Berliner Tageszeitung - Berlin und die total geistlosen Aktionen von Straßenblockierern

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Berlin und die total geistlosen Aktionen von Straßenblockierern




Berlin und die total geistlosen Aktionen von Straßenblockierern


Es vergeht aktuell kein Tag ohne sinnlose Straßen-Blockade in der deutschen Hauptstadt Berlin! Sogenannte "Aktivisten" der Kampagne "Essen Retten – Leben Retten" blockierten erneut die Stadtautobahn in Berlin und es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann diese "Aktivisten" mit ausgeschlagenen Zähnen und gebrochenem Kiefern in ihrem Blut auf der Straße liegen, denn die Berliner Bürger haben von solch angeblichen "Aktivisten" die Nase voll und gehen dazu über, diese "Aktivisten" körperlich massiv zu bedrohen und selbst Hand anzulegen...
 
Auf der A100 waren es gleich 22 Personen, welche vollkommen sinnlos an drei Orten im Stadtteil Tempelhof die Straßen blockierten. Fest steht, kein sogenannter "Aktivist" hat das Recht einen Rettungswagen oder Ärzte im Einsatz zu blockieren.
 
Diese Blockierer überschreiten dabei absolut jede Grenzen der Versammlungsfreiheit und dies ganz bewusst, um die deutsche Hauptstadt mit ihren unsinnigen Aktionen zu terrorisieren und chaotisieren.
 
Dadurch erleiden viele Menschen schwere Einbußen – auch Rettungsdienste werden behindert. Berlin darf nicht zum Spielfeld von Chaoten werden, die sich "Aktivisten" nennen.
 
Solche "Aktionen" sind ein nicht gerechtfertigter Eingriff in den Straßenverkehr. Aktuell zeigt ein Twitter-Video, wie mehrere Männer Aktivisten unsanft von der Straße zu ziehen, das Volk hat die Nase von dem grünen Irrsinn schon lange voll​ und diese angeblichen "Aktivisten" erreichen damit genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollen.
Statt Unterstützung ihres Anliegens bei den Bürgern zu erreichen, kommt nun eine grundsätzliche Ablehnung in der Bevölkerung für solch unsinnig geistlose Aktionen und die Gefahr, dass die Bürger durchdrehen und sich diese "Aktivisten" vornehmen und selbige dann in ihrem eigenen Blut auf der Straße zurückbleiben...
 
Vor diesem Hintergrund sollten der Berliner Senat und auch das Justizministerium umgehend die Gesetze ändern und derartiges Treiben solcher "Aktivisten" unter massive Straße stellen, damit nicht eines Tages ein Mensch im Krankenwagen wegen solcher Chaoten stirbt, weil die Straße wieder einmal blockiert wurde - vielleicht wäre es auch besser, wenn der ganze grüne Wahnsinn, samt derlei "Aktionen" ein Ende hätte und diese "Aktivisten" anstatt zu chaotisieren, etwas Nützliches täten, wie zum Beispiel die Pflege von Grünanlagen...  (P.Hansen--BTZ)