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Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliches Mitglied von zwei Islamistengruppen an
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen eine Deutsch-Algerierin erhoben, die in zwei ausländischen Islamistengruppen Mitglied gewesen sein soll. Sara B. sei 2013 mit ihrem Baby nach Syrien gereist, um der Vereinigung Dschunud al-Scham beizutreten, teilte die Karlsruher Behörde am Montag mit. Wenig später habe sie sich mit ihrem Mann, einem islamistischen Kämpfer, der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen.
SPD-Chefin Esken stößt Debatte in Koalition über Schuldenbremse an
SPD-Chefin Saskia Esken hat in der Koalition eine Debatte um das erneute Aussetzen der Schuldenbremse angestoßen. Esken begründete ihren Vorstoß in der "Rheinischen Post" vom Montag mit der Vielzahl aktueller Krisen, die eine größere finanzielle Handlungsfähigkeit des Staates erforderten. Grünen-Chefin Ricarda Lang griff Eskens Vorschlag auf: Die Koalition müsse eine Debatte darüber führen. Ein klares Nein kam von der FDP.
Libanons Regierungschef will Verwicklung seines Landes in Nahost-Krieg vermeiden
Vor dem Hintergrund zunehmender Gefechte an der israelisch-libanesischen Grenze hat Libanons geschäftsführender Regierungschef Nadschib Mikati betont, eine Verwicklung seines Landes in den Krieg zwischen Israel und der Hamas verhindern zu wollen. Der Libanon befinde sich im "Auge des Sturms", sagte Mikati am Montag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Er tue seine Pflicht, um zu verhindern, dass das Land in den Krieg hineingezogen werde.
Bundesregierung rechtfertigt Enthaltung bei Israel-Resolution der UNO
Die Bundesregierung hat ihre Enthaltung bei der Abstimmung über eine UN-Resolution zum Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas verteidigt. Vizeregierungssprecher Wolfgang Büchner sagte dazu am Montag in Berlin, dass Deutschland bei der Vorbereitung der Resolution in New York wesentliche Verbesserungen am Text habe durchsetzen können - und deshalb nicht mit Nein stimmen wollte. Eine Zustimmung sei aber auch nicht möglich gewesen, weil aus deutscher Sicht wichtige Punkte in dem Text fehlten.
60 Festnahmen nach anti-israelischen Ausschreitungen auf Flughafen von Dagestan
Nach anti-israelischen Ausschreitungen auf dem Hauptstadtflughafen der russischen Kaukasusrepublik Dagestan hat die Polizei 60 Verdächtige festgenommen. Der Flughafen nahm laut der russischen Luftfahrtbehörde am Montag den Betrieb wieder auf. Am Vortag hatten Dutzende Männer nach der Ankunft einer Maschine aus Israel den Flughafen auf der Jagd nach jüdischen Passagieren gestürmt. Das russische Außenministerium warf der Ukraine vor, bei den Ausschreitungen eine "Schlüsselrolle" gespielt zu haben.
Von der Hamas verschleppte Deutsche Shani Louk ist tot
Die von der Hamas bei ihrem Großangriff auf Israel verschleppte Deutsche Shani Louk ist tot. "Mit Erschütterung teilen wir mit, dass der Tod der 23-jährigen Deutsch-Israelin Shani Louk bestätigt wurde", teilte die israelische Botschaft in Deutschland am Montag im Onlinedienst X (vormals Twitter) mit. Louk habe "unvorstellbare Schrecken" erlebt. Die 23-Jährige hatte an einem Rave-Festival im der Negev-Wüste im Süden Israels teilgenommen, das von der Hamas überfallen wurde.
FDP weist SPD-Forderung nach Aussetzen der Schuldenbremse strikt zurück
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat Forderungen aus der SPD-Spitze nach einem erneuten Aussetzen der Schuldenbremse strikt zurückgewiesen. "Eine solide Finanzpolitik ist die Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum", sagte er der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Die wichtigen Konsolidierungsanstrengungen dürfen nicht durch ständig wiederkehrende Debatten zur Aufweichung oder zum Aussetzen der Schuldenbremse konterkariert werden."
Von der Leyen dringt auf Verfassungsreform in Nordmazedonien
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Anstrengungen Nordmazedoniens auf dem Weg in die Europäische Union gelobt. "Es ist erstaunlich, den Fortschritt in Nordmazedonien zu sehen", sagte von der Leyen am Montag bei einem Besuch in Skopje. Zugleich rief sie alle Parteien in dem Land zur Billigung einer Verfassungsreform auf, die den Weg für die Aufnahme der EU-Beitrittsgespräche ebnen soll.
