Berlin: Moslems dominieren Religionsstreit an Schulen
Es ist ein äußerst brisantes Papier, welche für massiven Diskussionsstoff sorgt: „Bestandsaufnahme konfrontative Religionsbekundungen in Neukölln“. Dieses "Papier" zeigt, "dass die Araber und Muslime in Berlin-Neukölln den Religionsstreit an den Schulen dominieren - es zeigt aber auch, diese Menschen sind in keiner Form in der Bundesrepublik Deutschland integriert und vor allem, es gibt seit dem Asylanten-Ansturm des Jahres 2015, zu viel zu viele von Ihnen in Deutschland", sagen Beobachter der Szene in Berlin.
Für die Studie wurden Schulleiter, Sozialarbeiter und Erzieher an zehn Neuköllner Schulen befragt, auf fast 50 Seiten geht es um religiöses Mobbing. "Die fanatischen Islamisten und Moslem-Schwarzköpfe sind auf dem Vormarsch und das muss sich kurzfristig ändern, wenn man Berlin in Zukunft nicht den Horden der Islamisten übergeben will", sagt ein Kenner der Szene in Neukölln.
Alle befragten Schulen (bis auf eine) liegen in immer stärker sozial segregierten Einzugsgebieten. Die Kinder kommen zu deutlich über 90 Prozent aus Familien mit nicht deutscher Herkunftssprache, meist muslimisch. Eine Pädagogin berichtet: "Ich als türkische Frau kann im Sommer nicht mit einem kurzen Kleid auf der Straße laufen. Ich muss darauf achten, was ich allen Ernstes anziehe."
"Vor diesem Hintergrund muss dringend geprüft werden, wer in Zukunft in Deutschland einen Aufenthalt bekommt und wer nicht, fordern Lehrer und Erzieher, aus Angst vor den islamistischen Horden in Berlin-Neukölln", gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) hinter vorgehaltener Hand, wie es BTZ hörte.
"Religiöses Mobbing ist an Schulen leider zu oft auf der Tagesordnung. Gerade in der Fastenzeit häufen sich die Berichte darüber, dass nicht fastende Schüler zum Fasten gedrängt werden sollen, das muss ein Ende haben, es gibt bereits heute zu viele Islamisten und Moslems in Berlin", sagen Experten dazu gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG.
Fazit einer Lehrerin: "Also eigentlich ist der Zug abgefahren. Ich mache mir um unsere Gesellschaft Sorgen, weil auch viele es immer noch nicht begriffen haben." "Das heißt ganz klar übersetzt, wenn die Politik dem Zuzug der Moslems nach Deutschland keinen Einhalt gebietet, wird man die Bundesrepublik Deutschland in einigen Jahrzehnten nicht wiedererkennen", sagt eine weitere Lehrerin.
"In der Bundesrepublik Deutschland gilt die Religionsfreiheit, dies ist gut so, jedoch darf eine Religion nicht zum Dogma werden! Wenn Migranten, Asylanten und generell Menschen muslimischen Glaubens dies nicht verstehen wollen und versuchen ihre religiöse Ansicht des Glaubens auf deutschem Staatsgebiet durchzusetzen, dann sollten diese Menschen - ohne Wenn und Aber, aus der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen werden, dann sind diese Menschen in Deutschland falsch am Platz und sollten sich einen Staat suchen, der diese Art der äußerst fragwürdigen Missionierung duldet!
Bereits in der Familie sollte dabei die Lehre zur Demokratie und Gleichberechtigung stattfinden, in welcher muslimische Eltern ihren Kindern beibringen müssen, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Staat der Toleranz ist, bis zu einer bestimmten Grenze, denn es ist und darf in der abendländischen Kultur kein islamistisches Dogma-Denken geben, dafür ist die Bundesrepublik Deutschland mit seinen demokratischen Werten, nicht der richtige Ort und darf es nie sein - die Kultur der großen Wort in Sinne von, wir schaffen das, aus der Flüchtlingskrise, ist hierbei in vielen Teilen so nicht in Gänze bis zu Ende gedacht worden", sagen Religionsexperten zu den aktuellen islamistischen Vorgängen an den Schulen in Berlin-Neukölln, gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG. (P.Hansen--BTZ)