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Nahles fordert Ende von Frühverrentungen in Unternehmen
Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, hat ein Ende der Frühverrentungsprogramme für ältere Beschäftigte in deutschen Unternehmen gefordert. "Es ist höchste Zeit, dass die Unternehmen, die so vorgehen, verstehen, dass die demografische Entwicklung auch sie betrifft", sagte Nahles der "Rheinischen Post" vom Dienstag. Durch die Corona-Krise scheine "die unselige Frühverrentungspraxis wieder zugenommen zu haben".
Kretschmer bekräftigt Nein zu Zusammenarbeit mit AfD
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat das Nein seiner Partei zu einer Zusammenarbeit mit der AfD bekräftigt. "Natürlich kann man mit so einem Akteur nicht zusammenarbeiten, das ist eine Gefahr für die Demokratie", sagte Kretschmer am Dienstag den Sendern RTL und ntv. Die CDU müsse jedoch versuchen, den Rechtspopulisten den Nährboden zu entziehen, sagte Kretschmer weiter.
Zahl der im Straßenverkehr verunglückten Kinder wieder gestiegen
Die Zahl der im deutschen Straßenverkehr verletzten und getöteten Kinder ist nach einem durch die Coronapandemie bedingten Rückgang im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Sie erhöhte sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Dienstag im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf rund 25.800. Das waren allerdings noch immer acht Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor Ausbruch der Pandemie.
Mit 43 Jahren: Williams schlägt Top-20-Spielerin
Venus Williams kann auch im Alter von 43 Jahren mit der erweiterten Weltspitze mithalten. Die siebenmalige Grand-Slam-Gewinnerin setzte sich am Montag in der ersten Runde des WTA-Turniers von Cincinnati nach großem Kampf gegen die an Nummer 16 gesetzte Russin Weronika Kudermetowa (26) mit 6:4, 7:5 durch.
Baerbock bricht Pazifik-Reise nach Regierungsflieger-Problemen endgültig ab
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat ihre Reise in die Pazifik-Region nach wiederholten technischen Schwierigkeiten mit den Regierungsflieger endgültig abgebrochen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts bestätigte der Nachrichtenagentur AFP gegenüber am Dienstagmorgen entsprechende Medienberichte. Baerbock selbst schrieb im Kurzbotschaftendienst X, der zuvor Twitter hieß, es sei leider "logistisch nicht möglich", die Indo-Pazifik-Reise ohne den defekten Flieger fortzusetzen. Dies sei "mehr als ärgerlich".
"Montagsspiele eigentlich abgeschafft" - Baumgart verärgert
Trainer Steffen Baumgart hat nach dem 3:1 (1:1, 1:0)-Sieg nach Verlängerung mit dem 1. FC Köln im DFB-Pokal beim Zweitligisten VfL Osnabrück die Terminierung dieser Erstrundenbegegnung kritisiert. "Montagsspiele sind doch eigentlich abgeschafft, zumindest in der Bundesliga", sagte der 51-Jährige Coach sichtlich erbost.
Cincinnati: Djokovic vor US-Comeback "aufgeregt"
Der serbische Tennis-Star Novak Djokovic blickt seinem Comeback in den USA nach fast zwei Jahren "aufgeregt" entgegen. "Ich genieße es, dass ich mit aller Freiheit aussuchen kann, wo ich spielen möchte", sagte der Grand-Slam-Rekordgewinner zu Wochenbeginn in einer Medienrunde vor seiner Rückkehr auf den Platz nach dem verlorenen Wimbledonendspiel vor mehr als vier Wochen beim ATP-Mastersturnier in Cincinnati.
Nach Pokalsensation: Schwarz bittet Homburg zum Frühtraining
Keine Party für die Pokal-Helden: Trainer Danny Schwarz hat die Spieler des Fußball-Regionalligisten FC Homburg für den Morgen nach dem furiosen 3:0 (1:0) gegen Erstliga-Aufsteiger Darmstadt 98 wie geplant zum Training bestellt. "Ja, um 10.30 Uhr. Das bleibt auch so. Die Liga geht ja weiter", sagte Schwarz, der 1997 als Spieler mit dem VfB Stuttgart den Pokal geholt hatte.
