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Melania Trump bezeichnet Urheber des Attentats auf ihren Mann als "Monster"
Nach dem versuchten Mordanschlag auf Ex-US-Präsident Donald Trump hat dessen Ehefrau Melania den mutmaßlichen Täter als "Monster" bezeichnet. Der nach dem Angriff getötete Schütze sei ein "Monster" gewesen, das versucht habe, "Donalds Leidenschaft, sein Lachen, seinen Einfallsreichtum, seine Liebe zur Musik und seine Begeisterung auszulöschen", erklärte die ehemalige First Lady der USA am Sonntag im Onlinedienst X.
Früherer Vize von Trump betet für dessen Genesung
Der ehemalige Vizepräsident von Donald Trump, Mike Pence, betet eigenen Angaben zufolge für die Genesung des Ex-Präsidenten, nachdem dieser einem Mordversuch nur knapp entgangen ist. Er "danke Gott", dass Donald Trump in Sicherheit sei und bete "für seine Genesung und für diejenigen, die bei diesem schrecklichen Angriff getötet oder verletzt wurden", erklärten Mike Pence und seine Ehefrau Karen am Sonntag gemeinsam im Onlinedienst X.
Israel meldet Tod eines Drahtziehers des 7. Oktober - Hamas bricht Gespräche ab
Bei ihrem Angriff im Süden des Gazastreifens hat die israelische Armee eigenen Angaben zufolge am Wochenende einen mutmaßlichen Drahtzieher des Großangriffs auf Israel am 7. Oktober getötet. Die Luftwaffe habe am Vortag den Kommandeur der Hamas-Brigade in Chan Junis, Rafa Salama, "getroffen und ausgeschaltet", erklärte die Armee am Sonntag. Während es sich laut Israel um einen gezielten Angriff nahe der südlichen Stadt Chan Junis handelte, sprach die radikalislamische Hamas von mehr als 90 Toten bei dem Angriff auf das Flüchtlingslager al-Mawasi und verkündete den Abbruch der Verhandlungen mit Israel über eine Waffenruhe aufgrund der "Massaker an unbewaffneten Zivilisten".
Trump entgeht knapp Anschlag - Weltweit Erschütterung und Sorge um US-Demokratie
Der versuchte Mordanschlag auf den früheren US-Präsidenten Donald Trump hat weltweit Entsetzen über die politische Gewalt und Sorge um die Demokratie in den USA ausgelöst. Der 78-Jährige überlebte am Samstag nur um Haaresbreite ein Attentat im US-Bundesstaat Pennsylvania, bei dem mehrere Schüsse auf ihn abgefeuert wurden. Trump dankte am Sonntag "allein Gott" für seine Rettung und rief seine Anhänger zur Geschlossenheit auf.
Parteitag der US-Republikaner beginnt - Trump will trotz Attentats teilnehmen
Nach dem versuchten Mordanschlag auf ihn will Donald Trump am Parteitag seiner Republikaner im US-Bundesstaat Wisconsin teilnehmen, auf dem er am Donnerstag offiziell zum Präsidentschaftskandidaten für die Wahl am 5. November ernannt werden soll. "Ich freue mich darauf, von Wisconsin aus in dieser Woche zu unserer großartigen Nation sprechen zu können", erklärte der 78-Jährige am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Am Ort des Parteitags, der am Montag in Milwaukee beginnt, verfolgten Trump-Anhänger derweil schockiert die Nachrichten über das Attentat.
Angriff auf Hamas-Militärchef: Palästinenserorganisation bricht Waffenruhe-Gespräche ab
Die israelische Armee hat bei einem Angriff auf den Süden des Gazastreifens zwei hochrangige Hamas-Vertreter ins Visier genommen, darunter den Militärchef der islamistischen Palästinenserorganisation, Mohammed Deif. Während es sich laut Israel um einen gezielten Angriff nahe der Stadt Chan Junis handelte, sprach die Hamas von mehr als 90 Toten im Flüchtlingslager al-Mawasi. Aus Hamas-Kreisen hieß es am Sonntag, Deif sei am Leben. Zudem würden aufgrund der "Massaker an unbewaffneten Zivilisten" die Verhandlungen über eine Waffenruhe vorerst abgebrochen.
