Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Lkw-Fahrer verdienen nur unterdurchschnittlich
Die Versorgungsengpässe in Großbritannien und die coronabedingten Probleme mit globalen Lieferketten haben die Bedeutung von Berufskraftfahrern für eine funktionierende Wirtschaft deutlich gemacht - sie verdienen aber nur unterdurchschnittlich. 2020 bekamen sie in Vollzeit im Schnitt 14,21 Euro pro Stunde, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. In der Wirtschaft insgesamt lag der durchschnittliche Stundenverdienst für Fachkräfte dagegen bei 19,97 Euro brutto, für Angelernte bei 16,02 Euro.
China steigert seine Kohleförderung um sechs Prozent
China weitet wegen der hohen Stromnachfrage der Industrie die Kohleförderung derzeit wieder aus. Das Land sei dabei, die Förderung um knapp sechs Prozent zu steigern, teilte die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission mit. Kürzlich sei an einem Tag sogar ein neuer Förderrekord erreicht worden.
An Bitcoin gekoppelter Indexfonds startet am Dienstag an New Yorker Börse
An der New Yorker Börse geht am Dienstag erstmals ein an die Digitalwährung Bitcoin gekoppelter ETF-Indexfonds an den Start. Das gab der ETF-Anbieter ProShares am Montag bekannt und sprach von einem "Meilenstein". Mit dem börsengehandelten Indexfonds namens "Bito" könnten Investoren von der Kursentwicklung des Bitcoin profitieren, ohne ein Kryptowährung-Konto zu benötigen. Der Fonds investiert demnach nicht direkt in den Bitcoin, sondern in Bitcoin-Termingeschäfte.
Digitalbank N26 sammelt bei Finanzierungsrunde 900 Millionen Dollar ein
Merkel skeptisch bei EU-Vorschlägen zur Eindämmung der Energiepreise
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich vor dem EU-Gipfel in dieser Woche zurückhaltend zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Eindämmung der steigenden Energiepreise geäußert. Bei diesem Thema seien "einige Fragen noch nicht abschließend beantwortet", sagte Merkel am Montag in Berlin. Bei Themen wie einem gemeinsamen Gaseinkauf der EU-Staaten auf dem Weltmarkt handele es sich bislang "nur um eine Überschrift" ohne praktikable Inhalte.
Europas Landwirte pflanzen mehr Hülsenfrüchte wie Soja und Lupinen
Immer mehr Betriebe in Europa wollen mit dem Anbau von Hülsenfrüchten wie Soja oder Lupinen neue Absatzmärkte erschließen und ihre Landwirtschaft angesichts des Klimawandels widerstandsfähiger machen. Die Erzeugung von Hülsenfrüchten nahm in den 27 EU-Mitgliedstaaten in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge zu, wie der Branchenverband Ufop am Montag mitteilte. Demnach wurden knapp 6,8 Millionen Tonnen Hülsenfrüchte geerntet.
FTI Touristik, SmartLynx Airline und die Crew-Toilette von Flug 6Y601
Array
Deutsche Bahn will über 400 Millionen Euro in neues ICE-Werk in Dortmund investieren
Die Deutsche Dahn (DB) will über 400 Millionen Euro in ein neues Instandhaltungswerk für ICE-Züge im nordrhein-westfälischen Dortmund investieren. In dem neuen Werk sollen bis zu 500 neue Arbeitsplätze entstehen, wie die DB am Montag erklärte. Der Baubeginn ist für das Jahr 2025 geplant, der Betrieb soll im Jahr 2027 beginnen. In dem CO2-neutral betriebenen Werk sollen täglich bis zu 17 ICE-Züge überprüft und repariert werden.
Umfrage: Vier von zehn Deutschen lesen seit Beginn der Pandemie mehr
Lesen hat in der Corona-Pandemie an Beliebtheit gewonnen: Vier von zehn Deutschen (41 Prozent) sagten einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom zufolge, sie hätten seit Beginn der Pandemie öfter zum Buch gegriffen - zehn Prozent sagten, sie würden seitdem eher oder deutlich weniger lesen. Insgesamt schauen 84 Prozent aller Menschen im Land zumindest hin und wieder in gedruckte Bücher, 34 Prozent nutzen E-Books.
Elektronikriese Foxconn steigt in die Elektroautoproduktion ein
Der taiwanische Elektronikriese Foxconn steigt in den boomenden Markt für Elektroautos ein. Foxconn präsentierte am Montag am Firmensitz drei Fahrzeuge mit Elektromotor: eine Limousine, einen sportlichen Geländewagen (SUV) und einen Bus. Foxconn-Gründer Terry Gou persönlich fuhr die Limousine "Model E" vor.
