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Wirtschaftsexperten raten von Deckelung der Energie- und Spritpreise ab
Angesichts steigender Energie- und Spritpreise raten Wirtschaftsforscher von einer Deckelung der Preise ab. "Es ist so, dass wir mit Blick auf die große Transformation hin zur Klimaneutralität, die Preise für fossile Energien verteuern", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, am Mittwoch dem Fernsehsender Phoenix. Ziel von Maßnahmen wie der CO2-Bepreisung sei es, Konsumenten zu einer Verhaltensänderung zu bewegen.
Inflation in den USA erreicht höchsten Wert seit mehr als 30 Jahren
Die Inflationsrate in den USA ist im Oktober im Jahresvergleich auf 6,2 Prozent und damit den höchsten Wert seit mehr als 30 Jahren angestiegen. Wie das Arbeitsministerium in Washington am Mittwoch mitteilte, erhöhten sich die Verbraucherpreise unter anderem für Benzin, Lebensmittel, Mieten und Gebrauchtwagen. Die Energiepreise stiegen in zwölf Monaten um 30 Prozent, die für Benzin für sich genommen sogar um knapp 50 Prozent.
Adidas im dritten Quartal von Lockdowns und Lieferschwierigkeiten betroffen
Lockdowns und Lieferschwierigkeiten auf der ganzen Welt haben das Umsatzwachstum des deutschen Sportwarenherstellers Adidas im dritten Quartal deutlich gedämpft. Insgesamt sei das Umsatzwachstum aufgrund der Corona-Einschränkungen um rund 600 Millionen Euro niedriger ausgefallen, erklärte Adidas am Mittwoch. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz des Unternehmens jedoch im dritten Quartal um drei Prozent und erreichte knapp 5,8 Milliarden Euro, nach rund 5,6 Milliarden Euro im Vorjahresquartal.
Lieferdienste müssen Fahrradkurieren Fahrrad oder mehr Geld geben
Fahrradlieferanten haben grundsätzlich Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber ihnen ein verkehrstüchtiges Fahrrad und wenn für die Arbeit erforderlich auch ein Smartphone zur Verfügung stellt. Das entschied am Mittwoch das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt. Danach sind vertragliche Abweichungen zwar zulässig, aber nur, wenn die sogenannten Rider hierfür einen angemessenen Ausgleich erhalten. (Az: 5 AZR 334/21)
Zahl überschuldeter Verbraucher auf Tiefstand gefallen
Inmitten der Corona-Krise ist die Zahl der überschuldeten Verbraucher in Deutschland auf einen Tiefstand gefallen. In diesem Jahr seien rund 6,16 Millionen Bürgerinnen und Bürger überschuldet gewesen - so wenige wie noch nie seit Beginn der Datenerhebung 2004, teilte die Auskunftei Creditreform am Mittwoch mit. Im Vergleich zu 2020 ergab sich damit ein Rückgang um 700.000 Fälle oder gut zehn Prozent. Die Betroffenen verteilten sich auf gut drei Millionen Haushalte.
Studie: Hälfte der Mittelschicht beklagt Einbußen von Einkommen durch Pandemie
Die Corona-Pandemie könnte einem Jahrzehnt zunehmender Stabilität und gefühlter Sicherheit in der deutschen Mittelschicht ein Ende bereitet haben. Laut dem am Mittwoch vorgestellten Verteilungsbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung berichtet rund die Hälfte der Mittelschicht von Einkommensverlusten durch die Pandemie. Ärmere Haushalte waren demnach besonders häufig von pandemiebedingten Einkommensverlusten betroffen. Dies könne zu zunehmender sozialer Ungleichheit führen, warnte das WSI.
Inflation im Oktober auf höchsten Stand seit 1993 gestiegen
Die Inflationsrate ist im Oktober auf einen Wert von 4,5 Prozent im Jahresvergleich geklettert und hat damit den höchsten Wert seit 1993 erreicht. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte damit am Mittwoch erste Schätzungen von Ende Oktober. Eine höhere Inflation gab es demnach zuletzt im August 1993 mit 4,6 Prozent. Gegenüber September dieses Jahres stiegen die Preise im Oktober um 0,5 Prozent.