Hofreiter kritisiert nach Jagd auf Juden in Dagestan Haltung Russlands
Der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter hat der russischen Regierung eine Mitverantwortung für die Jagd auf Juden und Israelis in Dagestan gegeben. "Die antisemitischen Ausschreitungen" in der russischen Republik seien "nicht im luftleeren Raum" passiert, sagte Hofreiter der Funke Mediengruppe am Montag. "Die antiisraelische und antisemitische Rhetorik in den staatlichen russischen Medien findet nun ihren Widerhall in gewalttätigen Protesten auf der Straße."
Israelisches Außenministerium: Deutsche Geisel Shani Louk tot
Die von der radikalislamischen Hamas bei ihrem Großangriff auf Israel als Geisel genommene Deutsche Shani Louk ist tot. Das israelische Außenministerium teilte am Montag im Onlinedienst X (vormals Twitter) mit, der Leichnam der 23-Jährigen sei gefunden und identifiziert worden. Louk hatte an einem Rave-Festival im Süden Israels teilgenommen, das von der Hamas überfallen wurde.
Per Haftbefehl gesuchter bayerischer AfD-Politiker Halemba festgenommen
Der per Haftbefehl gesuchte bayerische AfD-Politiker Daniel Halemba ist am Montagmorgen in der Nähe von Stuttgart festgenommen worden. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Würzburg sagte, wird gegen den 22-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen geführt. Halemba war bei der Landtagswahl im Oktober in den bayerischen Landtag gewählt worden.
Moskau: 60 Festnahmen nach Sturm auf Flughafen in Dagestan
Nach dem Sturm Dutzender Menschen auf einen Flughafen der mehrheitlich muslimischen russischen Republik Dagestan auf der Suche nach Israelis und Juden sind nach Angaben Moskaus 60 Menschen festgenommen worden. "Mehr als 150 aktive Teilnehmer an den Unruhen wurden identifiziert, 60 von ihnen wurden festgenommen", erklärte das russische Innenministerium am Montag. Neun Polizisten seien verletzt worden, zwei von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden.
Hamas meldet "heftige Gefechte" mit israelischer Armee im Gazastreifen
Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas hat nach eigenen Angaben "heftige Gefechte" mit der israelischen Armee im Gazastreifen geführt. "Unsere Kämpfer führen derzeit im Nordwesten des Gazastreifens heftige Gefechte mit Maschinengewehren und Anti-Panzer-Waffen gegen die eingedrungenen Besatzertruppen", erklärte am Sonntagabend der bewaffnete Arm der Hamas. Unterdessen wuchs international die Sorge um die Zivilbevölkerung im Gazastreifen.
Mob in Dagestan stürmt wegen israelischer Maschine Flughafen - Mehrere Verletzte
Auf der Suche nach Israelis und Juden haben in Russland dutzende Männer in der mehrheitlich muslimischen Republik Dagestan den Hauptstadtflughafen gestürmt. Dabei seien am Sonntag in Machatschkala mehrere Menschen verletzt worden, teilte am Abend das Gesundheitsministerium in Dagestan mit. Zuvor hatten Gerüchte über eine ankommende Maschine aus Israel die Runde gemacht. Die USA verurteilten den Vorfall, Israel forderte Russland zum Schutz seiner Staatsbürger auf.
UNO: 33 Lastwagen mit Hilfsgütern im Gazastreifen angekommen
UN-Angaben zufolge sind erneut mehr als 30 Lastwagen mit Hilfslieferungen im Gazastreifen angekommen. Es handele sich um "die größte Lieferung von humanitärer Hilfe seit dem 21. Oktober", erklärte das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten (Ocha) am frühen Montag. Demnach überquerten 33 Lastwagen mit Wasser, Lebensmitteln und medizinischen Hilfsgütern am Sonntag den Grenzübergang in Rafah.
Bayerischer Landtag kommt zu konstituierender Sitzung zusammen
Etwa drei Wochen nach der Wahl in Bayern kommt der neue bayerische Landtag am Montag (15.00 Uhr) in München zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei soll unter anderem das Landtagspräsidium gewählt werden. Als Landtagspräsidentin schlägt die CSU erneut Ilse Aigner vor, die dem Parlament bereits seit 2018 vorsteht. Die CSU hat als stärkste Fraktion das entsprechende Vorschlagsrecht.
