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Studie: Insbesondere Ostdeutsche erhalten trotz Vollzeitjobs oft niedriges Gehalt
Wenig Geld trotz Vollzeitstelle: Knapp jeder oder jede fünfte Beschäftigte in Deutschland ist laut einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung davon betroffen. Zwar ging der Anteil der betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 2011 und 2020 von 21,1 Prozent auf 18,7 Prozent zurück, wie das WSI am Donnerstag mitteilte. Insbesondere in Ostdeutschland blieb der Anteil der Geringverdienenden jedoch auf hohem Niveau.
Städtetag unterstützt Forderung nach rundem Tisch zur Windkraft
Der Deutsche Städtetag unterstützt die Forderung nach einem runden Tisch zur Umsetzung der Ausbauziele für die Windkraft an Land. "Nur wenn wir die erneuerbaren Energien rasch ausbauen, sind die Klimaziele auch für die Kommunen zu erreichen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Städtetags, Helmut Dedy, am Mittwoch. Dazu gehöre neben dem Ausbau der Windenergie auch der Bau von mehr Photovoltaikanlagen.
Regierung benennt neue Beauftragte für Mittelstand und Transparenz-Initiative EITI
Die Bundesregierung hat am Mittwoch neue Beauftragte und Koordinatorinnen im Geschäftsbereich von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) benannt. Wie sein Ministerium mitteilte, kümmert sich der Parlamentarische Staatssekretär Michael Kellner künftig um den Bereich Mittelstand. Er repräsentiert damit die Mittelstandspolitik der Regierung, ist Ansprechpartner für die Unternehmen und vertritt deren Anliegen in der Politik.
Nur drei Viertel aller Fernverkehrszüge der Bahn waren 2021 pünktlich
Ein Viertel aller Fernzüge der Deutschen Bahn ist im vergangenen Jahr verspätet am Ziel angekommen. Wie die Bahn mitteilte, lag der Pünktlichkeitswert für 2021 im Fernverkehr bei 75,2 Prozent, im ersten Corona-Jahr 2020 waren es allerdings noch 81,8 Prozent. Im Regionalverkehr lag der Wert im Schnitt bei über 94 Prozent. Als pünktlich gilt ein Zug dann, wenn er mit maximal fünf Minuten Verspätung ankommt.
Coronabedingt deutlicher Rückgang bei Arbeitsunfällen im Jahr 2020
Die Anzahl der Arbeits- und Wegeunfälle ist im Corona-Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. Dies geht aus dem Bericht über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitsgeschehen für das Jahr 2020 hervor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Die durch Kurzarbeit reduzierte Zeit am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsweg spiegelte sich demnach auch deutlich in den Unfallzahlen wider.
Versicherer: Containerschiffe verlieren auf hoher See Waren im Millionenwert
Containerschiffe verlieren auf hoher See immer wieder Ladung - und in den vergangenen beiden Jahren haben sich solche Fälle nach Angaben der Versicherungswirtschaft sogar "auffallend gehäuft". Allein im Winterhalbjahr von 2020 auf 2021 belief sich der Wert der verlorenen Ware auf "mehrere 100 Millionen Euro", wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Mittwoch mitteilte.
Bericht: Deutlich mehr Verfahren im Cum-Ex-Steuerskandal
Im Rahmen des Cum-Ex-Steuerskandals ermittelt die Staatsanwaltschaft in Köln einem Bericht zufolge in deutlich mehr Verfahren als bisher bekannt. Auch die Anzahl der Beschuldigten habe sich entsprechend erhöht, berichtete das "Handelsblatt" am Mittwoch. Demnach ermittelt die Behörde derzeit gegen insgesamt 1350 Beschuldigte in 105 Verfahren. Dies sind laut "Handelsblatt" rund ein Viertel mehr Ermittlungsverfahren als bislang bekannt.
Medien: Qantas-Piloten machen nach langer Pandemie-Pause mitunter fatale Fehler
Vergessene Bremsen und Verwirrung über Flughöhe und Geschwindigkeit: Zwei Jahre Corona-Pandemie und ein damit verbundener drastisch reduzierter Flugverkehr haben Spuren hinterlassen - auch bei der Erfahrung von Piloten und Pilotinnen. Australische Medien berichteten am Mittwoch über einen internen Bericht der Airline Qantas, der demnach offenlegt, dass Piloten nach langen Flugpausen mitunter fatale Fehler unterlaufen.
