Letzte Nachrichten
Letztes Südliches Spitzmaulnashorn in Europa in Frankfurt am Main gestorben
Das letzte in Europa lebende Südliche Spitzmaulnashorn ist im Zoo von Frankfurt am Main gestorben. Der Bulle Kalusho musste mit 37 Jahren eingeschläfert werden, wie der Zoo am Donnerstag mitteilte. Sein Alter habe sich in den vergangenen Monaten bemerkbar gemacht. Das Tier habe abgenommen und sei immer passiver gewesen. Zudem habe eine Arthrose Kalusho in seiner Bewegungsfähigkeit immer mehr eingeschränkt.
Studie zur Arbeit: KI könnte am ehesten Aufgaben Hochqualifizierter übernehmen
Durch künstliche Intelligenz (KI) lassen sich einer Studie zufolge am ehesten die Aufgaben höherqualifizierter Beschäftigter übernehmen. Berufe indes, die eine geringe oder eine mittlere Qualifikation voraussetzen, erfordern derzeit in der Regel keinen Umgang mit großen Datenmengen, der durch den Einsatz von KI erleichtert werden könnte, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg am Donnerstag mitteilte. Die Potenziale unterscheiden sich demnah je nach Branche stark.
Zahl der Krebsdiagnosen im Jahr 2020 gesunken: Pandemie könnte ein Grund sein
Im Jahr 2020 ist bei etwa 231.400 Frauen und 261.800 Männern in Deutschland Krebs diagnostiziert worden. Dies sind etwa sechs Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie eine am Donnerstag vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentliche Datenauswertung zeigt. Dieser für Krebserkrankungen ungewöhnliche Rückgang zeichnete sich demnach bereits in der Krankenhausstatistik ab und deckt sich mit den meisten internationalen Krebsregistern.
Europäischer Gerichtshof grenzt Nutzung von Schufa-Wert ein
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat die Nutzung des Schufa-Werts eingegrenzt. Kunden der Auskunftei - beispielsweise Banken - dürfen ihre Entscheidung über einen Kredit demnach nicht maßgeblich darauf basierend treffen, wie der EuGH am Donnerstag in Luxemburg urteilte. Das sei eine verbotene automatisierte Entscheidung. (Az. C-634/21 u.a.)
AFP-Recherche: Journalisten im Libanon wahrscheinlich von israelischem Panzergeschoss getroffen
Sieben Journalisten, die Mitte Oktober im Südlibanon unter Beschuss gerieten, sind nach einer Recherche der Nachrichtenagentur AFP wahrscheinlich von einem israelischen Panzergeschoss getroffen worden. Für die Untersuchung, die AFP am Donnerstag in Paris veröffentlichte, wurden ein Munitionsfragment, Satellitenbilder, Zeugenaussagen sowie Videos auch von Experten ausgewertet. Demnach wurden die Journalisten von einem 120-Millimeter-Panzergeschoss getroffen, das in der Region allein von der israelischen Armee verwendet wird.
Barmer-Studie: Kriege und Umwelt sind Hauptsorgen von Jugendlichen
Kriege bereiten Jugendlichen in Deutschland weiterhin die größten Sorgen. In einer am Donnerstag veröffentlichten Befragung der Krankenkasse Barmer gab mit 53 Prozent mehr als die Hälfte an, Kriege am meisten zu fürchten. In der Vorgängerumfrage von 2022 waren es zwar 56 Prozent gewesen. Allerdings berücksichtigt die aktuelle Umfrage noch nicht den Krieg im Nahen Osten.
Schauspielerin erstattet Anzeige gegen Gérard Depardieu wegen sexueller Übergriffe
Kurz vor seinem 75. Geburtstag hat eine weitere Frau Anzeige gegen den französischen Schauspieler Gérard Depardieu wegen sexueller Übergriffe erstattet. Die Schauspielerin Hélène Darras wirft dem französischen Star vor, sie 2007 bei Dreharbeiten zu dem Film "Disco" sexuell belästigt zu haben, wie die Staatsanwaltschaft in Paris mitteilte. Derzeit werde geprüft, ob weiter ermittelt werde oder der Fall bereits verjährt sei.
Nach Brand in bayerischer Flüchtlingsunterkunft Tatverdächtiger ermittelt
Zwei Wochen nach einem Feuer in einer noch unbewohnten Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Wassertrüdingen hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Der 33-Jährige aus dem Landkreis Ansbach habe gestanden, den Brand gelegt zu haben, teilte das Polizeipräsidium in Nürnberg am Donnerstag mit. Gegen den Mann wurde demnach am Mittwoch Haftbefehl erlassen, der jedoch außer Vollzug gesetzt wurde.