TK-Studie: Jeder Zweite geht krank zur Arbeit
Jeder zweite Beschäftigte in Deutschland geht einer Umfrage zufolge manchmal oder sogar häufig krank zur Arbeit. Nur rund jeder Fünfte (22 Prozent) gab an, bei einer Erkrankung nie zu arbeiten, wie eine am Mittwoch in Hamburg veröffentliche Studie der Techniker Krankenkasse zeigt. 27 Prozent der Befragten gehen selten krank arbeiten.
Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose für 2021 erneut ab
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose erneut abgesenkt und rechnen nun für 2021 mit einem Wachstum von nur noch 2,7 Prozent. Grund dafür seien die "vielfältigen Liefer- und Kapazitätsengpässe", erklärte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Mittwoch. Im Frühjahr war das Gremium noch von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 3,1 Prozent und vor einem Jahr von 3,7 Prozent ausgegangen.
Bündnis in Glasgow verkündet Umstieg auf emissionsfreie Autos bis spätestens 2040
Bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow hat sich ein Bündnis aus rund 30 Staaten sowie Städten und Unternehmen zum vollständigen Umstieg auf emissionsfreie Autos bis spätestens 2040 bekannt. "Zusammen werden wir daran arbeiten, dass alle Verkäufe neuer Autos und Kleinbusse generell bis 2040 und in führenden Märkten nicht später als 2035 emissionsfrei sind", heißt es in der am Mittwoch vom britischen COP26-Vorsitz veröffentlichten Erklärung.
Baubranche rechnet noch bis Frühjahr mit Materialmangel
Die boomende deutsche Baubranche rechnet noch bis ins Frühjahr kommenden Jahres hinein mit Nachschubproblemen. Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts glauben die Unternehmen der Branche, dass die Lieferprobleme beim Material im Durchschnitt noch fünf Monate andauern werden. Das Forschungsinstitut veröffentlichte am Mittwoch Ergebnisse einer Umfrage aus dem Oktober.
Bericht: Erdgasspeicher in Deutschland füllen sich
In die Gasspeicher in Deutschland und der EU wird laut einem Bericht des "Handelsblatt" zur Zeit mehr Gas zu- als abgeführt. "Aktuell überwiegen in Deutschland insgesamt die Einspeicherungen die Ausspeicherungen, der Füllstand der Speicher steigt also", sagte der Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern (INES), Sebastian Bleschke, dem "Handelsblatt". Dies treffe auch auf die vom russischen Gazprom-Konzern betriebenen Speicher zu.
IWH: Leichter Anstieg bei Insolvenzen im Oktober
Der historische Tiefstand bei Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften setzt sich weiter fort: So stiegen die Zahlen im Oktober gegenüber dem Allzeittief der Vormonate zwar um zehn Prozent an, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Dienstag erklärte. Mit 625 Insolvenzen lag der Wert jedoch noch immer unter den bereits sehr niedrigen Werten aus dem Vorjahresmonat. Auch die Zahl der betroffenen Jobs fiel demnach gering aus.
Kein Vorkaufsrecht für Bezirk wegen Erwartung der Verdrängung von Mietern
Eine Gemeinde darf ihr Vorkaufsrecht für ein Grundstück nicht nur deshalb ausüben, weil sie von dem ursprünglichen Käufer eine erhaltungswidrige Nutzung erwartet. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hob am Dienstag ein Urteil auf, das ein solches Vorgehen des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg als rechtens bewertet hatte. Es ging um ein mit einem Mehrfamilienhaus bebautes Grundstück im Bereich einer sogenannten Erhaltungsverordnung. (Az. 4 C 1.20)
Bafin ordnet Wachstumsbeschränkung bei Digitalbank N26 an
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat für die Digitalbank N26 eine Wachstumsbeschränkung angeordnet. Wie die Bafin am Dienstag mitteilte, wird das Wachstum der Bank auf 50.000 Neukundinnen und Neukunden pro Monat begrenzt. Um die Umsetzung zu überwachen, wurde demnach außerdem ein Sonderbeauftragter bestellt.
