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Commerzbank im zweiten Quartal mit 527 Millionen Euro Verlust
Deutschlands zweitgrößte Bank, die Commerzbank, hat im Quartal von April bis Juni einen Verlust von 527 Millionen Euro gemacht. Grund seien Einmaleffekte und die Restrukturierungsaufwendungen, teilte die Bank am Mittwoch mit. Die Bank will bis 2024 Filialen schließen und die Stellen von etwa 40.000 auf 32.000 abbauen. Ein im Mai mit den Arbeitnehmervertretern beschlossener Sozialplan sieht vor, dies vor allem über Altersteilzeit oder Vorruhestand umzusetzen.
Deutsche Bahn bezieht ab dem Jahr 2023 Strom aus Norwegen
Die Deutsche Bahn (DB) wird ab 2023 Strom aus einem Wasserkraftwerk im Süden Norwegens beziehen. Der Strom werde durch das im Mai eingeweihte Unterseekabel Nordlink geliefert, teilte die DB am Mittwoch mit. Der Vertrag mit dem norwegischen Energieunternehmen Statkraft über jährlich fast 190 Gigawattstunden Strom läuft über zehn Jahre.
Energieverbrauch in Deutschland im ersten Halbjahr deutlich gestiegen
Mit der Lockerung vieler Corona-Einschränkungen ist der Energieverbrauch in Deutschland im ersten Halbjahr wieder gestiegen. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2020 lag er um 4,3 Prozent höher, wie die Arbeitsgemeinschaft (AG) Energiebilanzen am Dienstag mitteilte. Dabei stieg der Kohleverbrauch deutlich an - der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromerzeugungsmix dagegen sank witterungsbedingt. Die CO2-Emissionen nahmen um 6,3 Prozent zu.
Ganz Berlin soll als Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt gelten
Der Berliner Senat hat am Dienstag beschlossen, die ganze Stadt zu einem Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt zu bestimmen. Dazu wird die entsprechende Rechtsvorlage nach dem Baulandmobilisierungsgesetz erlassen, wie der Senat nach seiner Sitzung mitteilte. Die Genehmigungspflicht für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in bestehenden Wohngebäuden ab fünf Wohnungen gelte dann stadtweit.
Floristinnen und Floristen bekommen fünf Prozent mehr Lohn
Die rund 32.000 Floristinnen und Floristen in Deutschland bekommen mehr Geld: Rückwirkend zum 1. Juli steigt ihr Lohn um drei Prozent, Anfang 2022 dann um weitere zwei Prozent, wie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) am Dienstag mitteilte. Der Tarifvertrag läuft bis Ende Juni 2022.
Rückkehr der Touristen sorgt in Spanien für Rekord-Rückgang der Arbeitslosigkeit
In Spanien ist die Arbeitslosigkeit im Juli so stark wie nie seit Beginn der Statistik 1996 gesunken - was vor allem an der Rückkehr der Touristen liegt. Wie das spanische Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte, fanden im vergangenen Monat fast 200.000 Arbeitslose einen neuen Job, darunter waren fast 134.000 Stellen im Dienstleistungssektor. Er wird in Spanien vom Tourismus dominiert.
Umfrage: Erwerbstätige weniger besorgt um Job aber unzufriedener mit Politik
Viele Berufstätige in Deutschland durchleben den zweiten Sommer unter Pandemie-Bedingungen mit gemischten Gefühlen: Zwar machten sich weniger Menschen Sorgen um ihren Arbeitsplatz, immer mehr Erwerbstätige waren jedoch unzufrieden mit dem Krisenmanagement der Politik, wie die Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag anlässlich der Veröffentlichung einer Studie mitteilte. Soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten seien durch die Pandemie sichtbarer geworden und könnten ein Grund für die wachsende Unzufriedenheit sein, erklärten die Experten.
Umfrage: Gemischte Gefühle bei Berufstätigen im zweiten Corona-Sommer
Viele Berufstätige in Deutschland durchleben den zweiten Sommer unter Pandemie-Bedingungen mit gemischten Gefühlen. Das ist das Ergebnis einer Erwerbstätigenbefragung, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung seit Frühjahr 2020 vornimmt. Demnach fürchteten im Juli 2021 weniger Menschen als noch im Winter 2020, ihren Job zu verlieren. Gleichzeitig stieg die Unzufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Politik deutlich an.