Handelsverband fordert Investitionsoffensive für deutsche Innenstädte
Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert von der künftigen Bundesregierung eine Investitionsoffensive für deutsche Innenstädte. "Unsere Innenstädte sind hart getroffen von den Auswirkungen der Corona-Krise", erklärte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth am Montag. In der neuen Legislaturperiode müssten die Innenstädte deshalb in den Fokus der Politik rücken. Der HDE forderte ein steuerliches Abschreibungsprogramm für Investitionen in städtebauliche Maßnahmen in Innenstädten.
Erster Strang von Nord Stream 2 bereit für Gastransport
Der erste Strang der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 ist bereit für den Transport von Gas. Die Befüllung mit sogenanntem technischen Gas sei erfolgreich abgeschlossen worden, teilte die Nord Stream 2 AG am Montag in Zug in der Schweiz mit. Für den zweiten Strang laufen demnach die technischen Vorbereitungen.
Chinas Wirtschaft wächst im dritten Quartal nur um 4,9 Prozent
Chinas Wirtschaft ist im dritten Quartal von Juli bis Ende September um 4,9 Prozent im Vorjahresvergleich gewachsen. Das teilte die chinesische Statistikbehörde am Montag mit. Grund für das für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt niedrige Wachstum sind die Krise in der Immobilienbranche und die Stromausfälle, die auch die Exportindustrie belasten.
Ansteckungsgefahr? Gastgewerbe: Umsatz nur gering gestiegen
Ist es die große Angst vor der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus? Der Umsatz im Gastgewerbe ist angesichts der zunehmenden Lockerung der Corona-Beschränkungen im August nur gering gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, legte der Umsatz gegenüber dem Vormonat Juli kalender-, saison- und preisbereinigt um 5,9 Prozent zu. Weiterhin lag er damit aber noch 16,5 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.
Rohstoffknappheit: Verlags-Chef Beck beklagt Papiermangel
Die Rohstoffknappheit trifft auch die Verlage: Ihnen fehlt das Papier, um Bücher zu drucken. "Das ist ein großes Problem“, sagte Jonathan Beck, Chef des Publikumsverlags bei C.H. Beck, nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview vom Montag. "Bei vielen Büchern wissen wir jetzt schon, dass vor Weihnachten kein Nachdruck mehr möglich ist", sagte Beck. "Wenn der jetzige Bestand verkauft sein wird, kommt erst nächstes Jahr Nachschub."
Fly Aqaba verbindet Jordanien, Europa und arabische Flughäfen
Eine neue Airline soll den bei Touristen beliebten Süden von Jordanien mit Flughäfen in Europa und der arabischen Welt verbinden. Wie die Nachrichtenagentur Petra berichtete, wurde am Sonntag in Jordanien ein Vertrag zur Gründung der Fluggesellschaft Fly Aqaba unterzeichnet. Das Gründungskapital stammte nach Angaben des Präsidenten der Sonderaufsichtsbehörde der Wirtschaftszone Akaba, Najef Bachit, von jordanischen und saudiarabischen Investoren und hatte ein Gesamtvolumen von umgerechnet 17 Millionen Euro.
US-Verkehrsminister: Lieferkettenprobleme wohl noch bis 2022
Die Beeinträchtigungen der globalen Lieferketten werden nach Einschätzung von US-Verkehrsminister Pete Buttigieg bis ins kommende Jahr hinein andauern. Der Minister betonte am Wochenende in mehreren politischen Talkshows, die Regierung von Präsident Joe Biden tue alles, um die Häfen sowie den Transport auf Schienen und Straßen zu entlasten. Dabei würden "all unsere Optionen neu bewertet".
Verbraucherzentrale: Heizkostenanstieg von mehr als 200 Euro im Jahresvergleich
Deutsche Verbraucher müssen wegen steigender Gaspreise mit deutlich höheren Heizkosten rechnen. Aufs Gesamtjahr 2021 gerechnet zahlt ein typischer Familienhaushalt in einem 120 Quadratmeter großen Einfamilienhaus voraussichtlich 1260 Euro für Heizung und Warmwasser; im vergangenen Jahr waren es noch 990 Euro, wie aus einer Beispielrechnung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) für die "Welt am Sonntag" hervorgeht.
