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IG BAU und Bauindustrie fordern eigenständiges Bauministerium
Zum Start der Koalitionsgespräche von SPD, Grünen und FDP haben die Gewerkschaft IG BAU und die Bauindustrie ein eigenständiges Bauministerium gefordert. "Das Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit", sagte IG-BAU-Chef Robert Feiger den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Das Thema habe "das politische Gewicht eines eigenen Bundesministeriums verdient". Ein eigenes Ressort könne für eine "echte Wohnwende" sorgen.
Rechercheverbund: 150 Milliarden Euro Steuerschaden durch Cum-Ex und andere Tricks
Der Steuerschaden durch Cum-Ex-Geschäfte und ähnliche Steuertricks ist laut einer internationalen Medienrecherche dreimal so hoch wie bisher angenommen. Insgesamt belaufen sich die Steuerschäden auf rund 150 Milliarden Euro, wie unter anderem die Organisation Correctiv am Donnerstag erklärte. Neben Deutschland und den USA wurden demnach zwischen 2000 und 2020 mindestens zehn weitere europäische Staaten Opfer von entsprechenden Steuertricks. Der Gesamtschaden in Deutschland betrug demnach fast 36 Milliarden Euro.
Australien übt scharfe Kritik an Chinas Handelspolitik
Australien hat China für dessen Handelspolitik scharf kritisiert. Die Volksrepublik habe "bedeutend" von ihrer nunmehr 20-jährigen Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation WTO profitiert, sagte der australische Vertreter bei einem WTO-Treffen in Genf am Donnerstag laut dem anschließend veröffentlichten Redetext. Zugleich halte sich Peking nicht an die im Rahmen der Organisation gemeinsam vereinbarten Regeln.
Chinesischer Evergrande-Konzern nimmt Börsenhandel in Hongkong wieder auf
Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande nimmt an der Börse in Hongkong den Aktienhandel wieder auf. Der Handel mit den Papieren beginne wieder am Donnerstagmorgen Ortszeit, kündigte das Unternehmen am Mittwoch in einer Mitteilung an die Börse an. Der Handel mit den Evergrande-Aktien war Anfang Oktober ausgesetzt worden, nun beantragte das Unternehmen selbst die Wiederaufnahme.
Verband warnt vor Pleiten in Stahl- und Metallindustrie wegen hoher Energiepreise
Viele mittelständische Betriebe in der Stahl- und Metallindustrie stehen laut dem Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) vor dem Aus. Grund dafür sei der "rasante Anstieg der Preise für Industriestrom und Erdgas", erklärte der WSM am Mittwoch. Viele Unternehmen könnten nicht mehr kostendeckend produzieren, die Absenkung der EEG-Umlage bewirke nur eine leichte Minderung des Strompreises. Der WSM forderte eine Abschaffung der staatlichen Abgaben für die Energiewende.
Studie: Minijobs verdrängen eine halbe Million sozialversicherungspflichtige Stellen
Ein zusätzlicher Minijob in einem Kleinbetrieb ersetzt laut einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) im Schnitt eine halbe sozialversicherungspflichtige Stelle. "Minijobs sind demnach – zumindest in kleinen Betrieben - keine Ergänzung zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung", erklärte IAB-Forscher Matthias Collischon am Mittwoch. Insgesamt verdrängen Minijobs demnach in Betrieben mit weniger als zehn Beschäftigten bis zu 500.000 sozialversicherungspflichtige Stellen.
Erhebung: Die meisten Verspätungen gibt es am Flughafen in Brüssel
Wer demnächst vom Flughafen in Brüssel aus in den Urlaub fliegen möchte, sollte sich laut der Fluggastrechteorganisation Airhelp auf eine verspätete Abreise einstellen. Rund 28 Prozent der Passagiere in Brüssel waren in diesem Jahr bereits von Flugausfällen oder Verspätungen betroffen, wie das Portal am Mittwoch erklärte. Demnach hatten in diesem Jahr europaweit bereits rund 20 Millionen Passagiere Probleme mit ihren Flügen.
