartnern gewarnt. Diese dürfe es zwischen "strategischen Partnern" ebenso wenig geben wie Sanktionen, sagte Lula am Montag nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brasília vor Journalisten. Von der Leyen äußerte die Hoffnung, das Abkommen bis Jahresende zu ratifizieren.
Paul McCartney kündigt mit KI produzierten "letzten Beatles-Song" an
Paul McCartney hat einen mithilfe von Künstlicher Intelligenz produzierten "letzten" Beatles-Song angekündigt. Der neue Song werde dieses Jahr veröffentlicht, sagte der Ex-Beatle, der am Sonntag 81 Jahre alt wird, in einem am Dienstag ausgestrahlten Interview mit der BBC. Dank Künstlicher Intelligenz (KI) sei darin die Stimme des bereits 1980 verstorbenen Ex-Beatles John Lennon zu hören. Als Grundlage habe ein altes Demo-Tape mit Lennons Gesang gedient.
Achtjähriger in Niedersachsen durch Wühlmausfalle schwer an Hand verletzt
Ein Achtjähriger hat sich im niedersächsischen Gnarrenburg durch eine Schussfalle für Wühlmäuse schwer an der Hand verletzt. Wie die Polizei in Rotenburg an der Wümme am Dienstag mitteilte, fand der Junge die Falle auf einem Fußballplatz und wollte sie nach Hause bringen. Dabei löste der mit Platzpatronen betriebene Apparat aus.
Feuerwehren bekämpfen zwei große Waldbrände in westlichem Mecklenburg-Vorpommern
Die Feuerwehren im westlichen Mecklenburg-Vorpommern haben in der Nacht zum Dienstag versucht, zwei große Waldbrände auf ehemaligen Truppenübungsplätzen einzudämmen. Bei Lübtheen im Landkreis Ludwigslust-Parchim standen nach Angaben von Landrat Stefan Sternberg (SPD) weiterhin rund hundert Hektar in Flammen. Auch in der Nacht detonierte immer wieder alte Munition, die im Waldboden liegt.
Lauterbach: Kassenbeiträge werden nächstes Jahr "erneut leicht steigen müssen"
Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung müssen sich auf weiter steigende Beiträge einstellen. "Finanzminister Christian Lindner hat klar gemacht, dass die Steuerzuschüsse an die Gesetzliche Krankenversicherung nicht erhöht werden können", sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschlands (RND) vom Dienstag. "Mit mir wird es keine Leistungskürzungen geben. Der Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung wird daher im nächsten Jahr erneut leicht steigen müssen."
FDP sieht beim Heizungsgesetz weiter keinen Grund zur Eile
Die FDP sieht bei dem in der Koalition umstrittenen Heizungsgesetz weiterhin keinen Grund zur Eile. Ob die Verabschiedung des Gesetzes "vor der Sommerpause noch gelingt oder nicht, finde ich eigentlich zweitrangig", sagte der FDP-Wirtschaftspolitiker Reinhard Houben am Dienstagmorgen im Deutschlandfunk. Damit blieb zunächst offen, ob sich der Bundestag diese Woche erstmals mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) befasst.
Prozess um getötete Ayleen aus Baden-Württemberg beginnt mit Geständnis
Zum Auftakt des Prozesses um die Ermordung der 14-jährigen Ayleen aus Baden-Württemberg hat der Beschuldigte die Tötung der Schülerin gestanden. Der aus Hessen stammende 30-Jährige gab am Dienstag vor dem Landgericht im hessischen Gießen in einer von der Verteidigung verlesenen Einlassung an, Ayleen während eines Streits getötet zu haben. Von sexuellen Tatmotiven, von denen die Anklage ausgeht, war in der Erklärung des Beschuldigten allerdings nicht die Rede.
Fast jedes vierte Einfamilienhaus war 2022 ein Fertighaus
Fast jedes vierte im vergangenen Jahr fertiggestellte Einfamilienhaus (22,8 Prozent) in Deutschland ist ein vorgefertigtes Haus aus der Fabrik. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, wurden 2022 rund 17.600 Einfamilien-Fertighäuser errichtet, drei Prozent mehr als im Vorjahr. Der Neubau von Einfamilienhäusern in konventioneller Bauweise ging hingegen um 2,7 Prozent auf rund 59.500 zurück. Im Jahr 2012 hatte der Anteil der Fertighäuser an den Einfamilienhäusern noch bei 15,3 Prozent gelegen.
