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Schiffsverkehr im Suez-Kanal läuft nach Bergung der "Ever Given" wieder an
Das aus seiner Blockade im Suez-Kanal befreite Containerschiff "Ever Given" ist wieder in Bewegung gesetzt worden. Die ägyptische Kanalbehörde (SCA) vermeldete am Montagnachmittag daher die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Meerenge. Im ägyptischen Fernsehen war zu sehen, wie die "Ever Given" sich langsam fortbewegte. Wegen der Havarie des Frachters hatten sich am Suez-Kanal mehr als 400 Schiffe angestaut.
Vergütung der Dax-Chefs im vergangenen Jahr wegen Corona-Krise gesunken
Die Chefs der Dax-Unternehmen haben angesichts der Corona-Krise im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient. Das "Jahrzehnt der Vergütungssteigerungen" sei durch die Pandemie gestoppt worden, erklärte die Unternehmensberatung HKP am Montag. Demnach sanken die Jahresbezüge der Vorstandsvorsitzenden der größten börsennotierten Konzerne 2020 um 28 Prozent auf durchschnittlich 5,3 Millionen Euro. Im Jahr 2019 waren es noch 7,4 Millionen Euro.
Spezialfirma: Schwierigster Teil der Rettungsaktion im Suez-Kanal steht noch bevor
Nach der teilweisen Freisetzung des Containerschiffs "Ever Given" im Suez-Kanal steht der schwierigste Teil der Rettungsaktion nach Angaben des zuständigen Bergungsunternehmens noch bevor. "Die gute Nachricht ist, dass das Heck freigelegt wurde, aber das war unserer Ansicht nach der einfache Teil", sagte der Chef des Unternehmens Boskalis, Peter Berdowski, am Montag im niederländischen Radio.
Containerschiff "Ever Given" teilweise aus Blockade befreit
Das vor knapp einer Woche im Suez-Kanal havarierte Containerschiff "Ever Given" bewegt sich wieder. Das Heck des Frachters wurde am Montagmorgen freigelegt. Da der Bug aber nach wie vor auf Grund liegt, dämpfte das mit den Rettungsarbeiten beauftragte Unternehmen die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Blockade der wichtigen maritimen Handelsroute. Nach ägyptischen Angaben könnte es nach einer erfolgreichen Bergung noch mehrere Tage bis zu einer Normalisierung des Schiffsverkehrs im Suez-Kanal dauern.
Arbeitgeberpräsident verteidigt Engagement der Firmen bei Corona-Tests
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat die Erfolge der deutschen Unternehmen beim Testen ihrer Beschäftigten gelobt und sich entschieden gegen eine gesetzliche Regelung ausgesprochen. Große und kleine private Unternehmen hätten zuletzt "ihre Testanstrengungen stark ausgeweitet", erklärte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) am Montag. "Wir handeln", fügte er hinzu, trotz schwieriger wirtschaftlicher Herausforderungen in vielen Firmen.
Historische Abstimmung entscheidet über erste US-Gewerkschaft bei Amazon
In dem monatelangen Kampf um eine erste Gewerkschaftsvertretung beim Onlineversandhändler Amazon in den USA rückt eine Entscheidung näher: Nach der historischen Abstimmung unter den 5800 Angestellten eines Logistikzentrums im Bundesstaat Alabama beginnt am Dienstag die Auszählung der Stimmen. Ein Votum für eine gewerkschaftliche Vertretung wäre ein Einschnitt für den US-Handelsriesen, der die Pläne entschieden ablehnt.
Normalisierung des Schiffsverkehrs im Suez-Kanal könnte noch Tage dauern
Nach der Befreiung des im Suez-Kanal festgefahrenen Containerschiffs "Ever Given" könnte es noch mehrere Tage bis zu einer Normalisierung des dortigen Schiffsverkehrs dauern. Nach der vollständigen Bergung des Schiffs werde der Kanal sofort "24 Stunden am Tag funktionieren", sagte der der Chef der ägyptischen Kanalbehörde (SCA), Osama Rabie, am Montag im örtlichen Fernsehen. Gleichwohl werde es noch "rund dreieinhalb Tage" dauern, bis sich der Schiffs-Stau am Kanal auflöst.
Preise für Wohnimmobilien in Deutschland ziehen immer mehr an
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland ziehen immer weiter an: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, lagen die Preise im vierten Quartal des vergangenen Jahres 8,1 Prozent über dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum dritten Quartal 2020 stiegen die Preise für Wohnungen und Häuser demnach um 2,6 Prozent. Der Trend setze sich "trotz der andauernden Corona-Pandemie" fort, erklärten die Statistiker.