Steinmeier reist zum Gedenken an Opfer deutscher Kolonialherrschaft nach Tansania
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist am Montag zu einem mehrtägigen Besuch ins ostafrikanische Tansania, wo er auch der Opfer deutscher Kolonialverbrechen gedenken will. Unter anderem ist ein Besuch in der Stadt Songea geplant, wo deutsche Kolonialherren im damaligen Deutsch-Ostafrika zwischen 1905 und 1907 einen Aufstand gegen ihre Herrschaft niederschlugen.
IStGH-Chefankläger warnt vor Blockade humanitärer Hilfe für Gazastreifen
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) hat davor gewarnt, den Zugang zu humanitärer Hilfe für Menschen im Gazastreifen zu blockieren. "Die Behinderung von Hilfslieferungen, wie sie in den Genfer Konventionen vorgesehen sind, könnte eine Straftat darstellen, für die das Gericht zuständig ist", sagte Karim Khan am Sonntag nach einem Besuch am Grenzübergang in Rafah.
Geflohener Rapper Valtonyc kehrt nach Jahren in sein Heimatland Spanien zurück
Der spanische Rapper Valtonyc, der nach einer Verurteilung wegen "Verherrlichung des Terrorismus" ins Ausland geflohen war, ist in sein Heimatland zurückgekehrt. Bei einer Willkommenszeremonie mit rund 200 Leuten in der Ortschaft Sineu auf der Insel Mallorca am Sonntag dankte der Musiker mit dem bürgerlichen Namen José Miguel Arenas Beltran seinen Unterstützern. Er habe sich "nicht allein gelassen gefühlt, nicht einmal für einen Tag", sagte Beltran.
Polizeigewerkschaft warnt vor "Recht des Stärkeren" auf Deutschlands Straßen
Angesichts zunehmender antisemitischer Äußerungen auf Demonstrationen warnt die Deutsche Polizeigewerkschaft vor dramatischen Entwicklungen. Es sei "höchste Zeit", sich auf die Grundwerte unserer Gesellschaft zu besinnen, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe). "Sonst zerfällt das Land in radikale Einzelinteressen und das Recht des Stärkeren dominiert."
Biden ruft zu deutlich mehr humanitärer Hilfe für den Gazastreifen auf
US-Präsident Joe Biden hat zu einer deutlichen Erhöhung der humanitären Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen aufgerufen. In einem Telefonat mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu forderte er am Sonntag, dass die Versorgung des Gazastreifens mit Hilfsgütern "deutlich und sofort" erhöht werden müsse. Nur so könne der Bedarf der Zivilbevölkerung gedeckt werden, sagte der Präsident laut einer Erklärung des Weißen Hauses.
FDP-Chef Lindner war in UN-Enthaltung Deutschlands nicht involviert
FDP-Chef Christian Lindner war in die Entscheidung über die umstrittene Enthaltung Deutschlands bei einer UN-Resolution zum Krieg zwischen Israel und der radikalen Palästinenserorganisation Hamas nach eigenen Angaben nicht eingebunden. "Ich hatte mit Frau Baerbock noch keine Gelegenheit zu sprechen, welche Abwägungen zu diesem Abstimmungsverhalten geführt haben", sagte er am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".
35.000 Demonstranten fordern in Madrid Waffenruhe in Nahost
Etwa 35.000 Menschen haben in Madrid für eine Waffenruhe zwischen Israel und der radikalen Palästinenserorganisation Hamas demonstriert. "Die ganze Welt fordert eine sofortige Waffenruhe", sagte bei der Kundgebung am Sonntag die spanische Arbeitsministerin Yolanda Díaz vom Linksbündnis Sumar. Viele Teilnehmer der Kundgebung in der Hauptstadt schwenkten palästinensische Fahnen und forderten in Sprechchören immer wieder "Freiheit für Palästina".
Kritik auch aus der "Ampel" an deutscher Enthaltung bei UN-Resolution zu Gaza
Die Enthaltung Deutschlands bei der UN-Resolution zum Krieg zwischen Israel und der radikalen Palästinenserorganisation Hamas hat Kritik auch bei Ampel-Politikern hervorgerufen. "Das Votum des Außenministeriums ist enttäuschend und nicht nachvollziehbar", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, sprach von einer "Enttäuschung für die Juden in Deutschland". Deutschland habe mit seiner Enthaltung die "relativierende Haltung der UN gegenüber Israel" unterstützt.