FDP will Kontrollen an allen deutschen Grenzen verlängern - Faeser ist dagegen
FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat sich für eine Verlängerung der Kontrollen an allen deutschen Grenzen über die Fußball-EM hinaus ausgesprochen. Solche Kontrollen führten dazu, "dass wir sehr effektiv diejenigen aufgreifen, die illegal ins Land kommen wollen", sagte Dürr den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Entscheidung darüber liegt allerdings beim SPD-geführten Bundesinnenministerium - und dieses wies Dürrs Vorschlag zurück. Damit laufen die Kontrollen am 19. Juli aus.
Schock und Entsetzen: Trump bei US-Wahlkampfauftritt knapp Mordanschlag entgangen
Schock und Entsetzen nicht nur in den USA: Der frühere US-Präsident Donald Trump ist am Samstag knapp einem Mordanschlag bei einem Wahlkampfauftritt im US-Bundesstaat Pennsylvania entgangen. Ein 20-Jähriger schoss auf den republikanischen Präsidentschaftsbewerber und verletzte ihn leicht am Ohr. US-Präsident Joe Biden sowie zahlreiche andere Politiker weltweit reagierten entsetzt und wandten sich gegen jegliche Form von Gewalt in der Politik.
Bayerischer SPD-Politiker von Brunn tritt auch als Landesparteichef zurück
Nach seinem angekündigten Rückzug vom Posten des Landtagsfraktionschefs will der bayerische SPD-Politiker Florian von Brunn nun auch den Ko-Vorsitz der bayerischen SPD abgeben. Er werde am Montag offiziell als Vorsitzender zurücktreten, kündigte der 55-Jährige am Sonntag in einer persönlichen Erklärung an, die auf der Internetseite der bayerischen SPD veröffentlicht wurde. Zur Begründung verwies er auch auf "persönliche Verletzungen" und die innere Zerstrittenheit der bayerischen SPD.
Deutsche Politik reagiert mit Abscheu auf Trump-Attentat - Sorge vor Zuspitzung
Der versuchte Mordanschlag auf US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat in Deutschland Bestürzung hervorgerufen - und die Sorge vor einer gefährlichen innenpolitischen Zuspitzung in den USA genährt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) verurteilte das Attentat am Sonntag als "verabscheuungswürdig". Im Internetdienst X schrieb er: "Solche Gewalttaten bedrohen die Demokratie". Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) wertete das Attentat als "dunkle Stunde für die amerikanische Demokratie". Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief zur Ächtung von Hass und Hetze in der Politik auf.
Steinmeier ruft nach Trump-Attentat zu politischer Mäßigung auf
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mit einem Aufruf zu politischer Mäßigung auf den versuchten Mordanschlag auf US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump reagiert. "Gewalt darf keinen Platz haben in unserer Demokratie - nicht in Amerika, nicht bei uns", schrieb Steinmeier am Sonntag in einer Erklärung, in der er das Attentat scharf verurteilte.
Mehr als 20 Verletzte bei propalästinensischer Demonstration in Berlin
Bei einer propalästinensischen Demonstration in Berlin sind nach Polizeiangaben 17 Polizisten und sieben Teilnehmer verletzt worden. Der Versammlungsleiter erklärte die Veranstaltung am Samstagabend für beendet, nachdem er auf die Teilnehmer nicht mehr einwirken konnte, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte. Zuvor seien verbotene, antisemitische und beleidigende Parolen gerufen worden.
Söder warnt Union vor Schwarz-Grün - Bündnis mit Grünen würde Wähler abschrecken
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat eindringlich vor einer Koalition aus Union und Grünen nach der nächsten Bundestagswahl gewarnt. "Unser Land braucht dringend einen echten Politikwechsel - der ist mit den Grünen aber nicht möglich", sagte Söder der "Bild am Sonntag". Gerade in den zentralen Fragen Migration, Sicherheit, Wirtschaft und Energie nähmen die Grünen eine Blockade-Haltung ein, kritisierte der CSU-Chef.