IWF erhöht Finanzkapazitäten deutlich um 650 Milliarden Dollar
Zur besseren Unterstützung ärmerer Länder hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Finanzkapazitäten deutlich aufgestockt. Der Gouverneursrat, oberstes Leitungsgremium des IWF, gab am Montag grünes Licht für neue sogenannte Sonderziehungsrechte im Umfang von 650 Milliarden Dollar (rund 547 Milliarden Euro). IWF-Chefin Kristalina Georgieva sprach von einer "historischen Entscheidung" und einer nötigen Injektion in die Weltwirtschaft "in Zeiten einer nie dagewesenen Krise".
Anbauflächen für Soja binnen fünf Jahren mehr als verdoppelt
Soja ist auf dem Vormarsch - in der Nahrungsmittelindustrie ebenso wie in der Futtermittelproduktion: Zwischen 2016 und 2020 hat sich die Anbaufläche des Eiweißlieferanten mehr als verdoppelt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, stieg die Anbaufläche zur Körnergewinnung in dem Zeitraum von 15.800 Hektar auf zuletzt 33.800 Hektar. Für 2021 wird demnach ein weiterer Anstieg auf 34.300 Hektar erwartet.
Australische Fluggesellschaft Qantas beurlaubt 2500 Mitarbeiter
Aufgrund des starken Rückgangs an Inlandsflügen während der Corona-Pandemie will die australische Fluggesellschaft Qantas 2500 Mitarbeiter beurlauben. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, betrifft die Maßnahme Piloten, Flugbegleiter und Flughafenmitarbeiter von Qantas und der Tochtergesellschaft Jetstar. Die Beurlaubung soll ab Mitte August beginnen und etwa zwei Monate dauern.
Yellen fordert US-Kongress zu Anhebung der Schuldenobergrenze auf
US-Finanzministerin Janet Yellen hat den Kongress aufgefordert, "so schnell wie möglich" zu handeln, um die Schuldenobergrenze anzuheben. "Ich fordere den Kongress dringend auf, das volle Vertrauen und die Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten zu schützen, indem wir so schnell wie möglich handeln", schrieb sie am Montag (Ortszeit) an führende Vertreter des Kongresses.
Umfrage: Fast drei Viertel aller Berufstätigen sind im Sommerurlaub dienstlich erreichbar
Eine kurze SMS, schnell nochmal die Mails checken: Rund drei Viertel aller Berufstätigen sind auch im Sommerurlaub dienstlich erreichbar. 72 Prozent der Berufstätigen, die in diesem Sommer einen Urlaub planen, sind währenddessen für Vorgesetzte, Kollegen und Kunden zu erreichen, wie eine am Montag veröffentlichte Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab. Gleichzeitig gaben jedoch auch 74 Prozent der Befragten an, aufgrund der Corona-Pandemie im Urlaub gezielter abschalten zu wollen.
Bareinzahlungen ab 10.000 Euro nur noch mit Herkunftsnachweis
Bankkundinnen- und kunden müssen bei Bargeldeinzahlungen von über 10.000 Euro auf ihr Bankkonto künftig einen Herkunftsnachweis für den gesamten Einzahlungsbetrag vorlegen. Die Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) schreibt dies ab August in ihren Anwendungshinweisen zum Geldwäschegesetz vor, wie die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) am Montag erklärte. Gewerbliche Kunden seien von den neuen Maßnahmen "in der Regel" nicht betroffen.
Luftfahrt-Startup Lilium will Flugshuttle-Service in Brasilien aufbauen
Das bayerische Luftfahrt-Start-Up Lilium will 220 kleine Elektro-Jets für je sechs Passagiere an das brasilianische Luftverkehrsunternehmen Azul verkaufen und dort einen Flugshuttle-Service aufbauen. Der Verkauf und die strategische Allianz mit Azul umfassen eine Milliarde US-Dollar (841 Millionen Euro), wie Lilium am Montag mitteilte. In Brasilien wollen die beiden Firmen den regionalen Hochgeschwindigkeitsverkehr nach eigenen Angaben "grundlegend verändern".