Handelsverband lehnt 2G- oder 3G-Beschränkungen strikt ab
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat bundesweite Corona-Zugangsbeschränkungen für Geschäfte abgelehnt. Gerade in Läden mit hohen Kundenfrequenzen wie dem Lebensmittelhandel, bei Möbel- oder Bekleidungsgeschäften ergebe eine 3G- oder 2G-Regelung keinen Sinn, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). "Die Kontrolle der Impfpässe und der Tests würde bei diesen Branchen zu langen Schlangen vor den Geschäften führen."
Italiens neue Airline ITA gestartet
Vom Flughafen Mailand ist am Freitag die erste Maschine der neuen italienischen Fluggesellschaft ITA gestartet. Sie flog nach Bari im Süden des Landes, nur wenige Stunden nach der letzten Landung der Alitalia in Rom. Die neue ist weitgehend die alte Airline - allerdings mit dem Vorteil, dass sie von Schulden befreit ist und vom Staat eine neue Kapitalspritze bekam.
Moskau führt Bezahlung per Gesichtserkennung in der Metro ein
Fahrgäste der Metro in Moskau können nun auch per Gesichtserkennung zahlen: Die russische Hauptstadt hat am Freitag mit der umstrittenen Technologie im Nahverkehr begonnen. "Um in die Metro zu kommen, brauchen Passagiere weder eine Karte noch ein Smartphone, sie müssen nur in die Kamera am Drehkreuz schauen", erklärte der für Verkehr zuständige stellvertretende Bürgermeister Maxim Lixutow.
Großbritannien lockert Vorgaben für ausländische Lkw-Fahrer
Großbritannien lockert im Bemühen um eine Lösung der Lieferprobleme die Vorgaben für Lkw-Fahrer aus dem Ausland. Verkehrsminister Grant Shapps kündigte am Freitag im Sender Sky News Regelungen an, die noch vor dem Jahresende in Kraft treten und so das Weihnachtsgeschäft entspannen sollen. Damit dürfen die Fahrer künftig mehr Lieferungen pro Aufenthalt tätigen.
Zentralbank nennt Risiken für Chinas Wirtschaft durch Evergrande "beherrschbar"
Nach wochenlanger Aufregung um den völlig verschuldeten Immobilienentwickler Evergrande hat sich Chinas Zentralbank erstmals dazu geäußert. Das Risiko einer Ansteckung für die chinesische Wirtschaft sei "beherrschbar", zitierten chinesische Medien am Freitag Zentralbankvertreter Zou Lan. Evergrande sei "sehr schlecht geführt" worden und habe "blind" expandiert, kritisierte er.
BGH verhandelt über grenzüberschreitende Wärmedämmung bei Bestandsbau
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich in seiner Verhandlung am Freitag mit der Rechtmäßigkeit einer nachträglichen Wärmedämmung eines Hauses befasst, die die Grundstücksgrenze überschreitet. Das nordrhein-westfälische Landesrecht erlaubt dies in einigen Fällen. Nun muss der BGH in Karlsruhe prüfen, ob dieses Landesrecht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Ein Urteil in dem Fall will der BGH am 12. November verkünden. (Az. V ZR 115/20)
Absatz von Neuwagen in Europa bricht wegen Chipmangels brutal ein
Der Halbleitermangel bremst die Autohersteller in Europa brutal aus. Im September fiel der Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 23,1 Prozent, wie der Herstellerverband Acea am Freitag in Brüssel mitteilte. Auch der Verkauf der stark nachgefragten Elektroautos leidet, weil die Hersteller nicht genügend Fahrzeuge anbieten können.
BGH: Vernachlässigte marode Gebäude müssen saniert werden
Eine Eigentümergemeinschaft kann ein Gebäude nicht einfach verfallen lassen und dann ein Nutzungsverbot beschließen. Ein solches Verbot sei rechtswidrig, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Freitag in Karlsruhe. Es ging um ein mehr als 40 Jahre altes Parkhaus in Augsburg. (Az. V ZR 225/20)
EEG-Umlage sinkt 2022 deutlich
Die Umlage zur Förderung des Ökostroms in Deutschland sinkt deutlich von 6,5 Cent auf 3,7 Cent pro Kilowattstunde im kommenden Jahr - den niedrigsten Wert seit zehn Jahren. Für die Haushalte wird der Strom aber vermutlich nicht billiger, weil die Beschaffungskosten für Strom auf Rekordhöhe sind und die Netzentgelte steigen dürften. Verbände und auch der scheidende Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) fordern die komplette Abschaffung der Umlage.
