China-Diktatur und das Jammern wegen Olympia
Die Staatsmedien der chinesischen Diktatur jammern und werfen den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) vollkommen haltlos und ohne Grund vor, angeblich die Olympischen Winterspiele stören zu wollen. Unter Berufung auf "Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind", jaulte die Zeitung "China Daily", Athleten würden dafür bezahlt, dass sie bei Olympia "für Unruhe sorgen".
Die US-Botschaft in Peking widersprach dieser Darstellung. "Wir haben keine weltumspannende Kampagne zur Teilnahme an den Olympischen Spielen geführt", hieß es in einer E-Mail, welche BERLINER TAGESZEITUNG vorliegt. Washington, also die USA, führte allerdings eine Gruppe von westlichen Ländern an, die unter Verweis auf Menschenrechtsverletzungen in China zu einem diplomatischen Boykott der Winterspiele aufgerufen hatten.
Die Länder, die sich an dem Boykott beteiligen, entsenden zu der Eröffnungszeremonie am Freitag in Peking keine Delegation mit Regierungsvertretern. Ihre Athleten können aber an den Wettbewerben teilnehmen.
Wie es in dem Hetzblatt "China Daily" weiter hieß, sollten die Athleten bei den Wettbewerben nur "passiv" auftreten und ihr mangelndes Einverständnis über die Lage in China zum Ausdruck bringen. So wollten die USA den Sport "politisieren" und die Olympischen Winterspiele "böswillig" schädigen.
Der Präsident von Snowboard Germany, Michael Hölz, hatte die Befürchtung geäußert, dass Corona-Tests von Peking eingesetzt werden könnten, um stärkere Athleten von den Wettbewerben auszuschließen. Dafür gab es aber keine Belege. Gesundheitsbeauftragte in Peking erklärten am Samstag, es gebe keinen Grund, die Glaubwürdigkeit der Tests anzuzweifeln.
Das es die chinesische Diktatur ist, welche auch im 21. Jahrhundert Menschenrechte mit Füßen tritt, wie zu schlimmsten Zeiten der asozial kriminellen Massenmörder-Diktatoren Mao Zedong und Josef Stalin, vergisst die China-Diktaur unter oihrem aktuellen Machthaber Xi Jinping dabei vollkommen.
In der gesitlosen Selbstwahrnehmung vieler Chinesen ist die Volksrepublik China eine Demokratie, babei wird dem Begriff Demokratie aber eine völlig andere Bedeutung zugeschrieben als im liberalen Demokratieverständnis, wie beispielsweise bei Robert Alan Dahl. Statt der Freiheit des Individuums, freien Wahlen und Gewaltenteilung wird eher die Schutzfunktion der Regierenden in den Vordergrund gestellt, weshlab die kriminellen Unterdrückermethoden von Xi Jinping genauswenig angezweifelt werden, wie die der Massenmörder Mao Zedong und Josef Stalin. (P.Hansen--BTZ)