Vonovia nimmt dritten Anlauf für Übernahme von Deutsche Wohnen
Nur wenige Tage nach dem Scheitern der Übernahme der Deutsche Wohnen startet Vonovia einen dritten Versuch. Der Wohnungskonzern aus Bochum kündigte am Sonntagabend an, sein Angebot "zeitnah" um einen Euro auf 53 Euro pro Aktie zu erhöhen. Vorstandschef Rolf Buch zeigte sich überzeugt, dass sowohl Aktionäre als auch Politik und Gesellschaft den Vorstoß von Vonovia unterstützen.
US-Zahlungsdienstleister Square übernimmt Afterpay für 29 Milliarden Dollar
Der US-Zahlungsdienstleister Square, gegründet von Twitter-Chef Jack Dorsey, will den größten australischen Bezahldienstleister Afterpay Limited übernehmen. Square bietet 29 Milliarden Dollar (24,4 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Afterpay ist spezialisiert auf die Funktion "buy now, pay later" (BNPL), also "Kaufe jetzt und zahle später" - also zeitverzögerte Zahlungen, oft ohne Extragebühr.
Umsatz der Modehändler im Juni erstmals wieder über Vorkrisenniveau
Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland haben im Juni kräftig eingekauft - vor allem Mode, Schuhe und Möbel. Der Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren machte im Juni 70,5 Prozent mehr Umsatz als im Mai und lag damit erstmals wieder über dem Vorkrisenniveau, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Geschäfte mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf erzielten demnach fast zehn Prozent mehr Umsatz als im Februar 2020, dem letzten Monat vor der Corona-Krise.
Umfrage: Industrie klagt "massiv" über Materialmangel
Fast zwei Drittel der Industriefirmen in Deutschland klagen laut Ifo-Umfrage über Engpässe und Problemen bei Vorlieferungen als Hindernis für ihre Produktion. Von April bis Juli stieg der Anteil der Firmen von 45 auf 63,8 Prozent, wie das Ifo-Institut in München am Montag mitteilte. "Bereits im Vorquartal meldeten die Unternehmen einen Rekordwert, dieser wurde nochmals deutlich übertroffen. Das könnte zu einer Gefahr für den Aufschwung werden", erklärte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe.
Wohnungskonzern Vonovia erhöht Angebot für Übernahme der Deutsche Wohnen
Der Wohnungskonzern Vonovia will sein Angebot für eine Übernahme des Wettbewerbers Deutsche Wohnen "zeitnah" erhöhen. Er werde 53 Euro pro Aktie offerieren, einen Euro mehr als zuvor, teilte der Konzern am Sonntagabend mit. Die Deutsche Wohnen erklärte, sie unterstütze das verbesserte Angebot der Vonovia für einen Zusammenschluss beider Unternehmen.
Gewerkschaft kündigt Streik in weltgrößter Kupfermine in Chile an
Die Gewerkschaft der Bergleute in der weltgrößten Kupfermine in Chile hat einen Streik angekündigt. Das jüngste Angebot in den Verhandlungen mit dem australisch-britischen Eigentümer BHP sei am Samstagabend abgelehnt worden, teilte die Gewerkschaft mit. 2164 Arbeiter der Escondida-Mine im Norden Chiles hätten für die Arbeitsniederlegung gestimmt, nur elf für die Annahme des Angebots.
Frankreich rechnet mit 50 Millionen ausländischen Sommerurlaubern
Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie hofft Frankreich auf 50 Millionen ausländische Sommerurlauber in diesem Jahr. "Wir rechnen damit, in diesem Jahr 50 Millionen ausländische Touristen willkommen heißen zu können - gegenüber 35 Millionen im Vorjahr und 90 Millionen im Jahr 2019", sagte Tourismus-Staatssekretär Jean-Baptiste Lemoyne der Zeitung "Journal du Dimanche".
GdL-Chef Weselsky erwartet längeren Bahn-Streik nach 9. August
Im Tarifstreit zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn rechnet GdL-Chef Claus Weselsky mit einem längeren Streik nach dem 9. August. An diesem Tag soll das Ergebnis einer Urabstimmung der Gewerkschaftsmitglieder bekanntgegeben werden. "Die Mitarbeiter sind wütend und frustriert", begründete Weselsky in der "Bild am Sonntag" seine Prognose eines klaren Votums für einen Arbeitskampf. Die Deutsche Bahn forderte die GDL dagegen zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf.