Keine Streiks bis Januar: Deutsche Bahn begrüßt GDL-Ankündigung
Die Deutsche Bahn hat die Ankündigung der Lokführergewerkschaft GDL begrüßt, abgesehen vom Warnstreik an diesem Donnerstag und Freitag bis Januar auf weitere Arbeitskämpfe zu verzichten. Die Gewerkschaft habe mit diesem "Weihnachtsfrieden" den "Weg der Besinnung eingeschlagen", sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler am Donnerstag. Das sei eine gute Nachricht für die Fahrgäste.
Bundesrat macht Weg für endgültige Verabschiedung von Nachtragshaushalt 2023 frei
Der Bundesrat hat am Donnerstag mit einer Sondersitzung den Weg für das weitere Verfahren zur Verabschiedung des Nachtragshaushalts für dieses Jahr freigemacht. Die Länderkammer verzichtete am Donnerstag auf eine Stellungnahme zu der Budgetänderung, die nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts notwendig geworden ist. Dieses hatte bestimmte Sondervermögen neben dem regulären Haushalt für unzulässig erklärt. Aus diesen waren die Energiepreisbremsen und die Hilfen zur Flutkatastrophe im Ahrtal finanziert worden.
Reul angesichts Anschlagsgefahr: "Wachsam sein - aber nicht ängstlich"
Ungeachtet der Anschlagsgefahr in Deutschland warnt Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) vor Hysterie. Besorgten Menschen riet er am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin", weiterhin auf Weihnachtsmärkte zu gehen. "Wir dürfen uns nicht von diesen Typen bestimmen lassen, wie wir unsere Kultur und unsere Feste feiern", sagte Reul mit Blick auf die Anschlagsgefahr. Jeder solle "trotzdem immer achtsam sein".
EuGH: Schufa-Score nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Scoring der Schufa als unzulässig eingestuft, wenn Kunden der Auskunftei - beispielsweise Banken - vor allem anhand des Schufa-Werts über Kredite entscheiden. In diesem Fall handle es sich um eine verbotene automatisierte Entscheidung, erklärte der EuGH am Donnerstag in Luxemburg. Er beantwortete damit Fragen des Verwaltungsgerichts Wiesbaden.(Az. C-634/21 u.a.)
Alleinunfall in Nordrhein-Westfalen hinterlässt Schneise der Verwüstung
Ein Alleinunfall hat im nordrhein-westfälischen Datteln eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Zwei Menschen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, wie die Polizei in Recklinghausen am späten Mittwoch mitteilte. Demnach kam ein 45-Jähriger an einer Brücke nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto stürzte eine Böschung hinunter und prallte am Ende auf das Dach eines geparkten Fahrzeugs.
Autoversicherung: Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhung
Viele Autobesitzer erhielten mittlerweile die Beitragsrechnung für ihre Autoversicherung mit Ankündigung einer Beitragserhöhung für das Jahr 2024. Wer die Autoversicherung deswegen wechseln möchte und den üblichen Stichtag für die Kündigung Ende November versäumt hat, besitzt mit dem Sonderkündigungsrecht nach Beitragserhöhung eine zweite Chance, darauf macht die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) jetzt aufmerksam.Siegfried Karle, Präsident der GVI, weist auf ein außerordentliches Kündigungsrecht bei Beitragserhöhung der Autoversicherung hin. Bedingung für das Sonderkündigungsrecht ist, dass sich der Beitrag der Autoversicherung, ohne höhere Einstufung aufgrund eines Schadensfalles, erhöht hat. Somit haben betroffene Autofahrer noch einen Monat nach Erhalt der Beitragserhöhung Zeit, ihre Autoversicherung zu kündigen.Eine Beitragserhöhung ist manchmal auf der Beitragsmitteilung der Autoversicherung nicht sofort erkennbar, weil sie sich hinter einer günstigeren Einstufung in der SF-Staffel, also Schadensfreiheitsrabattstaffel, versteckt. Bei Änderungen der Typ- und Regionalklassen kann es ebenfalls zu einer Beitragserhöhung kommen. Auch in diesem Fall gilt ein Sonderkündigungsrecht, informiert der Experte. Daher empfiehlt Siegfried Karle eine genaue Kontrolle der Beitragsrechnung.
Einstige britische Boyband Take That singt heute auch über mentale Probleme
Die einstige britische Boyband Take That singt heute auch über mentale Probleme. "Wir haben uns geöffnet, weil sich die Welt geöffnet hat für Fragen, die immer schon in den Köpfen der Menschen herumkreisen", sagte Leadsänger Gary Barlow der deutschen Ausgabe der Zeitschrift "Playboy" laut Mitteilung vom Donnerstag. "Früher haben sich nur ein paar ausgesuchte Poeten mit den Abgründen der Seele beschäftigt, aber heute tut das praktisch jeder", fügte der 52-Jährige hinzu.