Bund erzielt 2021 mit Emissionshandel Rekordeinnahmen von über zwölf Milliarden Euro
Der Bund hat im Jahr 2021 mit dem Emissionshandel so viel Geld eingenommen wie niemals zuvor. Laut dem Umweltbundesamt (UBA) beliefen sich die Einnahmen aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel auf insgesamt rund 12,5 Milliarden Euro, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Die Gelder fließen laut UBA vollständig in den Energie- und Klimafonds (EKF).
Umfrage: Mehr als 60 Prozent würden für Tierwohl mehr Geld für Fleisch bezahlen
Eine deutliche Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ist laut einer Umfrage dazu bereit, höhere Preise für Fleisch zu bezahlen, wenn sich dadurch die Haltungsbedingungen der Tiere verbessern. 61 Prozent der Befragten unterstützen einen gesetzlichen Tierwohlaufschlag, wie die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochsausgabe) ergab. Dagegen lehnen 32 Prozent einen verpflichtenden Preisaufschlag ab.
Polen hebt im Kampf gegen Inflation den Leitzins auf 2,25 Prozent an
Inmitten der anhaltend hohen Inflation in Polen hat die Zentralbank des Landes erneut den Leitzins angehoben. Die Notenbank setzte den Zinssatz am Dienstag auf 2,25 Prozent fest, zuvor lag er bei 1,75 Prozent. Damit erhöhte die polnische Zentralbank das vierte Mal in Folge binnen vier Monaten den Leitzins.
Deutsche Post verkauft Produktionsrechte für Elektrotransporter Streetscooter
Die Deutsche Post DHL Group verkauft die Produktionsrechte für den Elektrotransporter Streetscooter an das internationale Firmenkonsortium Odin Automotive mit Sitz in Luxemburg. Odin werde die beiden Modelle mit acht und 13 Kubikmetern Laderaum künftig bauen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Er steigt als Minderheitsaktionär bei Odin ein.
Bundesverband Windenergie fordert runden Tisch zum Ausbau der Windenergie an Land
Der Bundesverband Windenergie (BWE) fordert einen sogenannten runden Tisch von Bund, Ländern und Kommunen zur Umsetzung der Ausbauziele für Windenergie an Land. "Die Energiewende findet vor Ort statt und muss vor Ort organisiert werden", erklärte BWE-Präsident Hermann Albers am Dienstag. Es sei daher unverzichtbar, die Kommunen mit einzubinden. "Ein Neustart der Kommunikation ist wichtig." Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßte den Vorschlag.
Elsässischer Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet
Der elsässische Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet. Unternehmenschef Stéphane Dedieu zeigte sich zuversichtlich, in den kommenden Wochen einen Käufer für das angeschlagene Übernehmen mit 140 Angestellten zu finden. "Im Moment haben wir noch keine Kandidaten, aber das Verfahren beginnt ja gerade erst", sagte er am Dienstag nach dem Gerichtstermin in Saverne.
IG BAU rechnet mit höherer Kaufkraft durch geplante Anhebung des Mindestlohns
Die von der Ampel-Koalition geplante Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde könnte laut Berechnungen des Pestel-Instituts für die Gewerkschaft IG BAU die Kaufkraft in Deutschland deutlich stärken. "Insgesamt wird der gesetzliche Mindestlohn zu einem Kaufkraftzuwachs von rund 9,8 Milliarden Euro im Jahr führen", erklärte IG BAU-Chef Robert Feiger am Dienstag. Durch erhöhte Konsumausgaben könne so für eine "spürbare wirtschaftliche Belebung" gesorgt werden.
Bayer drohen wegen Monsanto-Übernahme Klagen in Milliardenhöhe in Deutschland
Dem Chemieriesen Bayer droht in Deutschland wegen der umstrittenen Übernahme des US-Unternehmens Monsanto ein Kapitalanleger-Musterverfahren. Die Anwaltskanzlei Tilp teilte am Dienstag mit, bis zur Verjährungsfrist am 30. Dezember hätten rund 320 Investoren Klagen auf Schadenersatz eingereicht. Sie werfen Bayer demnach Täuschung über die wirtschaftlichen Risiken der Monsanto-Übernahme vor; die Forderungen summieren sich auf rund 2,2 Milliarden Euro.
Ifo-Institut: Künftig mehr Wirtschaftsförderung in Westdeutschland
Gut 30 Jahre nach der Wiedervereinigung kann die Wirtschaftsförderung in einzelnen ostdeutschen Regionen laut dem Ifo-Institut zugunsten strukturschwacher Regionen in Westdeutschland zurückgefahren werden. "Vor allem das Umland von Berlin sowie die Gebiete rund um Dresden, Leipzig und Jena haben sich so gut entwickelt, dass die Förderung hier verringert werden kann", erklärte Ifo-Experte Joachim Ragnitz am Dienstag.
