Taliban: Islamistische Drogenhändler und feige Mörder
Es sind islamistische Terror-Schweine, bestialisch asoziale Mörder und perverse Kriminelle, so beschreiben die Menschen in Kabul die Taliban, eine Horde von Bestien - die im Namen des Islam morden, vergewaltigen, stehlen, betrügen und wie seit Jahrzehnten üblich, lügen!
Marodierende Taliban-Kämpfer ziehen durch Dörfer und Straßen, schwören Rache gegen "Ungläubige", erschießen Regime-Gegner, ermorden unverschleierte Frauen, foltern Diebe, vergewaltigen Kinder.
Sie geben sich lammfromm und seriös, aber es sind Tiere, dies, obwohl sie der Welt in einer TV-„Pressekonferenz“ versprachen: Es werde „Keine Diskriminierung gegen Frauen“ geben, „Keine Rache“, „Keine Feindschaft, mit niemandem“. Und: „Niemand wird an Ihre Türe klopfen.“
All das sind Lügen, Lügen der Taliban und bereits jetzt sagen Menschen gegenüber Journalisten in Berlin: "...hier zeigt der Islam sein dreckiges Gesicht als Religion von Schweinen und Terroristen". (Als Zeitung dürfen wir derartige Aussage vor dem Hintergrund bestehender Gesetze nicht kommentieren, sondern geben diese lediglich wieder, fest steht jedoch, der Hass auf Islamisten wächst in diesen Stunden in Europa, von Minute zu Minute)
BERLINER TAGESZEITUNG erfuhr von Aussagen, wonach eine Frau in Afghanistan nicht mehr allein raus darf. Es heißt von Augenzeugen: "Das darfst du nur mit einem Mann – dem Vater, dem Ehemann oder deinem Bruder. Wenn du diese drei Personen nicht hast, darfst du nicht leben."
Die Weltgemeinschaft sieht die Vertreter einer Religion - welche sich wie Herrenmenschen aufspielen - und selbst nichts weiter als kriminelle Drogenhändler sind, mit solchen Menschen darf die Welt weder verhandeln noch reden, solche Terroristen muss man ächte und von jedwedem Geschäfts ausschließen! Es ist egal ob Morgen Russland oder China den Staat Afghanistan nutzen, ein Land, welches bettelarm ist.
Die Welt mag die Uhr haben, doch die Zeit in Afghanistan ist stehengeblieben, in einem "Land" welches für die kommenden Jahrzehnte als gescheiterter "Staat" vor sich hin vegetieren könnte, ohne die Chance auf Zukunft... (P.Hansen--BTZ)