Staatsanwältin: Trump muss sich nach neuer Anklage bis 25. August stellen
Nach der Anklage gegen Donald Trump wegen Wahlverschwörung im US-Bundesstaat Georgia hat die zuständige Staatsanwältin dem Ex-Präsidenten bis zum 25. August gegeben, sich zu stellen. "Die Grand Jury hat Haftbefehle gegen die Angeklagten ausgestellt", sagte die leitende Oberstaatsanwältin Fani Willis in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) in Atlanta. "Ich gebe den Angeklagten die Möglichkeit, sich bis zum Mittag des Freitag, 25. August 2023, freiwillig zu stellen."
Trump auch in Georgia wegen Wahlverschwörung angeklagt
Der frühere US-Präsident Donald Trump ist jetzt auch im Bundesstaat Georgia wegen seiner Versuche angeklagt worden, den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020 zu kippen. Der 77-jährige Republikaner wurde am Montag in 13 Punkten angeklagt, wie aus der am späten Abend (Ortszeit) in Atlanta veröffentlichten Anklageschrift hervorgeht. Grundlage ist unter anderem ein Gesetz zum Kampf gegen die organisierte Kriminalität.
Esken schließt Anhebung des gesetzlichen Rentenalters aus
In der Debatte über die Zukunft der Rente hat die SPD-Vorsitzende Saskia Esken eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit ausgeschlossen. "Mit der SPD wird es keine Erhöhung des Renteneintrittsalter geben", sagte Esken den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). "Wir haben großen Respekt vor der Arbeitsleistung der Menschen. Die Erhöhung des Renteneintrittsalters wäre ungerecht und für viele eine versteckte Rentenkürzung."
Anklagen bei Ermittlungen gegen Trump und Umfeld in Georgia
Bei den Ermittlungen im US-Bundesstaat Georgia gegen den früheren Präsidenten Donald Trump und dessen Umfeld wegen Wahlbeeinflussung sind mehrere Anklagen erhoben worden. Die entsprechenden Dokumente wurden am Montagabend (Ortszeit) nach einem Votum der zuständigen Anklagejury in der Stadt Atlanta einem Richter übergeben, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.
Medien: Zehn Anklagen bei Ermittlungen gegen Trump und Umfeld in Georgia
Bei den Ermittlungen im US-Bundesstaat Georgia gegen den früheren Präsidenten Donald Trump und dessen Umfeld wegen Wahlbeeinflussung sind Medienberichten zufolge zehn Anklagen erhoben worden. Die Anklagedokumente wurden am Montagabend (Ortszeit) nach einem Votum der zuständigen Anklagejury - Grand Jury - in der Stadt Atlanta einem Richter übergeben, wie auf Live-Bildern zu sehen war.
Regierungsflieger Baerbocks bricht erneut Start aus Abu Dhabi ab
Nach einer Zwischenlandung in den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen technischer Probleme muss das Flugzeug von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) offenbar auch nach einem zweiten Startversuch wieder dorthin zurückkehren. "Mission abgebrochen! Der Fehler ist erneut bei der nun wieder aufgetankten Maschine aufgetreten", erklärte die Luftwaffe am späten Montagabend im Onlinedienst X, der vorher Twitter hieß. "Wir landen jetzt wieder in Abu Dhabi", fügte er hinzu.
Mögliche Anklage gegen Trump in Georgia wegen Wahl 2020 rückt näher
Im US-Bundesstaat Georgia ist eine mögliche Anklage gegen den früheren Präsidenten Donald Trump wegen Einflussnahme auf den Ausgang der Wahl 2020 nähergerückt. In der Großstadt Atlanta legte die Staatsanwaltschaft übereinstimmenden Medienberichten zufolge am Montag einer sogenannten Grand Jury (Anklagejury) ihre Beweise gegen Trump und weitere Verdächtige vor. Das aus Bürgern zusammengesetzte Laiengremium muss dann entscheiden, ob Anklage gegen den Ex-Präsidenten und führenden Bewerber für die Präsidentschaftswahl 2024 erhoben wird.
Mindestens 58 Tote bei Starkregen und Erdrutschen in Indien
Die Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen und Erdrutschen im Norden Indiens ist auf 58 Menschen gestiegen. Nach heftigen Monsun-Regenfällen starben allein im Bundesstaat Himachal Pradesh binnen 24 Stunden 50 Menschen, teilten die Behörden am Montag mit. Mindestens neun davon starben demnach beim Einsturz eines Tempels. Im benachbarten Bundesstaat Uttarakhand kamen den Behörden zufolge acht Menschen ums Leben.