Washington: Israel muss zwischen Hamas und Zivilisten unterscheiden
Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, hat Israel aufgerufen, bei seinem militärischen Vorgehen im Gazastreifen genau zwischen Zivilisten und militanten Hamas-Mitgliedern zu unterscheiden. Die israelische Armee und die israelische Regierung hätten die Aufgabe, "alle ihnen zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu treffen, um zwischen Hamas-Terroristen, die legitime militärische Ziele sind, und Zivilisten, die dies nicht sind, zu unterscheiden", sagte Sullivan am Sonntag dem Sender CNN.
Kritik in Deutschland an Abstimmungsverhalten bei UN-Resolution zu Gazastreifen
Der Zentralrat der Juden kritisiert die Enthaltung Deutschlands bei der UN-Resolution zum Krieg zwischen Israel und der radikalen Palästinenserorganisation Hamas. Zentralratspräsident Josef Schuster sprach am Wochenende von einer "Enttäuschung für die Juden in Deutschland". Deutschland habe mit seiner Enthaltung die "relativierende Haltung der UN gegenüber Israel" unterstützt. Die Deutsch-israelische Gesellschaft (DIG) zeigte sich "entsetzt" über das deutsche Abstimmungsverhalten. Scharfe Kritik äußerte auch der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen.
Gedenken an Stalin-Opfer in Russland trotz Unterdrückung Oppositioneller
In Russland ist der Opfer stalinistischer Verbrechen gedacht worden. Zahlreiche Menschen wohnten am Sonntag in der russischen Hauptstadt der Verlesung von Namen von Menschen bei, die unter der Herrschaft des sowjetischen Diktators Stalins in den Jahren von 1936 bis 1938 hingerichtet wurden, wie AFP-Reporter berichteten.
Israel verstärkt Angriffe und ruft neue "Etappe" des Kriegs gegen die Hamas aus
Nach seinen bislang heftigsten Angriffen im Gazastreifen hat Israel eine neue Phase des Krieges ausgerufen. Es habe "die zweite Etappe des Krieges" gegen die radikalislamische Hamas begonnen, sagte Regierungschef Benjamin Netanjahu am Wochenende. Die israelische Armee appellierte erneut nachdrücklich an die Einwohner von Gaza-Stadt, in den Süden zu fliehen. UN-Generalsekretär António Guterres kritisierte die "beispiellose Eskalation" der Luftangriffe in dem Palästinensergebiet.
Hamas-Angriff: Netanjahu kritisiert Sicherheitsbehörden - und entschuldigt sich
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den Sicherheitsbehörden seines Landes vorgeworfen, das Risiko eines Angriffs der radikalislamischen Hamas unterschätzt zu haben. Bis zum Beginn des Kriegs am 7. Oktober sei "der Ministerpräsident nie vor kriegerischen Absichten der Hamas gewarnt worden", erklärte Netanjahu am Sonntag in einem Beitrag auf der Onlineplattform X (vormals Twitter), der kurz nach Veröffentlichung allerdings wieder gelöscht und durch eine Entschuldigung ersetzt wurde.
Zentralrat der Juden: Deutschland hätte UN-Resolution zu Nahost ablehnen sollen
Der Zentralrat der Juden kritisiert die Enthaltung Deutschlands bei der UN-Resolution zum Krieg zwischen Israel und der radikalen Palästinenserorganisation Hamas. Zentralratspräsident Josef Schuster sprach am Wochenende von einer "Enttäuschung für die Juden in Deutschland". Deutschland habe mit seiner Enthaltung die "relativierende Haltung der UN gegenüber Israel" unterstützt. Die Deutsch-israelische Gesellschaft (DIG) zeigte sich "entsetzt" über das deutsche Abstimmungsverhalten.
Nahost-Krieg: Irans Präsident droht mit Eingreifen weiterer Akteure
Angesichts der verstärkten israelischen Luftangriffe im Gazastreifen hat Irans Präsident Ebrahim Raisi mit dem Eingreifen weiterer Akteure in den Krieg zwischen Israel und der Hamas gedroht. Israels "Verbrechen" hätten "die roten Linien überschritten", warnte Raisi am Sonntag im Onlinedienst X, vormals Twitter. Dies könne "jeden dazu zwingen, Maßnahmen zu ergreifen".
100. Jahrestag der Türkei: Erdogan legt Kranz am Atatürk-Mausoleum nieder
Die Türkei hat am Sonntag den 100. Jahrestag der Gründung der Republik begangen. Präsident Recep Tayyip Erdogan besuchte am Vormittag das Mausoleum von Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk in Ankara. "Unser Land ist in sicheren Händen, ruhe in Frieden", sagte der Staatschef, nachdem er dort einen Kranz niedergelegt hatte.