Umfrage: 50 Prozent mehr Leerstand in deutschen Innenstädten erwartet
Die Zahl der Einzelhändler in deutschen Innenstädten dürfte nach einer Umfrage weiter sinken und damit zu mehr Leerstand beitragen: Wie die "Wirtschaftswoche" am Freitag unter Berufung auf Ergebnisse der Studie "Zukunftsfeste Innenstädte" berichtete, rechnen Kommunen und Wirtschaftsvereinigungen mit einem Anstieg des Leerstands um fast 50 Prozent. Demnach lag die Quote leerstehender Geschäfte 2019 vor der Corona-Krise bei rund zehn Prozent.
Endlich wurde Einigung im Tarifstreit im Baugewerbe erzielt
Im Tarifstreit im Baugewerbe haben die Gewerkschaft IG BAU und die Arbeitgeber eine Einigung erzielt und Streiks damit vorerst abgewendet. Wie beide Seiten in der Nacht zum Freitag mitteilten, gelang ein Kompromiss in der zweiten Schlichtungsrunde. Das erzielte Tarifpaket läuft demnach bis Ende 2024 und sieht höhere Einkommen, einen Ost-West-Angleich und pauschale Regelungen für die bis zuletzt umstrittene Entschädigung für Wegezeiten vor.
Mehr 10.000 streiken bei US-Traktorbauer Deere&Company
Nach gescheiterten Vertragsverhandlungen haben mehr als 10.000 Beschäftigte des US-Traktorbauers Deere&Company am Donnerstag ihre Arbeit niedergelegt. Der Streik in 14 US-Filialen erfolgte nach gescheiterten Gesprächen über einen Deal zwischen dem Landmaschinenhersteller und der Automobilgewerkschaft UAW. "Unsere Mitglieder bei John Deere streiken für die Möglichkeit, einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen, in Würde in Rente zu gehen und faire Arbeitsregeln einzuführen", erklärte der UAW-Vorsitzende der Landwirtschaftsabteilung, Chuck Browning.
Bundesländer mit Opel-Standort fordern Perspektiven
Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen haben angesichts einer möglichen Ausgliederung zweier Opel-Werke sowie des dreimonatigen Produktionsstopps in Eisenach eine Zukunftsperspektive für die Standorte in Deutschland gefordert. "Beide Sachverhalte führten in der deutschen Öffentlichkeit zu Zweifeln und Besorgnis", erklärten Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) sowie die Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und Bodo Ramelow (Linke) in einem Brief an den Opel-Mutterkonzern Stellantis. Alle drei forderten in dem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben eine "vertrauensvolle Kommunikation" von Stellantis. Sie verfolgten die Entwicklungen "mit großer Sorge". Opel stehe "nicht nur für innovative Autos, sondern auch für zahlreiche Arbeitsplätze und den Wohlstand der betroffenen Regionen." Daraus erwachse auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Die Beschäftigten und die betroffenen Regionen insgesamt bräuchten eine belastbare Zukunftsperspektive. "Wir erwarten von Stellantis, dass für die Zukunft der Standorte relevante Entscheidungen offen und transparent kommuniziert werden", erklärten Dreyer, Bouffier und Ramelow. Zeitnah sei ein Gespräch der drei Länder geplant, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Medienkreise hatten berichtet, Stellantis erwäge, seiner Tochtergesellschaft die gesellschaftsrechtliche Verantwortung über die Fabriken im hessischen Rüsselsheim und in Eisenach in Thüringen zu entziehen. Demnach sollen die zwei Fabriken in eigene Gesellschaften überführt werden. Stellantis ziele mit der Maßnahme auf mehr direkte Kontrolle im gesamten Produktionsverbund. Ein weiteres Ziel könnte laut Bericht sein, die gewerkschaftliche Mitbestimmung in den deutschen Werken zu erschweren. In Eisenach ruht seit Anfang Oktober bis Ende des Jahres die Produktion wegen Chipmangels. Die IG Metall zeigte sich besorgt über die Zukunft des Werks. (K. Petersen--BTZ)
Boeing hat neue Probleme bei seinem Dreamliner
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat neue Probleme mit seinem 787 Dreamliner. Wie ein Konzernsprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, informierte ein Zulieferer Boeing darüber, dass einige Bauteile "unsachgemäß hergestellt" worden seien. Noch nicht ausgelieferte Flugzeuge sollten deswegen überarbeitet werden. Boeing gehe aber nicht davon aus, dass ein Sicherheitsrisiko bei bereits ausgelieferten Maschinen bestehe. Mögliche künftige Schritte würden in Abstimmung mit der US-Flugaufsichtsbehörde FAA erfolgen.