Bundesbank-Präsident Weidmann gibt Posten vorzeitig zum Jahresende ab
Er gilt als Gegner einer zu expansiven Geldpolitik und warnt vor hohen Inflationsraten - nun verlässt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann vorzeitig den Chefposten bei der deutschen Zentralbank. Er gehe zum Jahresende "aus persönlichen Gründen", zitierte die Bundesbank den promovierten Volkswirt am Mittwoch. Weidmann hatte das Zepter bei der Bundesbank 2011 übernommen, eigentlich wäre sein Mandat bis 2027 gelaufen. Bei den Beschäftigten der Institution verabschiedete sich Weidmann mit warnenden Worten.
Kohlepreise: Chinas Regierung erwägt Eingreifen in Energiemarkt
Die chinesische Regierung erwägt ein Eingreifen in den Energiemarkt zur Entlastung der derzeit immens hohen Kohlepreise. Die Höhe der Preise entferne sich "komplett von den fundamentalen Prinzipien von Angebot und Nachfrage", kritisierte die Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC). Die mächtige Wirtschaftsplanungsbehörde des Landes will demnach alle verfügbaren Mittel einsetzen, um die Kohlepreise auf ein "vernünftiges" Niveau zu drücken.
Umwelt/Mobilitätsorganisationen: Verbot von Kurzstreckenflügen
Ein Zusammenschluss von 14 Organisationen aus dem Umwelt- und Mobilitätsbereich fordert angesichts der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen ein Verbot von Kurzstreckenflügen. "Der Flugverkehr ist die klimaschädlichste und ungerechteste Form der Mobilität", erklärte der Flugverkehrsreferent bei der Umweltorganisation Robin Wood, Jonas Asal, am Mittwoch. Die Organisationen fordern ein Verbot von Flügen, deren Ziel innerhalb von vier Stunden mit dem ICE erreichbar ist. Auch Subventionen für den Flugverkehr sollten gestrichen werden.
Energiekonzern Total hat Klimawandel bewusst heruntergespielt
Der französische Energiekonzern Total hat nach einer wissenschaftlichen Studie schon in den 70er Jahren von den schädlichen Auswirkungen der fossilen Energien auf das Klima gewusst. Später habe der Konzern versucht, politische Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern aus Frankreich und den USA, die die Zeitschrift "Global Environmental Change" am Mittwoch veröffentlichte. Für die Studie werteten die Autoren Archive des Konzerns, interne Berichte und Interviews aus.
Credit Suisse zahlt wegen Korruption in Mosambik 475 Millionen
Im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen im südafrikanischen Mosambik hat die Schweizer Großbank Credit Suisse in Zahlungen im Umfang von 475 Millionen Dollar (knapp 409 Millionen Euro) eingewilligt. Die Bank stimmte einem Vergleich mit den ermittelnden Behörden in den USA und Großbritannien zu, wie am Dienstag bekannt wurde. Die Bank zeigte sich "zufrieden" mit dem Ende der Ermittlungen in dem umfangreichen Korruptionsskandal.
Bundesbank-Präsident Weidmann zu Jahresende ohne Posten
Der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, gibt seinen Posten zum Jahresende ab. Weidmann habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier um seine Entlassung zum 31. Dezember dieses Jahres gebeten, teilte die Zentralbank am Mittwoch mit. Demnach geht Weidmann "aus persönlichen Gründen".
Verbraucher haben bei Kauf von individuell angepasstem Treppenlift Widerrufsrecht
Auch nach einer individuellen Anpassung beim Kauf eines Treppenlifts haben Kunden ein Widerrufsrecht. Die Kunden müssen außerdem über das ihnen zustehende Widerrufsrecht informiert werden, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch. Dies gelte auch für Kurventreppenlifte, für die eine passende Laufschiene angefertigt und in das Treppenhaus des Kunden eingebaut werden müsse. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg begrüßte das Urteil als eine Stärkung der Verbraucherrechte. (Az. I ZR 96/20)
BGH: Verbraucher - Widerrufsrecht bei angepasstem Treppenlift
Auch nach einer individuellen Anpassung beim Kauf eines Treppenlifts haben Kunden ein Widerrufsrecht. Die Kunden müssen über das ihnen zustehende Widerrufsrecht informiert werden, erklärte der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch. Dies gelte auch für Kurventreppenlifte, für die eine passende Laufschiene angefertigt und in das Treppenhaus des Kunden eingebaut werden müsse. Das Landgericht und Oberlandesgericht in Köln hatten die Klage der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zuvor abgelehnt. (Az. I ZR 96/20)
Stiftung Warentest: Kein getesteter Lippenstift ohne Schadstoff
Wer sich täglich die Lippen schminkt, der isst laut Stiftung Warentest bis zu fünf Lippenstifte im Jahr. Das Ergebnis eines Produkttests fiel nun "ernüchternd" aus, wie die Tester am Mittwoch mitteilten. Alle 17 getesteten Lippenstifte in Rosenholztönen enthielten demnach Titandioxid. Von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit wird dieses als nicht mehr sicher eingestuft.