Aus kolumbianischem Dschungel gerettete Kinder erholen sich gut
Nach ihrer Rettung nach 40 Tagen allein im kolumbianischen Dschungel erholen sich die vier Geschwister Cristin, Tien Noriel, Soleiny und Lesly offenbar gut. Die indigenen Kinder im Alter von einem, fünf, neun und 13 Jahren seien "sehr guter Stimmung, sie haben gemalt und gezeichnet", sagte die Vize-Chefin der kolumbianischen Familienfürsorge ICBF, Adriana Velasquez, in einem am Montag an Medien versandten Video.
Habeck: Beim Gebäudeenergiegesetz geht es jetzt um den Willen zur Einigung
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat erneut eindringlich eine Verständigung über das Gebäudeenergiegesetz (GEG) angemahnt. "Wenn man will, kann man zueinander kommen, aber man muss es jetzt auch wollen", sagte der Vizekanzler am Dienstag in Berlin. Habeck machte weiter deutlich, es gehe nicht mehr "nur um dieses Wärmegesetz", sondern um die Frage der Regierungsfähigkeit der Bundesregierung.
Landsberg dringt auf Unterstützung der Kommunen bei geplantem Fernwärmeausbau
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat beim geplanten Ausbau des Fernwärmenetzes eine Unterstützung der Kommunen durch den Bund gefordert. Nötig sei eine "dauerhafte nachhaltige Förderung", denn es gehe um Milliardenbeträge, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Man müsse in jede Straße rein, jedes Haus anschließen. Daher müsse geklärt werden, wie die Bundesregierung die Kommunen unterstützen wird, um dieses Projekt voranzutreiben.
Prozess um getötete 14-jährige Ayleen aus Baden-Württemberg begonnen
Rund elf Monate nach dem Fund der Leiche der 14-Jährigen Ayleen aus Baden-Württemberg in einem hessischen See hat am Dienstag vor dem Landgericht Gießen der Prozess gegen einen 30-jährigen Beschuldigten begonnen. Die Anklage wirft dem aus Hessen stammenden Mann unter anderem vor, die Schülerin aus sexuellen Motiven ermordet zu haben. Beide hatten sich im April 2022 über eine Messengerapp kennengelernt.
Irans Präsident verweist bei Venezuela-Besuch auf "gemeinsame Feinde"
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat zum Auftakt einer seltenen Lateinamerika-Reise in Venezuela seine Verbundenheit zu dessen Staatschef Nicolás Maduro betont. Der Iran und Venezuela seien "befreundet" und hätten "gemeinsame Interessen, gemeinsame Visionen und gemeinsame Feinde", sagte Raisi am Montag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas nach einem Treffen mit Maduro vor Journalisten.
Pistorius: Wir können der Ukraine nicht jeden ausgefallenen Panzer ersetzen
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) dämpft Hoffnungen auf umgehenden Ersatz für in der Ukraine zerstörte westliche Panzer. "Wir werden nicht jeden Panzer ersetzen können, der jetzt ausfällt", sagte er am Montagabend in der Sendung "RTL Direkt". Er kündigte jedoch, dass Deutschland "ab Juli weiter aufwachsend Leopard-1-A5-Panzer, die instand gesetzt sind, nachliefern. Und bis zum Ende des Jahres werden das über 100 sein."
Tourismus im Inland im April fast wieder auf Vorkrisenniveau
Der Tourismus in Deutschland hat im April fast wieder Vorkrisenniveau erreicht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verbuchten die Beherbergungsbetriebe in dem Monat 40,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, das waren nur noch 0,2 Prozent weniger als im April 2019 vor der Corona-Pandemie. Im Jahresvergleich ergab sich ein Plus von 12,4 Prozent, wie die Statistiker am Dienstag mitteilten.