Hamas will Verhandlungen über Waffenruhe im Gazastreifen vorerst abbrechen
Die radikalislamische Hamas will die Verhandlungen über eine Feuerpause im Gazastreifen vorerst abbrechen. Ein ranghoher Vertreter der Palästinenserorganisation erklärte am Sonntag, der Chef des Politbüros der Hamas, Ismail Hanija, habe die internationalen Vermittler Katar und Ägypten über die Entscheidung informiert, dass die Verhandlungen "aufgrund der mangelnden Ernsthaftigkeit" Israels und der "Massaker an unbewaffneten Zivilisten" abgebrochen würden.
"Mordversuch": Trump bei US-Wahlkampfveranstaltung durch Schüsse verletzt
Ex-US-Präsident Donald Trump ist bei einem Mordversuch während einer Wahlkampfveranstaltung verletzt worden. Der designierte Präsidentschaftskandidat der Republikaner wurde am Samstag (Ortszeit) bei der Kundgebung im Bundesstaat Pennsylvania nach eigenen Angaben am Ohr verletzt. Außer dem mutmaßlichen Schützen starb nach Behördenangaben auch ein Zuschauer, zwei weitere wurden schwer verletzt. US-Präsident Joe Biden sowie andere Politiker in den USA und aller Welt reagierten entsetzt.
Deutscher Botschafter in den USA verurteilt Schüsse auf Trumps Wahlkampfveranstaltung
Nach den Schüssen auf einer Wahlkampfveranstaltung von Ex-US-Präsident Donald Trump hat auch der deutsche Botschafter in Washington, Andreas Michaelis, sein Entsetzen zum Ausdruck gebracht. Bei der Kundgebung in Butler im US-Bundesstaat Pennsylvania hätten sich "schockierende Szenen" abgespielt, erklärte Michaelis am Sonntag im Onlinedienst X. "Wir sind erleichtert, dass der frühere Präsident Trump anscheinend nicht ernsthaft verletzt ist", fügte er hinzu.
Trumps möglicher Vize-Kandidat Vance: Biden-Rhetorik führte direkt zu den Schüssen
Der als Vizepräsidenten-Kandidat von Donald Trump gehandelte US-Senator J.D. Vance hat die Schüsse während Trumps Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania auf die Wahlkampfrhetorik des demokratischen Präsidenten Joe Biden zurückgeführt. "Heute ist nicht einfach ein isolierter Einzelfall", schrieb Vance am Samstag (Ortszeit) im Onlinedienst X. Vielmehr hätten Bidens Schmähungen gegen Trump direkt zu der Gewalttat beigetragen.
Schüsse bei US-Wahlkampfveranstaltung: Trump verletzt - Schütze und ein Zuschauer tot
Der Wahlkampf in den USA wird von einem Akt der Gewalt überschattet: Bei einer Kundgebung des designierten republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump fielen am Samstag (Ortszeit) Schüsse, Trump wurde danach mit Blut am Ohr von der Bühne eskortiert. Nach Angaben des Secret Service wurden im Zuge des Vorfalls im Bundesstaat Pennsylvania der mutmaßliche Schütze sowie ein Zuschauer getötet sowie zwei weitere Zuschauer schwer verletzt. US-Präsident Joe Biden verurteilte den Vorfall und zeigte sich erleichtert, dass es Trump gut gehe.
Trump reagiert erschüttert auf Schüsse während seiner Wahlkampfveranstaltung
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat erschüttert auf die Schüsse während seiner Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania reagiert. "Es ist unglaublich, dass sich in unserem Land solch eine Tat ereignen kann", erklärte der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner am Samstag (Ortszeit). Bei dem Angriff habe eine Kugel "den oberen Teil meines rechten Ohres durchbohrt", schilderte er.