Studie: Zahl der Sozialwohnung schrumpft stark - mehr Armut
Die Zahl der Sozialwohnungen ist in den vergangenen Jahren gesunken - und dieser Trend dürfte einer Studie zufolge anhalten, was letztendlich einen Anstieg der Armut bedueten könnte. Bundesweit werde der Bestand bis 2030 weiter schrumpfen, heißt es in einer Untersuchung des auf Analysen im Immobilienmarkt spezialisierten Beratungsunternehmens Bulwiengesa, von der BERLINER TAGESZEITUNG am Montag erfuhr. Unter 26 untersuchten Städten wird demnach für Bonn der stärkste Rückgang vorhergesagt, nämlich um 60 Prozent.
Arbeitsagenturen hoffen mit Optimismus auf zweites Quartal 2021
Die Arbeitsagenturen des Landes blicken optimistisch ins zweite Quartal: Am Arbeitsmarkt stünden die "Zeichen auf Erholung", teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit am Montag mit. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legte demnach zum zweiten Mal in Folge zu und stieg im März gegenüber dem Vormonat um 0,7 Zähler auf 101,7 Punkte.
Einzelhandel will Einkaufsgutscheine von 500 Euro pro Bürger
Zur Ankurbelung der Wirtschaft nach der Corona-Krise hat der Einzelhandel Einkaufsgutscheine von 500 Euro für jeden Bürger und jede Bürgerin ins Spiel gebracht. "Ein zusätzliches Einkommen von 500 Euro je Einwohner würde einen Nachfrageimpuls von bis zu 40 Milliarden Euro bedeuten", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, dem "Handelsblatt" vom Montag. Solche Gutscheine seien denkbar, "wenn die Pandemie wieder besser unter Kontrolle ist und die Menschen wieder Lust auf einen entspannten Einkaufsbummel haben".
Wachsende Hoffnung auf baldige Bergung von Containerschiff im Suez-Kanal
Die Hoffnung, das seit sechs Tagen im Suez-Canal feststeckende Containerschiff "Ever Given" zu Wochenbeginn wieder flottmachen können, ist am Sonntag weiter gestiegen. Nach Angaben der Tracking-Apps MarineTraffic und VesselFinder waren am Sonntag zwei weitere Schlepper auf dem Weg zu der wichtigen Wasserstraße, um bei der Bergung zu helfen. Das mit der Bergung beauftragte niederländische Spezialunternehmen Smit Savage setzt zudem auf eine am Sonntagabend einsetzende Frühjahrsflut.
Umweltbundesamt-Präsident will für Ausbau der E-Mobilität schnell mehr Ladesäulen
Der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Dirk Messner, fordert mehr Ladesäulen für E-Autos. "Wir wollen bis 2030 zwölf bis 14 Millionen E-Autos auf der Straße haben, aber wir haben derzeit noch nicht mal ein Fünftel der Infrastruktur, die dafür notwendig wäre", sagte Messner den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Wenn der Hochlauf der E-Fahrzeuge schnell gehen solle, müsse daher die Infrastruktur rasch ausgebaut werden.
Geldautomaten: Nutzung in Corona-Pandemie zurückgegangen
Im Zuge der Corona-Pandemie ist in Deutschland die Nutzung von Geldautomaten in den vergangenen zwölf Monaten deutlich zurückgegangen. "Durch die Corona-Krise ist die Nachfrage nach Bargeld an unseren Automaten um 75 Prozent eingebrochen", sagte der Geschäftsführer des Geldautomatenbetreibers IC Cash und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Geldautomaten, Kersten Trojanus, der "Welt am Sonntag".
Eigentümer vom im Suez-Kanal feststeckender "Ever Given" hofft
Der Eigentümer des im Suez-Kanal feststeckenden Containerschiffs "Ever Given" hofft auf eine Bergung des Frachters noch an diesem Samstag. Es gebe keinerlei Anzeichen darauf, dass die Triebwerke des Schiffs beschädigt worden seien, sagte der Chef des japanischen Unternehmens Shoei Kisen, Yukito Higaki, laut japanischen Medienberichten bei einer Pressekonferenz am Freitag. Ziel seines Unternehmens sei, den Containerriesen am Samstagabend japanischer Zeit "zu befreien".
Metallarbeitgeber in NRW: Einmalzahlung von 500 Euro
In den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen auf eine Einmalzahlung für 2021 in Höhe von 500 Euro geeinigt. Die Vereinbarung sei in der Nacht nach erneuten siebenstündigen Verhandlungen erzielt worden, teilte die IG Metall Bezirksleitung NRW am Samstagmorgen mit. Die Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro wird demnach am 30. Juni ausgezahlt.