Rollstuhlfahrer in Mecklenburg-Vorpommern verunglückt und ertrunken
Ein Rollstuhlfahrer ist in Mecklenburg-Vorpommern verunglückt und in einem flachen Wassergraben ertrunken. Der 66-Jährige rutschte am Montag mit seinem Elektrorollstuhl in Friedland von einem Pfad an einer Wallanlage ins Wasser, wie die Polizei in Neubrandenburg berichtete. Aufgrund seiner körperlichen Einschränkung konnte sich der Mann nicht selbst helfen.
Entspannung bei Energiepreisen dämpft Inflation im Mai
Die spürbare Entspannung bei den Energiepreisen hat die Inflation im Mai gedämpft. Die Teuerung lag im vergangenen Monat bei 6,1 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Verglichen mit April sanken die Preise sogar um 0,1 Prozent - damit bestätigte die Behörde erste Schätzungen von Ende Mai.
Befassung des Bundestags mit Heizungsgesetz diese Woche weiter unklar
Die Frage, ob sich der Bundestag diese Woche erstmals mit dem in der Koalition umstrittenen Heizungsgesetz befasst, ist weiter offen. Er wisse nichts von einer Annäherung zwischen den Koalitionsfraktionen bei einer Sitzung in der vergangenen Nacht, sagte der FDP-Energiepolitiker Michael Kruse am Dienstagmorgen im RBB-Sender Radio Eins. Er sehe noch viele Gesprächsrunden vor sich, fügte Kruse dem Sender zufolge hinzu.
Schlange entfleucht in Gütersloh aus Nachbarwohnung in Kinderzimmer
In Gütersloh hat eine anderthalb Meter lange Schlange in einem Kinderzimmer für Schrecken gesorgt. Das Reptil war vermutlich am Montagabend durch eine offenstehende Glasschiebetür des Terrariums entflohen und über den Balkon in die Nachbarwohnung eines Mehrfamilienhauses gelangt, wie die Polizei in Gütersloh am Dienstag berichtete. Es handelte sich um eine ungiftige Kornnatter.
Viessmann-Chef sieht klaren Trend zu Hochlauf von Wärmepumpen
Der Chef des hessischen Heizungsherstellers Viessmann sieht einen klaren Trend hin zu einem schnellen Hochlauf von Wärmepumpen. Der Verkauf von Wärmepumpen sei im ersten Quartal dieses Jahres um 110 Prozent gestiegen, sagte Max Viessmann dem "Handelsblatt" vom Dienstag. "Die Stoßrichtung ist also klar, genauso wie die Aufbruchstimmung im gesamten Land - unabhängig von vereinzelten Diskussionen in Berlin."
Leichtathletik: Bowie lag zum Todeszeitpunkt in den Wehen
Die frühere 100-m-Weltmeisterin Tori Bowie ist aufgrund von Komplikationen während der Geburt gestorben. Das ergab laut verschiedenen US-Medien der Autopsiebericht. Bowie wurde Anfang Mai im Alter von nur 32 Jahren in ihrem Haus tot aufgefunden. Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin soll im achten Monat schwanger gewesen sein und zum Zeitpunkt ihres Todes in den Wehen gelegen haben.
Jokic führt Denver zum ersten NBA-Titel
Nikola Jokic hat die Denver Nuggets zum ersten NBA-Titel der Klubgeschichte geführt. Das Team um den zweimaligen MVP aus Serbien gewann das fünfte Play-off-Finale gegen Miami Heat in der Nacht zu Dienstag 94:89 und entschied die Best-of-seven-Serie mit 4:1 für sich. Denver gelang gleich bei der ersten Finalteilnahme der große Wurf.
US-Kongress prüft Golf-Fusion von PGA und Saudi-Serie
Die spektakuläre Verschmelzung der US-PGA-Tour und der DP-World-Tour mit der höchst umstritten Saudi-Serie LIV Golf hat nun auch den US-Kongress auf den Plan gerufen. Der "Ständige Unterausschuss für Untersuchungen des Senats" leitete zu Wochenbeginn ein Prüfverfahren zu dem Vorgang ein und forderte die PGA und LIV zu gezielten Auskünften binnen einer Frist von 14 Tagen auf.