DGB-Chef lehnt Auskunftspflicht von Arbeitnehmern bei Impfstatus weiter ab
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, lehnt eine Auskunftspflicht von Angestellten über ihren Impfstatus weiterhin ab. "Die Arbeitgeber müssen in Betrieben unabhängig vom Impfstatus die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um einen wirksamen Schutz der Beschäftigten sicherzustellen", erklärte Hoffmann am Dienstag. Gleichzeitig rief der DGB-Vorsitzende Beschäftigte jedoch dazu auf, ihren Impfstatus freiwillig offenzulegen. Die 3G-Regel am Arbeitsplatz könne ein "wirksames Mittel" zum Schutz gegen Infektionen sein.
US-Industriekonzern General Electric spaltet sich in drei Unternehmen auf
Der traditionsreiche US-Industrieriese General Electric (GE) spaltet sich in drei separate Unternehmen auf. Wie der krisengeplagte Siemens-Konkurrent am Dienstag ankündigte, sollen damit die Bereiche Luftfahrt, Gesundheit und Energie in drei eigenständige Unternehmen aufgeteilt werden. Alle drei Firmen sollen demnach an der Börse gelistet sein. Der hoch verschuldete Konzern unternimmt damit eine neue Restrukturierung - eine Ankündigung, die auf gemischte Reaktionen stieß.
US-Industriekonzern General Electrics spaltet sich in drei Unternehmen auf
Der US-Mischkonzern General Electrics (GE) spaltet sich in drei separate Unternehmen auf: Wie GE am Dienstag ankündigte, sollen damit die drei Bereiche Luftfahrt, medizinische Versorgung und Energie abgedeckt werden. Alle drei Firmen sollen demnach an der Börse gelistet sein.
Verbände fordern von Ampel Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
Die vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft sehen große Herausforderungen auf deutsche Unternehmen zukommen und fordern deshalb eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. "Wir nehmen die Ankündigung von Aufbruch ernst", hieß es in einer an die künftige Regierung gerichteten Erklärung am Dienstag. In einer "Agenda 2030" solle die neue Regierung Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit festhalten.
Gazprom beginnt mit Plan zur Erhöhung von Gaslieferungen
Gemäß einer Anweisung von Russlands Präsident Wladimir Putin hat der russische Energieriese Gazprom am Dienstag nach eigenen Angaben mit der Umsetzung eines Plans zur Erhöhung von Gaslieferungen Richtung Europa begonnen. Der Plan zur Einspeisung von Gas in fünf europäische unterirdische Speicher sei von Gazprom genehmigt und mit der Umsetzung begonnen worden, teilte das Unternehmen über den Messengerdienst Telegram mit. Ob mit den Lieferungen bereits begonnen wurde, führte Gazprom nicht weiter aus.
Bayer nach starkem dritten Quartal in den schwarzen Zahlen
Der Chemiekonzern Bayer hat im dritten Quartal seinen Umsatz deutlich gesteigert und seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2021 erneut angehoben. Der Umsatz zwischen Juli und September stieg um 14,3 Prozent auf 9,781 Milliarden Euro, wie Bayer am Dienstag mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Nettogewinn von 85 Millionen Euro, nach einem Minus von 2,74 Milliarden Euro im Vorjahresquartal.
Mit 3-G-Regel sollen Tests und Auskunftspflicht verbunden sein
Mit der von den Ampel-Parteien geplanten 3G-Regelung am Arbeitsplatz sollen tägliche Tests und eine Auskunftsrecht verbunden sein. Dabei soll auch geregelt werden, "dass der Arbeitgeber für eine gewisse Zeit diese Daten abspeichern kann", sagte die SPD-Gesundheitsexpertin Sabine Dittmar am Dienstag in Berlin. Darüber würden noch "intensive Gespräche" mit den Gewerkschaften geführt.
Studie: Bei jedem fünften Beschäftigten schon Depression diagnostiziert
Bei jedem fünften Beschäftigten in Deutschland wurde schon einmal eine Depression diagnostiziert. Darauf weist eine am Dienstag veröffentlichten Umfrage der Stiftung Deutsche Depressionshilfe hin. Die Mehrheit der Betroffenen spricht am Arbeitsplatz allerdings nicht über die Erkrankung.
"Finanztest": Depotwechsel kann tausende Euro sparen
Wer mit Wertpapieren handeln will, der sollte bei der Eröffnung eines Depots das Kleingedruckte lesen - denn die Preisunterschiede sind laut Stiftung Warentest enorm. Je nach Kategorie und Depot beträgt die Preisdifferenz bis zu 600 Euro im Jahr, erklärte die Stiftung Warentest am Dienstag. Als am teuersten erwiesen sich Filialbanken, denn dort trieben Mindestpreise für jede Order die Kosten nach oben.