Corona-Impfstoffhersteller Biontech expandiert
Der Mainzer Corona-Impfstoff-Hersteller Biontech expandiert. Für die kommenden Monate sei ein umfangreicher Stellenaufbau geplant, erklärte das Unternehmen laut einem Bericht der "Welt am Sonntag". 500 neue Stellen quer durch alle Abteilungen seien derzeit ausgeschrieben.
Textilarbeiter in Bangladesch kehren an Arbeitsplätze zurück
Trotz dramatisch steigender Corona-Infektionszahlen sind in Bangladesch hunderttausende Mitarbeiter von Bekleidungsfabriken in die Metropolen des Landes zurückgekehrt. An Bahnhöfen, Fährhäfen und Busstationen in mehreren Teilen des südasiatischen Landes herrschte am Samstag großes Gedränge. Zuvor hatte die Regierung in Dhaka ab Sonntag die Wiederöffnung der 4500 Textilfabriken angekündigt, die den europäischen und nordamerikanischen Markt mit Kleidung beliefern.
Chinesische Fabrikaktivität auf niedrigstem Stand seit Jahren
Chinas Industrie hat im Juli einen Dämpfer erhalten. In diesem Monat sank die Fabrikaktivität auf ihr niedrigstes Niveau seit dem Beginn der Corona-Pandemie, wie Daten der chinesischen Statistikbehörde vom Samstag zeigen. Die Behörde machte unter anderem Wetterextreme für den Rückgang verantwortlich.
Bankenaufsicht sieht Europas Banken für schwere Krisen gerüstet
Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) sieht die Banken der EU nach ihrem jüngsten Stresstest für den Fall einer schweren Wirtschaftskrise gerüstet, allerdings bei großen Einbußen ihrer Kapitaldecke. Im von der EBA durchgespielten Worst-Case-Szenario mit einer dreijährigen "sehr schweren" Krise würde der europäische Bankensektor einen Kapitalverlust von 265 Milliarden Euro erleiden, wie die EBA am Freitag mitteilte.
TUI schließt Verkauf von rund 20 Immobilien ab
Der Reisekonzern TUI hat sich im Rahmen seiner Sanierungsbemühungen von diversen Immobilien getrennt. 21 bislang gemeinsam mit der spanischen Hotelkette RIU gehaltene Immobilien seien vollständig an die Eigentümerfamilie Riu abgegeben worden, erklärte der Konzern am Freitag in Hannover. Das Geschäft habe ein Volumen von bis zu 670 Millionen Euro, von denen TUI bereit 541 Millionen erhalten habe.
Deliveroo will Geschäft in Spanien aufgeben
Der britische Essenslieferdienst Deliveroo peilt den Rückzug aus Spanien an. Deliveroo werde unter seinen Beschäftigten eine Umfrage über die Aufgabe des Geschäfts in Spanien starten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Sie soll bis Anfang September dauern. Die neue Arbeitsgesetzgebung im Land sei nicht der Grund, versicherte Deliveroo. Ab dem 12. August muss das Unternehmen Fahrerinnen und Fahrer fest einstellen und für sie Sozialabgaben zahlen.
Zaghafter Optimismus bei Air France-KLM und British-Airways-Mutter IAG
Bei den von der Corona-Krise schwer getroffenen Fluggesellschaften geht es wieder ein bisschen aufwärts: Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM verringerte seine Verluste nach Angaben vom Freitag im zweiten Quartal auf 1,5 Milliarden Euro, nachdem das Minus im zweiten Quartal 2020 noch 2,6 Milliarden Euro betragen hatte. Es gebe "erste Anzeichen der lang erwarteten Erholung", erklärte Air France-KLM.
Deutsche Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zu
Die deutsche Wirtschaft hat sich in den vergangenen drei Monaten trotz anhaltender Pandemie etwas erholt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel im zweiten Quartal um 1,5 Prozent höher aus als im Zeitraum Januar bis März, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das Plus im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 betrug demnach 9,6 Prozent. Wirtschaftsvertreter warnen jedoch, dass der Aufwärtstrend schnell wieder vorbei sein könnte.
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,5 Prozent gewachsen
Die deutsche Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal erholt: Im Vergleich zum ersten Quartal fiel das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,5 Prozent höher aus, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das Plus im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 betrug demnach 9,6 Prozent.