Secret Service: Bei Trump-Kundgebung ein Zuschauer getötet und zwei schwer verletzt
Durch die Schüsse während einer Wahlkampfveranstaltung von Ex-US-Präsident Donald Trump sind nach Angaben des Secret Service ein Zuschauer getötet und zwei weitere schwer verletzt worden. Der Angreifer habe am Samstag (Ortszeit) während der Kundgebung in Butler im Bundesstaat Pennsylvania mehrere Schüsse "von einer erhöhten Position" abgefeuert, teilte die für den Schutz von ehemaligen und amtierenden US-Präsidenten zuständige Behörde im Onlinedienst X mit. Der Schütze sei daraufhin "neutralisiert" worden.
US-Präsident Biden verurteilt Schüsse bei Wahlkampfveranstaltung von Trump
US-Präsident Joe Biden hat den gewaltsamen Vorfall bei einer Wahlkampfveranstaltung seines republikanischen Konkurrenten Donald Trump verurteilt und ihm seine Unterstützung ausgesprochen. "Es gibt in Amerika keinen Platz für diese Art von Gewalt", sagte Biden am Samstag (Ortszeit) vor Reportern. "Es ist krank. Es ist krank."
Biden verurteilt gewaltsamen Vorfall bei Wahlkampfveranstaltung von Trump
US-Präsident Joe Biden hat den gewaltsamen Vorfall bei einer Wahlkampfveranstaltung seines republikanischen Konkurrenten Donald Trump verurteilt und ihm seine Unterstützung ausgesprochen. "Es gibt in Amerika keinen Platz für diese Art von Gewalt", erklärte Biden am Samstag (Ortszeit) in Washington. "Wir müssen als eine Nation zusammenstehen, um dies zu verurteilen."
Trump nach Knall bei Wahlkampfveranstaltung mit Blut am Ohr in Sicherheit gebracht
Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Donald Trump, ist nach einem Zwischenfall während einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania in Sicherheit gebracht worden. Nach mutmaßlich von Schüssen oder Detonationen verursachtem Lärm wurde der Ex-Präsident am Samstag (Ortszeit) mit Blut am rechten Ohr und gereckter Faust von der Bühne gebracht, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
"BamS": Faeser will bundesweite Grenzkontrollen nach EM nicht verlängern
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will die bundesweiten Grenzkontrollen der Bundespolizei nach der Fußball-Europameisterschaft nicht verlängern. Die Anwendung der vorübergehenden Anordnung von Binnengrenzkontrollen während der am Sonntag endenden EM in Deutschland sei "nur zeitlich begrenzt und als ultima ratio" gedacht, zitierte die "Bild am Sonntag" einen Sprecher des Bundesinnenministeriums. Weitere bundesweite Kontrollen müsste Deutschland bei der EU anmelden. Dies sei aber nicht geplant.
Kreml warnt vor US-Raketen in Deutschland: Europas Städte könnten Ziel für Russland werden
Der Kreml hat am Samstag vor einer Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland gewarnt: Dies könne dazu führen, dass die europäischen Hauptstädte dann zum Ziel russischer Raketen werden könnten, drohte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. "Europa ist ein Ziel für unsere Raketen, unser Land ist ein Ziel für US-Raketen in Europa. Das kennen wir schon." Dem staatlichen Fernsehsender Russia 1 sagte Peskow: "Wir haben genug Kapazitäten, diese Raketen in Schach zu halten, aber die potenziellen Opfer sind die Hauptstädte dieser europäischen Länder."
Dutzende Tote bei Angriff im Gazastreifen - Israel: Ziel war Militär-Chef der Hamas
Bei einem israelischen Angriff im Süden des Gazastreifens sind am Samstag nach Angaben der radikalislamischen Hamas 90 Menschen getötet worden. Das israelische Militär erklärte, der Angriff nahe der Stadt Chan Junis habe dem Militär-Chef der Hamas, Mohammed Deif, und einem weiteren hochrangigen Hamas-Führer, Rafa Salama, gegolten. Beide seien "Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Seine Regierung habe "keine Gewissheit", ob die beiden getötet worden seien, sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Abend vor Journalisten.