Heil verspricht Gesetzentwurf zum Mindestlohn in kommenden "Tagen, Wochen"
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat einen zeitnahen Gesetzentwurf zur Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde versprochen. Für die Erhöhung des Lohns "sind wir gewählt worden und deshalb werden wir das dieses Jahr auch durchsetzen und umsetzen", sagte Heil am Dienstag in Berlin. Er werde "in einigen Tagen, Wochen dazu den Gesetzentwurf mit einem konkreten Zeitplan vorlegen".
Trotz Corona: Airline-Aktien an der Börse von London heben ab
Ungeachtet steigender Infektionszahlen in zahlreichen Ländern der Welt setzen viele Anleger bereits auf die Überwindung der Pandemie. An der Börse in London legten am Dienstag die Aktien von Airlines und Reisekonzernen kräftig zu. Analyst Richard Hunter von Interactive Investors erklärte: "Die Überzeugung setzt sich mehr und mehr durch, dass die Omikron-Variante, obwohl sie ansteckender ist, auch weniger tödlich ist, vor allem für Menschen mit einer dritten Impfung."
Hongkong: Aktien-Handel von Evergrande wieder aufgenommen
Ohne Erklärung ist der Handel mit Aktien des hochverschuldeten chinesischen Immobilienriesen Evergrande am Dienstag wieder aufgenommen worden. An der Börse in Hongkong legte der Kurs von Evergrande zunächst stark um mehr als zehn Prozent zu, bei Handelsschluss lag die Aktie 1,26 Prozent im Plus. Evergrande hatte den Handel ohne Angabe von Gründen am Montag ausgesetzt.
BA und Heil ziehen positive Bilanz für zweites Corona-Jahr am Arbeitsmarkt
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und der zuständige Minister Hubertus Heil (SPD) haben eine positive Bilanz für den Arbeitsmarkt im zweiten Corona-Jahr gezogen. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung seien 2021 trotz Pandemie im Schnitt "merklich gesunken", teilte die BA am Dienstag mit. Heil sagte, der Arbeitsmarkt sei durch die Pandemie "zwar erschüttert worden, aber wir konnten ein großes Beben abwenden".
Arbeitsmarkt entwickelt sich im zweiten Corona-Jahr positiv
Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im zweiten Corona-Jahr nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) insgesamt positiv entwickelt. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sanken 2021 im Jahresdurchschnitt "merklich", wie die BA am Dienstag in Nürnberg mitteilte. So reduzierte sich die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr um 82.000 auf 2,613 Millionen. Die Arbeitslosenquote verringerte im Jahresdurchschnitt gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent.
Umsatz im Einzelhandel erreicht im zweiten Corona-Jahr Rekord
Der deutsche Einzelhandel hat im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes einen neuen Rekordumsatz erwirtschaftet - teils gab es aber auch deutliche Einbußen. Wie das Bundesamt am Dienstag mitteilte, erzielte der Einzelhandel 2021 preisbereinigt zwischen 0,6 Prozent und 1,2 Prozent mehr Umsatz als im bislang umsatzstärksten Jahr 2020. Daraus ergebe sich eine mittlere Vorjahresveränderungsrate von real 0,9 Prozent.
Verbrauch von sehr dünnen Plastiktüten ist sehr stark gestiegen
In Deutschland ist der Verbrauch von sehr dünnen Plastiktüten etwa zum Abwiegen von Obst und Gemüse zuletzt deutlich gestiegen: 2019 nutzten die Menschen hierzulande im Schnitt 44 solcher Tüten, 2018 waren es nur acht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Seit Jahresbeginn dürfen keine dünnen Plastiktüten mehr ausgegeben werden - sogenannte Hemdchenbeutel, die dünner als 15 Mikrometer sind, sind von dem Verbot aber ausgenommen.
Mehr Wohnungen: Ministerin Geywitz setzt auf "serielles Bauen"
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) setzt bei der geplanten Wohnbauoffensive der Ampel-Koalition auf eine einheitlichere Bauweise. Um den Prozess zu beschleunigen, sollten Modelle für "serielles Bauen" gestartet werden, sagte Geywitz am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. Dadurch würde in den Innenstädten weniger Baulärm entstehen, fügte die Ministerin hinzu.
Danke an die Grünen, den US-Milliardär wird es freuen!
