Berliner Tageszeitung - Steinmeier sitzt mal wieder wegen Defekts an Regierungsflieger fest

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Steinmeier sitzt mal wieder wegen Defekts an Regierungsflieger fest




Steinmeier sitzt mal wieder wegen Defekts an Regierungsflieger fest

Man könnte lachen - wenn es nicht so beschämend peinlich wäre! Erneut sitzt ein Bundespolitiker, in diesem Falle mal wieder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wegen eines defekten Regierungsfliegers fest! 94,6 Milliarden Euro zahlt der deutsche Steuerzahler bis zum Jahr 2020 für die Asylpolitik, da bleibt offensichtlich kein Geld für eine sinnvoll funktionierende Ausstattung der Regirungsflugzeugflotte mehr übrig!
 
Nun also schon wieder, oder mal wieder, ein technisches Problem mit einer Regierungsmaschine... Es soll ein "Druckluftproblems" an seinem A340 "Theodor Heuss" in Äthiopien sein, weshalb die halbe Welt grinst und den Hochtechnologiestaat Deutschland, nicht nur für ein Einwaderungsland hält, welches jedem Flüchtling in Spendierlaune monatlich viel Geld an Sozialhilfe zahlt, auf Kosten der Steuerzahler wohlgemerkt, sondern offenbar nicht in der Lage dnen Flugzeugpark sinnvoll zu warten, so dass die Bundespolitiker nicht ständig wie bestellt und nicht abgeholte auf den Flughäfen unsere Platen herumstehen...

Ursprünglich hätte Steinmeier gegen Mittag von Addis Abeba zurück nach Deutschland fliegen sollen. Mit ihm muss nun eine rund 55-köpfige Delegation aus Journalisten, Wirtschaftsvertretern und anderen ausharren. Erst vor knapp drei Wochen hatte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) wegen eines Defekts an seiner Regierungsmaschine während einer Afrika-Reise mit einem Linienflug von Sambia nach Deutschland zurückkehren müssen.
 
Im Dezember hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Anreise zum G20-Gipfel in Buenos Aires wegen eines Totalausfalls des Funksystems umkehren müssen. Auch sie musste auf eine Linienmaschine umsteigen und traf mit einer stark verkleinerten Delegation erst mit großer Verspätung bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Argentinien ein.

 

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(A. Bogdanow--BTZ)