London: Zwei russische Kampfjets nahe schottischer Shetland-Inseln abgefangen
Zwei russische Kampfflugzeuge sind nach Angaben aus London am Montag nördlich der schottischen Shetland-Inseln von britischen Kampfjets abgefangen worden. "Piloten starteten heute Morgen mit ihren Typhoon-Jets, um zwei russische Langstreckenbomber abzufangen und sie zu überwachen, als sie nördlich der Shetland-Inseln vorbeiflogen", erklärte der britische Staatsminister für die Streitkräfte, James Heappey. Die russische Luftwaffe hatte am selben Tag nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau ein norwegisches Aufklärungsflugzeug in der Nähe der russischen Grenze abgefangen.
UBS zahlt in den USA 1,4 Milliarden Dollar wegen Finanzkrise 2008
Die Schweizer Großbank UBS zahlt in den USA wegen Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit der Finanzkrise 2008 mehr als 1,4 Milliarden Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) Strafe. Wie das US-Justizministerium am Montag mitteilte, wird im Gegenzug ein gegen die Bank laufendes Zivilverfahren eingestellt.
Historischer Erfolg für junge US-Kläger in Prozess wegen Klimaschäden
Im US-Bundesstaat Montana hat eine Gruppe junger Kläger in einem Klimaprozess einen historischen Erfolg erzielt. Eine Richterin urteilte am Montag, Montana verletze das verfassungsmäßige Recht der Kläger auf eine "saubere und gesunde Umwelt". Richterin Kathy Seeley erklärte ein Landesgesetz für verfassungswidrig, demzufolge Behörden bei der Prüfung von Genehmigungsanträgen für Erdöl- und Erdgasprojekte nicht die Auswirkungen von Treibhausgasen beachten dürfen.
Luftwaffe: Regierungsflieger von Außenministerin Baerbock wieder startbereit
Nach einer Zwischenlandung in den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen technischer Probleme kann Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) nach Angaben der Luftwaffe nach Sydney weiterreisen. "Wir haben soeben eine Funktionsüberprüfung während eines Testfluges durchgeführt", teilte die Luftwaffe am Montag im vormals Twitter genannten Onlinedienst X mit. Dabei seien keine Probleme aufgetreten. "Wir planen daher, heute im Verlauf des Abends die Weiterreise nach Sydney anzutreten", hieß es weiter.
Darmstadt blamiert sich - Hoffenheim siegt bei Weghorst-Debüt
Blamage für Darmstadt 98, Pflichtsieg für die TSG Hoffenheim: Während die Lilien vor der Rückkehr auf die Bundesliga-Bühne beim 0:3 (0:1) beim FC Homburg sang- und klanglos scheiterten, siegte Hoffenheim beim glanzlosen Debüt von Wout Weghorst mit 4:1 (1:1) bei Drittliga-Aufsteiger VfB Lübeck. Zweitligist 1. FC Magdeburg setzte sich in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten Jahn Regensburg 2:1 (1:0) durch.
Bericht: Ortskräfte der Bundeswehr in Mali bitten Berlin um Schutz
Ortskräfte der Bundeswehr im westafrikanischen Mali haben Deutschland nach einem Medienbericht um Schutz gebeten. "Da wir mit den Soldatinnen und Soldaten vor Ort zusammenarbeiten, stellt das eine Gefahr für uns und unsere Familien dar", heißt es nach Angaben des "Spiegel" vom Montag in einem Brief. Er wurde demnach von etwa 20 Übersetzern verfasst, die für die abziehende Bundeswehr in Mali tätig sind.
Kicker: Gosens vor Wechsel nach Berlin
Der Wechsel von Fußball-Nationalspieler Robin Gosens zu Champions-League-Teilnehmer Union Berlin steht kurz bevor. Der 29 Jahre alte Linksverteidiger soll laut kicker am Dienstag den Medizincheck absolvieren und im Anschluss einen Vierjahresvertrag unterzeichnen. Gosens kommt vom Champions-League-Finalisten Inter Mailand und soll bis zu 15 Millionen Euro Ablöse kosten.
Holetschek sieht Gesundheit junger Menschen durch Cannabis-Freigabe gefährdet
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat das geplante Gesetz zur teilweisen Freigabe von Cannabis scharf kritisiert. Mit der Vorlage von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) werde die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen "eklatant gefährdet", sagte Holetschek dem TV-Sender Welt am Montag. Es sei daher "unverantwortlich, wenn sich ein Gesundheitsminister für die Legalisierung von Cannabis ausspricht".