Kreml warnt: Europas Hauptstädte könnten Ziel von Raketen werden
Nach der angekündigten Stationierung weitreichender US-Raketen in Deutschland hat der Kreml davor gewarnt, dass die europäischen Hauptstädte dann zum Ziel russischer Raketen werden könnten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Samstag: "Europa ist ein Ziel für unsere Raketen, unser Land ist ein Ziel für US-Raketen in Europa." Er fügte hinzu: "Wir haben die Kapazitäten, diese Raketen in Schach zu halten, aber die potenziellen Opfer sind die Hauptstädte dieser europäischen Länder."
Viele Tote bei Angriff im Gazastreifen - Israel: Ziel war Militär-Chef der Hamas
Bei einem israelischen Angriff im Süden des Gazastreifens sind am Samstag nach Angaben der radikalislamischen Hamas mehr als 70 Menschen getötet worden. Das israelische Militär erklärte, der Angriff nahe der Stadt Chan Junis habe dem Militär-Chef der Hamas, Mohammed Deif, und einem weiteren hochrangigen Hamas-Führer, Rafa Salama, gegolten. Beide seien "Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Ob die Männer bei dem Angriff getötet wurden, blieb offen. Die Hamas erklärte hingegen, bei dem Angriff sei ein Flüchtlingslager getroffen worden.
Kenias Aufsichtsbehörde untersucht nach Leichenfund mögliche Verwicklung von Polizei
Nach dem grausigen Fund von mindestens sechs verstümmelten Leichen auf einer Müllhalde in Nairobi untersucht Kenias Polizei-Aufsichtsbehörde IPOA eine mögliche Verwicklung von Polizisten. Die Aufsichtsstelle werde unabhängig von den polizeilichen Ermittlungen "Voruntersuchungen führen, um festzustellen, ob die Polizei in die Todesfälle verwickelt war oder es versäumt hat, sie zu verhindern", erklärte die IPOA nach den Funden von Freitag.
Israel: Tödlicher Angriff im Süden des Gazastreifens galt hohrangigen Hamas-Anführern
Ein israelischer Angriff im Süden des Gazastreifens mit zahlreichen Toten hat nach Angaben der israelischen Armee zwei ranghohen Hamas-Anführern gegolten. "Auf der Grundlage präziser Informationen" sei ein Gebiet angegriffen worden, in dem sich "zwei hochrangige Hamas-Terroristen und weitere Terroristen unter Zivilisten versteckt hielten", hieß es am Samstag in einer Erklärung der Armee. Israelischen Medien zufolge zielte der Angriff unter anderem auf den Militärchef der radikalislamischen Palästinenserorganisation, Mohammed Deif. Laut der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde im Gazastreifen wurden bei dem Angriff, der ein Flüchtlingslager getroffen habe, mindestens 71 Menschen getötet und 289 weitere verletzt.
"Mir geht es gut": Biden wehrt sich gegen Zweifel an geistiger Fitness
US-Präsident Joe Biden wehrt sich weiter vehement gegen Zweifel an seiner geistigen Fitness. "Wir müssen diese Arbeit zu Ende bringen. Und ich verspreche Ihnen, dass es mir gut geht", sagte der 81-Jährige am Freitag bei einem Wahlkampf-Auftritt im Bundesstaat Michigan. Er bekräftigte, dass er kandidieren und die Präsidentschaftswahl gegen seinen Rivalen Donald Trump gewinnen werde. 24 ehemalige Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei forderten Biden unterdessen zum Rückzug auf.
Sex-Puppe in bayerischem See löst Großeinsatz aus
Eine achtlos entsorgte Sex-Puppe hat in Bayern für einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Eine Fußgängerin hatte in einem Weiher im oberfränkischen Pödeldorf einen leblosen Körper bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert, wie die Polizeiinspektion Bamberg am Samstag mitteilte. Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr seien mit einem Großaufgebot angerückt - konnten jedoch rasch Entwarnung geben.