Umfrage: Einzelhandel erwartet Lieferprobleme bis in den nächsten Sommer hinein
Die Lieferengpässe im Einzelhandel drohen sich laut einer Umfrage des Münchener Ifo-Instituts bis weit in den Sommer 2022 hinzuziehen. Im Schnitt rechnen die Firmen der Branche damit, dass die Engpässe weitere zehn Monate andauern, wie das Wirtschaftsforschungsinstitut am Dienstag mitteilte. "Die Produktauswahl wird zu Weihnachten und lange danach eingeschränkt sein", erklärte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Die Erhebung basiert auf den monatlichen Ifo-Umfragen zu den Konjunkturerwartungen der Unternehmen.
Deutsche Exporte im September unter Vorkrisenniveau
Die deutschen Exporte sind im September im Vergleich zum Vormonat erneut zurückgegangen. Die Ausfuhren sanken gegenüber August 2021 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, lagen die Exporte um 0,3 Prozent niedriger.
"Handelsblatt": Wirtschaftsweise senken abermals Konjunkturprognose
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2021 nach Informationen des "Handelsblattes" noch einmal gesenkt: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung prognostiziert ein Wachstum von 2,7 Prozent - in ihrem März-Gutachten waren die Experten noch von 3,1 Prozent ausgegangen und im Herbst 2020 von 3,7 Prozent.
Frauen verdienen in der EU durchschnittlich 14 Prozent weniger als Männer
Frauen verdienen in der Europäischen Union nach Angaben der EU-Kommission durchschnittlich 14 Prozent weniger als Männer. "Obwohl das gleiche Entgelt für Männer und Frauen seit mehr als 60 Jahren in den EU-Verträgen verankert ist, ist es immer noch nicht vollständig Realität", erklärte die EU-Kommission im Vorfeld des Europäischen Tages der Lohngleichheit am Mittwoch. In Deutschland lag der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern nach Angaben der Statistikbehörde Eurostat im Jahr 2019 bei rund 19 Prozent.
Jährlich mehr als 20 Kilogramm Elektroschrott pro Kopf in Deutschland
Alte Handys, Computer und Kühlschränke: Pro Jahr fallen laut Bundesumweltministerium in Deutschland pro Kopf 20 Kilo Elektroschrott an. Zurückgegeben werden davon nur wenige Altgeräte, vieles bleibt in Privathaushalten liegen, wie das Ministerium am Montag mitteilte. Mit einer neuen Kampagne der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) sollen mehr Bürgerinnen und Bürger zur Rückgabe ihres Elektroschrotts bewegt werden. Ab Juli 2022 müssen auch Lebensmitteleinzelhändler Altgeräte annehmen.
US-Notenbank könnte Leitzinsen Ende 2022 anheben
Die US-Notenbank Fed könnte Ende kommenden Jahres ihre wegen der Corona-Pandemie auf Nullniveau abgesenkten Leitzinsen wieder anheben. Fed-Vizepräsident Richard Clarida sagte am Montag bei einer Rede in der Denkfabrik Brookings Institution in Washington, die USA seien derzeit noch weit von einer Erhöhung der Leitzinsen entfernt. Die "notwendigen Bedingungen" für eine Anhebung dürften aber Ende 2022 erfüllt sein.
Deutschland schneidet beim Strompreis international schlecht ab
Bei den Strompreisen schneidet Deutschland im internationalen Vergleich schlecht ab. Laut einer am Montag veröffentlichten Auswertung des Vergleichsportals Verivox zu den Strompreisen in 145 Ländern mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im weltweiten Durchschnitt im zweiten Quartal 11,62 Cent für eine Kilowattstunde bezahlen. In Deutschland waren es 31,80 Cent.
Deutsche wollen im Schnitt 273 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben
Die Deutschen wollen in diesem Jahr im Schnitt 273 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das ist etwas mehr als im vergangenen Jahr, wie eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) ergab. Der Verband erwartet auf Basis der Umfragen und der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, dass der Einzelhandel im November und Dezember zwei Prozent mehr Umsatz machen wird als im Vorjahreszeitraum - insgesamt knapp 112 Milliarden Euro.