EU-Parlament fordert nachhaltigere Lebensmittelproduktion
Das EU-Parlament hat eine ökologischere Lebensmittelproduktion und eine damit verbundene nachhaltigere Landwirtschaft gefordert. Am Mittwoch stimmte das Parlament in Straßburg dafür, dass die EU-Kommission Vorschläge aus ihrer sogenannten "Farm-to-Fork-Strategie" ("Vom Hof auf den Tisch") umsetzt. Die Abgeordneten betonten in ihrem Bericht, "dass europäische Verbraucher, Landwirte und Unternehmen ein Interesse an einem erfolgreichen Übergang zu einem nachhaltigeren Lebensmittelsystem haben".
Anstieg der Erzeugerpreise auch im September auf höchstem Stand seit Jahrzehnten
Der starke Anstieg bei den Erzeugerpreisen hat sich auch im September fortgesetzt. Vor allem wegen der Preissteigerung bei Energieträgern legten die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte deutlich zu, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresmonat September 2020 stiegen sie um 14,2 Prozent. Dies war demnach der höchste Anstieg im Vorjahresvergleich seit Oktober 1974, als die Preise im Zusammenhang mit der ersten Ölkrise um 14,5 Prozent in die Höhe geschossen waren.
Biobauern kritisieren Verhandlungsergebnisse der Grünen als Rückschritt
Der größte Verband der deutschen Biobauern geht hart mit den Verhandlungsergebnissen der Grünen bei den Ampel-Gesprächen ins Gericht und wertet sie als Rückschritt gegenüber den Landwirtschaftszielen der EU. "Was in dem Sondierungspapier zu den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt aufgeschrieben wurde, fällt im Grunde genommen hinter das zurück, was bereits auf der realpolitischen Tagesagenda ist", sagte Bioland-Präsident Jan Plagge der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch.
Erster an Bitcoin gekoppelter Indexfonds an New Yorker Börse gestartet
An der New Yorker Wall Street ist erstmals ein an die Digitalwährung Bitcoin gekoppelter börsengehandelter Indexfonds (ETF) an den Start gegangen. Zum Börsenstart kam am Dienstag die Leitung des ETF-Anbieters ProShares, der den Indexfonds auflegt, in das Börsengebäude, um zu Handelsbeginn die Eröffnungsglocke zu läuten.
Brauerbund erwartet steigende Bierpreise
Deutschlands Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich auf steigende Bierpreise einstellen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauerbundes, Holger Eichele, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe), Getränkehersteller seien massiv von der Verknappung und Verteuerung einzelner Komponenten und Rohstoffe betroffen. "In der gesamten Branche sind die Kostensteigerungen auf vielen Feldern so massiv, dass sie sich über kurz oder lang wahrscheinlich auf die Preise auswirken werden."
Zahl der Lehrlinge im Baugewerbe gestiegen
Bundesverband der Lkw-Branche warnt vor Fahrermangel in Deutschland
Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) warnt vor einem beständig zunehmenden Mangel an Lkw-Fahrern in Deutschland. "Großbritannien ist einfach nur der Blick in die Zukunft", sagte der BGL-Vorsitzende Dirk Engelhardt am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Aktuell fehlten in Deutschland zwischen 60.000 und 80.000 Fahrern, jedes Jahr gingen 30.000 in Rente - und das bei jährlichen Nachwuchszahlen zwischen 13.000 und 17.000.
Flughafen Frankfurt-Hahn ist insolvent
Der Flughafen Frankfurt-Hahn im Bundesland Rheinland-Pfalz ist insolvent. Das zuständige Amtsgericht Bad Kreuznach teilte dies am Dienstag mit. Zunächst hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht den Insolvenzanwalt Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann&Partner.