US-Armee bietet wegen Blockade des Suez-Kanals Hilfe an
Angesichts der anhaltenden Blockade des Suez-Kanals durch ein auf Grund gelaufenes riesiges Containerschiff hat die US-Armee ihre Hilfe angeboten. "Im Rahmen unseres aktiven diplomatischen Dialogs mit Ägypten haben wir den ägyptischen Behörden US-Hilfe bei der Wiederöffnung des Kanals angeboten", teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag in Washington mit. Ein Expertenteam der US-Marine könnte schnell zum Suez-Kanal entsandt werden.
Gewerkschaft droht Fleischwirtschaft mit umfangreichen Streiks
Im Tarifkonflikt der Fleischwirtschaft hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit Streiks gedroht, deren Folgen auch die Verbraucher zu spüren bekommen könnten. "Die aktuelle Lage kann sehr schnell definitiv bis zu einem Streik eskalieren", sagte der stellvertretende NGG-Vorsitzende Freddy Adjan den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Samstagsausgaben). "Auch die Kollegen aus Polen und Rumänien sind nicht mehr bereit, Hungerlöhne zu akzeptieren", versicherte der Gewerkschafter.
London: Mit EU grundsätzlich einig über Regulierung von Finanzdienstleistungen
Nach dem endgültigen Austritt Großbritanniens aus der EU haben sich London und Brüssel nun offenbar auf eine Regulierung von Finanzdienstleistungen geeinigt. Es sei ein "Memorandum of Understanding" vereinbart worden, das allerdings noch nicht unterzeichnet sei, teilte das britische Finanzministerium am Freitagabend in London mit. Die Frist für eine Einigung läuft Ende März ab. Zum Inhalt des Memorandums wurde zunächst nichts Näheres bekannt.
US-Büroraumanbieter WeWork geht an die Börse
Der US-Büroraumanbieter WeWork will rund zwei Jahre nach seinem ursprünglich geplanten Debüt an die Börse - und springt dabei auf den Trend zur Nutzung sogenannter Spacs auf. Wie WeWork am Freitag mitteilte, verständigte sich das Unternehmen auf einen Zusammenschluss mit der Firma BowX Acquisition, die eine sogenannte Special Purpose Acquisition Company (Spac) ist. WeWork wird demnach mit neun Milliarden Dollar (rund 7,6 Milliarden Euro) bewertet.
Agrarministerkonferenz einigt sich auf gemeinsame Position zur GAP
Die Landwirtschaftsminister und -ministerinnen der Bundesländer haben sich auf eine gemeinsame Position zur Umsetzung der künftigen EU-Agrarpolitik geeinigt. In einer fortgesetzten Sondersitzung der Agrarministerkonferenz (AMK) gelang am Freitagvormittag ein "Kompromiss", wie der Vorsitzende der AMK, Sachsens Landwirtschaftsminister Wolfram Günther (Grüne), sagte.
Länder einigen sich auf Position zur Umsetzung der künftigen EU-Agrarpolitik
Die Bundesländer haben sich auf eine gemeinsame Position zur Umsetzung der EU-Agrarpolitik geeinigt, die das Geld für die Bauern künftig stärker an Umweltauflagen koppelt. Bei Beratungen der Landwirtschaftsministerinnen und -minister der Länder gemeinsam mit Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) gelang am Freitag ein Kompromiss: Künftig sollen 25 Prozent der Direktzahlungen an ökologische Auflagen gebunden sein. Umweltverbänden ist das zu wenig, die Bauern fürchten indes um ihre Einnahmen.
US-Arbeitgeber wollen Beschäftigte mit Prämien und Freizeit zum Impfen bewegen
Prämien, bezahlte Freizeit, Fahrdienste: Eine Reihe von Arbeitgebern in den USA versucht derzeit, ihre Beschäftigten mit attraktiven Angeboten zum Impfen gegen das Coronavirus zu bewegen. Besonders Supermärkte, Landwirtschaftsbetriebe oder auch Schlachthöfe, wo die Angestellten einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, gehen entsprechend auf die Belegschaft zu. Angeboten werden etwa mehrere Stunden Sonderfreizeit sowie Boni von mehreren hundert Dollar.
Bundesrat stimmt Änderung des Personenbeförderungsgesetzes zu
Das neue Personenbeförderungsgesetz ist unter Dach und Fach und schafft nun Rechtsgrundlagen für Fahrdienstanbieter wie Uber und Moia. Der Bundesrat stimmte der Änderung des Gesetzes am Freitag einstimmig zu, nachdem Anfang März schon der Bundestag grünes Licht für den Gesetzentwurf von Union und SPD gegeben hatte.