Dient die Elektromobilität nur einem grünen Gejammere sowie der Abschöpfung von Konten deutscher Sparer? Den Elektrobauer Tesla aus den USA wird das deutsche Geld freuen, er hat im vergangenen Jahr weltweit fast eine Million Autos ausgeliefert und die deutschen Bürger gaben gezahlt! 936.000 Pkw des Unternehmens wurden verkauft, wie Tesla am Sonntag mitteilte. Das waren fast doppelt so viele wie 2020 und deutlich mehr als Anfang 2021 als Ziel ausgegeben. Dem Unternehmen gelang es nach eigenen Angaben, den Halbleitermangel in der Autoindustrie zu umgehen, indem es auch andere, vielseitig nutzbare Chips einbaute und dafür die Software teilweise umprogrammierte. Dass es bei weitem nicht überall E-Strom-Ladestellen gibt, die E-Autofahrer über die Autobahnen schleichen, um den letzten Kilometer aus ihrer "umweltfreundlichen Batterie" zu quetschen, Tiefgaragen wegen der Brandgefahr der Batterien größtenteils tabu sind, die Qualität von Tesla-Autos von ihren Besitzern geradezu "gerühmt" wird, es bei weitem nicht genug Strom geben würde, wenn bereits heute jeder ein Elektrofahrzeug hat, ja all dies vergessen die Politiker von Bündnis 90 / Die Grünen, welche übrigen jetzt nach ihrer Wahl Limousinen fahren, die mehr als 20 Liter Benzin schlucken.....! Allein im vierten Quartal lieferte Tesla 308.600 Autos aus, wie der Hersteller weiter mitteilte. Im Oktober bestellte der US-Autovermieter Hertz 100.000 Wagen bei Tesla. Das steigerte den Börsenwert des Herstellers auf über eine Billion Dollar. (F. Burkhard--BTZ)
Bayer wegen Glyphosat in Deutschland juristisch unter Druck
Der Bayer-Konzern steht wegen des möglicherweise krebsverursachenden Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat nun auch in Deutschland juristisch unter Druck. Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" berichtet, wurden beim Landgericht Köln rund 320 Klagen gegen das Unternehmen eingereicht. Das Blatt berief sich auf Angaben der baden-württembergischen Anwaltskanzlei Tilp, die die Klägerinnen und Kläger betreue.
Opec: Kuwaitischen Ölkonzern-Manager neuer Generalsektretär
Die in der Opec zusammengeschlossenen Ölförderländer haben den kuwaitischen Ölkonzern-Manager Haitham al-Ghais zu ihrem neuen Generalsekretär gewählt. "Die Konferenz hat per Akklamation entschieden, Herrn Haitham al-Ghais aus Kuwait zum Generalsekretär der Organisation zu ernennen", erklärte die Opec in einer Stellungnahme am Montag. Al-Ghais soll die Führung der Organisation erdölexportierender Länder demnach ab dem 1. August für einen Zeitraum von drei Jahren übernehmen.
Deutschland: Steigende Heizkosten belasten private Haushalte
Drastisch steigende Heizkosten belasten in diesem Winter die privaten Haushalte. Wie das Vergleichsportal Verivox am Montag mitteilte, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher bei Gas für den Zeitraum von September bis Dezember durchschnittlich 54 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Für Haushalte mit Ölheizung dürften die Preise demnach sogar um durchschnittlich 99 Prozent steigen, sich also fast exakt verdoppeln.
Wirtschaftsministerium fördert Herstellung von Speziallipiden für mRNA-Impfstoffe
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert künftig die Herstellung von Speziallipiden für die Produktion von mRNA-Impfstoffen. Anträge auf die Förderung können voraussichtlich ab Februar gestellt werden, erklärte das Wirtschaftsministerium am Montag. Bei Lipiden handelt es sich um Fettstoffe. Die Speziallipide werden in den Impfstoffen verwendet, um das mRNA-Molekül unbeschadet an die richtige Stelle im Körper zu transportieren. Dort wird das Molekül freigegeben und kann seine Wirkung entfalten.
Briefversand mit Deutscher Post seit Jahresbeginn klimaneutral
Der Briefversand mit der Deutschen Post ist seit dem Jahreswechsel klimaneutral. Die beim Brieftransport entstehenden CO2-Emissionen würden seit Anfang Januar durch Investitionen in Kompensationsprojekte ausgeglichen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Für die Kunden entstünden keine zusätzlichen Kosten.
Nachfrage nach Arbeitskräften wächst auch im Dezember 2021
Deutschlands Unternehmen suchen trotz der Corona-Pandemie händeringend nach Arbeitskräften: Die Nachfrage nach Personal wuchs im Dezember kräftig, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag mitteilte. Ihr Stellenindex (BA-X) legte im Vormonatsvergleich um drei auf 132 Punkte zu - und nähert sich damit seinem Höchststand seit Einführung im Jahr 2005.