Bericht: Nächster Stromanbieter meldet Insolvenz an
Ein weiterer Stromanbieter hat laut Bericht der "Wirtschaftswoche" wegen der hohen Energiepreise Insolvenzantrag gestellt. Es handelt sich um das Hamburger Energieunternehmen Smiling Green Energy, das unter der Marke "Natürlich-grün-Strom" rund 1500 private und gewerbliche Kunden mit Energie aus erneuerbaren Quellen versorgt. Das Hamburger Amtsgericht bestellte demnach Tobias Brinkmann von der Insolvenzkanzlei Brinkmann&Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter.
Obst- und Gemüsezug zwischen Südfrankreich und Paris soll wieder fahren
In Frankreich soll der traditionelle Obst- und Gemüsezug aus dem Süden des Landes zum weltgrößten Frischmarkt bei Paris wieder fahren. Der Frachtzug mit Kühlwaggons solle fünf Mal pro Woche Frischwaren vor allem aus Spanien und Marokko von Perpignan aus nach Rungis befördern, teilte das Büro des Premierministers am Dienstag in Paris mit. Premierminister Jean Castex werde zur Wiederaufnahme der Frachtstrecke in Perpignan sein.
Sri Lanka importiert wegen schlechter Tee-Ernte wieder Kunstdünger
Sri Lanka ist von seinem Ziel, als erstes Land der Welt nur noch auf den biologischen Anbau zu setzen, wieder abgerückt. Plantagenminister Ramesh Pathirana sagte am Dienstag, der Import und die Verwendung von Kunstdünger sei wieder erlaubt. Damit wolle die Regierung den Tee-Pflanzern helfen - solange, bis Sri Lanka in der Lage sei, genug organischen Dünger für seine Landwirtschaft zu produzieren.
US-Umweltbehörde EPA knöpft sich "ewige Chemikalien" vor
Sie kommen in zahlreichen Produkten zum Einsatz, sind in der Natur aber extrem langlebig und bergen Risiken für die Gesundheit: sogenannte per- und polyfluorierte Chemikalien, kurz PFAS. Die US-Umweltbehörde EPA will die Verwendung der auch als "ewige Chemikalien" bekannten Stoffe nun eindämmen. Wie die EPA am Montag ankündigte, sollen innerhalb der kommenden drei Jahre unter anderem neue Grenzwerte für die Trinkwasserbelastung eingeführt werden.
London kündigt zehn Milliarden Pfund aus dem Ausland für "grünes Wachstum" an
Investoren aus dem Ausland wollen 9,7 Milliarden Pfund (11,4 Milliarden Euro) in das "grüne Wachstum" in Großbritannien investieren. Auf einer Investorenkonferenz in London am Dienstag würden 18 entsprechende Verträge präsentiert, kündigte die britische Regierung an. Mindestens 30.000 neue Jobs würden so geschaffen.
Deutschland bei Nutzung erneuerbarer Energien unter EU-Durchschnitt
Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch der EU soll bis 2030 auf 40 Prozent ansteigen - im Jahr 2019 lag der Durchschnitt in allen EU-Ländern bei 19,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Der Anteil der Erneuerbaren wuchs demnach zwischen 2009 und 2019 um 5,8 Prozentpunkte. Deutschland landete im gesamteuropäischen Vergleich nur auf Rang 16.
Verbraucherschützer wollen Weitergabe von CO2-Bepreisung an Gaskunden rechtlich prüfen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will die Weitergabe von Kosten der CO2-Bepreisung durch Gasanbieter an ihre Kundinnen und Kunden in bestimmten Konstellationen rechtlich prüfen lassen. "Uns liegen Verbraucherbeschwerden vor, bei denen Preise trotz bestehender Preisgarantie erhöht wurden", erklärte die Referentin im Team Marktbeobachtung Energie des vzbv, Sabine Lund, am Dienstag. Gleichzeitig seien manche Verbraucher aber nicht auf ihr Sonderkündigungsrecht hingewiesen worden.
Lieferdienst Gorillas bekommt fast eine Milliarde Dollar von Investoren
Der Lebensmittellieferdienst Gorillas hat fast eine Milliarde Dollar (858 Millionen Euro) von Investoren eingesammelt. Größter Geldgeber ist die Lieferplattform Delivery Hero mit 235 Millionen Dollar, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten. Delivery Hero hält damit nun rund acht Prozent an Gorillas.