Stimmung in deutschen Unternehmen bessert sich weiter
In den deutschen Chefetagen wächst nach der zeitweiligen Stimmungseintrübung zu Jahresbeginn weiter die Zuversicht. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im März auf 96,6 Punkte, wie das Münchener Forschungsinstitut am Freitag mitteilte. "Das ist der höchste Wert seit Juni 2019", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Metallarbeitgeber in NRW bieten für 2021 Einmalzahlung von 350 Euro
Im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie haben die Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen eine Einmalzahlung von 350 Euro in diesem Jahr angeboten. Die noch immer sehr angespannte wirtschaftliche Lage lasse hingegen "keinen Raum für eine allgemeine Entgelterhöhung", teilte der Arbeitgeberverband Metall NRW in der Nacht zum Freitag mit. Im Jahr 2021 solle es bei einer "Unterstützungszahlung" bleiben. Zudem forderten die Arbeitgeber eine automatische Entlastung für krisenbetroffene Betriebe.
100 Tage Lockdown: Umsatzverlust bei 35 bis 40 Milliarden Euro
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat milliardenschwere Umsatzausfälle für viele Nicht-Lebensmittelhändler seit dem vor Weihnachten verhängten Lockdown beklagt. Nach 100 Tagen Lockdown sei ein großer Teil der Branche "in existenziellen Schwierigkeiten", erklärte der HDE am Freitag. Der Verband schätzte die Umsatzausfälle für von den Schließungen betroffene Einzelhändler seit dem 16. Dezember auf 35 bis 40 Milliarden Euro.
Bundesarbeitsminister setzt bei Tests in Unternehmen auf Selbstverpflichtung
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) setzt bei den Corona-Testungen in Unternehmen zunächst auf Freiwilligkeit. "Ich setzte jetzt darauf, dass die Wirtschaft ihrer Selbstverpflichtung nachkommt und das anbietet", sagte Heil am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Wenn das nicht passiere, "werden wir ein verpflichtendes Testangebot machen". Das gelte dann nicht nur für die private Wirtschaft, sondern auch für die öffentlichen Arbeitgeber.
Klöckner: Einigung bei Agrarförderung ist aktuell "in Sichtweite"
Im Streit über die künftige Ausgestaltung der EU-Agrarsubventionen auf nationaler Ebene hat sich Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zuversichtlich gezeigt, einen gemeinsamen Beschluss mit den Agrarministerinnen und Agrarministern der Länder noch am Freitag zu erreichen. "Einigung in Sicht", schrieb Klöckner in der Nacht zu Freitag nach einer Sondersitzung der Agrarministerkonferenz (AMK) im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Für heute machen wir Schluss, morgen Früh geht es weiter", fügte sie hinzu.
"SZ": Rechnungshof rügt Mehrkosten für Autobahn-Gesellschaft des Bundes
Der Bundesrechnungshof übt laut einem Zeitungsbericht deutliche Kritik an Mehrkosten rund um die neue Autobahn-Gesellschaft des Bundes. Die Bundesgesellschaft zahle ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Gehälter, zitiert die Süddeutsche Zeitung" (Freitagsausgabe) aus einem Bericht des Rechnungshofs. Der Tarifvertrag für die Beschäftigten der Autobahn GmbH weiche "deutlich" vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ab.
Blockades des Suez-Kanals dauert höchstens noch drei Tage
Die Blockade des Suez-Kanals durch ein festgefahrenes Containerschiff dauert nach Angaben eines Vertreters der ägyptischen Regierung entgegen anderer Einschätzungen höchstens noch drei Tage. Die Schifffahrt auf dem Kanal zwischen Rotem Meer und Mittelmeer werde "binnen 48 bis 72 Stunden höchstens wieder aufgenommen" werden, sagte der Berater von Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi für Seehäfen, Mohab Mamisch, am Donnerstagabend der Nachrichtenagentur AFP.
Bank of England würdigt Informatik-Pionier Turing mit neuer 50-Pfund-Note
Die britische Zentralbank hat am Donnerstag ihre neue 50-Pfund-Note mit dem Porträt des Informatik-Pioniers Alan Turing präsentiert. Der Mathematiker war 1941 während des Zweiten Weltkriegs maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Funksprüche beteiligt. Turing habe geholfen, den Weltkrieg zu beenden, erklärte Zentralbankchef Andrew Bailey. "Und er war außerdem schwul und wurde schrecklich behandelt." Mit dem Porträt auf der Banknote "feiern wir seine Leistungen und die Werte, für die er steht".