Zoll in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt zehntausende unversteuerte E-Shishas
Der Zoll in Nordrhein-Westfalen hat mehr als 60.000 unversteuerte E-Shishas aus dem Verkehr gezogen. Die Tabakprodukte wurden in der Lagerhalle eines Großhändlers im Raum Gütersloh beschlagnahmt, wie das Hauptzollamt Bielefeld am Donnerstag berichtete. Es sei ein Steuerschaden von rund 140.000 Euro verhindert worden. Gegen den 27-jährigen Inhaber des zur Lagerhalle gehörigen Betriebs wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Feuerwehrmann rettet auf Usedom Frau aus eiskaltem Wasser
Mit einem beherzten Sprung ins Nass hat ein Feuerwehrmann auf der Ostseeinsel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern eine Frau aus eiskaltem Wasser gerettet. Beide wurden unterkühlt, aber in stabilem Zustand in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei in Neubrandenburg am späten Mittwoch mitteilte. Der Ehemann der Frau hatte den Notruf gewählt, weil seine Partnerin in Krummin ins Achterwasser gefallen war und nach Hilfe rief.
Mittlerweile fest etabliert: 64 Prozent der Unternehmen nutzen Homeoffice
Das Arbeiten von zu Hause aus hat sich in Deutschland fest etabliert. In 64 Prozent der Unternehmen wird diese Möglichkeit genutzt, wie das Münchener Ifo-Institut am Donnerstag mitteilte. 2,3 Millionen Beschäftigte arbeiten sogar ausschließlich im Homeoffice, wie laut "Rheinischer Post" aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine schriftliche Frage einer Linken-Abgeordneten hervorgeht. Vor der Corona-Pandemie waren es demnach nur 674.000.
Baerbock fordert "globales Bekenntnis" zu Abkehr von fossilen Energieträgern
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) pocht auf ein Bekenntnis der Weltgemeinschaft zur Abkehr von den fossilen Energieträgern. Um das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, in Reichweite zu halten, seien "eine Verdreifachung der Erneuerbaren Energien bis 2030 und eine Verdopplung der Energieeffizienz" nötig, erklärte Baerbock am Donnerstag vor ihrem Abflug zur UN-Klimakonferenz (COP28) nach Dubai.
Umweltministerin Lemke optimistisch mit Blick auf Klima-Beschlüsse in Dubai
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat sich vor ihrer Reise zur Weltklimakonferenz zuversichtlich zu ehrgeizigen Klima-Beschlüssen bei dem Treffen in Dubai gezeigt. Die größte Hürde sei die Umsetzung in die Realität, sagte Lemke am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". Dennoch sei sie optimistisch. Alle Länder müssten nun ihre Hausaufgaben machen.
Schmiergelder angenommen: Bewährungsstrafe für Mitarbeiter von Krankenkasse
Im Prozess gegen einen früheren Krankenkassenmitarbeiter um die Annahme von Schmiergeldern in Millionenhöhe hat das Landgericht Bielefeld eine Bewährungsstrafe verhängt. Der Angeklagte wurde unter anderem wegen Bestechlichkeit und Vorteilsannahme zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, wie ein Gerichtssprecher am späten Mittwoch mitteilte. Als Bewährungsauflage setzte das Gericht unter anderem 240 Stunden gemeinnütziger Arbeit fest.
60 Prozent der Erwachsenen leben als Paar zusammen
60 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2023 in einer Paarbeziehung gelebt. Davon waren 84 Prozent verheiratet, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Seit Beginn der Erhebung 1996 gingen die Werte zurück. Damals lebten noch 66 Prozent mit einer Partnerin oder einem Partner zusammen. Verheiratet waren davon zu der Zeit 90 Prozent.
Präsidentschaftswahl in Russland findet am 17. März statt
Das russische Oberhaus hat den Termin für die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr festgelegt. Der Föderationsrat beschloss am Donnerstag bei einer im Fernsehen übertragenen Sitzung, dass die Wahl am 17. März stattfindet. "Diese Entscheidung gibt praktisch den Startschuss für den Präsidentschaftswahlkampf", sagte die Vorsitzende der Parlamentskammer, Valentina Matwijenko.