Coman: FC Bayern "nicht auf Understatement angewiesen"
Kingsley Coman sieht den FC Bayern trotz der schwachen Saison für das kommende Transferfenster gerüstet. "Der FC Bayern ist hier nicht auf Understatement angewiesen", sagte der französische Flügelspieler dem Vereinsmagazin 51. Bayern gehöre weiterhin "zu den ganz, ganz Großen", so Coman: "Viele Spieler wollen hierher. Und das ist gut so."
Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt und Außenminister treten zurück
Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl in Mexiko haben der Außenminister und die Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt ihren Rücktritt angekündigt, um sich auf die Spitzenkandidatenkür der regierenden Morena-Partei konzentrieren zu können. Er wolle sich "ab heute einer anderen sehr wichtigen Aufgabe widmen", sagte Außenminister Marcelo Ebrard am Montag. Kurz zuvor verkündete Claudia Sheinbaum ihren Rücktritt und sagte, sie wolle "die erste Frau in der Geschichte Mexikos werden, die das Schicksal der Nation bestimmt".
Trump muss nach Anklage in Dokumentenaffäre vor Gericht erscheinen
Der in der Dokumentenaffäre angeklagte frühere US-Präsident Donald Trump muss am Dienstag (15.00 Uhr Ortszeit; 21.00 Uhr MESZ) erstmals vor einem Bundesgericht in Miami im Bundesstaat Florida erscheinen. Der 76-jährige Republikaner dürfte dabei auf nicht schuldig plädieren. Für den Gerichtstermin werden strikte Sicherheitsvorkehrungen getroffen, erwartet werden Proteste von Trump-Anhängern. Der Präsidentschaftsbewerber war in der Dokumentenaffäre vergangene Woche in insgesamt 37 Punkten angeklagt worden.
Chef der Atomenergiebehörde IAEA reist in die Ukraine
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, reist am Dienstag in die Ukraine. Nach Gesprächen in Kiew ist ein Besuch im Atomkraftwerk von Saporischschja geplant, wo Grossi sich nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms ein Bild von der Lage machen will. Der Damm war vor einer Woche zerstört worden, daraufhin waren riesige Mengen Wasser aus dem Stausee ausgetreten, der auch zur Kühlung der sechs Reaktoren des Akw genutzt wird.
Prozess um getötete 14-jährige Ayleen aus Baden-Württemberg beginnt in Hessen
Rund elf Monate nach dem Fund der Leiche der 14-Jährigen Ayleen aus Baden-Württemberg in einem hessischen See beginnt am Dienstag (09.00 Uhr) vor dem Landgericht Gießen der Prozess gegen einen heute 30-Jährigen. Die Anklage wirft dem aus Hessen stammenden Mann unter anderem vor, die Schülerin aus sexuellen Motiven ermordet zu haben. Beide hatten sich im April 2022 über eine Messengerapp kennengelernt.
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Bewohnerparkgebühren in Freiburg
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Dienstag (09.00 Uhr) über die Bewohnerparkgebühren in Freiburg. Diese wurden zum April 2022 von zuvor 30 auf nun in der Regel 360 Euro pro Jahr angehoben. Für Autos unter 4,21 Metern Länge sind es 240, für Fahrzeuge von mehr als 4,70 Meter 480 Euro. Dagegen wehrt sich ein betroffener Bewohner. (Az: 9 CN 2.22)
Historischer Prozess in USA: Junge Menschen verklagen Montana wegen Klimaschäden
In den USA hat am Montag ein historischer Prozess begonnen, in dem Kinder und junge Erwachsene den Bundesstaat Montana wegen Verletzung ihres Rechts auf eine "saubere und gesunde Umgebung" verklagen. Der Fall "Held v. Montana" wird landesweit aufmerksam verfolgt, weil er ähnliche Prozesse nach sich ziehen könnte - nachdem frühere Klagen noch vor der Verhandlung abgewiesen worden waren.
Ukraine meldet Rückeroberung weiterer Ortschaften in "harten" Kämpfen
Die Ukraine hat im Zuge ihrer Gegenoffensive nach eigenen Angaben in "harten" Kämpfen weitere Erfolge erzielt und inzwischen sieben Dörfer von den russischen Streitkräften zurückerobert. "Sieben Siedlungen wurden befreit", schrieb Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maljar am Montag im Onlinedienst Telegram. "Der Kampf ist hart, aber wir kommen voran, das ist sehr wichtig", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache.