Russland bei Olympia sperren und Waren boykottieren
Es gibt zahlreichen Videos russischer Militärverlegungen innerhalb und außerhalb Russlands. Während der Kreml bereits seit Oktober östlich der Ukraine und im Süden seines Nachbarlandes Truppen aufmarschieren lässt, verlegt er sie seit dem Wochenende auch ins diktatorisch regierte Belarus, nördlich der Ukraine - von dort scheint der Abruf auf die Ukraine zu erfolgen!
Wer jedoch mit Krieg durch Militär droht, der hat bei Olympischen Spielen nichts zu suchen und dessen Waren sollte man ebenfalls boykottieren! Daher, kaufen Sie keinerlei russischen Waren mehr, damit finanzieren Sie einen möglichen Krieg gegen die Ukraine! Frieden ist das höchste Gut, dieses muss bewahrt werden vor unsinnigen Großmachtphantasien im Sinne eines Post-Sowjetischen neuen Reiches, welches sich mit Blick auf die Geschichte, wirklich niemand wünschen kann!
Unterdessen spitzt sind die Lage im Ukraine-Konflikt weiter massiv zu. Die russische Regierung verlegt aktuell Truppen nach Belarus (Weißrussland), zum dortigen kriminellen Diktator Alexander Lukaschenko.
Belarus (Weißrussland) ist wie Russland wirtschaftlich am Ende! Russland ist ebenso wie Belarus (Weißrussland) wirtschaftlich ein Zwerg, beide Staaten zusammen können mit ihrem Bruttoinlandsprodukt nur an Position 14 in der Welt erreichen, für das russische Riesenreich ein erbärmliches Ergebnis. Ohne Atomwaffen würde niemand Putin ernst nehmen, das weiß Putin genau, denn der Großteil der russischen Produkte ist qualitativ minderwertig und bis auf das Kriegsgerät im Westen nur schwer zu verkaufen
In diesem Zusammenhang passt die Drohkulisse an der ukrainischen Grenze ins Konzept von Putin, man braucht schließlich Arbeitssklaven und könnte die Ukraine wirtschaftlich ausplündern, dies und nur dies macht den Krieg mit der Ukraine so interessant für Putin und sein wirtschaftlich am Boden liegendes Land!
Wenn man vom Putin Freund und bezahlten Gazprom-Intimus Gerhard Schröder wie so oft beschwichtigende Worte im politischen Berlin hört, muss man sich ernsthaft fragen, wie ernst gemeint sind die Worte des Schröder Freundes und Bundeskanzlers Olaf Scholz, beide SPD, als dieser aktuell sagte: „Eine militärische Aggression gegen die Ukraine würde schwerwiegende politische wie auch wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Deshalb ist es unsere Aufgabe, alles dafür zu tun, dass eine solche Entwicklung vermieden werden kann, unter der am Ende ja alle leiden müssen.“
Das Putin nach all seinem Säbelrasseln und Drohens einfach seine Truppen umkehren lässt, und nach Hause fährt ist undenkbar - nach russischem Verständnis wäre das ein Gesichtsverlust, den Putin politisch im eigenen Land nicht überleben würde.
Putin hat derzeit mehr als 100 000 Soldaten an die 2000 km lange Grenze verlegen lassen, schweres Kriegsgerät dazu und viele Militärkrankenwagen, denn Putin weiß, es wird viele russische tote Soldaten in einem solchen Krieg geben, die Bürger der Ukraine werden nicht aufgeben und verfügen bereits aktuell über moderne Waffen. 200 000 weitere Soldaten kann Putin zudem jederzeit binnen kürzester Zeit nachschieben, alles nur Kanonenfutter für Putin und seine Großmachtphantasien von einem russischen Riesenreich nach dem Bildnis der sowjetischen Diktatur einer abgehalfterten und untergegangenen UdSSR.
Deutschland muss sich mit seinen europäischen Partnern fragen, was es bringt, wenn die Bundesrepublik Deutschland über mögliche Waffenlieferungen an die Ukraine, immer nur mit einem Tabu oder auf massive wirtschaftliche Sanktionen immer ablehnend reagiert? Über derlei Verhalten können sich nur Gerhard Schröder (SPD) und sein Freund Putin freuen!
Nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und Russland fragen sich in der Ukraine die Menschen: Schlägt Putin bald zu? Der Westen befürchtet eine Invasion, was die Regierung in Moskau wie immer beschwichtigend zurückweist, jedoch weiß man nach dem Georgien-Krieg und der Krim-Annexion, was derlei Worte aus Moskau wert sind...
Fest steht, man muss gerade jetzt in den russischen Köpfen das Gefühl stärken, dass der Preis, der zu bezahlen wäre, im Falle einer Militär-Aktion gegen die Ukraine, so hoch ist, dass sich ein Krieg nicht rechnet - dazu braucht man sofortige Sanktionen gegen Nord-Stream 2 und man muss umgehend Waffenlieferungen an die Ukraine freigeben, denn Putin muss und wird bald handeln, sonst verspielt er im eigenen Volk den letzten Kredit! (P.Hansen--BTZ)