Industrieproduktion geht im Oktober den fünften Monat in Folge zurück
Die Industrieproduktion ist im Oktober den fünften Monat in Folge gesunken. Im Vergleich zum September ging sie um 0,4 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im September hatte sich die Produktion nach revidierten Zahlen um 1,3 Prozent verringert. Im weniger volatilen Dreimonatszeitraum von August bis Oktober ergibt sich ein Rückgang um 1,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Dreimonatszeitraum.
Investor-Abstimmung: Ausgang offen
Der Ausgang der zweiten Abstimmung unter den 36 Fußball-Profiklubs binnen eines Jahres über den Einstieg eins Investors ist offenbar völlig offen. Wenige Tage vor der Versammlung der Vereinsbosse am Montag haben sich bei einer kicker-Umfrage lediglich zwölf Klubs zu ihrer Zustimmung bekannt. 16 Vereine machten keine Angaben, zwei Klubs (1. FC Köln, SC Freiburg) teilten ihre Ablehnung mit, ein Verein (VfL Osnabrück) will sich enthalten.
Überraschender Anstieg der chinesischen Exporte im November
Chinas Exportwirtschaft hat im November einen unerwarteten Zuwachs verbucht. Nach sechs rückläufigen Monaten in Folge legten die Exporte im Jahresvergleich um 0,5 Prozent auf 291 Milliarden Dollar (270,3 Milliarden Euro) zu, wie der chinesische Zoll am Freitag mitteilte. Im Oktober waren sie noch um 6,4 Prozent zurückgegangen und Beobachter hatten mit einem erneuten Rückgang gerechnet.
Klopp legt sich mit Moderator an: "Unwissend"
Starcoach Jürgen Klopp hat sich live im TV mit einem Moderator angelegt und Marcus Buckland von Amazon Prime Video als "unwissend" beschimpft. Buckland brachte den deutschen Teammanager des FC Liverpool nach dem Sieg bei Sheffield United in der englischen Premier League (2:0) auf die Palme, als er mit Blick auf die nächste Partie der Reds am Samstag bei Crystal Palace (13.30 Uhr MEZ) ironisch von Klopps "beliebtester Anstoßzeit" sprach.
Wagner-Brüder und Schröder verlieren - Embiid mit 50 Punkten
Nächste Niederlage für die Wagner-Brüder, weitere Pleite für Dennis Schröder: Die deutschen Basketball-Weltmeister haben in der NBA eine Nacht zum Vergessen erlebt. DBB-Kapitän Schröder verlor mit seinen Toronto Raptors gegen die Miami Heat 103:112, Franz und Moritz Wagner kassierten mit ihren Orlando Magic ein 111:121 bei den Cleveland Cavaliers.
Israelische Armee liefert sich in Chan Junis schwere Kämpfe mit der Hamas
Nach der Ausweitung der Angriffe auf den südlichen Gazastreifen hat sich die israelische Armee in der Nacht zum Donnerstag in der Stadt Chan Junis nach eigenen Angaben schwere Gefechte mit Kämpfern der radikalislamischen Hamas geliefert. Augenzeugen berichteten von Soldaten, Panzern, Bulldozern und gepanzerten Mannschaftswagen im Zentrum der zweitgrößten Stadt des Küstenstreifens. Regierungsangaben zufolge wurde das Haus von Hamas-Anführer Jahja Sinwar umstellt.
Von der Leyen will bei EU-China-Gipfel "Ungleichgewichte und Unterschiede" ansprechen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will beim Gipfeltreffen mit der chinesischen Regierung strittige Fragen zwischen der EU und Peking ansprechen. Es gebe "klare Ungleichgewichte und Unterschiede, die wir angehen müssen", sagte von der Leyen zum Auftakt des EU-China-Gipfels in der chinesischen Hauptstadt. Zusammen mit EU-Ratspräsident Charles Michel und dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell wurde die Kommissionspräsidentin in Peking von Chinas Präsident Xi Jinping empfangen.
James fordert strengere Waffengesetze
Nach der tödlichen Schießerei auf dem Campus der Universität von Nevada hat Basketball-Superstar LeBron James strengere US-Waffengesetze gefordert. "Es macht keinen Sinn, dass wir weiterhin unschuldige Leben verlieren. Auf dem Campus, in Schulen, auf Einkaufsmärkten und in Kinos", sagte James im Vorfeld des NBA-Spiels seiner Los Angeles Lakers gegen die New Orleans Pelicans.
NHL: Oilers siegen erneut
Serie ausgebaut: Deutschlands Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit seinen Edmonton Oilers den nächsten Schritt aus dem Tabellenkeller in der NHL gemacht. Beim 6:1 gegen die Carolina Hurricanes feierten die Kanadier ihren fünften Sieg in Serie und mischen in der Pacific Division wieder voll mit.