Mindestens 49 Tote bei Starkregen und Erdrutschen in Indien
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen nach heftigen Monsun-Regenfällen sind im Norden Indiens mindestens 49 Menschen ums Leben gekommen. Allein im Bundesstaat Himachal Pradesh starben nach Angaben der Behörden binnen 24 Stunden 41 Menschen, mindestens acht weitere kamen demnach im benachbarten Bundesstaat Uttarakhand ums Leben. Neun Opfer starben nach offiziellen Angaben beim Einsturz eines Tempels.
BBC verkauft Maida Vale Studios an Gruppe mit Filmkomponist Hans Zimmer
Die BBC hat ihre bekannten und von berühmten Musikern genutzten Maida Vale Studios verkauft. Käufer sei eine Gruppe, der auch der deutsche Filmkomponist und Musikproduzent Hans Zimmer angehört, teilte die BBC am Montag mit. Der Komplex aus sieben Studios wurde 1933 von der BBC gekauft. Im Laufe der Jahre nahmen hier bedeutende Musiker von den Beatles über Led Zeppelin bis hin zu Beyoncé Musik auf.
Paus sieht "gute Gespräche" in Regierung zu Kindergrundsicherung
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) sieht den Gesetzentwurf zur Kindergrundsicherung auf der Zielgeraden. "Der Gesetzentwurf ist fast fertig", sagte Paus in einem Interview für das RTL-"Nachtjournal Spezial" am Montag. "Wir sind jetzt wirklich in guten Gesprächen." Zurzeit rede die Koalition noch über verschiedene Varianten.
40-Jähriger fährt mit Traktor bis vor Lokal in Fußgängerzone
Im niedersächsischen Nienburg ist ein 40-Jähriger mit einem großen Traktor in eine Fußgängerzone gefahren und hat direkt vor einem Lokal geparkt. Nach Polizeiangaben vom Montag fiel das massive landwirtschaftliche Gefährt in der Nacht zum Samstag einer Polizeistreife auf, die sich daraufhin in den umliegenden Gastronomiebetrieben zu dem Fahrer durchfragte. Der Mann zeigte sich demnach zunächst "uneinsichtig", fuhr den Trecker dann aber auf Anweisung der Beamten doch weg.
In OLG-Prozess um mutmaßliche Corona-Impfschäden wird Gutachten eingeholt
In dem Zivilverfahren um einen mutmaßlichen Corona-Impfschaden vor dem Oberlandesgericht im bayerischen Bamberg soll ein Sachverständigengutachten eingeholt werden. Es gehe um die Frage, ob der Impfstoffhersteller Astrazeneca wie von der Klägerin behauptet wegen "unzureichender Arzneimittelinformation" haften solle, teilte das OLG am Montag mit. Die ursprünglich für diesen Tag anberaumte Urteilsverkündung wurde verschoben.
Foxconn sieht weiter Potenzial für Milliarden-Investitionen in Indien
Der taiwanische Tech-Konzern Foxconn, wichtigster Zulieferer von Apple, sieht weiterhin Potenzial für massive Investitionen in Indien. "Angesichts der potenziellen Größe des indischen Marktes und falls wir unsere Pläne dort vollständig umsetzen können, denke ich, dass mehrere Milliarden Dollar an Investitionen nur ein Anfang sind", sagte Foxconn-Chef Young Liu am Montag. Der Konzern fertigt bislang hauptsächlich in China und ist seit längerem auf der Suche nach alternativen Standorten, um die Abhängigkeit zu verringern.
Lindner sagt der Ukraine bei Besuch in Kiew weitere Unterstützung zu
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat der Ukraine bei seinem ersten Besuch in dem Land seit Beginn des russischen Angriffskriegs weitere Unterstützung zugesagt. "Wir stehen an der Seite der Ukraine, Schulter an Schulter", sagte Lindner nach Angaben seines Ministeriums am Montag in der Hauptstadt Kiew. Unterdessen meldete die ukrainische Armee den Abschuss von russischen Raketen und Drohnen über der südlichen Region Odessa.
Linken-Geschäftsführer kritisiert "Anfeindungen" aus Lager um Wagenknecht
Im Streit um den Kurs der Linkspartei hat deren Bundesgeschäftsführer Tobias Bank "Anfeindungen" aus dem Lager um die umstrittene Abgeordnete Sahra Wagenknecht kritisiert. Der Parteivorstand sei "schon lange großen Anfeindungen ausgesetzt", sagte Bank am Montag in Berlin. Diese kämen "immer von den selben Personen", fügte er hinzu. Ob die Linke vor der Fraktionsklausur Ende August zu einer Konferenz über die aktuellen Probleme zusammenkommt, ist Bank zufolge noch nicht entschieden.