Todesstrafe für Wladimir Putin wegen Kriegsverbrechen!
Russlands "Präsident" Wladimir Wladimirowitsch Putin, geboren am 7. Oktober 1952 (Alter 69 Jahre), könnte aktuell ohne Problem wegen schwerer Verbrechen angeklagt und wegen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie zur Förderung eines Angriffskrieges zum Tode verurteilt werden - was ganz sicher die gerechteste Lösung zur Abstrafung dieses Massenmörders wäre.
Im großen Bemühen, die Gräuel des Krieges einzuhegen und mit der Kraft des Rechts möglicherweise ganz zu verhindern, hat das Völkerstrafrecht die Kriegsverbrechen definiert. Nach zwei Weltkriegen und dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen war die Welt klüger geworden, dies zeigte auch das Kriegsverbrechertribunal von Nürnberg, mit der Aburteilung der NS-Kriegsverbrecher.
In der Ukraine sind aktuell alle Tatbestände von Kriegsverbrechen zu sehen, alle diese Tatbestände hätten in Nürnberg, nach Ende des Zweiten Weltkrieges zu einer Todesstrafe geführt, denn die ukrainische Zivilbevölkerung und zivile Objekte werden vorsätzlich von den russischen Truppen angegriffen, großes Leid wird vorsätzlich verursacht, die Zerstörung erscheint willkürlich, selbst Geiselnahmen gehören zum asozial kriminellen Repertoire der russischen Soldateska.
All dies addiert sich zum Straftatbestand der Aggression, der nach dem Völkerstrafrecht ebenfalls geahndet wird und in die Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs fällt.
Wer kann mit einem Kriegsverbrecher wie Wladimir Putin überhaupt noch an einem Tisch sitzen, ohne den Mann nicht unverzüglich verhaften zu lassen?
Das Putin auch für die Verbrechen in Syrien vor ein Internationales Kriegsverbrechertribunal gehört, ist ebenfalls unstrittig, der Westen hingegen, hat, wie auf der Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, Mitglied der SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands), welche in ihrem Parteinamen das Wort "Sozial" für, als auch der aktuell amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz (ebenfalls SPD-Mitglied), zu lange dem Treiben des Kreml-Despoten Putin zugesehen, wobei es geradezu eine Farce ist, im Angesicht der Kriegsverbrechen der russischen Terror-Armee in der Ukraine, dass gerade der SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz, weiterhin über zweihundert Millionen Euro, täglich in die Kriegskasse des russischen Terror-Fürsten Putin spült und damit den Krieg, Mord sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit, an der ukrainischen Zivilbevölkerung finanziert!
Wenn nunmehr die Bundesrepublik Deutschland, in der Verantwortung des Bundeskanzlers Olaf Scholz, in naher Zukunft sogar russisches Gas und Öl in russischen Rubel zahlt, werden damit nicht nur die Sanktionen der Europäischen Union (EU) unterlaufen, wo sich die Frage nach einer Straftat, nicht für Olaf Scholz stellen dürfte, sondern es würde die Kriegswirtschaft von Russland durch Deutschland massiv finanziert - dies müsste im Umkehrschluss dann sofort zu einem Rücktritt des deutschen Kanzlers Olaf Scholz (SPD) welcher ein Dutz-Freund des Kreml-Lobbyisten Gerhard Schröder (SPD) ist, der wiederum ein Dutz-Freund von Russlands Diktator Wladimir Putin ist.
Die deutsche Bundesregierung wäre also optimal beraten, nicht nur und damit einhergehend mit allen Konsequenzen, sofort die Öl- und Gaslieferungen aus Russland einzustellen, sondern auch ein umfassendes Wirtschaftsembargo gegen die Russische Föderation zu verhängen, denn es könnte der Tag kommen, an dem die Rechtsanwälte und Verteidiger eines Kriegsverbrechers Wladimir Putin genau diese wirtschaftliche Unterstützung des Olaf Scholz als Argument, zugunsten des Kriegsverbrechers und Massenmörders Wladimir Putin anführen!
Heute Herr Bundeskanzler Olaf Scholz, einen Monat nach Kriegsbeginn in der Ukraine, wäre es ein optimaler Tag - solch ein Importstopp von russischem Öl und Gas sowie ein Wirtschaftsembargo gegen Russland zu beschließen und zu verkünden, besser zu spät als nie! P.Hansen--BTZ